Rechtsprechung
| BVerwG, 03.01.1961 - VIII CB 130.60 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (5)
- BVerwG, 08.11.1966 - III CB 121.66
Antrag auf Feststellung von Vertreibungsschäden - Verspätung einer …
Das kann nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts außer durch die Beschwerdeschrift auch durch einen weiteren Schriftsatz innerhalb eines Monats nach Zustellung des angefochtenen Urteils geschehen (Beschlüsse vom 2. September 1960 - BVerwG VIII B 90.60 - [DVBl. 1960, 898 = NJW 1960, 2163]; 3. Januar 1961 - BVerwG VIII CB 130.60 - [MDR 1961, 351 - nur Leitsatz -]).13, 376]; 30. November 1960 - BVerwG VIII B 145.60 - [Buchholz a.a.O., § 132 VwGO Nr. 4 = DVBl. 1961, 206 = DÖV 1961, 276 = NJW 1961, 380]; 3. Januar 1961 - BVerwG VIII CB 130.60 - 2. Februar 1961 - BVerwG VIII B 122.60 - 1. Juni 1965 - BVerwG III B 25.65 - [DÖV 1965, 497 = DVBl. 1965, 840 = JR 1965, 395]; a. A. Eyermann-Fröhler, VwGO, 4. Aufl. 1965, § 58 RdNr. 7; Redeker-von Oertzen, VwGO, 2. Aufl. 1965, § 58 RdNr. 10).
10, 769 = RLA 1957, 159 = ZLA 1957, 168 = ZZP 70, 365] und vom 3. Januar 1961 - BVerwG VIII CB 130.60 - [MDR 1961, 351 - nur Leitsatz -]).
Es ist von einem rechtskundigen Bevollmächtigten zu erwarten, daß er bei der Einlegung des Rechtsmittels die zu wahrenden Förmlichkeiten kennt oder sich die entsprechende Kenntnis erwirbt (…BVerwG, Beschlüsse vom 14. März 1957 a.a.O. und vom 3. Januar 1961 - BVerwG VIII CB 130.60 - vgl. auch BGH, Urteil vom 14. Februar 1957 [BGHZ 23, 307, 312 [BGH 14.02.1957 - VII ZR 250/56]] und Beschluß vom 18. Januar 1952 [NJW 1952, 425 Nr. 14]).
- BVerwG, 02.02.1961 - VIII B 122.60
Rechtsmittel
Diese ist nicht deshalb unrichtig oder unvollständig, weil in ihr der Hinweis auf das Begründungserfordernis des § 132 Abs. 3 Satz 3 VwGO fehlt (Beschlüsse vom 14. Oktober 1960 - BVerwG I B 127.60 -, DVBl. 1960 S. 897 , vom 30. November 1960 - BVerwG VIII B 145.60 - und vom 3. Januar 1961 - BVerwG VIII CB 130.60 -). - BVerwG, 03.07.1961 - VIII B 172.60 Das hat das Bundesverwaltungsgericht mehrfach entschieden, und der beschließende Senat sieht sich trotz der von den Klägern erhobenen Einwendungen mit Rücksicht auf die Fassung des § 58 Abs. 1 VwGO nicht in der Lage, von dieser Rechtsprechung abzugehen (Beschlüsse vom 14. Oktober 1960 - BVerwG I B 127.60 -, DVBl. 1960 S. 897, und vom 3. Januar 1961 - BVerwG VIII CB 130.60 -, MDR 1961 S. 351 [L]).
- BVerwG, 08.06.1962 - VIII C 128.60
Rechtsmittel
Sofern also ein durch Irrtum verursachtes Versäumnis des Prozeßbevollmächtigten bei der Einlegung des Rechtsmittels vorliegen sollte, wäre dieses nicht unverschuldet (vgl. denBeschluß vom 3. Januar 1961 - BVerwG VIII CB 130.60 -). - BVerwG, 22.03.1961 - V B 16.61
Rechtsmittel
Einem Wiedereinsetzungsantrag könnte nicht stattgegeben werden, weil die Beschwerdefrist nicht unverschuldet versäumt ist; der Rechtsirrtum über die erörterte verfahrensrechtliche Frage wäre bei sorgfältiger Prüfung der Rechtslage vermeidbar gewesen (vgl.Beschluß vom 3. Januar 1961 - BVerwG VIII CB 130.60 -).
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