Rechtsprechung
| BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1956,4492) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichungen (3)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- VersR 1956, 800
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (7)
- BGH, 21.04.1954 - VI ZR 55/53
Erfüllungsgehilfe
Auszug aus BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56
Auch im übrigen läßt die Rechtsauffassung des Berufungsgerichts keinen Irrtum (vgl auch RGZ 102, 231 [235] und 142, 184 [189, 190]; ferner BGHZ 13, 111 [BGH 21.04.1954 - VI ZR 55/53] [113] sowie BGH in NJW 1952, 217) bei der Beurteilung der Frage erkennen, ob der Sprengmeister Erfüllungsgehilfe des beklagten Landes war Es genügt dafür, daß seine Tätigkeit vom beklagten Land, dem Schuldner der Klägerin, mittelbar gebilligt worden ist. - BGH, 03.07.1951 - I ZR 44/50
verbrannter Hausrat - §§ 254, 278 BGB, bestehendes Vertragsverhältnis
Auszug aus BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56
Zur Rechtslage ist vorweg zu bemerken, daß sich die Klägerin in dem durch § 254 BGB gezogenen Rahmen ein Verschulden Sch. zurechnen lassen muß (BGHZ 3, 46 [49]). - BGH, 18.10.1951 - III ZR 138/50
Haftung mehrerer Unternehmer für das Verschulden eines jeden und seiner …
Auszug aus BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56
Auch im übrigen läßt die Rechtsauffassung des Berufungsgerichts keinen Irrtum (vgl auch RGZ 102, 231 [235] und 142, 184 [189, 190]; ferner BGHZ 13, 111 [BGH 21.04.1954 - VI ZR 55/53] [113] sowie BGH in NJW 1952, 217) bei der Beurteilung der Frage erkennen, ob der Sprengmeister Erfüllungsgehilfe des beklagten Landes war Es genügt dafür, daß seine Tätigkeit vom beklagten Land, dem Schuldner der Klägerin, mittelbar gebilligt worden ist.
- BGH, 24.06.1953 - VI ZR 322/52
Auszug aus BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56
Der weitere Versuch der Anschlußrevision aus dem Urteil des VI. Zivilsenats vom 24. Juni 1953 (MDR 1953, 666 [BGH 24.06.1953 - VI ZR 322/52] = LM Nr. 6 BGB § 823 (E) herzuleiten, daß der Sprengmeister nicht Erfüllungsgehilfe des beklagten Landes gewesen sei, scheitert daran, daß in jenem Urteil die außervertragliche Ersatzverpflichtung für den Schaden zur Erörterung stand, der von einer möglicherweise als Verrichtungsgehilfen (§ 831 BGB) anzusehenden Person angerichtet worden war). - BGH, 27.11.1952 - VI ZR 56/52
Auszug aus BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56
Zur Abwägung ist hiernach das Revisionsgericht berufen (Urteil des BGH vom 27. November 1952 - VI ZR 56/52 - VersR 1953, 35 [36], ferner RGZ 134, 56 [66], auch BGH RGRK 10. Aufl, § 254 Anm 4). - RG, 02.10.1931 - III 383/30
1. Kann im Zwangsversteigerungsverfahren der Anordnungs- oder der …
Auszug aus BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56
Zur Abwägung ist hiernach das Revisionsgericht berufen (Urteil des BGH vom 27. November 1952 - VI ZR 56/52 - VersR 1953, 35 [36], ferner RGZ 134, 56 [66], auch BGH RGRK 10. Aufl, § 254 Anm 4). - RG, 06.11.1933 - VI 231/33
1. Zur Haftung des Notars für Maßnahmen anläßlich einer Beurkundung. 2. Wie sind …
Auszug aus BGH, 06.11.1956 - VIII ZR 22/56
Auch im übrigen läßt die Rechtsauffassung des Berufungsgerichts keinen Irrtum (vgl auch RGZ 102, 231 [235] und 142, 184 [189, 190]; ferner BGHZ 13, 111 [BGH 21.04.1954 - VI ZR 55/53] [113] sowie BGH in NJW 1952, 217) bei der Beurteilung der Frage erkennen, ob der Sprengmeister Erfüllungsgehilfe des beklagten Landes war Es genügt dafür, daß seine Tätigkeit vom beklagten Land, dem Schuldner der Klägerin, mittelbar gebilligt worden ist.
- BGH, 23.05.1958 - VIII ZR 75/57 Bei der Abwägung im Sinne des § 254 BGB ist in erster Linie darauf abzustellen, in welchem Umfange von beiden Parteien objektiv zu der Entstehung des Schadens beigetragen worden ist (…BGH Urt. vom 27. November 1952 - VI ZR 56/52 - VersR 1953, 35, 36 und vom 6. November 1956 - VIII ZR 22/56 - S. 14 mit weiteren Nachweisen).
- BGH, 01.03.1957 - VIII ZR 33/56
Rechtsmittel
Mit der Revision kann nur gerügt werden, daß entweder wesentliche Tatumstände außer Betracht geblieben oder für die Abwägung nicht erhebliche Tatsachen zu Unrecht berücksichtigt sind oder daß der Tatrichter der Schadensausgleichung rechtlich fehlerhafte Erwägungen zugrunde gelegt hat (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22. Juni 1955 - VI ZR 88/54 - VersR 1955, 504, ebenso auch Urteil des erkennenden Senats vom 6. November 1956 - VIII ZR 22/56 - VersR 1956, 800). - BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58 Es kann nur gerügt werden, daß entweder wesentliche Tatumstände außer Betracht gelassen oder für die Abwägung nicht erhebliche Umstände in Betracht gezogen worden sind oder daß der Tatrichter der Schadensausgleichung rechtlich fehlerhafte Erwägungen zu Grunde gelegt hat (Urt. v. 22. Juni 1955 - VI ZR 88/54 - VersR 1955, 504, vom 6. November 1956 - VIII ZR 22/56 - VersR 1956, 800 und vom 1. März 1957 - VIII ZR 33/56 -).
- BGH, 17.12.1957 - VIII ZR 310/56
Rechtsmittel
Der Senat ist daher auch nicht etwa in der Lage, wegen der Nichtbeachtung dieser Prüfungspflicht durch den Tatrichter eine eigene Abwägung vorzunehmen, wie er dies in dem durch sein Urteil vom 6. November 1956 - VIII ZR 22/56 - (VersR 1956, 800) entschiedenen Falle tun konnte (…vgl. hierzu auch BGB RGRK, 10. Aufl., § 254 Anm. 4 und Urteil des erkennenden Senats vom 1. März 1957 - VIII ZR 33/56 -).
dejure.org
Übersicht BGH
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.