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Rechtsprechung
   VK Bund, 15.09.2008 - VK 2-94/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,21926
VK Bund, 15.09.2008 - VK 2-94/08 (https://dejure.org/2008,21926)
VK Bund, Entscheidung vom 15.09.2008 - VK 2-94/08 (https://dejure.org/2008,21926)
VK Bund, Entscheidung vom 15. September 2008 - VK 2-94/08 (https://dejure.org/2008,21926)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Bundeskartellamt PDF

    Konzeption und Durchführung der Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) - integratives Modell - nach § 241 Abs. 2 SGB III - Nachprüfungsantrag zurückgewiesen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vergabeverstoß durch Ausschreibung einer Kombination verschiedener, inhaltlich nicht zusammenhängender Ausbildungsberufe; Beantragung einer Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer des Bundes; Pflicht zur Geltendmachung einer fehlerhaften ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Losaufteilung sachgerecht? AG hat Ermessensspielraum!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (25)

  • OLG Düsseldorf, 11.07.2007 - Verg 10/07

    Vergaberecht: Kein Verstoß gegen Gebot der Fachlosvergabe bei entgegenstehenden …

    Auszug aus VK Bund, 15.09.2008 - VK 2-94/08
    Abgesehen davon könnte sich der Schutzbereich des Gebots der Losaufteilung angesichts der damit verbundenen Wettbewerbsförderung, Gleichbehandlung sowie Erhaltung eines breit gestreuten Marktes und damit der langfristigen Sicherung wirtschaftlicher Beschaffungsmöglichkeiten auch auf Großunternehmen erstrecken (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11. Juli 2007, VII-Verg 10/07; 1. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 19. September 2001, VK 1 - 33/01).

    Dabei steht ihm bei seiner Entscheidung über die Losaufteilung im Einzelfall ein Beurteilungs- bzw. Ermessensspielraum (vgl. insbesondere OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. September 2004, VII-Verg 38/04) bzw. eine "Einschätzungsprärogative" (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11. Juli 2007, VII-Verg 10/07) zu.

    Insofern enthält die Entscheidung der Ag hinsichtlich der von der konkreten Losaufteilung zu erwartenden Vorteile notwendigerweise prognostische Elemente (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11. Juli 2008, VII-Verg 10/07).

    Denn die ASt könnte ihren Nachprüfungsantrag allenfalls dann auf diesen Punkt stützen, wenn sich die unter Umständen unzureichende Dokumentation der Losaufteilung nachteilig auf ihre Rechtsstellung im Vergabeverfahren ausgewirkt hätte (vgl. OLG Düsseldorf, Beschlüsse vom 11. Juli 2008, VII- Verg 10/07 und vom 13. September 2001, Verg 4/01 sowie BayOblG, Beschluss vom 1.

  • OLG Jena, 06.06.2007 - 9 Verg 3/07

    Zum Anspruch kleiner und mittelständischer Unternehmen auf Teilung des Auftrags …

    Auszug aus VK Bund, 15.09.2008 - VK 2-94/08
    Es ist anerkannt, dass es in einem solchen Fall unzumutbar ist, nur deshalb ein Angebot abzugeben, um das Interesse am Auftrag zu dokumentieren (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. September 2004, VII-Verg 38/04 und Beschluss vom 9. Juli 2003, VII- Verg 26/03 sowie OLG Jena, Beschluss vom 6. Juni 2007, 9 Verg 3/07 und OLG Frankfurt, Beschluss vom 29. Mai 2007, 11 Verg 12/06).

    Die beiden Normen haben bieterschützenden Charakter (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. September 2004, VII-Verg 38/04; OLG Jena, Beschluss vom 6 Juni 2007, 9 Verg 3/07; 1. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 14. September 2007, VK 1 - 101/07, Beschluss vom 31. August 2007, VK 1 - 92/07 und Beschluss vom 1. Februar 2001, VK 1 - 1/01).

    Schließlich muss der Auftraggeber selbst am besten wissen, was er benötigt (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26. Juli 2006, VII-Verg 19/06; Beschluss vom 6. Juli 2005, VII-Verg 26/05 und Beschluss vom 14. April 2005, VII-Verg 93/04; OLG Jena, Beschluss vom 6. Juni 2007, 9 Verg 3/07; OLG Schleswig, Beschluss vom 19. Februar 2007, 1 Verg 14/06; 3. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 5. März 2008, VK 3 - 32/08).

  • OLG Düsseldorf, 08.09.2004 - Verg 38/04

    Mittelstandsförderung bei der Vergabe

    Auszug aus VK Bund, 15.09.2008 - VK 2-94/08
    Es ist anerkannt, dass es in einem solchen Fall unzumutbar ist, nur deshalb ein Angebot abzugeben, um das Interesse am Auftrag zu dokumentieren (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. September 2004, VII-Verg 38/04 und Beschluss vom 9. Juli 2003, VII- Verg 26/03 sowie OLG Jena, Beschluss vom 6. Juni 2007, 9 Verg 3/07 und OLG Frankfurt, Beschluss vom 29. Mai 2007, 11 Verg 12/06).

    Die beiden Normen haben bieterschützenden Charakter (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. September 2004, VII-Verg 38/04; OLG Jena, Beschluss vom 6 Juni 2007, 9 Verg 3/07; 1. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 14. September 2007, VK 1 - 101/07, Beschluss vom 31. August 2007, VK 1 - 92/07 und Beschluss vom 1. Februar 2001, VK 1 - 1/01).

    Dabei steht ihm bei seiner Entscheidung über die Losaufteilung im Einzelfall ein Beurteilungs- bzw. Ermessensspielraum (vgl. insbesondere OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. September 2004, VII-Verg 38/04) bzw. eine "Einschätzungsprärogative" (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 11. Juli 2007, VII-Verg 10/07) zu.

  • OLG Karlsruhe, 06.04.2011 - 15 Verg 3/11

    Unterhaltsreinigung - Vergabenachprüfungsverfahren: Maximale Losgröße bei …

    Die vom Auftraggeber getroffene Entscheidung ist daher darauf zu überprüfen, ob sie die Grenzen der Ermessensausübung einhält (vgl. 1. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 8.1.2004 - VK 1 - 117/03; 2. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 15.9.2008 - VK 2 - 94/08 - juris Rn. 64) bzw. sie inhaltlich sachgerecht und nachvollziehbar ist (…Dreher, a.a.O.).
  • VK Bund, 28.03.2012 - VK 2-14/12

    Abschluss eines Vertrages über die Erstellung eines IT-Systems zur Modifizierung …

    (2. VK Bund, Beschlüsse vom 15. September 2008, VK 2 - 94/08 und 6. Mai 2011, VK 2 - 22/11).
  • VK Sachsen, 26.06.2009 - 1/SVK/024-09

    Keine Pflicht zur losweisen Vergabe bei Unzweckmäßigkeit!

    Dabei steht dem öffentlichen Auftraggeber ein Beurteilungsspielraum zu (OLG Thüringen, B. v. 06.06.2007, 9 Verg 3/07; VK Sachsen, B. v. 30.04.2008 - 1/SVK/020-08; 2. VK Bund, B. v. 15.09.2008, VK 2-94/08).
  • VK Bund, 29.09.2009 - VK 2-162/09

    Abschluss einer Rabattvereinbarung gemäß § 130a Abs. 8 SGB V

    Dem steht weder die Rechtsprechung noch die Spruchpraxis (auch) der erkennenden Vergabekammer entgegen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschlüsse vom 8. September 2004, Verg 38/04 und vom 11. Juli 2007, VII-Verg 10/07; 1. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 19. September 2001, VK 1 - 33/01; 2. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 15. September 2008, VK 2 - 94/08).
  • VK Bund, 27.09.2011 - VK 2-100/11

    Briefdienstleistungen

    Die vom Auftraggeber getroffene Entscheidung ist - wenn überhaupt, siehe oben - nur darauf zu überprüfen, ob sie die Grenzen der Ermessensausübung einhält (so schon VK Bund, 08.01.2004, VK1-117/03; VK Bund, 15.09.2008, VK2-94/08) bzw. ob sie inhaltlich sachgerecht und nachvollziehbar ist (siehe etwa OLG Karlsruhe, 06.04.2011, 15 Verg 3/11).
  • VK Bund, 06.05.2011 - VK 2-22/11

    Inspektion, Prüfung, Wartung und ggf. Instandsetzung im Sinne der DIN 31051 von …

    Dies wäre nur dann der Fall, wenn der Auftraggeber bei seiner Entscheidung mittelständische Interessen gänzlich unberücksichtigt gelassen, ihr einen unzutreffenden Sachverhalt zugrunde gelegt oder sachwidrige Erwägungen in seine Überlegungen hätte einfließen lassen (2. VK Bund, Beschluss vom 15. September 2008 - VK 2 - 94/08).
  • VK Sachsen, 26.06.2009 - 1/SVK/026-09
    Dabei steht dem öffentlichen Auftraggeber ein Beurteilungsspielraum zu (OLG Thüringen, B. v. 06.06.2007, 9 Verg 3/07; VK Sachsen, B. v. 30.04.2008 - 1/SVK/020-08; 2. VK Bund, B. v. 15.09.2008, VK 2-94/08).
  • VK Sachsen, 06.04.2009 - 1/SVK/005-09

    Anforderungen an eine Rüge

    Dabei steht dem öffentlichen Auftraggeber ein Beurteilungsspielraum zu (OLG Thüringen, B. v. 06.06.2007, 9 Verg 3/07; 1. VK Bund, B. v. 14.09.2007, VK 1-101/07; VK Sachsen, B. v. 30.04.2008 - 1/SVK/020-08; 2. VK Bund, B. v. 15.09.2008, VK 2-94/08).
  • VK Bund, 06.10.2009 - VK 2-165/09

    Abschluss einer Rabattvereinbarung gemäß § 130a Abs. 8 SGB V

    Dem steht weder die Rechtsprechung noch die Spruchpraxis (auch) der erkennenden Vergabekammer entgegen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschlüsse vom 8. September 2004, Verg 38/04 und vom 11. Juli 2007, VII-Verg 10/07; 1. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 19. September 2001, VK 1 - 33/01; 2. Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 15. September 2008, VK 2 - 94/08).
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