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Rechtsprechung
   VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,35708
VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14 (https://dejure.org/2014,35708)
VK Bund, Entscheidung vom 27.08.2014 - VK 1-62/14 (https://dejure.org/2014,35708)
VK Bund, Entscheidung vom 27. August 2014 - VK 1-62/14 (https://dejure.org/2014,35708)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Bundeskartellamt PDF

    Nachprüfungsverfahren: "Wärmeversorgung" - Nachprüfungsantrag zurückgewiesen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Auch im Anwendungsbereich der SektVO ist anzubieten, was ausgeschrieben wurde!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Auch nicht notwendige Leistungen sind zwingend anzubieten (VPR 2015, 79)

 
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (14)

  • OLG Düsseldorf, 01.08.2012 - Verg 10/12

    Voraussetzungen der Ausnahme vom Vergaberecht wegen überwiegender …

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    Die Entscheidung über den konkreten Beschaffungsgegenstand, also die Entscheidung darüber, was ausgeschrieben wird, trifft allein der öffentliche Auftraggeber kraft des ihm zukommenden weiten Bestimmungsrechts (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 1. August 2012, VII-Verg 10/12; Beschluss vom 27. Juni 2012, VII-Verg 7/12; Beschluss vom 3. März 2010, VII-Verg 46/09; Beschluss vom 17. Februar 2010, VII-Verg 42/09; Beschluss vom 22. Oktober 2009, VII-Verg 25/09).

    ist, wo vom Auftraggeber dafür keine nachvollziehbaren objektiven und auftragsbezogenen Gründe angegeben worden sind und die Bestimmung folglich nicht willkürfrei getroffen worden ist oder wo die vorgenommene Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer diskriminiert (vgl. insoweit den Kriterienkatalog im Beschluss des OLG Düsseldorf vom 1. August 2012, VII-Verg 10/12).

    Ob die Ausübung des Bestimmungsrechts durch die Ag wirtschaftlich sinnvoll war, hat die Vergabekammer nach dem oben Dargelegten nicht zu überprüfen (vgl. in diesem Sinne OLG Düsseldorf, Beschluss vom 1. August 2012, VII-Verg 10/12).

  • BGH, 18.01.2008 - V ZR 174/06

    Falschbezeichnung des verkauften Anwesens im Kaufvertrag

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    Eine derartige Falschbezeichnung ist aber dann unbeachtlich, wenn alle Beteiligten sie übereinstimmend verwenden, wenn also über den Vertragsgegenstand als solchen - möge er auch objektiv falsch bezeichnet werden - Einigkeit zwischen den Beteiligten besteht (vgl. insoweit die ständige Rechtsprechung seit dem Urteil des Reichsgerichts vom 8. Juni 1920, II 549/19; vgl. aus der jüngeren Rechtsprechung die Urteile des BGH vom 3. März 2011, III ZR 330/09, vom 24. April 2009, LwZR 11/08, sowie vom 18. Januar 2008, V ZR 174/06).
  • OLG Düsseldorf, 27.06.2012 - Verg 7/12

    Zulässigkeit des Ausschlusses von Einwegspritzen mit feststehender Kanüle in der …

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    Die Entscheidung über den konkreten Beschaffungsgegenstand, also die Entscheidung darüber, was ausgeschrieben wird, trifft allein der öffentliche Auftraggeber kraft des ihm zukommenden weiten Bestimmungsrechts (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 1. August 2012, VII-Verg 10/12; Beschluss vom 27. Juni 2012, VII-Verg 7/12; Beschluss vom 3. März 2010, VII-Verg 46/09; Beschluss vom 17. Februar 2010, VII-Verg 42/09; Beschluss vom 22. Oktober 2009, VII-Verg 25/09).
  • OLG Düsseldorf, 17.02.2010 - Verg 42/09

    Zulässigkeit einer Technologiewahl in der Ausschreibung von Leistungen

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    Die Entscheidung über den konkreten Beschaffungsgegenstand, also die Entscheidung darüber, was ausgeschrieben wird, trifft allein der öffentliche Auftraggeber kraft des ihm zukommenden weiten Bestimmungsrechts (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 1. August 2012, VII-Verg 10/12; Beschluss vom 27. Juni 2012, VII-Verg 7/12; Beschluss vom 3. März 2010, VII-Verg 46/09; Beschluss vom 17. Februar 2010, VII-Verg 42/09; Beschluss vom 22. Oktober 2009, VII-Verg 25/09).
  • OLG Düsseldorf, 03.03.2010 - Verg 46/09

    Ausschluss eines Angebots wegen unvollständiger Angaben und Abweichungen von den …

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    Die Entscheidung über den konkreten Beschaffungsgegenstand, also die Entscheidung darüber, was ausgeschrieben wird, trifft allein der öffentliche Auftraggeber kraft des ihm zukommenden weiten Bestimmungsrechts (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 1. August 2012, VII-Verg 10/12; Beschluss vom 27. Juni 2012, VII-Verg 7/12; Beschluss vom 3. März 2010, VII-Verg 46/09; Beschluss vom 17. Februar 2010, VII-Verg 42/09; Beschluss vom 22. Oktober 2009, VII-Verg 25/09).
  • BGH, 24.04.2009 - LwZR 11/08

    Folgen der Veränderung des Systems der landwirtschaftlichen Beihilfen von den …

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    Eine derartige Falschbezeichnung ist aber dann unbeachtlich, wenn alle Beteiligten sie übereinstimmend verwenden, wenn also über den Vertragsgegenstand als solchen - möge er auch objektiv falsch bezeichnet werden - Einigkeit zwischen den Beteiligten besteht (vgl. insoweit die ständige Rechtsprechung seit dem Urteil des Reichsgerichts vom 8. Juni 1920, II 549/19; vgl. aus der jüngeren Rechtsprechung die Urteile des BGH vom 3. März 2011, III ZR 330/09, vom 24. April 2009, LwZR 11/08, sowie vom 18. Januar 2008, V ZR 174/06).
  • OLG München, 29.09.2009 - Verg 12/09

    Vergabenachprüfungsverfahren: Vergaberechtsverstoß im Zusammenhang mit einem …

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    Denn ein derartiges Angebot ist nicht mit den anderen Angeboten im Wettbewerb vergleichbar (vgl. EuGH, Urteil vom 25. April 1996, C-87/94, OLG München, Beschluss vom 29. September 2009, Verg 12/09, OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. Dezember 2009, VII-Verg 52/09).
  • OLG Düsseldorf, 22.10.2009 - Verg 25/09

    Zulässigkeit technischer Anforderungen in der Ausschreibung der apparativen …

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    Die Entscheidung über den konkreten Beschaffungsgegenstand, also die Entscheidung darüber, was ausgeschrieben wird, trifft allein der öffentliche Auftraggeber kraft des ihm zukommenden weiten Bestimmungsrechts (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 1. August 2012, VII-Verg 10/12; Beschluss vom 27. Juni 2012, VII-Verg 7/12; Beschluss vom 3. März 2010, VII-Verg 46/09; Beschluss vom 17. Februar 2010, VII-Verg 42/09; Beschluss vom 22. Oktober 2009, VII-Verg 25/09).
  • OLG München, 20.03.2014 - Verg 17/13

    Vergabenachprüfungsverfahren: Verband in der Rechtsform eines eingetragenen …

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    München, Beschluss vom 20. März 2014, Verg 17/13; Beschluss vom 2. August 2007, Verg 7/07; Kulartz/Kus/Portz (Hrsg.)-Eschenbruch, Kommentar zum GWB- Vergaberecht, § 107, Rn. 126 m.w.N.).
  • OLG München, 02.08.2007 - Verg 7/07

    Rüge der Ausschreibung eines verdeckten Leitfabrikats

    Auszug aus VK Bund, 27.08.2014 - VK 1-62/14
    München, Beschluss vom 20. März 2014, Verg 17/13; Beschluss vom 2. August 2007, Verg 7/07; Kulartz/Kus/Portz (Hrsg.)-Eschenbruch, Kommentar zum GWB- Vergaberecht, § 107, Rn. 126 m.w.N.).
  • EuGH, 25.04.1996 - C-87/94

    Kommission / Belgien

  • BGH, 03.03.2011 - III ZR 330/09

    Erkennbarkeit des Willens zum Abschluss einer Vereinbarung durch Einlassung des …

  • VK Bund, 12.12.2013 - VK 1-101/13

    Nachprüfungsverfahren: Überlassung, Pflege und Einführung einer Kernsoftware

  • OLG Düsseldorf, 08.12.2009 - Verg 52/09

    Zurückweisung eines Antrags auf Verlängerung der aufschiebenden Wirkung der …

  • VK Bund, 11.04.2016 - VK 2-17/16

    Nachprüfungsverfahren: Baustellengemeinkostenaufteilung; Ausschlussgrund

    Denn ein derartiges Angebot ist nicht mit den anderen Angeboten im Wettbewerb vergleichbar (vgl. EuGH, Urteil vom 25. April 1996, C-87/94; OLG München, Beschluss vom 29. September 2009, Verg 12/09; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 7. August 2013, VII-Verg 15/13 und vom 8. Dezember 2009, VII-Verg 52/09; 1. VK Bund, Beschluss vom 27. April 2014, VK1-62/14).
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