Rechtsprechung
   BGH, 12.01.1965 - VI ZR 228/63   

Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • VersR 1965, 461



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Wird zitiert von ... (8)  

  • KG, 13.10.2005 - 12 U 296/03  

    Schadenersatz bei Kfz-Unfall: Erforderlicher Beweisantritt hinsichtlich

    War der Klägerin aufgrund fachärzlicher Behandlung bereits in erster Instanz eine unfallbedingte reaktive Depression bekannt, kann ein erst im Berufungsverfahren gestellter Antrag auf Einholung eines Facharztes für Psychiatrie gem. § 531 Abs. 2 Nr. 3 ZPO nicht zugelassen werden Eine unfallbedingte Minderung der Erwerbsfähigkeit von bis zu 20% ist grundsätzlich kompensierbar (vgl. BGH VersR 1965, 461); entsprechendes gilt für eine Minderung der Haushaltsführungsfähigkeit um 5%.

    Der Senat folgt dem Landgericht darin, dass eine Minderung der Erwerbsfähigkeit von 20 % grundsätzlich kompensierbar ist (vgl. BGH VersR 1965, 461).

  • KG, 26.02.2004 - 12 U 276/02  

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Verneinung eines ersatzfähigen

    Zutreffend ist das Landgericht in dem angefochtenen Urteil davon ausgegangen, dass eine Beeinträchtigung der Erwerbstätigkeit durch Einsatz technischer Hilfsmittel und gegebenenfalls durch eine Umverteilung der Arbeit im Haushalt aufgefangen werden kann (OLG Köln, Schaden-Praxis 2000, 336; vgl. auch BGH VersR 1965, 461 für die berufsbezogene Minderung der Erwerbsfähigkeit).
  • OLG Rostock, 14.06.2002 - 8 U 79/00  

    Personenschaden - Ausgleich vermehrter Bedürfnisse und Erwerbsschadensersatz;

    Andere siedeln die Geringfügigkeitsgrenze bei 20% an (BGH VersR 1965, 461, 462).
  • OLG München, 12.01.2018 - 10 U 958/17  

    Schmerzensgeld wegen dislozierten Sternumfraktur sowie der Thoraxprellung

    Eine unfallbedingte Minderung der Erwerbsfähigkeit von 10% ist jedenfalls als nicht wesentlich anzusehen und wegen der Kompensationsmöglichkeiten nicht ersatzfähig (BGH VersR 1965, 461; KG VersR 2006, 661; vgl. auch OLG Düsseldorf, Urteil vom 05.10.2010, Az.: 1 U 244/09 - juris - Senat, Beschluss vom 11.08.2006 - 10 W 2104/06), weswegen für den Zeitraum danach ebenfalls kein Lohnausfall anzusetzen ist.
  • OLG Saarbrücken, 25.07.2013 - 4 U 244/12  

    Zur Kompensation einer unter 10% liegenden Beeinträchtigung durch Umorganisation

    Andererseits ist die Grenze der zumutbaren Umorganisation, die zu einem vollständigen Haftungsausschluss führt, regelmäßig bei einer höheren als einer 20-prozentigen Beeinträchtigung überschritten (vgl. OLG Rostock, ZfS 2003, 233; BGH, VersR 1965, 461, 462).
  • KG, 15.05.2000 - 12 U 3645/98  

    Schadensersatz bei unangemessener Erlebnisverarbeitung; Erwerbsschaden eines

    Im Übrigen ist es nach der Rechtsprechung denkbar, dass im Einzelfall eine MdE bis zu 20 % kompensiert werden kann (vgl. BGH VersR 1965, 461, 462; Senatsurteile vom 25. November 1993 - 12 U 5243/92 - und 2. Mai 1996 - 12 U 8072/94 -).
  • OLG München, 18.02.1992 - 5 U 6007/90  

    Beimessung von Schmerzensgeld; Rippenfraktur; Thoraxkontusion;

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  • BGH, 09.02.1971 - VI ZR 142/69  

    Unfall - Verdienstausfall - Beweisanforderung - Schmerzensgeld -

    Die von der Revision in Bezug genommene Entscheidung des Senats vom 21. Januar 1965 - VI ZR 228/63 - VersR 1965, 461 steht dem nicht entgegen.
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