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Rechtsprechung
   BGH, 21.12.1955 - VI ZR 280/54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,3324
BGH, 21.12.1955 - VI ZR 280/54 (https://dejure.org/1955,3324)
BGH, Entscheidung vom 21.12.1955 - VI ZR 280/54 (https://dejure.org/1955,3324)
BGH, Entscheidung vom 21. Dezember 1955 - VI ZR 280/54 (https://dejure.org/1955,3324)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • VersR 1956, 190
  • JR 1956, 261
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (6)

  • RG, 18.10.1917 - VI 143/17

    Haftung eines Baugeldempfängers; Haftung der Vertreter einer juristischen Person …

    Auszug aus BGH, 21.12.1955 - VI ZR 280/54
    Dieser muß daher nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts in einem derartigen Falle die Umstände darlegen, die ihn von einem Verschulden zu entlasten geeignet sind (RGZ 91, 72 [76]; 113, 293 [294]; RG JW 1928, 1046).
  • RG, 29.04.1926 - IV 693/25

    Streupflicht

    Auszug aus BGH, 21.12.1955 - VI ZR 280/54
    Dieser muß daher nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts in einem derartigen Falle die Umstände darlegen, die ihn von einem Verschulden zu entlasten geeignet sind (RGZ 91, 72 [76]; 113, 293 [294]; RG JW 1928, 1046).
  • RG, 19.02.1931 - VI 386/30

    1. Kann § 278 BGB. auf die Verpflichtung aus § 909 das. angewandt werden? 2. …

    Auszug aus BGH, 21.12.1955 - VI ZR 280/54
    Soweit das Reichsgericht (vgl. RGZ 132, 51 [58, 59] = JW 1931, 2629) eine strengere Auffassung vertreten haben sollte, vermag der erkennende Senat sich dem nicht anzuschließen.
  • RG, 10.05.1911 - III 344/10

    Fehlerhafte Errichtung eines Werkes; Erforderliche Sorgfalt

    Auszug aus BGH, 21.12.1955 - VI ZR 280/54
    Wer selbst nicht sachkundig ist, erfüllt die Verpflichtung zur Beobachtung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt bei der Errichtung eines Werkes regelmäßig bereits dadurch, daß er damit einen tüchtigen Fachmann beauftragt (RGZ 76, 260 [263]).
  • BGH, 28.11.1950 - I ZR 16/50

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 21.12.1955 - VI ZR 280/54
    Demgemäß sind als Schutzgesetze solche Bestimmungen angesehen worden, die die Allgemeinheit und damit unmittelbar auch jeden Einzelnen schützen (vgl. BGH JZ 1951, 46).
  • RG, 15.03.1912 - III 212/11

    Vereidigte Feldmesser; Schutzgesetz

    Auszug aus BGH, 21.12.1955 - VI ZR 280/54
    Dabei ist nicht erforderlich, daß sie unmittelbar dem Schutz des Einzelinteresses zu dienen bestimmt sind, sondern es genügt, daß sie auch dieses Interesse schützen sollen, wenngleich sie in erster Linie das Interesse der Allgemeinheit im Auge haben (vgl. RGZ 79, 85 [91]; RG HRR 1928, 832).
  • BGH, 26.06.2023 - VIa ZR 335/21

    "Dieselverfahren"; Tatbestandswirkung der Typgenehmigung; unionsrechtliche …

    Insofern besteht eine von der objektiven Schutzgesetzverletzung ausgehende Verschuldensvermutung (BGH…, Urteil vom 3. Mai 2016 - II ZR 311/14, NJW 2017, 886 Rn. 16; vgl. auch BGH, Urteil vom 21. Dezember 1955 - VI ZR 280/54, VersR 1956, 190, 191; Urteil vom 27. Januar 1959 - VI ZR 30/58, VersR 1959, 277, 278; Urteil vom 4. April 1967 - VI ZR 98/65, VersR 1967, 685; Urteil vom 12. März 1968 - VI ZR 178/66, NJW 1968, 1279, 1281; Urteil vom 26. November 1968 - VI ZR 212/66, BGHZ 51, 91, 103 f.;… Urteil vom 13. Dezember 1984, aaO; Urteil vom 19. November 1991 - VI ZR 171/91, BGHZ 116, 104, 114 f.;… Urteil vom 28. März 2006 - VI ZR 46/05, NJW 2006, 1589 Rn. 22).
  • BGH, 16.05.2017 - VI ZR 266/16

    Strafbarer Verstoß gegen das Kreditwesengesetz: Beurteilung des Vorsatzes bei …

    Für jemanden, der im Geschäftsleben steht, ist kaum jemals ein Irrtum über das Bestehen eines Schutzgesetzes unvermeidbar, das für seinen Arbeitsbereich erlassen wurde, weil jeder im Rahmen seines Wirkungskreises verpflichtet ist, sich über das Bestehen von Schutzgesetzen zu unterrichten (…Senat, Urteile vom 15. Mai 2012 - VI ZR 166/11, NJW 2012, 3177 Rn. 23; vom 21. Dezember 1955 - VI ZR 280/54, LM § 823 (Bc) BGB Nr. 1; vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, NJW 1985, 134, 135; BGH, Beschluss vom 2. April 2008 - 5 StR 354/07, BGHSt 52, 182, 190).
  • BGH, 15.05.2012 - VI ZR 166/11

    Gehilfenhaftung bei unerlaubter Kapitalanlagevermittlung

    Allgemein gilt, dass für jemanden, der im Geschäftsleben steht, kaum jemals ein Irrtum über das Bestehen eines Schutzgesetzes unvermeidbar ist, das für seinen Arbeitsbereich erlassen wurde, weil jeder im Rahmen seines Wirkungskreises verpflichtet ist, sich über das Bestehen von Schutzgesetzen zu unterrichten (Senatsurteile vom 21. Dezember 1955 - VI ZR 280/54, LM § 823 (Bc) BGB Nr. 1 …und vom 10. Juli 1984 - VI ZR 222/82, aaO S. 1072).
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