Rechtsprechung
| BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Anfechtung einer Einberufung zum zivilen Ersatzdienst durch Zurückstellungsgründe - Zurückstellung vom Zivildienst
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Köln, 02.12.1971 - 8 K 202/71
- BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Wird zitiert von ... (17) Zitiert selbst (19)
- BVerwG, 26.06.1969 - VIII C 36.69
Anfechtung von Musterungsbescheid und Einberufungsbescheid - Zurückstellung vom …
Auszug aus BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Nach diesem Zeitpunkt steht die Verfügbarkeit nicht mehr in Rede, weil sie allein die Begründung des Wehrdienstverhältnisses betrifft (BVerwGE 31, 324 [327]; 32, 243 [248]).Einen Verfügbarkeitsmangel hat der Senat angenommen, wenn ein Zurückstellungsgrund in Form einer besonderen Härte im Sinne des § 12 Abs. 4 des Wehrpflichtgesetzes - WPflG -, jetzt geltend in der durch Gesetz vom 22. Dezember 1971 (BGBl. I S. 2084) geänderten Fassung vom 28. September 1969 (BGBl. I S. 1773), gegeben war, auch wenn die Wehrersatzbehörde von dem ihr in dieser Vorschrift eingeräumten Ermessen noch, keinen Gebrauch, gemacht hatte (BVerwGE 31, 318 [321]; 32, 243 [249]).
Denn der Kläger konnte sich verteidigungsweise gegenüber der Anordnung seines Diensteintritts zum 18. Januar 1971 nur auf Entlassungs- und Beurlaubungsgründe berufen (BVerwGE 32, 243 [248]).
Die weitere Forderung der Ausbildung nach dem Beginn des Wehrdienstverhältnisses, die einem Wehrpflichtigen durch eine Aussetzungsanordnung des Gerichts oder der Behörde ermöglicht worden ist, bedeutet in rechtlicher Hinsicht nicht das "Entstehen" eines vor dem Einberufungszeitpunkt nicht vorhanden gewesenen Härtegrundes (vgl. Urteile vom 26. Juni 1969 - BVerwG VIII C 36.69 - [Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 38 = BWV 1969, 257; insoweit in BVerwGE 32, 243 nicht abgedruckt] und vom 2. März 1972 - BVerwG VIII C 168.69 -).
- BVerwG, 10.12.1969 - VIII C 104.69
Zurückstellung von Ingenieurschülern - § 12 Abs. 4 Nr. 3a WPflG, Selbstbindung …
Auszug aus BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Weitgehende Förderung ist in der Regel erst dann anzunehmen, wenn von der vorgeschriebenen oder erforderlichen Ausbildungszeit mindestens ein Drittel erreicht ist (BVerwGE 31, 310 [BVerwG 25.02.1969 - I B 26/68] [322]; 34, 155; 34, 278; 37, 151).Das hat der Senat wiederholt ausgesprochen (BVerwGE 31, 310 [BVerwG 25.02.1969 - I B 26/68] [323]; 34, 278 [285]; 36, 334 [336]).
Mit der Regelung in § 11 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 ErsDiG mutet das Gesetz dem Betroffenen im äußersten Fall den Verlust der bisher durchlaufenen Ausbildung zu (BVerwGE 31, 318 [323]; 34, 278 [285]; 36, 334 [336] sowie die Urteile vom 15. November 1972 - BVerwG VIII C 2.71, BVerwG VIII C 31.71 und BVerwG VIII C 139.71 -).
Der Hinweis auf entgegenstehende Verwaltungsvorschriften greift nicht durch, weil das Gesetz maßgebend ist (BVerwGE 34, 278; Urteils vom 19. März 1970 - BVerwG VIII C 185.67 - und vom 16. April 1970 - BVerwG VIII C 152.69 -).
- BVerwG, 27.02.1969 - VIII C 37.67
Beschränkung des Rechtsstreits auf die Erledigungsfrage bei nur einseitiger …
Auszug aus BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Mit der Regelung in § 11 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 ErsDiG mutet das Gesetz dem Betroffenen im äußersten Fall den Verlust der bisher durchlaufenen Ausbildung zu (BVerwGE 31, 318 [323]; 34, 278 [285]; 36, 334 [336] sowie die Urteile vom 15. November 1972 - BVerwG VIII C 2.71, BVerwG VIII C 31.71 und BVerwG VIII C 139.71 -).Einen Verfügbarkeitsmangel hat der Senat angenommen, wenn ein Zurückstellungsgrund in Form einer besonderen Härte im Sinne des § 12 Abs. 4 des Wehrpflichtgesetzes - WPflG -, jetzt geltend in der durch Gesetz vom 22. Dezember 1971 (BGBl. I S. 2084) geänderten Fassung vom 28. September 1969 (BGBl. I S. 1773), gegeben war, auch wenn die Wehrersatzbehörde von dem ihr in dieser Vorschrift eingeräumten Ermessen noch, keinen Gebrauch, gemacht hatte (BVerwGE 31, 318 [321]; 32, 243 [249]).
- BVerwG, 26.11.1970 - VIII C 56.70
Anfechtung eines Einberufungsbescheids mit Zurückstellungsgründen - Begriff des …
Auszug aus BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Das hat der Senat wiederholt ausgesprochen (BVerwGE 31, 310 [BVerwG 25.02.1969 - I B 26/68] [323]; 34, 278 [285]; 36, 334 [336]).Mit der Regelung in § 11 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 ErsDiG mutet das Gesetz dem Betroffenen im äußersten Fall den Verlust der bisher durchlaufenen Ausbildung zu (BVerwGE 31, 318 [323]; 34, 278 [285]; 36, 334 [336] sowie die Urteile vom 15. November 1972 - BVerwG VIII C 2.71, BVerwG VIII C 31.71 und BVerwG VIII C 139.71 -).
- BVerwG, 25.02.1969 - I B 26.68
Erforderlichkeit eines zeitlich beschränkten Verbots der Berufsausübung nach § 42 …
Auszug aus BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Weitgehende Förderung ist in der Regel erst dann anzunehmen, wenn von der vorgeschriebenen oder erforderlichen Ausbildungszeit mindestens ein Drittel erreicht ist (BVerwGE 31, 310 [BVerwG 25.02.1969 - I B 26/68] [322]; 34, 155; 34, 278; 37, 151).Das hat der Senat wiederholt ausgesprochen (BVerwGE 31, 310 [BVerwG 25.02.1969 - I B 26/68] [323]; 34, 278 [285]; 36, 334 [336]).
- BVerwG, 21.06.1972 - VIII C 66.71
Auszug aus BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Das hat der Senat in seinem Urteil vom 21. Juni 1972 - BVerwG VIII C 66.71 - (Buchholz 448.0 § 21 WPflG Nr. 12) ausgeführt.Das entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. zuletzt Urteil vom 21. Juni 1972 - BVerwG VIII C 66.71 - [a.a.O.]).
- BVerwG, 02.03.1972 - VIII C 168.69
Maßgeblicher Zeitpunkt für die verwaltungsgerichtliche Prüfung eines …
Auszug aus BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Die weitere Forderung der Ausbildung nach dem Beginn des Wehrdienstverhältnisses, die einem Wehrpflichtigen durch eine Aussetzungsanordnung des Gerichts oder der Behörde ermöglicht worden ist, bedeutet in rechtlicher Hinsicht nicht das "Entstehen" eines vor dem Einberufungszeitpunkt nicht vorhanden gewesenen Härtegrundes (vgl. Urteile vom 26. Juni 1969 - BVerwG VIII C 36.69 - [Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 38 = BWV 1969, 257; insoweit in BVerwGE 32, 243 nicht abgedruckt] und vom 2. März 1972 - BVerwG VIII C 168.69 -). - BVerwG, 28.03.1968 - VIII C 22.67
Voraussetzungen der Einberufung zum verkürzten Grundwehrdienst - Zulässigkeit …
Auszug aus BVerwG, 30.11.1972 - VIII C 38.72
Der Senat geht allerdings in seiner Rechtsprechung davon aus, daß dann, wenn der Wehrpflichtige im Zeitpunkt der vorgesehenen Einberufung nicht verfügbar ist, der Einberufungsbescheid rechtswidrig ist (BVerwGE 29, 239 [241]). - BVerwG, 30.10.1969 - VIII C 112.67
Zurückstellung vom Wehrdienst zwecks Weiterführung der Ausbildung - Einberufung …
- BVerwG, 28.01.1971 - VIII C 90.70
Einberufung zum Wehrdienst - Erhebung einer Verpflichtungsklage
- BVerwG, 27.02.1969 - VIII C 88.68
- BVerwG, 10.12.1969 - VIII C 207.67
Rechtsmittel
- BVerwG, 15.11.1972 - VIII C 139.71
Widerspruch gegen den Einberufungsbescheid - Wehrdienstbedingte Verlängerung der …
- BVerwG, 02.04.1970 - VIII C 71.69
Besondere Härte durch die Unterbrechung eines weitgehend geförderten …
- BVerwG, 19.03.1970 - VIII C 68.69
Anfechtung der Einberufung zum Wehrdienst unter Hinweis auf Zurückstellungsgründe …
- BVerwG, 30.10.1969 - VIII C 105.67
- BVerwG, 15.11.1972 - VIII C 2.71
Zurückstellung vom Wehrdienst aus Ausbildungsgründen - Begriff des …
- BVerwG, 16.04.1970 - VIII C 152.69
Zurückstellung eines Wehrpflichtigen vom Wehrdienst wegen der Aufnahme eines …
- BVerwG, 18.01.1965 - VIII C 61.62
Rechtsmittel
- BVerwG, 30.05.1973 - VIII C 47.72
Verweigerung des Wehrdienstes
Das hat der erkennende Senat im Urteil vom 14. Februar 1973 - BVerwG VIII C 83.70 - in Ergänzung zu dem Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 - ausgesprochen.Das hat der Senat in seinem Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 - ausdrücklich ausgesprochen.
Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 - in einem insoweit vergleichbaren Fall ausgeführt:.
- BVerwG, 17.09.1981 - 8 C 71.80
Überprüfung der Rechtswidrigkeit eines Einberufungsbescheides - Zurückstellung …
Da sich die Klage gegen einen Einberufungsbescheid richtet, ist bei der Beurteilung - auch der Beurteilung der die Zurückstellung des Klägers ablehnenden Bescheide - auf die Sach- und Rechtslage abzustellen, die im Gestellungszeitpunkt, also am 5. Juni 1979, bestand (vgl.Urteil vom 14. Februar 1973 - BVerwG VIII C 83.70 - Buchholz 448.1 § 11 ErsDiG Nr. 5 S. 7 [9]), Das gilt, wie das Verwaltungsgericht zutreffend erkannt hat, ungeachtet der von der Beklagten verfügten Aussetzung der Vollziehung des Einberufungsbescheides (vgl.Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 - Buchholz 448.1 § 11 ErsDiG Nr. 4 S. 1 [3]).Die Möglichkeit einer Zurückstellung wegen des bereits erreichten Ausbildungsstandes ist in § 11 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 Buchst. a ZDG abschließend geregelt; § 11 Abs. 4 Satz 1 ZDG kann insoweit nicht ergänzend angewendet werden(Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 - Buchholz 448.1 § 11 ErsDiG Nr. 4 S. 1 [3 f.]).
- BVerwG, 23.04.1980 - 8 C 18.79
Kurzfristige Härtelagen - Zurückstellung des Kriegsdienstverweigerers - …
Wie der Senat in den Urteilen vom 30. November 1972 - BVerwG 8 C 38.72 - (Buchholz 448.1 § 11 ErsDiG Nr. 4) und - BVerwG 8 C 134.72 - (Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 67) dargelegt hat, ist ein Einberufungsbescheid nicht immer rechtswidrig, wenn ihm ein Zurückstellungsgrund entgegensteht.Zwar dauerte die Härtelage in dem dem Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG 8 C 38.72 - zugrunde liegenden Fall nur 14 Tage, während sie hier die doppelte Zeit beanspruchte.
- BVerwG, 06.12.1978 - 8 C 57.77
Einberufung zum Zivildienst während eines laufenden Semesters - Rechtsfolgen der …
Anzuwenden sind dabei die hinsichtlich der Zurückstellung vom Wehrdienst entwickelten Grundsätze (Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG 8 C 38.72 - [Buchholz 448.1 § 11 ErsDiG Nr. 4]).Wie der Senat in dem Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG 8 C 38.72 - (…a.a.O.) entschieden hat, sind die in § 11 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 ZDG (früher ErsDiG) aufgezählten Zurückstellungsgründe besondere Fälle des in § 11 Abs. 4 Satz 1 ZDG genannten allgemeinen Zurückstellungsgrundes.
- BVerwG, 10.10.1973 - VIII C 185.70
Voraussetzungen für die Durchführung eines Musterungsverfahrens - Nichtablauf der …
Der Senat hat zu entsprechenden Fällen wiederholt entschieden, daß der Hinweis auf entgegenstehende Verwaltungsvorschriften nicht durchgreift, weil das Gesetz maßgebend ist (BVerwGE 34, 278; Urteile vom 19. März 1970 - BVerwG VIII C 185.67 -, vom 16. April 1970 - BVerwG VIII C 152.69 -, vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 - [Buchholz 448.1 § 11 ErsDiG Nr. 4] und vom 30. Mai 1973 - BVerwG VIII C 47.72 -).Das Gesetz mutet dem Wehrpflichtigen, wenn der Ausbildungsabschnitt noch nicht weitgehend gefördert ist, im äußersten Falle den Verlust der bisher in dessen Rahmen durchlaufenen Ausbildung zu (BVerwGE 31, 318 [323]; 34, 278 [285]; 36, 334 [336] sowie die Urteile vom 15. November 1972 - BVerwG VIII C 2.71, BVerwG VIII C 31.71 und BVerwG VIII C 139.71 -, ferner das Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 -).
- BVerwG, 10.10.1979 - 8 C 21.78
Versagung der Zurückstellung vom Zivildienst - Zivildienstausnahme für Helfer im …
- BVerwG, 23.07.1980 - 8 C 47.79
Förderung eines Ausbildungsabschnitts - Individueller Leistungstand - …
Wie der Senat z.B. im Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG 8 C 38.72 - (Buchholz 448.1 § 11 ErsDiG Nr. 4; vgl. auch BVerwGE 36, 334 [336]; Urteile vom 10. Oktober 1973 - BVerwG 8 C 11.73 - [bei Buchholz 448.0 § 12 WPflG Nr. 77 insoweit nicht abgedruckt] und vom 6. Dezember 1978 - BVerwG 8 C 57.77 -) entschieden hat, ist der Zurückstellungsgrund in § 11 Abs. 4. Satz 2 Nr. 3 ZDG (früher ErsDiG) ein besonderer Fall des allgemeinen Zurückstellungsgrundes in § 11 Abs. 4 Satz 1 ZDG. - BVerwG, 26.07.1978 - 8 C 26.77
Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer - Zurückstellung vom Wehrdienst
Deshalb hatte er am Gestellungszeitpunkt noch kein Drittel seines Studiums an der Universität in B. studiert, was für die Anwendung von § 11 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 Buchst. a ZDG notwendig ist (Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG 8 C 38.72 - [Buchholz 448.1 § 11 ErsDiG Nr. 4]). - BVerwG, 23.06.1976 - VIII C 108.73
Zurückstellung vom Wehrdienst
Unbeachtlich ist, daß die Vollziehung des Einberufungsbescheides ausgesetzt wurde (Urteil vom 21. Juni 1972 - BVerwG VIII C 66.71 - [Buchholz 448.0 § 21 WPflG Nr. 12]; Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 -). - BVerwG, 30.11.1977 - 8 C 40.76
Unterschreitung der Vierwochenfrist - Einberufungsbescheid - Verletzung der …
Ob es rechtlich zulässig ist, eine tatbestandlich etwa vorliegende besondere Härte auf andere Weise als durch Zurückstellung zu beseitigen, hat das Bundesverwaltungsgericht zwar für Härten von kürzerer Dauer bejaht, für solche von längerer Dauer aber bisher nicht abschließend entschieden (vgl. Urteil vom 30. November 1972 - BVerwG VIII C 38.72 -). - BVerwG, 16.10.1974 - VIII C 105.73
Anfechtung eines Einberufungsbescheids - Voraussetzungen der Zurückstellung vom …
- BVerwG, 14.11.1973 - VIII C 58.71
Voraussetzungen für die Einstellung eines Verfahrens - Anforderungen an eine …
- BVerwG, 21.03.1973 - VIII C 101.72
Aufhebung des Einberufungsbescheides eines Studenten - Verpflichtung eines …
- BVerwG, 07.05.1986 - 8 B 152.85
Grundsätzliche Rechtsbedeutung der Erforderlichkeit einer Zurückstellung vom …
- BVerwG, 01.07.1980 - 8 B 6.80
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Grundsatzrevision hinsichtlich der …
- BVerwG, 01.03.1978 - 8 C 4.77
Rechtmäßigkeit eines Einberufungsbescheids - Maßgeblichkeit der im …
- BVerwG, 28.02.1973 - VIII C 184.71
Zurückstellung vom zivilen Ersatzdienst bis zum Ende einer Ausbildung zum …
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