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Rechtsprechung
   BVerwG, 16.12.1959 - VIII C 166.59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,288
BVerwG, 16.12.1959 - VIII C 166.59 (https://dejure.org/1959,288)
BVerwG, Entscheidung vom 16.12.1959 - VIII C 166.59 (https://dejure.org/1959,288)
BVerwG, Entscheidung vom 16. Dezember 1959 - VIII C 166.59 (https://dejure.org/1959,288)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1960, 1363
  • DVBl 1960, 641
  • DÖV 1961, 153
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BVerwG, 28.04.1967 - IV C 163.65

    Nutzung eines Vorgartens als Abstellfläche für Fahrzeuge - Begründung eines …

    Nach der ständigen und insoweit auch durchaus einhelligen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts wird ein sogenannter "Fortsetzungsfeststellungsantrag", der einen Zivilprozeß vorbereiten soll und kann, nur dann nicht durch ein "berechtigtes Interesse" gedeckt, wenn dieser Zivilprozeß "offensichtlich aussichtslos" ist (Urteil vom 16. Mai 1963 - BVerwG I C 160.55 - [Buchholz BVerwG 451.20, § 33 d GewO Nr. 2], Urteil vom 2. Juli 1963 - BVerwG II C 157.60 - [VerwRSpr 16, 39 (40)], Beschluß vom 15. August 1961 - BVerwG III B 274.60 - [NJW 1961, 1942], Beschluß vom 8. Januar 1966 - BVerwG IV B 162.65 - [Buchholz BVerwG 406.11, § 174 Nr. 7 a BBauG], Urteil vom 9. Oktober 1959 - BVerwG V C 165 und 166.57 - [BVerwGE 9, 196 (199)], Urteil vom 27. Februar 1963 - BVerwG VI C 200.61 - [DVBl. 1963, 519], Urteil vom 28. Mai 1965 - BVerwG VII C 4.64 - [Buchholz BVerwG 451.80 Nr. 4], Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 166.59 - [DVBl. 1960, 641]) oder aber die Feststellung jenen Prozeß nicht "erleichtern", zu irgendeiner Verbesserung der Rechtsstellung nicht führen kann (Urteil vom 29. Oktober 1963 - BVerwG I C 120.61 - [DÖV 1964, 171], Urteil vom 22. November 1956 - BVerwG V C 58.55 - [BVerwGE 4, 177 (179 f.) [BVerwG 22.11.1956 - V C 58/55]], BVerwG V C 165 und 166.57 [a.a.O. S. 197], BVerwG VIII C 166.59 [a.a.O.];… vgl. ferner Urteil vom 7. Dezember 1965 - BVerwG II C 226.62 - [S. 6] und BVerwG VII C 4.64 [a.a.O.]).
  • BVerwG, 04.11.1960 - VI CB 57.58

    Rechtsmittel

    Das Urteil des Berufungsgerichts gibt keinen Anlaß zu der Annahme, daß es in der Frage, wann die Entscheidung einer öffentlich-rechtlichen Vorfrage für ein anderes Verfahren ein Rechtsschutz- oder Feststellungsinteresse begründen könne, von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts abweichen wollte (vgl. BVerwGE 4, 177; 9, 196; Urteile vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 166.59 - undvom 6. Mai 1960 - BVerwG VII C 57.59 -); die Ausführungen des Klägers hierzu boten unter Berücksichtigung der vorgenannten Rechtsprechung keinen Anlaß zu einer Erörterung dieser Frage.
  • OVG Berlin, 27.04.1971 - IV H 70.69
    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. u. a. BGHZ 30, 19 [22]), der sich das Bundesverwaltungsgericht (vgl. u. a. BVerwG, Urteil vom 16.12.1959 - BVerwG VIII C 166.59 - [DVBl. 1960 S. 641], BVerwGE 14, 222 [230]; BVerwG, Urteil vom 06.01.1964 - BVerwG I C 112.55 - [Buchholz BVerwG 310, § 113 VwGO Nr. 19]) und auch der erkennende Senat angeschlossen haben, kommt ein Verschulden eines Beamten bei der Gesetzesanwendung nur dann in Betracht, wenn er gegen den klaren, bestimmten und völlig eindeutigen Wortlaut einer gesetzlichen Vorschrift verstoßen oder seine Entscheidung ohne sorgsame Prüfung der Rechtslage getroffen hat.
  • BVerwG, 31.08.1961 - VIII C 9.60
    Unter Aufgabe einer früheren Rechtsprechung (BVerwGE 2, 142; 3, 67) [BVerwG 16.12.1955 - II ER 486/55]hat das Bundesverwaltungsgericht in Übereinstimmung mit dem Verwaltungsgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (BVerwGE 4, 177; 6, 347 [BVerwG 20.05.1958 - I C 193/57]; 9, 196; Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 166.59 -, JR 1960 S. 354 = NJW 1960 S. 1363 = DVBl. 1960 S. 641) die Frage, ob das Interesse an der Feststellung der Unzulässigkeit eines erledigten Verwaltungsaktes berechtigt sei, wenn der Kläger die Entscheidung als Grundlage für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen begehre, grundsätzlich bejaht.
  • BVerwG, 28.04.1967 - IV C 54.66

    Genehmigung des Abbruchs einer auf einem Grundstück vorhandenen Altbebauung sowie …

    Nach der ständigen und insoweit auch durchaus einhelligen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts wird ein sogenannter "Fortsetzungsfeststellungsantrag", der einen Zivilprozeß vorbereiten soll und kann, nur dann nicht durch ein "berechtigtes Interesse" gedeckt, wenn dieser Zivilprozeß "offensichtlich aussichtslos" ist (Urteil vom 16. Mai 1963 - BVerwG I C 160.55 - [Buchholz BVerwG 451.20, § 33 d GewO Nr. 2], Urteil vom 2. Juli 1963 - BVerwG II C 157.60 - [VerwRspr. 16, 39 (40)], Beschluß vom 15. August 1961 - BVerwG III B 274.60 - [NJW 1961, 1942], Beschluß vom 8. Januar 1966 - BVerwG IV B 162.65 - [Buchholz BVerwG 406.11, § 174 Nr. 7 a BBauG], Urteil vom 9. Oktober 1959 - BVerwG V C 165 u. 166.57 - [BVerwGE 9, 196 (199)], Urteil vom 27. Februar 1963 - BVerwG VI C 200.61 - [DVBl. 1963, 519] Urteil vom 28. Mai 1965 - BVerwG VII C 4.64 - [Buchholz BVerwG 451.80 Nr. 4], Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 166.59 - [DVBl. 1960, 641]) oder aber die Feststellung jenen Prozeß nicht "erleichtern", zu irgendeiner Verbesserung der Rechtsstellung nicht führen kann (…Urteil vom 29. Oktober 1963 - BVerwG I C 120.61 - [DÖV 1964, 171] Urteil vom 22. November 1956 - BVerwG V C 58.55 - [BVerwGE 4, 177 (179 f.) [BVerwG 22.11.1956 - V C 58/55]], BVerwG V C 165 u. 166.57 [a.a.O. S. 197] BVerwG VIII 166.59 [a.a.O.];… vgl. ferner Urteil vom 7. Dezember 1965 - BVerwG II C 226.62 -, S. 6 und BVerwG VII C 4.64 [a.a.O.]).
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