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Rechtsprechung
   BGH, 26.04.1956 - II ZR 199/55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,3922
BGH, 26.04.1956 - II ZR 199/55 (https://dejure.org/1956,3922)
BGH, Entscheidung vom 26.04.1956 - II ZR 199/55 (https://dejure.org/1956,3922)
BGH, Entscheidung vom 26. April 1956 - II ZR 199/55 (https://dejure.org/1956,3922)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • WM 1956, 1152
 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 26.05.1955 - II ZR 256/54

    Einfuhr in französische Zone

    Auszug aus BGH, 26.04.1956 - II ZR 199/55
    Denn die JEIA trat, als sie das importierte Getreide an die Arbeitsgemeinschaft weitergab, ersichtlich nicht im Rahmen der ihr verliehenen hoheitlichen Befugnisse auf, sondern schloß privatrechtliche Verträge mit den sich daraus ergebenden rechtlichen Wirkungen ab, so daß die aus diesen Rechtsgeschäften hervorgehenden Forderungen im ordentlichen Rechtswege geltend gemacht werden können (vgl. auch BGHZ 17, 320 ff [BGH 26.05.1955 - II ZR 256/54]).
  • BGH, 20.12.1996 - V ZR 277/95

    Geltendmachung der Einrede des nicht erfüllten Vertrages im Falle anfänglichen …

    Für die Anwendung dieser Vorschrift ist schon deshalb kein Raum, weil die Parteien durch die vertragliche Regelung zum Zahlungszeitpunkt und Verzinsung - wie uneingeschränkt möglich (vgl. Senatsurteile v. 16. November 1990, V ZR 217/89, NJW 1991, 843, 844; v. 24. April 1992, V ZR 13/91, NJW 1992, 2625) - den Anspruch auf sog. Nutzungszinsen abbedungen haben (vgl. auch BGH, Urt. v. 26. April 1956, II ZR 199/55, WM 1956, 1152, 1153;… BGB-RGRK/Mezger, aaO., § 452 Rdn. 1;… MünchKomm-BGB/Westermann, aaO., § 452 Rdn. 4, Palandt/Putzo, aaO., § 452 Rdn. 1;… Soergel/Huber, BGB, 12. Aufl., § 452 Rdn. 14;… Staudinger/Köhler, BGB, (1995), § 452 Rdn. 2).
  • BGH, 02.10.1958 - VII ZR 120/57

    Rechtsmittel

    Wie der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung (vgl. z.B. Urteil des II. Zivilsenats vom 26. April 1956 - II ZR 199/55 (WM 1956, 1152) - und des erkennenden Senats vom 20. Dezember 1956 - VII ZR 46 und 48/56 - sowie vom 5. Dezember 1957 - VII ZR 233/56 -) ausgeführt hat, war die JEIA nicht Kaufmann i.S. der §§ 1 ff HGB.
  • BGH, 21.04.1959 - VIII ZR 48/58
    Ähnlich nimmt im übrigen der Bundesgerichtshof im Urteil von 26. April 1956 - II ZR 199/55 - (BB 1956, 802) an, daß die JEIA keine Kaufmannseigenschaft besitze.
  • BGH, 24.03.1958 - VII ZR 92/57

    Verzugsbeginn ohne Mahnung

    Ein Anlaß oder gar eine Verpflichtung zur Aufbewahrung der Formulare neben den Rechnungsabschriften bestand für die JEIA nicht, zumal da sie kein Kaufmann war (BGH WM 1956, 1152 f).
  • BGH, 16.01.1958 - VII ZR 433/56
    Auch die Aktivlegitimation der Klägerin hat das Berufungsgericht zutreffend bejaht (vgl. BGH Urteil vom 26. April 1956 - II ZR 199/55 = WM 1956, 1152 -).
  • BGH, 14.07.1958 - VII ZR 60/57

    Rechtsmittel

    Ihr Anspruch auf Ersatz der dadurch entstandenen Aufwendungen war daher auf Zahlung von Deutscher Mark gerichtet (vgl. auch Urteil des II. Zivilsenats vom 26. April 1956 - WM 1956, 1152 - ebenso Harmening-Duden, die Währungsgesetze (1949) Anm. 25 zu § 13 UmstG für den hier behandelten Fall des Ersatzes von Aufwendungen; GAK-Mitteilung Nr. 18 vom 8. Juli 1948).
  • BGH, 20.02.1958 - VII ZR 417/56
    Wäre das Schuldverhältnis zwischen den Beteiligten ein Geschäftsbesorgungsvertrag und hätte die JEIA, einen Kommnissionär ähnlich - sie einem Kommissionär völlig gleichzustellen, verbietet schon der Umstand, daß sie weder gewerbsmäßig handelte noch Kaufmannseigenschaft besaß (vgl. BGH WM 1956, 1152 f) - es übernommen, die Ware im eigenen Namen, aber für Rechnung der Beklagten zu kaufen, so würde bei Anwendung des normalen Rechtes der Geschäftsbesorgung und der Kommission folgendes gelten: Die JEIA wäre verpflichtet; das Geschäft mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns auszuführen (vgl. § 334 HGB).
  • BGH, 02.05.1957 - VII ZR 36/56
    Sie gibt dem neuen Gläubiger, ohne dass er ein besonderes Rechtsschutzinteresse an der Klageerhebung darzutun hat, die Befugnis zur gerichtlichen Geltendmachung des Anspruchs im eigenen Namen und versagt dem Schuldner das Recht, dem Abtretungsempfänger Einwendungen aus dem der Abtretung zugrunde liegenden Rechtsverhältnis entgegenzusetzen (BGH WM 1956, 1152;… RGRK BGB 10. Aufl. Anm. 1 zu § 398).
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