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Rechtsprechung
   BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,415
BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61 (https://dejure.org/1963,415)
BVerwG, Entscheidung vom 24.06.1963 - VIII C 56.61 (https://dejure.org/1963,415)
BVerwG, Entscheidung vom 24. Juni 1963 - VIII C 56.61 (https://dejure.org/1963,415)
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Wird zitiert von ... (18)Zitiert selbst (8)

  • BVerwG, 24.09.1954 - IV C 31.54
    Auszug aus BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61
    Mit Recht ist das Oberverwaltungsgericht davon ausgegangen, daß der Tatbestand einer subjektiv bedingten besonderen Zwangslage als objektives Merkmal eine Verschärfung der Lage und ihre bedrohliche Zuspitzung in bezug auf die Person des Geflüchteten voraussetzt (vgl. BVerwGE 1, 195; ferner die Urteile vom 9. Oktober 1957 - BVerwG V C 524.56 -, DÖV 1958 S. 118 , vom 13. Juli 1960 - BVerwG VIII C 181.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 17 = DÖV 1961 S. 191 = ROW 1961 S. 66, und vom 28. Juni 1962 - BVerwG VIII C 70.60 -, NJW 1963 S. 70 = ROW 1963 S. 171 = ZLA 1963 S. 63).

    Erst durch die von der Rechtsprechung gewonnenen Erkenntnisse ist - über den engen Wortlaut von § 3 Abs. 1 BVFG hinausgehend - klargestellt worden, daß § 3 BVFG nicht unbedingt voraussetzt, die Gefahr für Leib und Leben, für die persönliche Freiheit oder für ein gleichwertiges Rechtsgut müsse auch wirklich (= objektiv) vorgelegen haben, daß es vielmehr - besonders aus den in BVerwGE 1, 195 dargelegten Gründen - genügen muß, daß der Betroffene, wenn auch irrtümlich, an das Vorliegen einer solchen Gefahr geglaubt hat.

  • BVerwG, 09.10.1957 - V C 524.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61
    Mit Recht ist das Oberverwaltungsgericht davon ausgegangen, daß der Tatbestand einer subjektiv bedingten besonderen Zwangslage als objektives Merkmal eine Verschärfung der Lage und ihre bedrohliche Zuspitzung in bezug auf die Person des Geflüchteten voraussetzt (vgl. BVerwGE 1, 195; ferner die Urteile vom 9. Oktober 1957 - BVerwG V C 524.56 -, DÖV 1958 S. 118 , vom 13. Juli 1960 - BVerwG VIII C 181.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 17 = DÖV 1961 S. 191 = ROW 1961 S. 66, und vom 28. Juni 1962 - BVerwG VIII C 70.60 -, NJW 1963 S. 70 = ROW 1963 S. 171 = ZLA 1963 S. 63).
  • BVerwG, 11.01.1962 - VIII C 71.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61
    Dabei kommt es nicht darauf an, ob sein Verhalten darüber hinaus als ein politischer Widerstand im Sinne der in dem Urteil vom 11. Januar 1962 - BVerwG VIII C 71.60 -, MDR 1962 S. 603 = NJW 1962 S. 1361 = DÖV 1962 S. 623 = ROW 1962 S. 170 = ZLA 1962 S. 187, dargelegten Rechtsgrundsätze zu werten wäre.
  • BVerwG, 29.06.1960 - V C 59.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61
    Mit Recht ist das Oberverwaltungsgericht davon ausgegangen, daß der Tatbestand einer subjektiv bedingten besonderen Zwangslage als objektives Merkmal eine Verschärfung der Lage und ihre bedrohliche Zuspitzung in bezug auf die Person des Geflüchteten voraussetzt (vgl. BVerwGE 1, 195; ferner die Urteile vom 9. Oktober 1957 - BVerwG V C 524.56 -, DÖV 1958 S. 118 , vom 13. Juli 1960 - BVerwG VIII C 181.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 17 = DÖV 1961 S. 191 = ROW 1961 S. 66, und vom 28. Juni 1962 - BVerwG VIII C 70.60 -, NJW 1963 S. 70 = ROW 1963 S. 171 = ZLA 1963 S. 63).
  • BVerwG, 28.04.1961 - VIII C 273.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61
    Entsprechendes gilt auch für die Tatbestandsmerkmale eines schweren Gewissenskonfliktes im Sinne von § 3 Abs. 1 Satz 3 BVFG, wie er sich aus dem Gesetz ergibt und wie er in der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. insbesondere die Urteile vom 7. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 169.359 -, DOV 1961 S. 366 = ROW 1961 S. 117 = ZLA 1961 S. 155, und BVerwG VIII C 386.59 sowie vom 28. April 1961 - BVerwG VIII C 273.59 -, ROW 1962 S. 35 = ZLA 1951 S. 284) näher erläutert worden ist.
  • BVerwG, 28.06.1962 - VIII C 70.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61
    Mit Recht ist das Oberverwaltungsgericht davon ausgegangen, daß der Tatbestand einer subjektiv bedingten besonderen Zwangslage als objektives Merkmal eine Verschärfung der Lage und ihre bedrohliche Zuspitzung in bezug auf die Person des Geflüchteten voraussetzt (vgl. BVerwGE 1, 195; ferner die Urteile vom 9. Oktober 1957 - BVerwG V C 524.56 -, DÖV 1958 S. 118 , vom 13. Juli 1960 - BVerwG VIII C 181.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 17 = DÖV 1961 S. 191 = ROW 1961 S. 66, und vom 28. Juni 1962 - BVerwG VIII C 70.60 -, NJW 1963 S. 70 = ROW 1963 S. 171 = ZLA 1963 S. 63).
  • BVerwG, 24.05.1960 - VIII C 21.59
    Auszug aus BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61
    Nach Maßgabe der bisher vorliegenden tatsächlichen Feststellungen hat der Kläger die Zwangslage auch nicht aus den im Urteil vom 24. Mai 1960 - BVerwG VIII C 21.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 15 = JR 1961 S. 114 = DÖV 1960 S. 918 = ROW 1961 S. 26 = ZLA 1960 S. 316, dargelegten Gründen etwa deshalb zu vertreten, weil er bereits in dem Zeitpunkt, in dem er sich dem sowjetzonalen Schuldienst zur Verfügung stellte, hätte vorhersehen können und müssen, daß er sich durch die Ausübung des Lehrerberufes notwendig früher oder später einem schweren Gewissenskonflikt werde aussetzen müssen, der ihn zum Verlassen der sowjetischen Besatzungszone nötigen konnte.
  • BVerwG, 13.07.1960 - VIII C 181.59
    Auszug aus BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 56.61
    Mit Recht ist das Oberverwaltungsgericht davon ausgegangen, daß der Tatbestand einer subjektiv bedingten besonderen Zwangslage als objektives Merkmal eine Verschärfung der Lage und ihre bedrohliche Zuspitzung in bezug auf die Person des Geflüchteten voraussetzt (vgl. BVerwGE 1, 195; ferner die Urteile vom 9. Oktober 1957 - BVerwG V C 524.56 -, DÖV 1958 S. 118 , vom 13. Juli 1960 - BVerwG VIII C 181.59 -, Buchholz BVerwG 412.3, § 3 Nr. 17 = DÖV 1961 S. 191 = ROW 1961 S. 66, und vom 28. Juni 1962 - BVerwG VIII C 70.60 -, NJW 1963 S. 70 = ROW 1963 S. 171 = ZLA 1963 S. 63).
  • BVerwG, 29.04.1970 - VIII C 79.66

    Zwangslage i.S.v. § 3 Abs. 1 Satz 1 Bundesvertriebenengesetz (BVFG) durch die …

    Schließlich haben die durch die Errichtung der Sperrmauer gekennzeichneten politischen Verhältnisse bei der Klägerin auch keinen "schweren Gewissenskonflikt" im Sinne der zu § 3 Abs. 1 Satz 3 BVFG entwickelten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hervorgerufen (vgl. hierzu die Urteile vom 21. Dezember 1961 - BVerwG VIII C 483.59 - vom 8. November 1962 - BVerwG VIII C 171.60 - [ROW 1963, 258 = ZLA 1963, 207]; vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 - [ROW 1964, 171] …sowie vom 24. März 1966 - BVerwG VIII C 369.63 - [Buchholz a.a.O. Nr. 44 = ZLA 1967, 78]).
  • BVerwG, 09.07.1969 - VIII C 53.66

    Anerkennung als Flüchtling - Ausstellung eines Vertriebenenausweises - …

    Ein schwerer Gewissenskonflikt im Sinne von § 3 Abs. 1 Satz 3 BVFG setzt nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Gerichts voraus (vgl. u.a. insbesondere die Urteile vom 7. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 169.59 -, DÖV 1961, 386 = ROW 1961, 117 = ZLA 1961, 155, und - BVerwG VIII C 386.59 - vom 8. November 1962 - BVerwG VIII C 171.60 -, ZLA 1963, 207, sowie vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 -, ROW 1964, 171), daß dem Betroffenen ein mit seinem Gewissen unvereinbares Verhalten angesonnen wird derart, daß ihm bei Nichtbefolgung des die Gewissensbelastung auslösenden Verhaltens ein Nachteil droht oder der Eintritt eines solchen von ihm verständlicherweise befürchtet wird, der von einem solchen Gewicht ist, daß es ihm bei Berücksichtigung aller Umstände seines Falles und gemessen an der Lage, in der die Bevölkerung Mitteldeutschlands sich allgemein befindet, nicht zuzumuten war, sich damit abzufinden.
  • BVerwG, 09.07.1969 - VIII C 94.66

    Voraussetzungen der Anerkennung als Sowjetzonenflüchtling - Vorliegen einer …

    Ein solcher setzt nämlich nach der Rechtsprechung des erkennenden Gerichts (vgl. u.a. insbesondere dieUrteile vom 7. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 169.59 -, DÖV 1961, 386 = ROW 1961, 117 = ZLA 1961, 155, und - BVerwG VIII C 386.59 -;vom 8. November 1962 - BVerwG VIII C 171.60 -, ZLA 1963, 207, undvom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 -, ROW 1964, 171) in rechtlicher Beziehung voraus, daß dem Betroffenen ein mit seinem Gewissen unvereinbares Verhalten angesonnen wird derart, daß ihm bei Nichtbefolgung des die Gewissensbelastung auslösenden Verhaltens ein Nachteil droht oder der Eintritt eines solchen von ihm verständlicherweise befürchtet wird, der von einem solchen Gewicht ist, daß es ihm bei Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und gemessen an der Lage, in der die Bevölkerung der sowjetischen Besatzungszone sich allgemein befindet, nicht zuzumuten war, sich damit abzufinden.
  • BVerwG, 28.10.1982 - 8 B 228.81

    Revisionseinlegung hinsichtlich der Ablehnung eines Antrages auf Erteilung des …

    Zutreffend hat das Berufungsgericht im Anschluß an die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ferner geprüft, ob beim Kläger eine die Anerkennung als Flüchtling gebietende subjektive Zwangslage (vgl. BVerwG, Urteile vom 27. September 1957 - BVerwG V C 443.56 - Buchholz 412.3 § 3 BVFG Nr. 2 S. 7 [9], vom 12. Oktober 1960 - BVerwG VIII C 175.59 - Buchholz 412.3 § 3 BVFG Nr. 19 S. 58 [59], vom 9. November 1960 - BVerwG VIII C 390.59 - Buchholz 412.3 § 3 BVFG Nr. 21 und vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 - Buchholz 412.3 § 3 BVFG Nr. 27 S. 82) vorgelegen habe und diese Frage aufgrund der von ihm getroffenen, das Bundesverwaltungsgericht bindenden Feststellungen verneint.
  • BVerwG, 28.09.1971 - VIII B 1.71
    Er ist schwer, wenn dem Betroffenen Nachteile drohen oder, wenn er Nachteile zu befürchten hat, die so schwer sind, daß ihm nicht zuzumuten ist, sich mit ihnen abzufinden, er sich mithin in einer ausweglosen Lage befindet (Urteile vom 8. November 1962 - BVerwG VIII C 171.60 - [ZLA 1963, 207]; vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 - [ROW 1964, 171] und vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 95.61 - [ZLA 1964, 252]).
  • BVerwG, 16.12.1965 - VIII B 71.64

    Rechtsmittel

    Für die rechtliche Beurteilung dieser Frage ist es ohne Bedeutung, daß die Worte "flüchten mußte" in der früheren Fassung des § 3 Abs. 1 Satz 1 BVFG in der jetzt geltenden Fassung durch die Worte "geflüchtet ist" ersetzt sind (vgl. dasUrteil vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 -, ROW 1964 S. 171).
  • BVerwG, 31.10.1963 - VIII C 44.62

    Antrag auf Erteilung des Ausweises C für Sowjetzonenflüchtlinge - Vorliegen einer …

    Die von der Revision gegen diese Rechtsprechung aus der Neufassung des § 3 Abs. 1 Satz 1 BVFG hergeleiteten Bedenken sind unbegründet (vgl. hierzu die ausführliche Begründung dieses Standpunktes in den Urteilen vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 und BVerwG VIII C 95.61 -).
  • BVerwG, 31.10.1963 - VIII C 54.61

    Rechtsmittel

    Mit der Bedeutung und Tragweite der geänderten Fassung für die rechtlichen Voraussetzungen einer subjektiv bedingten oder durch einen schweren Gewissenskonflikt hervorgerufenen besonderen Zwangslage hat es sich bereits in den Urteilen vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 und BVerwG VIII C 95.61 - auseinandergesetzt und mit ausführlicher Begründung dargelegt, daß auch nach der jetzt geltenden Fassung des § 3 Abs. 1 Satz 1 BVFG bei einem schweren Gewissenskonflikt nicht auf das rechtliche Merkmal der Ausweglosigkeit und bei einer subjektiv bedingten Zwangslage nicht auf das Merkmal der objektiven Verschärfung und Zuspitzung der Lage verzichtet werden kann, und insbesondere hervorgehoben, daß die Gegenmeinung von unzutreffenden Vorstellungen ausgeht, wenn sie sich darauf stützt, daß die bisherige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts im Ergebnis dazu geführt habe, daß der Flüchtling für seine Anerkennung nach § 3 BVFG den Nachweis einer doppelten Zwangslage zu erbringen habe.
  • BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 68.61

    Rechtsmittel

    Zur Begründung wird auf die Urteile vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 und BVerwG VIII C 95.61 - verwiesen.
  • BVerwG, 31.03.1971 - VIII B 29.70

    Voraussetzungen der Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Beruhen einer …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Begriff des "schweren Gewissenskonflikts" im Sinne des § 3 Abs. 1 Satz 3 BVFG, auf den sich der Kläger für seine Anerkennung als Flüchtling beruft, sind dessen Merkmale nur erfüllt, wenn auf den Betroffenen von dritter Seite ein Druck ausgeübt wurde, etwas zu tun oder zu unterlassen, was den Grundsätzen, denen er sich im Gewissen verpflichtet fühlte, in schwerwiegender Weise widersprochen hätte, und dem er sich nicht widersetzen konnte, ohne sich dadurch erheblichen Nachteilen für Leib und Leben, für die persönliche Freiheit, für die Existenzgrundlage oder für ein gleichrangiges Rechtsgut auszusetzen (vgl. hierzu die Urteile vom 21. Dezember 1961 - BVerwG VIII C 483.59 - vom 8. November 1962 - BVerwG VIII C 171.60 - [ROW 1963, 258 = ZLA 1963, 207]; vom 24. Juni 1963 - BVerwG VIII C 56.61 - [ROW 1964, 171]; vom 24. März 1966 - BVerwG VIII C 369.63 - [Buchholz 412.3, § 3 BVFG Nr. 44 = ZLA 1967, 78] und vom 29. April 1970 - BVerwG VIII C 79.66 -).
  • BVerwG, 10.05.1967 - VIII B 20.66

    Voraussetzungen der Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde wegen …

  • BVerwG, 22.12.1966 - VIII B 55.65

    Anspruch auf Erteilung des Flüchtlingsausweises C und auf Anerkennung als …

  • BVerwG, 29.12.1965 - VIII B 74.65

    Voraussetzungen der Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Entstehung …

  • BVerwG, 13.11.1964 - VIII B 64.63

    Voraussetzungen für das Vorliegen einer besonderen Zwangslage im Sinne des § 3 …

  • BVerwG, 30.10.1964 - VIII B 50.63

    Antrag auf Anerkennung als Sowjetzonenflüchtling - Voraussetzungen für eine …

  • BVerwG, 24.06.1963 - VIII C 95.61

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 18.01.1966 - VIII B 46.64

    Anforderungen an die Zulässigkeit und die Begründetheit einer …

  • BVerwG, 12.02.1964 - VI C 184.61

    Begriff der subjektiven Zwangslage und des schweren Gewissenskonflikts - Bestehen …

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