Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 12.11.1996 - 5 U 60/96   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Aufklärungsmangel, Chirurgie

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 1997, 1535



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Wird zitiert von ... (4)  

  • LG Freiburg, 24.02.2017 - 6 O 359/10  

    Produkthaftung: Fehlerhaftigkeit einer

    Im Verfahren des OLG Oldenburg (Urteil vom 12. November 1996 - 5 U 60/96 -, Rn. 32, juris) wurden 15.000,00 DM Schmerzensgeld für eine ohne Einwilligung durchgeführte Prothesenimplantation zugesprochen.
  • OLG Naumburg, 08.05.2012 - 1 U 1/11  

    Arzthaftung: Pflicht zur Aufklärung über ein Allergierisiko bei Verwendung

    19 In Fällen, in denen theoretisch ein zusätzliches Risiko denkbar ist (in der Vergangenheit z.B. Fälle bei Verwendung vom Amalgam oder Silikon) besteht eine Aufklärungspflicht nur dann, wenn ernsthafte Stimmen in der medizinischen Wissenschaft auf bestimmte mit einer Behandlung verbundene Gefahren hinweisen, die nicht lediglich als unbeachtliche Außenseitermeinungen abgetan werden können, sondern als gewichtige Warnungen angesehen werden müssen (BGH Urteil vom 13.6.2006 - VI ZR 323/04 - [z.B. NJW 2006, 2477, 2479]; s.a. OLG Köln Urteil vom 12.10.1995 - 5 U 234/94 - [VersR 1997, 115, 116]: Keine Aufklärung über Risiken von Silikon, wenn es zwar bereits wissenschaftliche Arbeiten dazu gibt, diese aber weder zu gesicherten Erkenntnissen noch zu einer offiziellen Reaktion geführt haben [etwa einer Änderung eines ärztlichen Standards]); etwas Abweichendes folgt auch nicht aus der im Schriftsatz vom 7.5.2012 zitierten Entscheidung des OLG Oldenburg [Urteil vom 12.11.1996 - 5 U 60/96 -]: Hier ging es nicht über die Aufklärung über ein Allergierisiko, sondern darum, dass dann, wenn der Patient erkennbar auf den Einsatz einer bestimmten Prothese Wert legt, darauf hingewiesen werden soll, dass diese möglicherweise nicht zur Verfügung steht).
  • OLG Brandenburg, 07.07.2016 - 12 U 131/15  

    Beweislast des Geschädigten hinsichtlich der Primärverletzung und Bemessung der

    So ist neben der vom Kläger bereits angeführten Entscheidung des OLG Naumburg vom 27.02.2008 (6 U 71/07, veröffentlich in Juris) auf eine Entscheidung des OLG Oldenburg (VersR 1997, 1535, veröffentlicht bei Hacks/Wellner/Häcker, Schmerzensgeldbeträge, 34. Aufl. unter Nr. 34.1162) zu verweisen, das bereits im Jahre 1996 bei leichten Bewegungseinschränkungen im rechten Hüftgelenk unter Berücksichtigung bestehender Vorschädigungen ein Schmerzensgeld von seinerzeit 15.000,00 DM zuerkannt hat, was unter Berücksichtigung der seitdem erfolgten Preisindexanpassung ebenfalls einem Betrag von knapp 10.000,00 EUR entspricht.
  • LG Kiel, 29.01.2010 - 8 O 42/07  

    Haftung des Arztes wegen fehlerhaftem Wechsel einer Hüftprothese

    Unter Zugrundelegung auch ähnlicher Entscheidungen in der Rechtsprechung (vgl. OLG Köln, VersR 1996, S. 712, zitiert in Schmerzensgeldbeträge Hacks/ Ring/ Böhm, Nr. 27.1245; OLG Oldenburg vom 12.11.1996, 5 U 60/96, zitiert in Schmerzensgeldbeträge Hacks/ Ring/ Böhm, Nr. 27.1500) ist der zuerkannte Schmerzensgeldbetrag ausreichend.
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