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Rechtsprechung
   BGH, 08.03.1967 - VIII ZR 214/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,1663
BGH, 08.03.1967 - VIII ZR 214/65 (https://dejure.org/1967,1663)
BGH, Entscheidung vom 08.03.1967 - VIII ZR 214/65 (https://dejure.org/1967,1663)
BGH, Entscheidung vom 08. März 1967 - VIII ZR 214/65 (https://dejure.org/1967,1663)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verhältnis der Vertragsstrafe zum so genannten unselbstständigen Strafversprechen - Voraussetzungen für das Vorliegen eines so genannten unselbstständiges Strafversprechens - Notwendigkeit eines dreiseitigen Rechtsverhältnisses als Voraussetzung für eine entsprechende ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1967, 1318
  • MDR 1967, 1000
  • DVBl 1968, 352
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (3)

  • BGH, 30.01.1967 - III ZR 35/65

    Bayern und das Steigenberger

    Auszug aus BGH, 08.03.1967 - VIII ZR 214/65
    Ein gegen dieses Verbot verstoßendes Rechtsgeschäft kann gemäß § 134 BGB nichtig sein (BGH Urteil vom 30. Januar 1967 - III ZR 35/65 - WM 1967, 231).
  • BGH, 21.11.1957 - III ZR 250/55

    Ausnahmegenehmigung von einer Bausperre

    Auszug aus BGH, 08.03.1967 - VIII ZR 214/65
    Schon deshalb geht es fehl, wenn sich der Beklagte auf die Rechtsgrundsätze beruft, nach denen eine Behörde ihre Entscheidung nicht von einer "Gegenleistung" abhängig machen darf ("Koppelungsverbot" BGHZ 26, 84 [BGH 21.11.1957 - III ZR 250/55]; BGH Urt.v. 14. Juli 1966 - III ZR 190/64 - JZ 1966, 791 [BGH 14.07.1966 - III ZR 190/64]).
  • BGH, 14.07.1966 - III ZR 190/64

    Problem der Wirksamkeit eines Vertrages über Kulturbeiträge bei Koppelung …

    Auszug aus BGH, 08.03.1967 - VIII ZR 214/65
    Schon deshalb geht es fehl, wenn sich der Beklagte auf die Rechtsgrundsätze beruft, nach denen eine Behörde ihre Entscheidung nicht von einer "Gegenleistung" abhängig machen darf ("Koppelungsverbot" BGHZ 26, 84 [BGH 21.11.1957 - III ZR 250/55]; BGH Urt.v. 14. Juli 1966 - III ZR 190/64 - JZ 1966, 791 [BGH 14.07.1966 - III ZR 190/64]).
  • BGH, 13.03.2025 - III ZR 426/23

    Wahlleistungsvereinbarung, Wahlarzt, Liquidationsrecht, totaler …

    Eine Vereinbarung über Art und Umfang der vom Krankenhausträger zu erbringenden Leistungen sowie die vom Patienten hierfür zu zahlende Vergütung ist danach grundsätzlich wirksam, sofern sie nicht gegen preisrechtliche Vorgaben oder andere gesetzliche Verbote im Sinne von § 134 BGB verstößt (vgl. Senat…, Urteil vom 10. Januar 2019 aaO Rn. 19 ffzum Ausschluss der Abrechnung wahlärztlicher Leistungen durch Honorarärzte; BGH, Urteile vom 8. März 1967 - VIII ZR 214/65, NJW 1967, 1318, 1320 …und vom 19. Januar 2011 - IV ZR 7/10, BGHZ 188, 96 Rn. 18).
  • BGH, 23.06.1989 - V ZR 125/88

    Verurteilung des Beklagten aufgrund seines eigenen Vortrags

    Wenn die Restkaufgeldschuld im Gegensatz zu ihrer Bezeichnung ausschließlich ein Sicherungs- und Druckmittel für die Durchführung des Wohnungstausches gewesen wäre, läge ein selbständiges (= uneigentliches) Strafversprechen vor, mit dem auch das Verhalten eines Dritten, hier des Sohnes der Klägerin, gesichert werden konnte (vgl. dazu BGH Urt. v. 8. März 1967, VIII ZR 214/65, NJW 1967, 1318, 1319).
  • BGH, 10.12.1973 - VIII ZR 35/72

    Uneigentliches Vertragsstrafeversprechen - Vereinbarte Möglichkeit der …

    Die Vereinbarung, daß der Beklagte bei einer Inanspruchnahme als Bürge das Dreifache des von ihm an die Bank gezahlten Betrages gegen die Kaufpreisforderungen für die Gesellschaftsanteile verrechnen darf, ist als uneigentliches Vertragsstrafeversprechen anzusehen (vgl. BGH Urteil vom 8. März 1967 - VIII ZR 214/65 = NJW 1967, 1318).
  • BGH, 10.12.1973 - VIII ZR 125/71

    Abgrenzung von Pachtvertrag und Mietvertrag bei Überlassung eines für den …

    Das Berufungsgericht hat die Vereinbarung, daß der Kläger bei seiner Inanspruchnahme als Bürge das Dreifache seiner Zahlung mit den offenstehenden Ansprüchen der Gesellschafter der KG verrechnen könne, rechtsirrtumsfrei als - uneigentliches - Vertragsstrafeversprechen angesehen (vgl. BGH-Urteil vom 8. März 1967 - VIII ZR 214/65 = NJW 1967, 1318).
  • BGH, 22.05.1967 - III ZR 44/65

    Gewährung eines Darlehens - Übernahme einer selbstschuldnerischen Bürgschaft - …

    Der Umstand, daß in den Darlehensverträgen sowohl auf die bewilligenden Bescheide der Entschädigungsbehörde als auch auf die "Richtlinien" Bezug genommen wurde, ändert hieran nichts (BGH Urteil v. 8. März 1967 - VIII ZR 214/65 -).
  • BGH, 04.06.1969 - VIII ZR 246/67

    Klage auf Zahlung einer Vertragsstrafe - Mietvertrag über die Deutschlandhalle in …

    Auf die Revision der Klägerin wurde dieses Urteil durch das Urteil des erkennenden Senats vom 8. März 1967 - VIII ZR 214/65 (LM Verwaltungsrecht - Allgemeines - Abgrenzung zw. hoheitl. u. privatrechtl. Tätigkeit Nr. 10 = NJW 1967, 1318), auf dessen Tatbestand und Entscheidungsgründe Bezug genommen wird, aufgehoben und die Sache zur anderweiten Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen.
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