Rechtsprechung
| OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 21.03.1990 - 7 A 42/88 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- NZV 1990, 488
- VRS 80, 57
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 29.01.1987 - 2 C 12.85
Beamtenrecht - Sonderurlaub - Bildungsreise
Auszug aus OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 21.03.1990 - 7 A 42/88
"Der Senat hat den in der Niedersächsischen Kostensatzverordnung verwandten Begriff des ,Nachbarortslinienverkehrs' in seinem Urteil vom 18. September 1986 - 7 OVG A 122/85 - (DÖV 1987, 156;… vgl. vorher VGH Bad.-Württ., Urt. v.11.6.1986 = 10 S 2405/83-, NVwZ 1986, 938) näher bestimmt. - BVerwG, 15.04.1988 - 7 C 125.86
Personenbeförderung - Kostensätze - Verlustausgleich - Pauschalierte Begünstigung …
Auszug aus OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 21.03.1990 - 7 A 42/88
Das Bundesverwaltungsgericht hat diese Auslegung mit Urteil vom 15. April 1988 - 7 C 125.86 (Buchholz 442.01 § 45 a PBefG Nr. 2 = NVwZ 1989, 246) nicht beanstandet. - VGH Baden-Württemberg, 11.06.1986 - 10 S 2405/83
Höhe der Ausgleichsleistungen bei Personenbeförderung im Ausbildungsverkehr
Auszug aus OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 21.03.1990 - 7 A 42/88
"Der Senat hat den in der Niedersächsischen Kostensatzverordnung verwandten Begriff des ,Nachbarortslinienverkehrs' in seinem Urteil vom 18. September 1986 - 7 OVG A 122/85 - (DÖV 1987, 156; vgl. vorher VGH Bad.-Württ., Urt. v.11.6.1986 = 10 S 2405/83-, NVwZ 1986, 938) näher bestimmt.
- VGH Baden-Württemberg, 25.02.1993 - 14 S 1279/92
Zu den Voraussetzungen und Berechnungen von Ausgleichszahlungen im Linienverkehr …
Denn entgegen der Auffassung des Klägers hat der Landesverordnungsgeber in § 1 Abs. 1 Nr. 2 KSV keinen Begriff eingeführt, der vom bundesrechtlichen Begriff abwiche (ebenso OVG Lüneburg, Urteile vom 18.09.1986, DÖV 1987, 156 und vom 21.03.1990, VRS 80, 57 für die niedersächsische KSV; vgl. hierzu auch BVerwG, Urteil vom 15.04.1988, NVwZ 1989, 246).Wenngleich der Kläger den Verkehr auf der Teilstrecke zwischen S G und M durch zusätzliche Fahrtenumläufe wesentlich stärker verdichtet hat als auf der anschließenden Teilstrecke nach D, scheidet eine solche Aufteilung der Fahrtstrecke mit Rücksicht auf den in § 42 S. 1 PBefG bestimmten Begriff des Linienverkehrs aus (ebenso OVG Lüneburg, Urteil vom 21.03.1990, aaO).
- VGH Baden-Württemberg, 24.03.2005 - 3 S 345/04
Abgrenzung von Orts- bzw Nachbarortslinienverkehr und Überlandlinienverkehr
Einzubeziehen sind dabei auch die Kriterien der Entfernung, des Kundeneinzugsbereichs, der Pendlerbewegung, der Schülerströme und der vergleichsweise gebotenen Fahrtenhäufigkeit (vgl. z.B. auch OVG Lüneburg, Urteil vom 21.3.1990 - 7 A 42/88 - StädteT 1991, 173). - VG Stuttgart, 12.12.2003 - 10 K 4532/02
Anforderungen an überwiegenden Orts- und Nachbarortslinienverkehr
Ein Herausgreifen einzelner Teile aus der Gesamtlinie würde vielmehr den formalen Linienbegriff des § 42 Abs. 1 PBefG nicht erfüllen und wäre unvereinbar mit der durch die Typisierungen und Pauschalierungen bei der Festsetzung der Kostensätze ermöglichten praktikablen Handhabung der Ausgleichsberechnung (so OVG Lüneburg, U.v. 21.03.1990 - 7 A 42/88 -, NZV 1990, 488). - VG Minden, 05.11.2008 - 7 K 2773/07
Linienverkehr als Ortslinienverkehr bei Betreiben innerhalb der politischen …
Rn. 28 Vgl. dazu VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 24.03.2005 - 3 S 345/04 - OVG Niedersachsen, Urteil vom 18.09.1986 - 7 A 122/85 - und Urteil vom 21.03.1990 - 7 A 42/88 - VG Münster, Urteil vom 22.02.2008 - 10 K 843/07 -.
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