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Rechtsprechung
   OLG Dresden, 29.05.2001 - WVerg 3/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,2142
OLG Dresden, 29.05.2001 - WVerg 3/01 (https://dejure.org/2001,2142)
OLG Dresden, Entscheidung vom 29.05.2001 - WVerg 3/01 (https://dejure.org/2001,2142)
OLG Dresden, Entscheidung vom 29. Mai 2001 - WVerg 3/01 (https://dejure.org/2001,2142)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Justiz Sachsen

    Direkte Verlinkung leider nicht möglich. Bitte geben Sie das Aktenzeichen in das Suchformular auf der Folgeseite ein. Hier klicken, um das Aktenzeichen in Ihre Zwischenablage zu kopieren.

  • oeffentliche-auftraege.de PDF

    Übertragung der Gestaltung und Durchführung des Vergabeverfahrens nach der VOF an einen Dritten zulässig?

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Bewertung von Teilnahmeanträgen im Rahmen einer Ausschreibung von Architektenplanleistungen für Teilneubau eines Kreiskrankenhauses ; Präjudizierung einer Vergabeentscheidung durch den Vorschlag eines externen Sachverständigen ; Auswahlentscheidung der Vergabestelle ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Antragsbefugnis im Verhandlungsverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GWB § 97 Abs. 1 § 107 Abs. 2 S. 2; VOF § 6 § 16
    Hinzuziehung eines Sachverständigen durch die Vergabestelle

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VergabeR 2001, 311
 
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Wird zitiert von ... (33)Zitiert selbst (1)

  • VK Sachsen, 03.04.2001 - 1/SVK/17-01

    "Zuschlag" auch nach VOF?

    Auszug aus OLG Dresden, 29.05.2001 - WVerg 3/01
    Aktenzeichen: WVerg 0003/01 Verkündet am 29.05.2001 1/SVK/17-01 1. Vergabekammer Die Urkundsbeamtin.

    Auf die sofortige Beschwerde der Antragsgegnerin vom 20. April 2001 wird der Beschluss der 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen vom 03.04.2001 - 1/SVK/17-01 -.

  • VK Sachsen, 30.08.2017 - 1/SVK/015-17

    Wie werden Eignungs- und Zuschlagskriterien abgegrenzt?

    Das schließt ein, Vergaberechtsverstöße auch ohne ausdrückliche Benennung durch den Antragsteller aufzugreifen, wenn und soweit sie aufgrund des zur Prüfung gestellten Sachverhalts zutage treten und subjektive Rechte des Antragstellers betroffen sind (OLG Dresden, Beschluss vom 29. Mai 2001 - WVerg 3/01) und nicht präkludiert sind ((OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26. Juli 2002 - Verg 22/02).
  • OLG Dresden, 06.04.2004 - WVerg 1/04

    Rügefrist; Fehlen geforderter Angaben; Ermessensreduzierung; Wertungskriterien …

    In einer solchen Konstellation wäre die Annahme von Korrekturbefugnissen der Nachprüfungsorgane über das - unzulässige Begehren des das Verfahren betreibenden Beteiligten hinaus mit dem auf die Wahrung subjektiver Rechte ausgerichteten Charakter des Vergaberechtsschutzes auch in Ansehung von § 114 Abs. 1 S. 2 GWB im Ergebnis nicht vereinbar (vgl. Senatsbeschluss vom 29.05.2001, WVerg 3/01, VergR 2001, 311 mit zustimmender Anmerkung Gulich).

    Eine solche Kompetenz ist zwar grundsätzlich anerkannt, der Senat hat sie jedoch, um ein Unterlaufen der auf den Schutz subjektiver Bieterrechte ausgerichteten Konzeption des Vergabenachprüfungsrechts zu verhindern, stets an zwei Voraussetzungen geknüpft (Beschl. v. 08.11.2002, WVerg 19/02, VergR 2003., 333; Beschl. v. 29.05.2001, WVerg 3/01, VergR 2001, 311): a) Der zu beanstandende Vergabeverstoß müsste für den antragstellenden Bieter noch rügefähig sein.

  • OLG Düsseldorf, 26.10.2022 - Verg 18/22

    Vergabenachprüfungsverfahren mit dem Antrag auf Zurückversetzung eines …

    Dies kann auch dadurch erfolgen, dass er sich die vorgeschlagene sachverständige Wertung - wie im Streitfall - zu eigen macht (vgl. Senat, Beschl. v. 16.10.2013- Verg 16/13 Rn 28 zitiert nach juris; OLG Dresden, Beschl. v. 29.05.2001, WVerg 3/01 - juris Tz. 6; OLG Celle, Beschl. v. 18.12.2003, 13 Verg 22/03 - juris Tz. 27; OLG Naumburg, Beschl. v. 26.02.2004, 1 Verg 17/03 - juris Tz. 69; vgl. auch Senat, Beschl. v. 18.10.2000, Verg 3/00 - juris Rn 78, 79).
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