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Rechtsprechung
   BVerwG, 28.06.1963 - VII C 61.62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,979
BVerwG, 28.06.1963 - VII C 61.62 (https://dejure.org/1963,979)
BVerwG, Entscheidung vom 28.06.1963 - VII C 61.62 (https://dejure.org/1963,979)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Juni 1963 - VII C 61.62 (https://dejure.org/1963,979)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Erteilung einer Güterfernverkehrsgenehmigung - Wirksamkeit der Entziehung einer Genehmigung für den Güterfernverkehr - Anforderungen an das Bestehen einer Unternehmereigenschaft - Rechtliche Ausgestaltung einer Güterfernverkehrsgenehmigung - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 1964, 116
  • VRS 26, 236
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 10.11.1954 - VI ZR 197/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 28.06.1963 - VII C 61.62
    Ebenso wie Pachtverträge über die Genehmigung nichtig sind (vgl. BGH vom 10. November 1954, VRS 8, 100), verstoßen Nutzungsverträge gegen das Umgehungsverbot, die nach ihrer wirtschaftlichen Tragweite einem Pachtvertrag gleichkommen.
  • BVerwG, 25.11.1957 - I B 176.57

    Rechtmäßigkeit der Rücknahme einer Genehmigung zum allgemeinen Güterfernverkehr …

    Auszug aus BVerwG, 28.06.1963 - VII C 61.62
    Das Bundesverwaltungsgericht hat bereits in seinemBeschluß vom 25. November 1957 - BVerwG I B 176.57 - ausgeführt, daß von einer Ausnutzung der Genehmigung durch den Unternehmer nicht mehr die Rede sein kann, wenn er sich der Verfügungsgewalt über seine zum Güterfernverkehr zugelassenen Fahrzeuge begibt, indem er die uneingeschränkte kaufmännische und betriebliche Leitung seines Unternehmens einem Dritten überträgt.
  • BGH, 14.07.1959 - VIII ZR 187/58

    "Übertragung" von Güterverkehrsgenehmigungen

    Auszug aus BVerwG, 28.06.1963 - VII C 61.62
    Nur in einigen wenigen Ausnahmefällen besteht ein Anspruch auf Neuerteilung (vgl. BGHZ 30, 267).
  • BGH, 03.03.1960 - II ZR 196/57

    Anwendbarkeit des Rückgewähranspruchs im Sinne des § 23 Güterkraftverkehrsgesetz …

    Auszug aus BVerwG, 28.06.1963 - VII C 61.62
    Die Bedeutung dieser Vorschrift ist darin zu erblicken, daß ganz allgemein, ebenso wie in § 6 des Steueranpassungsgesetzes vom 16. Oktober 1934 (RGBl. I S. 925), jegliche Gesetzesumgehung, sei es durch Schaffung von Scheintatbeständen oder auch durch Mißbrauch von Formen und Gestaltungsmöglichkeiten des bürgerlichen Rechts, erfaßt werden soll (ebenso BGH vom 3. März 1960 - II ZR 196/57 - LM Nr. 9 zu GüKG).
  • BFH, 06.04.1960 - II 142/58 U

    Bestimmungen für den Sitz eines Unternehmens

    Auszug aus BVerwG, 28.06.1963 - VII C 61.62
    Derartige Erwägungen liegen auch dem Urteil des Bundesfinanzhofs vom 6. April 1960, NJW 1960, 1735, zugrunde, in dem es sich um den Sitz eines Unternehmens für den Güternahverkehr handelte.
  • BFH, 03.10.1989 - VIII R 142/84

    Die Veräußerung von Fernverkehrsgenehmigungen in engem zeitlichen und sachlichen …

    In diesem Fall können lediglich die nach Absatz 1 festgesetzten Höchstzahlen überschritten werden (Urteile des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 19. Dezember 1966 II ZR 5/65, Verkehrsrechts-Sammlung - VRS - 32, 253; vom 8. Februar 1962 VII ZR 263/60, VRS 22, 267; vom 14. Juli 1959 VIII ZR 187/58, VRS 17, 161; vom 10. November 1954 VI ZR 197/53, VRS 8, 100; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - vom 28. Juni 1963 VII C 61/62, VRS 26, 236; Urteile des Oberverwaltungsgerichts - OVG - Berlin vom 18. April 1975 II B 19/75, VRS 49, 470; vom 24. März 1960 VI B 47/59, VRS 21, 77; BFH-Urteile vom 18. Dezember 1970 VI R 99/67, BFHE 101, 100, BStBl II 1971, 237; vom 27. Mai 1970 IV R 229/69, BFHE 99, 474, BStBl II 1970, 743).

    Liegen die Voraussetzungen des § 9 Abs. 2 Satz 2 GüKG vor und erfüllt der Erwerber die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen für die Erteilung der Genehmigung, so hat dieser einen Anspruch auf die Erteilung der Konzession (vgl. BVerwG in VRS 26, 236; OVG Berlin in VRS 21, 77, 79).

  • BVerwG, 04.11.1976 - 7 B 52.75

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Übertragung einer …

    Sie ist unter Abschnitt I der Beschwerdeschrift ausdrücklich auf den Vortrag gestützt, daß die Entscheidung des Berufungsgerichts, die Gründung der Gesellschaft bürgerlichen Rechts sei ein nach § 5 GüKG verbotenes Scheingeschäft zur Umgehung der Vorschriften des GüKG gewesen, von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts im Urteil vom 28. Juni 1963 - BVerwG VII C 61.62 - (Buchholz 442.03 § 5 GüKG Nr. 1) abweiche.

    Die Regelung des § 5 GüKG als solche ist nach den Urteilen des Senats vom 28. Juni 1963 - BVerwG VII C 61.62 - (Buchholz 442.03 § 5 GüKG Nr. 1), vom 13. November 1964 - BVerwG VII C 104.63 - (Buchholz 442.03 § 5 GüKG Nr. 2) und dem Beschluß des Senats vom 28. Februar 1969 - BVerwG VII B 39.66 - nicht mehr zweifelhaft.

  • BVerwG, 01.04.1969 - VII B 10.69

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Die Ausführungen des Berufungsgerichts darüber, daß die Klägerin weder den Sitz ihres Unternehmens noch eine geschäftliche Niederlassung in Berlin hat, stehen mit der Rechtsprechung des Senats zu dieser Frage in Einklang (Beschluß vom 28. Juni 1963 - BVerwG VII C 61.62 - Buchholz BVerwG 442.03, § 5 GüKG Nr. 1; Beschluß vom 17. Dezember 1965 - BVerwG VII B 77.64 - Buchholz BVerwG 442.03, § 6 GüKG Nr. 1).
  • BFH, 14.10.1966 - II 143/63

    Bestimmung der steuerfreien Beförderungen in der Nahzone anhand des Standorts der …

    Der Unternehmensbegriff im Güterbeförderungsrecht wird maßgeblich von der Tätigkeit des Unternehmers bestimmt (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts -- BVerwG -- vom 28. Juni 1963 -- VII C 61.62, Deutsches Verwaltungsblatt 1964 S. 116).
  • BVerwG, 22.09.1965 - VII B 146.64

    Rechtsmittel

    Die Frage, welche Anforderungen an den Inhaber einer Güterfernverkehrsgenehmigung hinsichtlich der Leitung seines Unternehmens zu stellen sind, hat der Senat in seinen beiden Urteilenvom 28. Juni 1963 - BVerwG VII C 61.62 - undvom 13. November 1964 - BVerwG VII C 105.63 - (Buchholz BVerwG 442.03, § 5 GüKG Nr. 1 und 2) behandelt.
  • BVerwG, 13.11.1964 - VII C 104.63

    Erteilung einer Güterfernverkehrsgenehmigung - Einsatzbefugnisse eines …

    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist bereits mehrfach hervorgehoben worden, daß der Unternehmer nur dann die Genehmigung selbst ausnutzt, wenn er die Verfügungsgewalt über die zum Güterfernverkehr zugelassenen Fahrzeuge behält (vgl. das Urteil des Senats vom 28. Juni 1963 - BVerwG VII C 61.62 - [Buchholz BVerwG, 442.03 § 5 GüKG Nr. 1]).
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