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| OLG Bamberg, 05.05.1997 - 4 U 170/96 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- OLG Bamberg, 05.05.1997 - 4 U 170/96
- BGH, 03.02.1998 - VI ZR 226/97
Papierfundstellen
- VersR 1998, 1025
Wird zitiert von ... (5)
- BGH, 07.11.2006 - VI ZR 206/05
Kein unbedingter Vertrauensschutz des Chefarztes bei Delegation der Aufklärung …
Das Berufungsgericht führt nicht aus, welche Organisationsanweisungen zur Aufklärung erteilt worden sind (vgl. OLG Bamberg, VersR 1998, 1025, 1026 mit NA-Beschluss des Senats vom 3. Februar 1998 - VI ZR 226/97; OLG Celle, AHRS 0920/8 mit NA-Beschluss des Senats vom 11. Dezember 1984 - VI ZR 132/83). - BGH, 17.04.2007 - VI ZR 108/06
Arzthaftung: Anforderungen an die Risikoaufklärung vor dem ersten Einsatz eines …
Da es demnach auf die Umstände des jeweiligen Einzelfalls ankommt, besteht zwischen den Entscheidungen des OLG Bamberg (VersR 1998, 1025 = AHRS 4265/124 und 5400/134; Revision der Kläger nicht angenommen durch Senatsbeschluss vom 3. Februar 1998 - VI ZR 226/97) und des OLG Oldenburg (VersR 2001, 1381 = AHRS 4370/301; Revision der Beklagten nicht angenommen durch Senatsbeschluss vom 12. Dezember 2000 - VI ZR 237/00) nicht der vom Berufungsgericht als rechtsgrundsätzlich interpretierte Widerspruch. - OLG Bamberg, 15.09.2003 - 4 U 11/03
Zur Beweislast für eine genügende Aufklärung durch den Arzt
Dies hat der Senat bereits in einem ähnlich gelagerten Fall mit Urteil vom 5.5.1997 - 4 U 170/96 - entschieden; die dagegen gerichtete Revision der dortigen Klagepartei hatte keinen Erfolg. - OLG Celle, 25.06.2001 - 1 U 48/00
Schmerzensgeld; Schadensersatz; Laparoskopische Leistenbruchoperation; …
Das geht zu Lasten der Klägerin als der Anspruchstellerin (s. zur Rechtslage OLG Bamberg VersR 1998, 1025). - OLG Köln, 20.04.2009 - 5 U 88/07
Haftungsausfüllende Kausalität bei (unterstellter) unzureichender …
Dass die an sich gebotene persönliche Anhörung des Patienten zur Frage des Entscheidungskonflikts nach dem Tod des Erblassers am 31.12.2008 nicht mehr möglich ist, geht zu Lasten der Kläger (vgl. OLG Bamberg VersR 1998, 1025).
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