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   BGH, 13.02.1989 - II ZR 179/88   

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BGH, 13.02.1989 - II ZR 179/88 (https://dejure.org/1989,1830)
BGH, Entscheidung vom 13.02.1989 - II ZR 179/88 (https://dejure.org/1989,1830)
BGH, Entscheidung vom 13. Februar 1989 - II ZR 179/88 (https://dejure.org/1989,1830)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 931
  • WM 1989, 719
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BAG, 18.09.2001 - 9 AZR 307/00

    Überstundenvergütung - Ersetzungsbefugnis - Vergütungshöhe im Annahmeverzug

    Der rechtlich maßgebliche Inhalt einer Willenserklärung beurteilt sich danach, was der Erklärungsempfänger bei verständiger Sicht als gewollt erkennen und in welchem Sinn er das Erkannte verstehen muß (BGH 13. Februar 1989 - II ZR 179/88 - NJW-RR 1989, 931).
  • BGH, 07.12.2001 - V ZR 65/01

    Falsche Bezeichnung des Gegenstandes einer Auflassung

    Ausreichend ist vielmehr, daß er ihn erkennt und in Kenntnis dieses Willens das Geschäft abschließt (Senat, Urt. v. 20. November 1992, V ZR 122/91, NJW-RR 1993, 373; BGH, Urt. v. 13. Februar 1989, II ZR 179/88, NJW-RR 1989, 931, 932).
  • BGH, 26.05.2000 - V ZR 399/99

    Nichtigkeit eines Scheingeschäfts

    Aber auch wenn man den Beklagten über § 166 Abs. 1 BGB analog, das Wissen ihres Verhandlungsgehilfen zurechnet (vgl. BGHZ 55, 307, 311 f.; BGH, Urt. v. 13. Februar 1989, II ZR 179/88, WM 1989, 719, 721; Senatsurt. v. 21. Februar 1992, V ZR 268/90, NJW 1992, 1500; v. 24. November 1995, V ZR 40/94, NJW 1996, 451), ändert dies nichts.
  • BGH, 11.07.1997 - V ZR 246/96

    Begriff der Wohnfläche; Minderung der Vergütung wegen Abweichung von der

    Die einseitige Vorstellung einer Vertragspartei ist für die Bestimmung des Vertragsinhalts allerdings nur dann von Bedeutung, wenn der Erklärungsempfänger den wirklichen Willen des Erklärenden erkennt und in Kenntnis dieses Willens den Vertrag abschließt (BGH, Urt. v. 13. Februar 1989, II ZR 179/88, BGHR BGB § 133 - Wille 6 m.w.N.; Urt. v. 28. Februar 1997, ~ Z~ 27/96, NJW 1997r 1778, 1779).
  • BGH, 13.12.1990 - III ZR 333/89

    Ausschluß der Kündigung bei einem Geschäftsbesorgungsvertrag; Vereinbarung einer

    Anerkannt ist beispielsweise, daß der Vollmachtgeber gemäß § 278 BGB für ein Verschulden des Verhandlungsgehilfen bei den vorvertraglichen Verhandlungen einstehen (Larenz S. 613) und sich entsprechend § 166 BGB sein Wissen zurechnen lassen muß (vgl. BGHZ 82, 219, 222 [BGH 19.11.1981 - VII ZR 238/80]; BGH Urteile vom 13. Februar 1989 - II ZR 179/88 = BGHR BGB § 166 Abs. 1 Verhandlungsbevollmächtigter 1 und vom 1. Juni 1989 - III ZR 261/87 = BGHR BGB § 166 Abs. 1 Wissenszurechnung 1; BGH Urteil vom 19. November 1984 - II ZR 47/84 = NJW 1985, 1080).
  • BGH, 21.02.1992 - V ZR 268/90

    Ersatz entgangener Gebrauchsvorteile einer Wohnung

    ZR 179/88, BGHR BGB § 166 Abs. 1 - Verhandlungsbevollmächtigter 1; vgl. auch Senatsurt. v. 8. Dezember 1989, V ZR 259/87, BGHR BGB § 123 Abs. 2 - Dritter 2).
  • BGH, 14.11.1991 - IX ZR 20/91

    Übernahme einer Bürgschaft durch Mitglieder einer Baubetreuungsgesellschaft

    Wegen der Maßgeblichkeit des objektiven Erklärungswerts für die Auslegung käme es ferner auf die Behauptung des Beklagten, er persönlich habe sich nur gegenüber den am 12. Oktober 1981 schon beigetretenen Bauherren verbürgen wollen, nur dann an, wenn Rechtsanwalt Dr. J. als Empfänger die Bürgschaft genauso verstanden hätte (zu diesem Vorrang des übereinstimmend Gewollten vgl. BGH, Urt. v. 26. Oktober 1983 - IVa ZR 80/82, WM 1984, 91 f; Urt. v. 13. Februar 1989 - II ZR 179/88, BGHR BGB § 133 Wille 6).
  • BGH, 28.02.1997 - V ZR 27/96

    Sachmängelgewährleistung des Verkäufers einer Eigentumswohnung wegen Fehlens

    Die einseitige Vorstellung einer Vertragspartei ist für die Bestimmung des Vertragsinhalts nur dann von Bedeutung, wenn der Erklärungsempfänger den wirklichen Willen des Erklärenden erkennt und in Kenntnis dessen Willens den Vertrag schließt (BGH, Urt. v. 13. Februar 1989, II ZR 179/88, BGHR BGB § 133 - Wille 6 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 14.11.2019 - 22 U 52/19

    Einheimischen-Modell

    Für eine solche Annahme reicht es nämlich aus, wenn eine Partei ihren Willen äußert und die andere Partei dies erkennt und in Kenntnis dessen den Vertrag abschließt, auch ohne sich den wirklichen Willen des Erklärenden zu eigen zu machen (vgl. BGH, Urteile vom 29. Mai 2009 - V ZR 201/08, NJW-RR 2010, 63 Rn. 11; vom 20. November 1992 - V ZR 122/91, NJW-RR 1993, 373 unter II; vom 13. Februar 1989 - II ZR 179/88, NJW-RR 1989, 931 unter II 2).
  • LAG München, 21.04.2009 - 6 Sa 505/08

    Altersteilzeitvergütung; Tarifwechsel

    Der Erklärungsempfänger muss sich den wirklichen Willen des Erklärenden nicht zu Eigen machen; ausreichend ist, dass er in Kenntnis dieses Willens das Rechtsgeschäft abschließt (BGH v. 7.12.2001, a.a.O.; BGH v. 20.11.1992 - V ZR 122/91, NJW-RR 1993, 373; BGH v. 13.2. 1989 - II ZR 179/88, NJW-RR 1989, 931).
  • BGH, 20.11.1992 - V ZR 122/91

    Voraussetzungen für die Annahme eines versteckten Einigungsmangels

  • BGH, 30.06.2000 - V ZR 193/99

    Kaufvertrag - Mietvertrag - Miete - Jahressollmiete - Zusicherung -

  • BGH, 17.11.2000 - V ZR 294/99

    Auslegung eines Grundstückskaufvertrages

  • ArbG Wesel, 30.03.2011 - 3 Ca 2345/10

    Eingruppierung , § 7 ERTV für die Ziegelindustrie im Gebiet der Bundesrepublik

  • BGH, 18.05.1999 - X ZR 100/98

    Auslegung von Vereinbarungen bei Hard- und Softwarebestellung

  • OLG Naumburg, 27.10.1998 - 11 U 148/98

    Wohnungseigentumskauf: Unmöglichkeit der Vertragserfüllung - Rückabwicklung

  • BGH, 09.10.1997 - III ZR 309/95

    Reprivatisierung einer in der DDR in Volkseigentum übergeleiteten KG

  • LAG Hamm, 12.10.2004 - 6 Sa 621/04
  • KG, 04.04.2019 - 27 U 111/18
  • OLG Hamm, 22.11.2000 - 13 U 108/00
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