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Rechtsprechung
   BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1992,5512
BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89 (https://dejure.org/1992,5512)
BFH, Entscheidung vom 08.04.1992 - XI R 46/89 (https://dejure.org/1992,5512)
BFH, Entscheidung vom 08. April 1992 - XI R 46/89 (https://dejure.org/1992,5512)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Minderung des Veräußerungsgewinns anhand des kapitalisierten Wertes der Rentenverpflichtungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    § 4 EStG
    Einkommensteuer; Versorgungsrente an Witwe des Komplementärs einer Familien-KG

 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (10)

  • BFH, 27.06.1989 - VIII R 337/83

    Witwenrente zur Entlohnung der Tätigkeit eines verstorbenen Gesellschafters im …

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Kennzeichnend für eine betriebliche Versorgungsrente ist, daß der Gedanke der Entlohnung der früher für den Betrieb geleisteten Dienste im Vordergrund steht (…vgl. u. a. auch BFH-Urteile vom 10. April 1991 XI R 27, 28/88, BFH/NV 1991, 530; vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83, BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888, und vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269, jeweils m. w. N.).

    Werden allerdings Versorgungsleistungen im Zusammenhang mit der Übertragung eines Betriebs oder eines Gesellschaftsanteils von den Eltern auf die Kinder vereinbart, ohne daß dabei Leistung und Gegenleistung nach kaufmännischen Gesichtspunkten abgewogen werden, so spricht eine nur in Ausnahmefällen zu widerlegende Vermutung für den außerbetrieblichen Charakter dieser Verpflichtung (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile in BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888; vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600, und vom 16. November 1972 IV R 38/68, BFHE 108, 28, BStBl II 1973, 184).

    Der Senat kann aber gleichwohl die Auslegung dieser Vereinbarungen selbst vornehmen, da das FG die erforderlichen tatsächlichen Feststellungen hierfür getroffen hat (vgl. BFH-Urteile in BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888 unter 4., und vom 11. Oktober 1983 VIII R 61/81, BFHE 140, 177, BStBl II 1984, 267).

    Da die Zusage erst - einige Zeit - nach dem Tod des AS gegeben wurde, ist es - selbst unter Berücksichtigung einer Ruhegehaltszusage an ihn - schon sehr zweifelhaft, ob sie mit der Tätigkeit des AS im Dienst der KG noch in wirtschaftlichem Zusammenhang steht (vgl. dazu Urteil in BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888).

  • BFH, 07.12.1977 - I R 75/77

    Persönlich haftender Gesellschafter - Bestimmung eines Nachfolgers - Testament - …

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Kennzeichnend für eine betriebliche Versorgungsrente ist, daß der Gedanke der Entlohnung der früher für den Betrieb geleisteten Dienste im Vordergrund steht (…vgl. u. a. auch BFH-Urteile vom 10. April 1991 XI R 27, 28/88, BFH/NV 1991, 530; vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83, BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888, und vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269, jeweils m. w. N.).

    Wird nicht dem ausscheidenden Gesellschafter, sondern dessen Witwe eine Rente zugesagt, so ist Voraussetzung für die Anerkennung als betriebliche Versorgungsrente, daß die Zusage im Gesellschaftsvertrag erteilt wurde (BFH-Urteil vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269).

  • BFH, 16.11.1972 - IV R 38/68

    Betrieb - Mitunternehmeranteil - Schenkungsweise Übertragung - Nahe Angehörige - …

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Werden allerdings Versorgungsleistungen im Zusammenhang mit der Übertragung eines Betriebs oder eines Gesellschaftsanteils von den Eltern auf die Kinder vereinbart, ohne daß dabei Leistung und Gegenleistung nach kaufmännischen Gesichtspunkten abgewogen werden, so spricht eine nur in Ausnahmefällen zu widerlegende Vermutung für den außerbetrieblichen Charakter dieser Verpflichtung (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile in BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888; vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600, und vom 16. November 1972 IV R 38/68, BFHE 108, 28, BStBl II 1973, 184).

    Dabei ist es gleichgültig, ob die Rentenleistungen gleichzeitig mit der Vermögensübertragung oder erst mehr oder weniger später vereinbart werden und ob Leistungsverpflichtete die Kinder bzw. nahen Familienangehörigen persönlich oder eine nur aus diesen Personen bestehende Personengesellschaft sind (BFH-Urteile in BFHE 108, 28, BStBl II 1973, 184, und vom 17. Januar 1961 I 141/60 U, BFHE 72, 347, BStBl III 1961, 130).

  • BFH, 11.12.1984 - VIII R 131/76

    Eine Verständigung über schwierig zu ermittelnde tatsächliche Umstände ist …

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Sollten die Ausführungen des FG dahin zu verstehen sein, daß es seiner Beurteilung eine bindende tatsächliche Verständigung zwischen den Beteiligten über die Rechtsnatur der BS zugesagten Pension zugrunde gelegt hat, so kann dem nicht gefolgt werden, weil im Steuerrecht eine Verständigung zwischen dem Steuerpflichtigen und dem FA nur über schwierig zu ermittelnde tatsächliche Umstände zulässig ist (vgl. hierzu Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 6. Februar 1991 I R 13/86, BFHE 164, 168, BStBl II 1991, 673, und vom 11. Dezember 1984 VIII R 131/76, BFHE 142, 549, BStBl II 1985, 354 sowie die Anmerkung zu diesem Urteil in Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1985, 213).
  • BFH, 06.02.1991 - I R 13/86

    Eine "tatsächliche Verständigung" ist als Vereinbarung über eine bestimmte …

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Sollten die Ausführungen des FG dahin zu verstehen sein, daß es seiner Beurteilung eine bindende tatsächliche Verständigung zwischen den Beteiligten über die Rechtsnatur der BS zugesagten Pension zugrunde gelegt hat, so kann dem nicht gefolgt werden, weil im Steuerrecht eine Verständigung zwischen dem Steuerpflichtigen und dem FA nur über schwierig zu ermittelnde tatsächliche Umstände zulässig ist (vgl. hierzu Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 6. Februar 1991 I R 13/86, BFHE 164, 168, BStBl II 1991, 673, und vom 11. Dezember 1984 VIII R 131/76, BFHE 142, 549, BStBl II 1985, 354 sowie die Anmerkung zu diesem Urteil in Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung - HFR - 1985, 213).
  • BFH, 11.10.1983 - VIII R 61/81

    Pachtvorauszahlung - Werbungskosten - Einkünfte aus Verpachtung

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Der Senat kann aber gleichwohl die Auslegung dieser Vereinbarungen selbst vornehmen, da das FG die erforderlichen tatsächlichen Feststellungen hierfür getroffen hat (vgl. BFH-Urteile in BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888 unter 4., und vom 11. Oktober 1983 VIII R 61/81, BFHE 140, 177, BStBl II 1984, 267).
  • BGH, 25.10.1982 - II ZR 2/82
    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Sie hatte aber als solche keinen Anspruch auf Zahlung eines AS zugesagten Ruhegehalts; denn die Verpflichtung zur Zahlung des Ruhegehalts endet mit dem Tod des Berechtigten (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 25. Oktober 1982 II ZR 2/82, Wertpapier-Mitteilungen / Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht - WM - 1983, 43).
  • BFH, 10.04.1991 - XI R 27/88

    Voraussetzungen für die Annahme einer betriebliche Veräußerungsrente

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Kennzeichnend für eine betriebliche Versorgungsrente ist, daß der Gedanke der Entlohnung der früher für den Betrieb geleisteten Dienste im Vordergrund steht (vgl. u. a. auch BFH-Urteile vom 10. April 1991 XI R 27, 28/88, BFH/NV 1991, 530; vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83, BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888, und vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269, jeweils m. w. N.).
  • BFH, 06.03.1975 - IV R 191/71

    Personengesellschaft - Ausscheiden des Vaters - Erwerb des Gesellschaftsanteils - …

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Werden allerdings Versorgungsleistungen im Zusammenhang mit der Übertragung eines Betriebs oder eines Gesellschaftsanteils von den Eltern auf die Kinder vereinbart, ohne daß dabei Leistung und Gegenleistung nach kaufmännischen Gesichtspunkten abgewogen werden, so spricht eine nur in Ausnahmefällen zu widerlegende Vermutung für den außerbetrieblichen Charakter dieser Verpflichtung (ständige Rechtsprechung, vgl. BFH-Urteile in BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888; vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600, und vom 16. November 1972 IV R 38/68, BFHE 108, 28, BStBl II 1973, 184).
  • BFH, 17.01.1961 - I 141/60 U

    Einordnung von Renten von Familienpersonengesellschaften an ihre Gesellschafter …

    Auszug aus BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89
    Dabei ist es gleichgültig, ob die Rentenleistungen gleichzeitig mit der Vermögensübertragung oder erst mehr oder weniger später vereinbart werden und ob Leistungsverpflichtete die Kinder bzw. nahen Familienangehörigen persönlich oder eine nur aus diesen Personen bestehende Personengesellschaft sind (BFH-Urteile in BFHE 108, 28, BStBl II 1973, 184, und vom 17. Januar 1961 I 141/60 U, BFHE 72, 347, BStBl III 1961, 130).
  • BFH, 13.07.1993 - VIII R 50/92

    Mitunternehmer kann nur sein, wer zivilrechtlich Gesellschafter ist oder eine …

    Die Vermutung kann durch substantiiertes Bestreiten widerlegt werden (vgl. Urteile des BFH vom 29. Januar 1992 X R 193/87, BFHE 167, 95, BStBl II 1992, 465; vom 8. April 1992 XI R 46/89, BFH/NV 1992, 728; Anmerkung Woerner in Betriebs-Berater - BB - 1985, 2298).
  • BFH, 07.10.1997 - VIII R 56/96

    Voraussetzung des Abzugs einer Pensionsverpflichtung nach § 104 Abs. 1 …

    Das ist bei Versorgungsrenten an Familienangehörige im Rahmen einer Familienpersonengesellschaft regelmäßig anzunehmen; für sie gilt nach der ständigen Rechtsprechung des BFH die widerlegbare Vermutung, daß sie auf außerbetrieblichen Gründen beruhen (vgl. u. a. BFH-Urteil vom 8. April 1992 XI R 46/89, BFH/NV 1992, 728;… Schmidt, a. a. O., § 4 Rz. 88, m. w. N.).

    Von dieser Vermutung ist u. a. auszugehen, wenn die Pensionsverpflichtung im Gesellschaftsvertrag nicht (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269;… in BFH/NV 1995, 212) oder ohne hinreichenden betrieblichen Anlaß (…BFH-Urteile vom 26. März 1987 IV R 58/85, BFH/NV 1987, 770, unter III. 2. b der Gründe;… vom 10. April 1991 XI R 27, 28/88, BFH/NV 1991, 530, m. w. N.) vereinbart wurde oder die Zusage erst einige Zeit nach dem Tod des Gesellschafters oder im Zusammenhang mit der Übertragung eines Gesellschaftsanteils auf Angehörige erteilt wurde (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600; in BFH/NV 1992, 728, m. w. N.).

    Er kann die Auslegung der Gesellschaftsverträge selbst vornehmen, weil das FG die hierfür erforderlichen tatsächlichen Feststellungen getroffen hat (ständige Rechtsprechung, vgl. u. a. BFH-Urteile vom 5. Dezember 1990 I R 5/88, BFHE 163, 87, BStBl II 1991, 308, m. w. N., und -- für Versorgungszusagen -- Urteil in BFH/NV 1992, 728).

  • BFH, 07.04.1994 - IV R 56/92

    Betriebliche Versorgungsrente - Versorgungszulage - Passivierung - KG - Ablösung

    Eine betriebliche Versorgungsrente wird in der Rechtsprechung des BFH angenommen, wenn die Rente nicht als Entgelt für die vom ausscheidenden Gesellschafter übergehenden betrieblichen Vermögenswerte gedacht ist, sondern mehr eine Vergütung für seine früher dem Betrieb erbrachten Leistungen sein soll, durch die der Berechtigte zur Sicherung seines Lebensunterhalts angemessen an den künftigen Erträgen des Unternehmens beteiligt werden soll (BFH-Urteile vom 8. Oktober 1957 I 347/56 U, BFHE 65, 535, BStBl III 1957, 440; vom 3. Juli 1964 VI 346/62 U, BFHE 80, 202, BStBl III 1964, 548; vom 3. Dezember 1964 IV 47/62 U, BFHE 81, 251, BStBl III 1965, 91; vom 14. Dezember 1965 IV 96/65 U, BFHE 84, 526, BStBl III 1966, 192; vom 27. April 1977 I R 12/74, BFHE 122, 275, BStBl II 1977, 603; vom 26. Januar 1978 IV R 62/77, BFHE 124, 338, BStBl II 1977, 301; vom 18. Juni 1980 I R 72/76, BFHE 131, 303, BStBl II 1980, 741; vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83, BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888, und vom 8. April 1992 XI R 46/89, BFH/NV 1992, 728).
  • BFH, 07.04.1994 - IV R 25/93

    Voraussetzung einer erforderlichen Beiladung Dritter zum Verfahren

    Nach der Rechtsprechung des BFH ist eine betriebliche Versorgungsrente hingegen nicht gegeben, wenn für eine Pensionszusage zugunsten der Witwe eines Gesellschafters einer Familienpersonengesellschaft erbrechtliche (z. B. Urteil vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269 m. w. N.) oder andere familiäre Gründe (z. B. Urteil vom 8. April 1992 XI R 46/89, BFH/NV 1992, 728) vorherrschend sind.

    Nach dem Urteil in BFH/NV 1992, 728 sind für die Erteilung einer Pensionszusage familiäre Gründe maßgebend, wenn der Witwe des Gesellschafters einer Familienpersonengesellschaft erst nach dessen Tod von der Gesellschaft eine Pensionszusage erteilt wird, ohne daß aufgrund des Gesellschaftsvertrages hierzu eine Verpflichtung bestand.

  • BFH, 22.03.2006 - XI R 60/03

    Kein Versorgungsfreibetrag bei betrieblicher Versorgungsrente aus selbständiger …

    a) Der Senat braucht nicht abschließend zu entscheiden, ob die monatlichen Zahlungen des früheren Partners des Klägers bei zutreffender Würdigung als betriebliche Versorgungsrente zu qualifizieren sind (…vgl. zur betrieblichen Versorgungsrente z.B. BFH-Urteile vom 10. April 1991 XI R 27, 28/88, BFH/NV 1991, 530; vom 8. April 1992 XI R 46/89, BFH/NV 1992, 728;… vom 7. Oktober 1997 VIII R 56/96, BFH/NV 1998, 820, m.w.N.;… vom 2. Dezember 1997 VIII R 11/96, BFH/NV 1998, 835).
  • FG Münster, 30.01.1998 - 11 K 3767/96
    Nach der Rechtsprechung des BFH (…Urteil vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83 , a.a.O.; Urteil vom 8. April 1992 XI R 46/89 , BFH/NV 1992, 728;… Beschluß vom 13. Juni 1994 X B 182/93 , BFH/NV 1995, 105) besteht jedoch eine nur in Ausnahme fällen zu widerlegende Vermutung, daß Versorgungsleistungen, zu denen sich Kinder gegenüber ihren Eltern verpflichtet haben, nicht betrieblich, sondern außerbetrieblich veranlaßt sind, wenn die Versorgungsleistungen im Zusammenhang mit der schenkweisen Überlassung eines Betriebs- oder Gesellschaftsanteils von den Eltern auf die Kinder vereinbart werden und die dabei von den Eltern auf die Kinder übertragenen Vermögensteile nicht nur von unbedeutendem Wert sind.

    Dabei ist es gleichgültig, ob die Rentenleistungen gleichzeitig mit der Vermögensübertragung oder erst mehr oder weniger später vereinbart werden und ob Leistungsverpflichtete die Kinder bzw. nahe Familienangehörige persönlich oder eine nur aus diesen Personen bestehende Personengesellschaft ist ( BFH, Urteil vom 8. April 1992, XI R 46/89 , a.a.O.).

  • FG Hamburg, 18.06.1996 - I 185/93

    Abzugsfähigkeit betrieblich veranlasster Rentenzahlungen; Berücksichtigung von …

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  • FG Niedersachsen, 25.07.2001 - 9 K 86/95

    Steuerliche Einordnung einer Bezirkshandlung als Einzelunternehmen bei einem …

    Die Vermutung kann durch substantiiertes Bestreiten widerlegt werden (vgl. Urteile des BFH vom 29. Januar 1992 X R 193/87, BFHE 167, 95; BStBl II 1992, 465, vom 8. April 1992 XI R 46/89, BFH/NV 1992, 728).
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