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Rechtsprechung
   BGH, 05.07.1971 - VII ZR 98/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,5735
BGH, 05.07.1971 - VII ZR 98/69 (https://dejure.org/1971,5735)
BGH, Entscheidung vom 05.07.1971 - VII ZR 98/69 (https://dejure.org/1971,5735)
BGH, Entscheidung vom 05. Juli 1971 - VII ZR 98/69 (https://dejure.org/1971,5735)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Auslegung eines Architektenvertrages - Verursachung eines Baumangels durch fehlerhafte Planung - Voraussetzungen für die Verletzung einer Beratungspflicht

Papierfundstellen

  • VersR 1971, 958
  • WM 1971, 1271
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 12.10.1967 - VII ZR 8/65

    Darlegungs- und Beweislast bei Mängeln eines Werks

    Auszug aus BGH, 05.07.1971 - VII ZR 98/69
    Da der Mangel feststeht, muß er sich entlasten (BGHZ 48, 310).
  • BGH, 25.05.1964 - VII ZR 239/62

    Beweislast nach § 635 BGB

    Auszug aus BGH, 05.07.1971 - VII ZR 98/69
    Baumängel sind dann zugleich Mängel des Architektenwerks, wenn sie durch eine - objektiv - mangelhafte Erfüllung der Architektenaufgaben verursacht sind (BGHZ 42, 16).
  • BGH, 25.04.1960 - II ZR 130/58

    Rechtspflichten des Unternehmers zur Auskunft über die wirtschaftliche Lage des …

    Auszug aus BGH, 05.07.1971 - VII ZR 98/69
    Auf die Frage, ob das Berufungsgericht vor Urteilserlaß über die Ablehnung durch Beschluß hätte entscheiden müssen (LM Nr. 1 und 2 zu § 406 ZPO; BArbG in BB 60, 606) geht die Revision nicht ein.
  • BGH, 22.10.1970 - VII ZR 90/68

    Mängel eines Architektenwerks

    Auszug aus BGH, 05.07.1971 - VII ZR 98/69
    Das Architektenwerk der Beklagten war somit fehlerhaft, denn die geplante Ausführung mußte notwendigerweise zu einem Mangel des Bauwerks führen (VII ZR 90/68 vom 22. Oktober 1970).
  • BGH, 05.07.1973 - VII ZR 12/73

    Nachweis der Kausalität einer vertraglichen Aufklärungs- oder …

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  • OLG Frankfurt, 27.05.1981 - 17 U 82/80

    Rißbildung in Talbrücke trotz fachgerechter Bauausführung

    Auch für diesen, verhältnismäßig seltenen Fall, daß die Ursachen eines Fehlers und damit die Möglichkeit zu seiner Vermeidung erst aufgrund des Fortschritts der Wissenschaft und Technik erkannt werden können, gilt die oben dargestellte Risikoverteilung beim Werkvertrag, wie dies in der höchstrichterlichen Rechtsprechung wiederholt entschieden worden ist (vgl. die sog. Flachdachfälle BGHZ 48, 310 ff. = NJW 1968, 43; BGH, NJW 1971, 92; im Ausgangspunkt ebenso BGH, WM 1971, 1271; NJW 1977, 1966).
  • BGH, 22.01.1987 - VII ZR 88/85

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Architekten

    Zwar wäre die Beklagte dafür darlegungs- und beweispflichtig, daß die Bauherren bzw. die frühere Beklagte zu 2 als deren Bevollmächtigte auf entsprechende Hinweise nicht reagiert hätten (vgl.Senatsurteil vom 5. Juli 1971 - VII ZR 98/69 = WM 1971, 1271, 1272).
  • BGH, 30.10.1975 - VII ZR 309/74

    Neuartige Baustoffe und Baukonstruktionen: Pflichten des Architekten

    Bekommt er Bedenken, so muß er den Bauherrn darauf hinweisen (Senatsurteile vom 23. März 1970 - VII ZR 87/68 = Schäfer/Finnern Z 3.00 Bl. 182 = BauR 1970, 177 - und vom 5. Juli 1971 - VII ZR 98/69 - WM 1971, 1271).
  • BGH, 23.02.1984 - VII ZR 113/83

    Wirtschaftliche Betreuung

    Dafür, daß der Kläger sich hierüber hinweggesetzt und auf dem Vorhaben so, wie der Beklagte es geplant hatte, bestanden hätte, ist, was das Berufungsgericht verkennt, der Beklagte darlegungs- und beweispflichtig (BGHZ 61, 118, 121; 64, 46, 51; BGH Urt. v. 5. Juli 1971 - VII ZR 98/69 - WM 1971, 1271, 1272; 10. Juli 1975 - VII ZR 243/73 = BauR 1975, 420, 421; 17. März 1976 - VIII ZR 208/74 = WM 1976, 614, 615; 29. Juni 1977 - VIII ZR 309/75 = VersR 1977, 918, 921 = WM 1977, 1027, 1029; 23. Juni 1981 - VI ZR 42/80 = ZfBR 1981, 271 = WM 1981, 1360, 1363; vgl. auch die weiteren Nachw. bei Baumgärtel, Handbuch der Beweislast im Privatrecht, Band 1, Anh. § 282 BGB Anm. 80).
  • BGH, 10.07.1980 - VII ZR 110/79

    Errichtung eines Gebäudes auf schlechtem Baugrund; Einseitige Auflagerung einer …

    In der neuen Verhandlung, in der der Beklagte Gelegenheit hat, auch noch sein sonstiges Verteidigungsvorbringen zur Höhe des Klageanspruchs geltend zu machen, wird das Berufungsgericht sich insbesondere erneut mit der Wirksamkeit der vom Beklagten eingewandten Freizeichnung zu befassen und insoweit zu klären haben, ob der Beklagte den Kläger ausreichend und eindeutig über die möglichen Folgen der Flachgründung belehrt hat (Senatsurteile vom 29. Oktober 1970 - VII ZR 14/69 = WM 1971, 101, 102 und vom 5. Juli 1971 - VII ZR 98/69 = WM 1971, 1271).
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