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   BGH, 13.03.1969 - III ZR 101/68   

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https://dejure.org/1969,301
BGH, 13.03.1969 - III ZR 101/68 (https://dejure.org/1969,301)
BGH, Entscheidung vom 13.03.1969 - III ZR 101/68 (https://dejure.org/1969,301)
BGH, Entscheidung vom 13. März 1969 - III ZR 101/68 (https://dejure.org/1969,301)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verpflichtung einer Gemeinde zur Streuung belebter Fußgängerüberwege innerhalb geschlossener Ortschaften - Umfang der Verkehrssicherungspflicht einer Gemeinden bei winterlicher Straßenglätte - Voraussetzungen für einen Anspruch auf Schadensersatz wegen einer unerlaubten ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • VersR 1969, 667
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • BGH, 20.12.1990 - III ZR 21/90

    Verkehrssicherungspflichten im Baustellenbereich

    Für Fußgänger müssen innerhalb der geschlossenen Ortschaft die belebten, über die Fahrbahn führenden unentbehrlichen Fußgängerüberwege bestreut werden (Senatsurteile vom 13. März 1969 - III ZR 101/68 - VersR 1969, 667 und vom 15. November 1984 - III ZR 97/83 - VersR 1985, 568, 569, jeweils m.w.Nachw.; Senatsbeschlüsse vom 27. April 1987 - III ZR 123/86 - BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 - Streupflicht 1 und vom 8. März 1990 - III ZR 27/89 - BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 - Streupflicht 3).
  • BGH, 15.11.1984 - III ZR 97/83

    Zulässigkeit und Wirkung der Streitverkündung; Umfang der Räum- und Streupflicht

    Für Fußgänger sind innerhalb der geschlossenen Ortschaft auf der Fahrbahn nur die belebten, über die Fahrbahn führenden unentbehrlichen Fußgängerüberwege zu bestreuen, soweit dafür ein Bedürfnis des Verkehrs besteht (vgl. Senatsurteilevom 1. Oktober 1959 - III ZR 59/58 = LM Preuß. WegereinigungsG Nr. 3, vom 13. Juli 1967 - III ZR 165/66 = LM BGB § 823 Dc Nr. 77 undvom 13. März 1969 - III ZR 101/68 = VersR 1969, 667, 848/849 mit Anm. Gaisbauer).

    An den Umfang der Streupflicht und die Schnelligkeit des Einsatzes sind deshalb keine zu hohen Anforderungen zu stellen (vgl. Senatsurteilevom 1. Oktober 1959 - III ZR 59/58 = LM Preuß. WegereinigungsG Nr. 3 undvom 13. März 1967 - III ZR 101/68 = VersR 1969, 667).

  • BGH, 27.04.1987 - III ZR 123/86

    Verkehrssicherungspflicht - Streupflicht - Stadt - Glätte - Ampel

    Wenn aber leichter Schneefall nur eine dünne Schneedecke schafft, die durch den Verkehr schnell zertreten oder zerfahren wird, so daß grobe Streumittel noch ausreichende Wirkung zeigen, dann muß trotz des Schneefalls gestreut werden (Senatsurteil vom 13. März 1969 - III ZR 101/68 = VersR 1969, 667 m.w.Nachw.).

    Der Senat hat die Auffassung gebilligt, daß eine Großstadt einen verkehrswichtigen, ampelgesicherten gefährlichen Überweg im Laufe des Tages nach etwa drei Stunden erneut bestreuen müsse, weil innerhalb dieses Zeitraums die Wirkung einer Streuung bei der damaligen, für Winterglättebildung idealen Wetterlage durch den Verkehr beseitigt wurde (Urteil vom 13. März 1969 aaO).

  • BGH, 20.12.1984 - III ZR 54/84

    Streu- und Räumpflicht bei öffentlichen Straßen außerhalb geschlossener Ortslage

    Es ist anerkannt, dass bei Auftreten von Glätte im Laufe des Tages dem Streupflichtigen ein angemessener Zeitraum zugebilligt werden muss, um die erforderlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Glätte zu treffen (vgl. Senatsurteil vom 13. März 1969 - III ZR 101/68 = VersR 1969, 667 m. w. Nachw.).
  • OLG Naumburg, 06.10.1999 - 12 U 144/99

    Räum- und Streupflicht zum Schutz des Fußgängerverkehrs auf innerörtlichen

    Denn der Verkehrssicherungspflichtige braucht keine zwecklosen Maßnahmen zu ergreifen (BGH VersR 1969, 667; BGH VersR 1985, 90).
  • OLG Brandenburg, 18.06.2002 - 2 U 47/01

    Haftung der verkehrssicherungspflichtigen Gebietskörperschaft aus Amtshaftung für

    Zum Schutz von Fußgängern sind an denjenigen Stellen abgestreute Übergänge über Straßen zu schaffen, wo eine Fahrbahnüberquerung für den Fußgänger unvermeidbar ist und außerdem ständig erheblicher Fußgängerverkehr herrscht (ständige Rechtsprechung: BGH VersR 1969, 667; VersR 1991, 665; OLG Hamm, VersR 1978, 950; OLG Düsseldorf, VersR 1988, S. 274; Bergmann/Schumacher, Kommunalhaftung, 2. Aufl., Rzn. 332 ff.; ständige Senatsrechtsprechung).
  • OLG Köln, 23.11.1994 - 2 U 91/94

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht eines Kraftwerksbetreibers;

    Dies ist nur geboten, wenn unter den gegebenen Umständen Anlaß besteht, gegen eine an solcher Stelle zu befürchtende Glatteisgefahr Vorsorgemaßnahmen zu treffen (vgl. zuletzt OLG München, VersR 1994, 983 m.w.N. unter Bezug auf BGH VersR 1969, 667 und BGH VersR 1985, 189 sowie OLG Hamm, VersR 1993, 1109 und OLG Frankfurt, VersR 1987, 204).
  • OLG Schleswig, 27.04.2000 - 11 U 171/98

    Mitverschulden eines Fußgängers bei Schnee- und Eisglätte

  • BGH, 08.03.1990 - III ZR 27/89

    Obliegende Streupflicht einer Stadt infolge winterlicher Glätte - Sturz eines

  • OLG München, 13.01.1994 - 1 U 5659/93

    Schadensersatz auf Grund einer Verletzung der Streupflicht bei auftretender

  • LG Aachen, 24.05.2018 - 12 O 430/17

    Winterwartung an Bushaltestellen

  • LG Bielefeld, 14.02.2020 - 8 O 400/17
  • OLG Düsseldorf, 12.11.1992 - 18 U 105/92
  • KG, 15.01.1970 - 12 U 1733/69
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