Rechtsprechung
   BGH, 05.12.1989 - VI ZR 321/88   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1989,1957
BGH, 05.12.1989 - VI ZR 321/88 (https://dejure.org/1989,1957)
BGH, Entscheidung vom 05.12.1989 - VI ZR 321/88 (https://dejure.org/1989,1957)
BGH, Entscheidung vom 05. Dezember 1989 - VI ZR 321/88 (https://dejure.org/1989,1957)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Verdienstausfallschaden - Arbeitsplatzwechsel - Früher Schadensfall

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1990, 286
  • MDR 1990, 529
  • NZV 1990, 185
  • VersR 1990, 284
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 17.01.1995 - VI ZR 62/94

    Bemessung eines Erwerbsschadens; Anforderungen an die Darlegung durch den

    Dabei ist zu berücksichtigen, daß es bei einem Verletzten, der in der Zeit vor dem Unfall zwar keine kontinuierliche Berufstätigkeit aufzuweisen, jedoch immer wieder Arbeit gefunden hatte, aus der er seinen Lebensbedarf zu bestreiten vermochte, durchaus naheliegt, daß er ohne das Schadensereignis in absehbarer Zeit Arbeit aufgenommen hätte, selbst wenn er im Unfallzeitpunkt ohne sichere Beschäftigung gewesen ist (vgl. Senatsurteil vom 5. Dezember 1989 - VI ZR 321/88 - VersR 1990, 284).
  • BGH, 02.04.1991 - VI ZR 179/90

    Berücksichtigung unfallbedingter Erwerbslosigkeit auch nach Wiederherstellung der

    Der Sache nach hat das Berufungsgericht damit den Grundsätzen des Senatsurteils vom 5. Dezember 1989 - VI ZR 321/89 - (VersR 1990, 284) entsprochen.
  • OLG Celle, 27.06.2012 - 14 U 193/10

    Eintritt der Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitslosen durch einen Verkehrsunfall:

    Die Kontinuität der beruflichen Laufbahn ist also ein wesentlicher Faktor im Rahmen der Prognoseentscheidung (vgl. BGH, VersR 1990, 284 - juris-Rdnr. 6), die sich neben der voraussichtlichen Einkommenserzielung als solcher auch auf die Höhe des wahrscheinlich entgangenen Einkommens erstreckt.
  • OLG Köln, 14.08.2013 - 5 U 232/11

    Umfang des Erwerbs- und des Haushaltsführungsschadens als Folge einer ärztlichen

    Es gilt der Grundsatz, dass für die Kontinuität des bisherigen beruflichen Lebens zugunsten des Geschädigten eine überwiegende Wahrscheinlichkeit spricht (BGH VersR 1990, 284).
  • OLG Köln, 26.05.1999 - 5 U 236/98
    Dabei kann an seiner beruflichen Entwicklung in den Jahren vor dem Schadensereignis, oder an Vorkehrungen wie Aus- und Fortbildung, Arbeitsplatzsuche, Arbeitsangebote zum Aufbau oder zur Weiterführung einer beruflichen Existenz angeknüpft werden (BGH VersR 95, 422; 95, 469; 90, 284; Geige a.a.O.).
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