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Rechtsprechung
   BGH, 10.07.1961 - VIII ZB 13/61   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,945
BGH, 10.07.1961 - VIII ZB 13/61 (https://dejure.org/1961,945)
BGH, Entscheidung vom 10.07.1961 - VIII ZB 13/61 (https://dejure.org/1961,945)
BGH, Entscheidung vom 10. Juli 1961 - VIII ZB 13/61 (https://dejure.org/1961,945)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1961, 1812
  • MDR 1961, 933
 
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Wird zitiert von ... (22)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 30.11.1951 - I ZB 14/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 10.07.1961 - VIII ZB 13/61
    halten wird (vgl. Beschluß des BGH vom 30. November 1951 - I ZB 14/51 - IM ZPO § 233 Nr,12).
  • BGH, 11.12.1991 - VIII ZB 38/91

    Eigenveranrwortung des Rechtsanwalts bei der Fristenprüfung

    Von dieser eigenen Verantwortung für die Einhaltung der Frist zur Berufungsbegründung konnte sich Rechtsanwalt B. auch nicht dadurch befreien, daß er, wie der Kläger weiter geltend macht, die Bürovorsteherin anwies, täglich die ablaufenden Fristen zu kontrollieren und ihn gegebenenfalls ausdrücklich an noch unerledigte Fristsachen zu erinnern (BGH, Beschlüsse vom 18. Dezember 1980 - III ZB 30/80 = VersR 1981, 282 und vom 10. Juli 1961 - VIII ZB 13/61 = VersR 1961, 852, 853; Urteil vom 25. September 1968 - VIII ZR 45/68 = VersR 1968, 1191 = LM ZPO (Fc) § 233 Nr. 33).
  • BVerwG, 27.10.1961 - VI B 2.61
    Genauso wenig wie ihm in einem solchen Fall die Verantwortung für die Einhaltung der Frist abgenommen werden kann (Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 10. Dezember 1959 - BVerwG VI C 6.58 - Bundesgerichtshof, Beschluß von10. Juli 1961 - VIII ZB 13/61 - NJW 1961 S. 1812), kann ihm zugestanden werden, er brauche nicht darauf zu achten, ob er die Berufungsschrift auch unterschrieben hat.
  • BGH, 12.04.1973 - II ZR 126/72

    Voraussetzungen für die Inanspruchnahme aus einem Wechsel - Wirksamkeit der …

    Der Bundesgerichtshof hat in den vom Berufungsgericht herangezogenen Entscheidungen (…Urt. v. 25.9.1968 - VIII ZR 45/68 - LM ZPO § 233 (Fc) Nr. 33 und Beschl. v. 10.7.1961 - VIII ZB 13/61 - LM ZPO § 233 (Fc) Nr. 16) ausgeführt, auch von einem vielbeschäftigten Anwalt sei zu verlangen, daß er die ihm zur Bearbeitung fristgebundener Prozeßhandlungen vorgelegten Akten fristgerecht bearbeite.
  • BGH, 27.09.1967 - Ib ZR 69/66

    Zulässigkeit einer Wiedereinsetzung in den vorigen Stand durch das …

    Dieser Auffassung steht nicht die Entscheidung des VIII. Zivilsenats vom 10. Juli 1961 (NJW 1961, 1812 = LM § 233 ZPO (Fc) Nr. 16) entgegen.
  • BGH, 10.02.1972 - III ZR 173/71

    Organisationspflicht - Rechtsanwalt - Anforderung - Überwachung - Büroangestellte …

    Zur ordnungsgemäßen Führung der Handakten gehört es, daß in ihnen die Zustellung eines Urteils, die eine Rechtsmittelfrist in Lauf setzt, ersichtlich gemacht und ein Vermerk über die Eintragung der Frist im Fristenkalender angebracht wird (BGH LM § 233 [Fe] ZPO Nr. 16 = NJW 1961, 1812; Nr. 17 = MDR 1962, 290 Nr. 27; § 233 ZPO Nr. 10; BGH VersR 1957, 484; 1960, 406, 1118; 1961, 360).
  • BGH, 25.09.1968 - VIII ZR 45/68

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der …

    Der Senat hat in seiner Entscheidung vom 10. Juli 1961 (VIII ZB 13/61, LM ZPO § 233 PC Nr. 16 = NJW 1961, 1812 = MDR 1961, 933) ausgeführt, daß nach Vorlage der Handakten innerhalb der Berufungsbegründungsfrist grundsätzlich keine Veranlassung besteht, dem Prozeßbevollmächtigten die Verantwortung abzunehmen, und daß insbesondere dieser sich nicht auf eine Erinnerung der Kanzlei am letzten Tage der Frist verlassen darf.
  • BGH, 30.11.1970 - VI ZB 20/70

    Wiedereinsetzung - Verschulden - Fristenkalender

    Insoweit unterscheidet sich der Sachverhalt von der dem Beschluß des Bundesgerichtshofes vom 10. Juli 1961 - VIII ZB 13/61 - (LM ZPO § 233 [Fc] Nr. 16 = NJW 1961, 1812) zugrundeliegenden Fallgestaltung.
  • BGH, 13.05.1963 - VII ZB 3/63

    Rechtsmittel

    Auch von einem vielbeschäftigten Rechtsanwalt muß verlangt werden, daß er die ihm vorgelegten Akten darauf nachprüft, ob nicht eine baldige Bearbeitung notwendig ist (BGH NJW 1961, 1812; VersR 1963, 287; MDR 1958, 225).
  • BGH, 11.07.1962 - VIII ZB 18/62
    Der Bundesgerichtshof hat allerverlangt werden, bei wichtigen Fristen eins besondere Vorfrist notieren zu lassen (Beschluß vom 30o November 1951 - I ZB 14/51 - LM ZPO § 233 N r ,12; vglo auch BGHZ 2 5342, 346 und Beschluß des erkennenden Senats vom 10. Juli 1961 - VIII ZB 13/61 - LH ZPO § 233'° Nröl6)cDer Bundesgerichtshof hat im Beschluß vom 30.November 1951 seinen Standpunkt damit begründet, die Partei müsse ihre Tätigkeit so einrichten, daß auch mögliche Unregelmäßigkeiten und Zwischenfälle, sofern sie nicht außer dem Bereich der vernünftigerweise anzuotellenden Berechnungen liegen, kein Hindernis für die Y/ab-r rung der Frist bildeten.
  • BVerwG, 13.09.1985 - 1 B 16.85

    Zurechnung des Verschuldens einer Büroangestellten - Wiedereinsetzung in den …

    Der Sachverhalt der in NJW 1961, 1812 abgedruckten Entscheidung des Bundesgerichtshofs lag ebenfalls anders als der hier zu beurteilende.
  • BGH, 17.10.1984 - IVb ZB 95/84

    Beschwerde gegen Versagung der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen …

  • BGH, 27.05.1974 - VII ZB 13/74

    Vorfrist - Rechtsanwalt - Büroangestellte - Sorgfaltspflicht - Fristwahrung - …

  • BGH, 03.07.1968 - VIII ZB 29/68

    Voraussetzungen für die Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde - …

  • BGH, 30.04.1964 - Ia ZR 239/63

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 14.01.1963 - II C 117.59

    Rechtsmittel

  • BGH, 07.11.1962 - VIII ZR 32/62
  • BGH, 09.07.1962 - VIII ZB 20/62
  • BGH, 03.05.1967 - Ib ZB 6/67

    Bestimmung der Anforderungen hinsichtlich einer Überwachung eines …

  • BGH, 06.10.1965 - VIII ZB 16/65

    Versäumung der Berufungsfrist - Gewährung von Wiedereinsetzung in den vorigen …

  • BGH, 12.06.1963 - VIII ZR 288/62
  • BGH, 09.01.1963 - VIII ZR 232/61
  • BGH, 18.09.1961 - III ZB 13/61

    Rechtsmittel

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