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Rechtsprechung
   VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,32104
VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,32104)
VK Brandenburg, Entscheidung vom 17.06.2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,32104)
VK Brandenburg, Entscheidung vom 17. Juni 2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,32104)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • oeffentliche-auftraege.de PDF
  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wesentlichkeit einer Vertragsänderung als Merkmal für die Einordnung einer Vertragsänderung als erneute Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages; Erforderlichkeit einer Verfälschung des Wettbewerbs und Bevorzugung des Vertragspartner für die Durchführung eines ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (10)

  • BGH, 01.02.2005 - X ZB 27/04

    Rechte der Beteiligten im Vergabeverfahren; Begriff der Dienstleistung

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    § 13 VgV ist jedoch analog anzuwenden, wenn ein geregeltes, nach Maßgabe des 4. Teils des GWB eingeleitetes und durchgeführtes Vergabeverfahren überhaupt nicht stattgefunden hat und die Beschaffung zur Beteiligung mehrerer Unternehmen, zu verschiedenen Angeboten und zur Auswahl durch den öffentlichen Auftraggeber geführt hat (BGH, Urteil vom 1. Februar 2005 ­ X ZB 27/04).
  • OLG Naumburg, 15.03.2007 - 1 Verg 14/06

    Multimediazentrum II

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Insoweit wird jedenfalls verlangt, dass der Antragsteller entweder ein Angebot vorlegt oder zumindest gegenüber der Vergabestelle sein Interesse am Auftrag bekundet hat (OLG Celle, Beschluss vom 14. September 2006 ­ 13 Verg 3/06; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25. Januar 2005 ­ Verg 93/04; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 6. Februar 2007 ­ 17 Verg 7/06, OLG Naumburg, Beschluss vom 15. März 2007 ­ 1 Verg 14/06).
  • OLG Düsseldorf, 12.01.2004 - Verg 71/03

    In-house-Fähigkeit eines Unternehmens

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Eine Konkretisierung des Begriffes der wesentlichen Vertragsänderung wurde bisher in der Rechtsprechung dahingehend vorgenommen, dass eine solche dann vorliegen soll, sofern die wesentlichen Vertragsbestandteile, insbesondere die Hauptleistungspflichten eines Vertragsverhältnisses wie der Preis, die vertragstypische Leistungspflicht oder die Vertragsdauer von der Änderung betroffen sind (so u.a. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 12. Januar 2004 ­ Verg 71/03; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. Mai 2002 ­ Verg 8-15/01; VK Lüneburg, Beschluss vom 10. März 2005 ­ VgK-04/2005).
  • OLG Düsseldorf, 25.01.2005 - Verg 93/04

    Antragsbefugnis bei unterlassenem Vergabeverfahren

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Insoweit wird jedenfalls verlangt, dass der Antragsteller entweder ein Angebot vorlegt oder zumindest gegenüber der Vergabestelle sein Interesse am Auftrag bekundet hat (OLG Celle, Beschluss vom 14. September 2006 ­ 13 Verg 3/06; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25. Januar 2005 ­ Verg 93/04; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 6. Februar 2007 ­ 17 Verg 7/06, OLG Naumburg, Beschluss vom 15. März 2007 ­ 1 Verg 14/06).
  • OLG Celle, 14.09.2006 - 13 Verg 3/06

    Gesellschaft bürgerlichen Rechts als öffentlicher Auftraggeber nach § 98 Nr. 2 …

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Insoweit wird jedenfalls verlangt, dass der Antragsteller entweder ein Angebot vorlegt oder zumindest gegenüber der Vergabestelle sein Interesse am Auftrag bekundet hat (OLG Celle, Beschluss vom 14. September 2006 ­ 13 Verg 3/06; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25. Januar 2005 ­ Verg 93/04; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 6. Februar 2007 ­ 17 Verg 7/06, OLG Naumburg, Beschluss vom 15. März 2007 ­ 1 Verg 14/06).
  • OLG Karlsruhe, 06.02.2007 - 17 Verg 7/06

    Vergabeverfahren: Rügelast und Bieterstatus bei nur abstrakter …

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Insoweit wird jedenfalls verlangt, dass der Antragsteller entweder ein Angebot vorlegt oder zumindest gegenüber der Vergabestelle sein Interesse am Auftrag bekundet hat (OLG Celle, Beschluss vom 14. September 2006 ­ 13 Verg 3/06; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25. Januar 2005 ­ Verg 93/04; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 6. Februar 2007 ­ 17 Verg 7/06, OLG Naumburg, Beschluss vom 15. März 2007 ­ 1 Verg 14/06).
  • Generalanwalt beim EuGH, 13.03.2008 - C-454/06

    pressetext Nachrichtenagentur - Öffentliche Dienstleistungsaufträge - …

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Insoweit ist eine wertende Betrachtung anhand der Umstände des Einzelfalles und unter Berücksichtigung der Ziele der Richtlinie 2004/18/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 vorzunehmen (vgl. Schlussanträge der Generalanwältin Juliane Kokott vom 13. März 2008, Rechtssache C-454/06, Rz. 43 ff.).
  • VK Brandenburg, 19.03.2003 - VK 5/03

    Keine Akteneinsicht bei unzulässigem Vergabeverfahren!

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Das ist bei einem unzulässigen Nachprüfungsantrag nicht der Fall (VK Brandenburg, Beschluss vom 19. März 2003, VK 5/03; Beschluss vom 25. Februar 2005, VK 4/05).
  • VK Niedersachsen, 10.03.2005 - VgK-04/05

    Vergabeverfahren über den Betrieb einer mechanisch-biologischen …

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Eine Konkretisierung des Begriffes der wesentlichen Vertragsänderung wurde bisher in der Rechtsprechung dahingehend vorgenommen, dass eine solche dann vorliegen soll, sofern die wesentlichen Vertragsbestandteile, insbesondere die Hauptleistungspflichten eines Vertragsverhältnisses wie der Preis, die vertragstypische Leistungspflicht oder die Vertragsdauer von der Änderung betroffen sind (so u.a. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 12. Januar 2004 ­ Verg 71/03; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. Mai 2002 ­ Verg 8-15/01; VK Lüneburg, Beschluss vom 10. März 2005 ­ VgK-04/2005).
  • VK Brandenburg, 25.02.2005 - VK 4/05

    Angebotsausschluss bei widersprüchlichen Nachunternehmerangaben

    Auszug aus VK Brandenburg, 17.06.2008 - VK 13/08
    Das ist bei einem unzulässigen Nachprüfungsantrag nicht der Fall (VK Brandenburg, Beschluss vom 19. März 2003, VK 5/03; Beschluss vom 25. Februar 2005, VK 4/05).
  • OLG Celle, 29.10.2009 - 13 Verg 8/09

    Pflicht des Auftraggebers zur Ausschreibung einer Vertragsänderung; …

    Allein das spricht für die Annahme einer substanziell anderen Leistung (a.A. VK Brandenburg, Beschluss vom 17. Juni 2008 - VK 13/08, a.a.O. lediglich "andere Sammelvorrichtung").
  • VK Südbayern, 29.04.2010 - Z3-3-3194-1-03-01/10

    § 13 VgV analog auf de-facto-Vergaben anzuwenden

    Das hat zur Folge, dass diese Bestimmung nicht unmittelbar anwendbar ist, wenn bislang ein derart geregeltes Verfahren nicht stattgefunden hat (BGH, B. v. 01.02.2005 - Az.: X ZB 27/04; OLG Naumburg, B. v. 15.03.2007 - Az.: 1 Verg 14/06; OLG Celle, B. v. 29.10.2009 ­ Az.: 13 Verg 8/09; B. v. 14.09.2006 - Az.: 13 Verg 3/06; B. v. 14.09.2006 - Az.:13 Verg 2/06; OLG Düsseldorf, B. v. 25.09.2008 - Az.: VII-Verg 57/08; VK Brandenburg, B. v. 17.06.2008 - Az.: VK 13/08; 1. VK Bund, B. v. 05.02.2009 - Az.: VK 1 - 186/08; VK Lüneburg, B. v. 30.06.2006 - Az.: VgK-13/2006; VK Münster, B. v. 25.06.2009 - Az.: VK 7/09; VK Düsseldorf, B. v. 24.06.2008 - Az.: VK - 19/2008 - B; B. v. 27.04.2006 - Az.: VK - 12/2006 - L; B. v. 30.09.2005 - Az.: VK - 25/2005 - L).
  • VK Rheinland-Pfalz, 05.07.2013 - VK 1-11/13

    Einführung einer blauen Tonne: Ausschreibungspflichtige Neuvergabe?

    Das OLG Celle hat in seiner Entscheidung vom 29. Oktober 2009, 13 Verg 8/09, die Einführung der blauen Tonne für Altpapier unter Bezugnahme auf die EuGH-Kriterien dann als ausschreibungspflichtige Neuvergabe angesehen, wenn die Umstellung von der Bündelsammlung zur behältergestützten Entsorgung einen Mehrbedarf an Personal und Fahrzeugen sowie eine Mehrvergütung auslöst, die als solche den Schwellenwert übersteigt (OLG Celle, Beschl. v. 29.10.2009, 13 Verg 8/09; siehe auch OLG Düsseldorf, Beschl. v. 28.07.2011, VII-Verg 20/11; VK Brandenburg, Beschl. v. 17.06.2008, VK 13/08).
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Rechtsprechung
   VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,78344
VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,78344)
VK Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 19.06.2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,78344)
VK Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 19. Juni 2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,78344)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Besprechungen u.ä.

  • koehler-klett.de (Entscheidungsbesprechung)

    Ausschreibungspflichtige Neuvergabe bei Einführung einer blauen Tonne?

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (16)

  • BGH, 18.02.2003 - X ZB 43/02

    Zulässigkeit einer Vorlage; Anfechtbarkeit der Aufhebung einer Ausschreibung

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Abweichungen von den Vorgaben der Verdingungsunterlagen ändern nach der ständigen Spruchpraxis des Bundesgerichtshofes (s. z.B. BGH Beschl. v. 08.09.1998, X ZR 85/97; Beschl. v. 18.02.2003, X ZB 43/02, oder Beschl. v. 24.05.2005, X ZR 243/02) die Verdingungsunterlagen in unzulässiger Weise.

    Sie ist ohne jeden Ermessens- oder Beurteilungsspielraum verpflichtet, das abweichende Angebot aus der Wertung zu nehmen (vgl. BGH, Beschl. v. 18.02.2003, X ZB 43/02).

    Der Auftraggeber verfügt hier über keinen Ermessens- oder Beurteilungsspielraum (vgl. BGH, Beschl. v. 18.02.2003, X ZB 43/02).

  • OLG Koblenz, 04.07.2007 - 1 Verg 3/07

    Öffentliche Auftragsvergabe: Angebotsausschluss wegen Unvollständigkeit …

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Der ihm folgende Vergabesenat beim OLG Koblenz hat die Anforderungen an das Ausschlusskriterium in seiner Entscheidung vom 4. Juli 2007 (1 Verg 3/07) so interpretiert, dass Mängel gleichwertig sind, wenn sie " auf der Rechtsfolgenseite denselben Stellenwert haben und deshalb dieselbe Konsequenz, wie etwa den zwingenden Angebotsausschluss , nach sich ziehen müssen" .

    Die Aufhebung der Ausschreibung kommt nur als "ultima ratio" in Betracht (OLG Koblenz, Beschl. v. 04.07.2007, 1 Verg 3/07).

  • BGH, 07.06.2005 - X ZR 19/02

    Schadensersatzansprüche eines zwingend von der Ausschreibung auszuschließenden …

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Angebote, die in die Wertung gelangen, müssen daher alle in den Verdingungsunterlagen geforderten Angaben und Erklärungen vollständig und zutreffend erhalten (BGH, Beschl. v. 07.06.2005, X ZR 19/02, ausdrücklich für VOB-Verfahren).
  • OLG Koblenz, 13.02.2006 - 1 Verg 1/06

    Vergabeverfahren: Anforderungen an die Beschwerdebegründung; Angebotsausschluss …

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Ein transparentes, auf Gleichbehandlung aller Bieter gerichtetes Vergabeverfahren ist nur zu erreichen, wenn nur die Angebote gewertet werden, die in jeder sich aus den Verdingungsunterlagen ergebenden Hinsicht ohne weiteres miteinander vergleichbar sind (OLG Koblenz, Beschl. vom 13.02.2006, 1 Verg 1/06; und Beschl. v. 07.08.2004, 1 Verg 1 und 2/04).
  • BayObLG, 15.04.2003 - Verg 5/03

    Bieterausschluss im Vergabeverfahren

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Die fehlende Erklärung zum beabsichtigten Nachunternehmereinsatz kann auch nicht durch Nachverhandlungen nachgeholt werden (BayObLG VergabeR 2003, 457, 459).Bei Art und Umfang des Nachunternehmereinsatzes handelt es sich nach der Rechtsprechung um eine kalkulationserhebliche Erklärung, die sich auf die Wettbewerbsstellung eines Bieters auswirkt (…a.a.O.).
  • BGH, 26.09.2006 - X ZB 14/06

    Antragsbefugnis eines Bieters im Nachprüfungsverfahren; Ausschluss eines Bieters …

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Selbst wenn das eigene Angebot auszuschließen ist, bleibt die Antragstellerin im Sinne der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vom 26. September 2006 (BGHZ 169, 131 ff.) berechtigt, im Wege des Nachprüfungsverfahrens zu erreichen, dass das Angebot der Beigeladenen wegen formaler Fehler oder wegen mangelnder Funktionsfähigkeit ebenfalls von der Wertung ausgeschlossen wird.
  • BGH, 24.05.2005 - X ZR 243/02

    Anforderungen an die Vollständigkeit eines Angebots; Leistungsfähigkeit des …

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Abweichungen von den Vorgaben der Verdingungsunterlagen ändern nach der ständigen Spruchpraxis des Bundesgerichtshofes (s. z.B. BGH Beschl. v. 08.09.1998, X ZR 85/97; Beschl. v. 18.02.2003, X ZB 43/02, oder Beschl. v. 24.05.2005, X ZR 243/02) die Verdingungsunterlagen in unzulässiger Weise.
  • BGH, 18.09.2007 - X ZR 89/04

    Auschließung eines Angebots wegen fehlender Angaben über von Nachunternehmern zu …

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Nach der aktuellen Spruchpraxis des Bundesgerichtshofs zu Nachunternehmererklärungen ist ein Angebot, das geforderte Nachunternehmererklärungen nicht enthält, zwingend von der Wertung auszuschließen (Urt. vom 18.09.2007, X ZR 89/04).
  • BGH, 08.09.1998 - X ZR 85/97

    Ausschluß eines Angebots wegen Änderung der Verdingungsunterlagen; Aufbürdung …

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    Abweichungen von den Vorgaben der Verdingungsunterlagen ändern nach der ständigen Spruchpraxis des Bundesgerichtshofes (s. z.B. BGH Beschl. v. 08.09.1998, X ZR 85/97; Beschl. v. 18.02.2003, X ZB 43/02, oder Beschl. v. 24.05.2005, X ZR 243/02) die Verdingungsunterlagen in unzulässiger Weise.
  • OLG Naumburg, 26.01.2005 - 1 Verg 21/04

    "Ingenieurleistung"; Begriff der Nachunternehmerleistung bei einem Bauauftrag; …

    Auszug aus VK Rheinland-Pfalz, 19.06.2008 - VK 13/08
    In der Frage, wann die Grenze vom reinen Zulieferer zum Nachunternehmer überschritten wird, besteht in der vergaberechtlichen Spruchpraxis und Literatur Einigkeit, dass "reine Hilfsfunktionen" wie Speditionsleistungen, Baugerätevermietungen oder Baustoffzulieferungen keine selbständigen Nachunternehmerleistungen sind (OLG Naumburg, Beschl. v. 26.01.2005, 1 Verg 21/04; VK Sachsen, Beschl. v. 20.04.2006, 1/SVK/029-06; VK Lüneburg, Beschl. v. 20.05.2005, VgK-18/2005; Rusam in: Heiermann/Riedl/Rusam, VOB, 10. Aufl. 2003, Rdnr. 13 zu Einf.
  • OLG Dresden, 25.04.2006 - 20 U 467/06

    Anwendbarkeit von § 115 Abs. 1 GWB und § 13 VgV auf ein Vergabeverfahren …

  • OLG Koblenz, 05.12.2007 - 1 Verg 7/07

    Vergabeverfahren: Auslegung der Leistungsbeschreibung und Transparenz der …

  • VK Sachsen, 20.04.2006 - 1/SVK/029-06

    Doppelte Nachunternehmerbenennung: Angebotsausschluss?

  • VK Nordbayern, 10.11.2006 - 21.VK-3194-33/06

    Fehlende Typenbezeichnung: Ausschluss

  • VK Bund, 29.12.2006 - VK 2-125/06

    Dienstleistungs-Rahmenvertrag über die Konzeption und Entwicklung von …

  • VK Niedersachsen, 20.05.2005 - VgK-18/05

    Rüge: Unverzüglichkeit der Rüge bei erkennbaren Vergabeverstößen (Unterlassung …

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Rechtsprechung
   VK Münster, 04.09.2008 - VK 13/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,39500
VK Münster, 04.09.2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,39500)
VK Münster, Entscheidung vom 04.09.2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,39500)
VK Münster, Entscheidung vom 04. September 2008 - VK 13/08 (https://dejure.org/2008,39500)
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Volltextveröffentlichungen (7)

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 25.10.2005 - X ZB 22/05

    Kostenerstattung nach Zurücknahme eines Nachprüfungsantrags

    Auszug aus VK Münster, 04.09.2008 - VK 13/08
    Eine entsprechende Anwendung anderer Kostenvorschriften kommt nach der Auffassung des BGH, Beschluss vom 25.10.2005, X ZB 22/05, ebenfalls nicht in Betracht.
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