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Weitere Entscheidung unten: VGH Baden-Württemberg, 19.04.1999

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96   

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https://dejure.org/1998,15585
OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96 (https://dejure.org/1998,15585)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 14.09.1998 - 6 A 5999/96 (https://dejure.org/1998,15585)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 14. September 1998 - 6 A 5999/96 (https://dejure.org/1998,15585)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz frei)

    Ersatzschulen (Lehrer) - Versorgungsrechtliche Stellung bei Versetzung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beamtenversorgung; Versorgungsbezüge für Lehrerin; Lehrer; Ersatzschuldienst

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZBR 2000, 99
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 15.03.1984 - 2 C 45.81
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96
    Eine vom Richter ausfüllbare - echte - Lücke des Gesetzes liegt dann vor, wenn der Schluss gerechtfertigt ist, der Gesetzgeber würde einen Fall, wenn er an ihn gedacht hätte, in einem bestimmten Sinne, etwa entsprechend der Regelung eines sachverhaltlich oder rechtlich vergleichbaren Falles geregelt haben (vgl. BVerwG, Urteile vom 24.11.1960 - II C 6.58 -, BVerwGE 11, 263, vom 28.12.1971 - VI 17.68 - BVerwGE 39, 221 [228, 229], vom 13.12.1978 - 6 C 46.78 -, ZBR 1979, 202, vom 15.03.1984 - 2 C 45.81 -, ZBR 1984, 304; OVG NW, Urteil vom 15. September 1977 - VI A 370/76 - [n.v.]).

    Darüber hinaus zieht gerade die Gesetzesbindung der Besoldung (§ 2 Abs. 1 BBesG) und Versorgung (§ 3 Abs. 1 BeamtVG) und die differenzierte und verfeinerte Kasuistik der Gesetzgebung in diesen Bereichen einer ausgedehnten Auslegung besoldungs- und versorgungsrechtlicher Regelungen von vornherein enge Grenzen (vgl. BVerwG, Urteil vom 15.03.1984, a.a.O.), wenn es sie nicht ohnehin gänzlich ausschließt (vgl. BVerwG, Urteile vom 02.04.1971 - VI C 82.67 -, DÖD 1972, 27 [29] und vom 01.07.1974 - VI 17.71 -, ZBR 1974 367 [368]).

  • BVerfG, 07.07.1982 - 2 BvL 14/78

    Beamtenversorgungsgesetz

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96
    Damit ist die Zweijahresfrist aus § 5 Abs. 3 Satz 1 BeamtVG, gegen die keine verfassungsrechtlichen Bedenken bestehen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 07.07.1982 - 2 BvL 14/78, 2/79 und 7/82 -, BVerwGE 61, 43), nicht erreicht.
  • BVerwG, 13.12.1978 - 6 C 46.78

    Kürzungsregelung - Ortszuschlagsberechtigungen - Schließung einer Gesetzeslücke

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96
    Eine vom Richter ausfüllbare - echte - Lücke des Gesetzes liegt dann vor, wenn der Schluss gerechtfertigt ist, der Gesetzgeber würde einen Fall, wenn er an ihn gedacht hätte, in einem bestimmten Sinne, etwa entsprechend der Regelung eines sachverhaltlich oder rechtlich vergleichbaren Falles geregelt haben (vgl. BVerwG, Urteile vom 24.11.1960 - II C 6.58 -, BVerwGE 11, 263, vom 28.12.1971 - VI 17.68 - BVerwGE 39, 221 [228, 229], vom 13.12.1978 - 6 C 46.78 -, ZBR 1979, 202, vom 15.03.1984 - 2 C 45.81 -, ZBR 1984, 304; OVG NW, Urteil vom 15. September 1977 - VI A 370/76 - [n.v.]).
  • BVerwG, 28.12.1971 - VI C 17.68

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96
    Eine vom Richter ausfüllbare - echte - Lücke des Gesetzes liegt dann vor, wenn der Schluss gerechtfertigt ist, der Gesetzgeber würde einen Fall, wenn er an ihn gedacht hätte, in einem bestimmten Sinne, etwa entsprechend der Regelung eines sachverhaltlich oder rechtlich vergleichbaren Falles geregelt haben (vgl. BVerwG, Urteile vom 24.11.1960 - II C 6.58 -, BVerwGE 11, 263, vom 28.12.1971 - VI 17.68 - BVerwGE 39, 221 [228, 229], vom 13.12.1978 - 6 C 46.78 -, ZBR 1979, 202, vom 15.03.1984 - 2 C 45.81 -, ZBR 1984, 304; OVG NW, Urteil vom 15. September 1977 - VI A 370/76 - [n.v.]).
  • BVerwG, 24.11.1960 - II C 6.58

    Rechtliche Grundlage für die Berechnung der Bezüge der Leiter der …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96
    Eine vom Richter ausfüllbare - echte - Lücke des Gesetzes liegt dann vor, wenn der Schluss gerechtfertigt ist, der Gesetzgeber würde einen Fall, wenn er an ihn gedacht hätte, in einem bestimmten Sinne, etwa entsprechend der Regelung eines sachverhaltlich oder rechtlich vergleichbaren Falles geregelt haben (vgl. BVerwG, Urteile vom 24.11.1960 - II C 6.58 -, BVerwGE 11, 263, vom 28.12.1971 - VI 17.68 - BVerwGE 39, 221 [228, 229], vom 13.12.1978 - 6 C 46.78 -, ZBR 1979, 202, vom 15.03.1984 - 2 C 45.81 -, ZBR 1984, 304; OVG NW, Urteil vom 15. September 1977 - VI A 370/76 - [n.v.]).
  • BVerwG, 02.04.1971 - VI C 82.67

    Überleitung der im Dienst stehenden Beamten in das neue Besoldungsrecht - …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96
    Darüber hinaus zieht gerade die Gesetzesbindung der Besoldung (§ 2 Abs. 1 BBesG) und Versorgung (§ 3 Abs. 1 BeamtVG) und die differenzierte und verfeinerte Kasuistik der Gesetzgebung in diesen Bereichen einer ausgedehnten Auslegung besoldungs- und versorgungsrechtlicher Regelungen von vornherein enge Grenzen (vgl. BVerwG…, Urteil vom 15.03.1984, a.a.O.), wenn es sie nicht ohnehin gänzlich ausschließt (vgl. BVerwG, Urteile vom 02.04.1971 - VI C 82.67 -, DÖD 1972, 27 [29] und vom 01.07.1974 - VI 17.71 -, ZBR 1974 367 [368]).
  • BVerwG, 01.07.1974 - VI C 17.71

    Überleitung eines Hauptgemeindebeamten in eine höhere Besoldungsgruppe - …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 14.09.1998 - 6 A 5999/96
    Darüber hinaus zieht gerade die Gesetzesbindung der Besoldung (§ 2 Abs. 1 BBesG) und Versorgung (§ 3 Abs. 1 BeamtVG) und die differenzierte und verfeinerte Kasuistik der Gesetzgebung in diesen Bereichen einer ausgedehnten Auslegung besoldungs- und versorgungsrechtlicher Regelungen von vornherein enge Grenzen (vgl. BVerwG…, Urteil vom 15.03.1984, a.a.O.), wenn es sie nicht ohnehin gänzlich ausschließt (vgl. BVerwG, Urteile vom 02.04.1971 - VI C 82.67 -, DÖD 1972, 27 [29] und vom 01.07.1974 - VI 17.71 -, ZBR 1974 367 [368]).
  • BVerwG, 06.04.2017 - 2 C 13.16

    Versorgungsrechtliche Wartefrist auch bei Stellenhebung

    Rn. 29 Die fehlende Ausnahmeregelung für Fälle, in denen eine Gefälligkeitsbeförderung ausgeschlossen werden kann, darf daher nicht im Wege der Auslegung von den Gerichten geschaffen werden (vgl. OVG Münster, Urteil vom 14. September 1998 - 6 A 5999/96 - ZBR 2000, 99 Rn. 9 f; OVG Weimar…, Urteil vom 11. Februar 2003 - 2 KO 548/01 - juris Rn. 95 f.; zur fehlenden Ausnahmemöglichkeit für Stellenhebungen auch OVG Lüneburg…, Beschluss vom 13. November 1996 - 2 L 383/95 - juris Rn. 9).
  • OVG Thüringen, 31.03.2003 - 2 KO 548/01

    Recht der Landesbeamten; Anwendbarkeit der versorgungsrechtlichen Wartefrist nach …

    Eine vom Richter ausfüllbare echte Lücke des Gesetzes liegt nur dann vor, wenn der Schluss gerechtfertigt ist, der Gesetzgeber würde einen Fall, wenn er an ihn gedacht hätte, in einem bestimmten Sinne, etwa entsprechend der Regelung eines sachverhaltlich oder rechtlich vergleichbaren Falles geregelt haben (vgl. BVerwG, Urteile vom 24. November 1960 - 2 C 6.58 - BVerwGE 11, 263; vom 28. Dezember 1971 - 6 C 17.68 - BVerwGE 39, 221, vom 13. Dezember 1978 - 6 C 46.78 -, ZBR 1979, 202, vom 15. März 1984 - 2 C 45.81 - ZBR 1984, 304; OVG NRW, Urteil vom 14. September 1998 - 6 A 5999/96 -, ZBR 2000, 99).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.08.1999 - 6 A 5937/98

    Lehrer; Ruhegehalt; Dienstzeit; Ersatzschule; Einstweiliger Ruhestand

    Dies beinhaltet ebenfalls nichts zu den Maßgaben einer späteren beamtenrechtlichen Versorgung nach der Begründung eines Beamtenverhältnisses (vgl. OVG NRW, Urteil vom 14.9.1998 - 6 A 5999/96).
  • VG Münster, 28.01.2021 - 4 K 3615/18
    Rn. 28 Die fehlende Ausnahmeregelung für Fälle, in denen eine Gefälligkeitsbeförderung ausgeschlossen werden kann, darf daher nicht im Wege der Auslegung von den Gerichten geschaffen werden (vgl. OVG Münster, Urteil vom 14. September 1998 - 6 A 5999/96 - ZBR 2000, 99 Rn. 9 f; OVG Weimar…, Urteil vom 11. Februar 2003 - 2 KO 548/01 - juris Rn. 95 f.; zur fehlenden Ausnahmemöglichkeit für Stellenhebungen auch OVG Lüneburg…, Beschluss vom 13. November 1996 - 2 L 383/95 - juris Rn. 9).
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 19.04.1999 - 4 S 207/97   

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https://dejure.org/1999,17854
VGH Baden-Württemberg, 19.04.1999 - 4 S 207/97 (https://dejure.org/1999,17854)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 19.04.1999 - 4 S 207/97 (https://dejure.org/1999,17854)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 19. April 1999 - 4 S 207/97 (https://dejure.org/1999,17854)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Rücknahme einer beamtenrechtlichen Versorgungsberechtigung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZBR 2000, 99
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 16.06.1997 - 3 C 22.96

    Recht der Subventionen - Widerruf von Ermessensentscheidungen wegen …

    Auszug aus VGH Baden-Württemberg, 19.04.1999 - 4 S 207/97
    Es bedarf dann der Darlegung der Ermessenserwägungen nur bei Vorliegen atypischer Gegebenheiten (sog. gelenktes oder intendiertes Ermessen, vgl. BVerwG, Urt. v. 16.06.1997, DVBl. 1998, 145, 146;… Kopp/Schenke, VwGO, 11. Aufl. 1998, § 114, RdNr. 21b).
  • OVG Saarland, 13.01.2003 - 1 N 2/02

    Pflichtstundenregelung für Lehrer; Formelle und materielle Identität der …

    Bei der Feststellung der jährlichen Gesamtarbeitszeit geht der Senat in Anlehnung an die bisherige obergerichtliche Rechtsprechung vgl. etwa Hess.VGH, Beschlüsse vom 22.8.2000, ZBR 2002, 185 = DÖD 2001, 97, und vom 8.8.2000, ESVGH 50, 297; VGH Mannheim, Beschluß vom 11.8.1998, dokumentiert bei Juris (Az.: 4 S 1411/97), Leitsätze u.a. veröffentlicht in NVwZ-RR 1999, 782, DÖD 1999, 272 und IÖD 1999, 12, rechtskräftig aufgrund der Entscheidung des BVerwG vom 14.4.1999 - 2 BN 1/98 -, ebenfalls dokumentiert bei Juris; OVG Koblenz, Urteil vom 13.9.1996, AS 25, 368 = DÖD 1997, 280 = ZBR 2000, 57 = DVBl. 1997, 382, von Folgendem aus:.
  • VGH Baden-Württemberg, 30.10.2001 - PL 15 S 526/01

    Personalversammlung von Lehrern außerhalb Unterrichtszeit

    Zwischen Antragsteller und Beteiligtem ist unstreitig, dass Personalversammlungen im Sinne des § 50 Abs. 1 LPVG sowohl bei einem Beginn um 11:00 Uhr als auch bei einem Beginn um 13:00 Uhr während der Arbeitszeit stattfinden, auch wenn der tägliche Aufwand an Arbeitszeit der Lehrer wegen der Eigenart der Aufgaben und der besonderen Arbeitsbedingungen der Lehrer, insbesondere der Freiheit der Lehrer zur eigenen Einteilung der nicht durch Pflichtstundenzahl gebundenen Arbeitszeit (vgl. Beschluss des 4. Senats des beschließenden Gerichtshofs vom 30.01.1989 - 4 S 2481/86 -), nur eingeschränkt messbar ist (vgl. auch Normenkontrollbeschlüsse des beschließenden Gerichtshofs vom 11.08.1998 - 4 S 1411/97 -, DÖD 1999, 272, und vom 09.10.1998 - 4 S 425/98 -, ZBR 1999, 232 = ESVGH 99, 81).
  • VGH Baden-Württemberg, 30.11.2001 - PL 15 S 2383/00

    Personalversammlungen im Hinblick auf die Besonderheiten des Schuldienstes auch …

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  • VGH Baden-Württemberg, 30.10.2001 - 15 S 2383/00
    Zwischen Antragsteller und Beteiligtem ist unstreitig, dass Personalversammlungen im Sinne des § 50 Abs. 1 LPVG sowohl bei einem Beginn um 11.00 Uhr als auch bei einem Beginn um 13.00 Uhr während der Arbeitszeit stattfinden, auch wenn der tägliche Aufwand an Arbeitszeit der Lehrer wegen der Eigenart der Aufgaben und der besonderen Arbeitsbedingungen der Lehrer, insbesondere der Freiheit der Lehrer zur eigenen Einteilung der nicht durch Pflichtstundenzahl gebundenen Arbeitszeit (vgl. Beschluss des 4. Senats des beschließenden Gerichtshofs vom 30.01.1989 - 4 S 2481/86 -), nur eingeschränkt messbar ist (vgl. auch Normenkontrollbeschlüsse des beschließenden Gerichtshofs vom 11.08.1998 - 4 S 1411/97 -, DÖD 1999, 272, und vom 09.10.1998 - 4 S 425/98 -, ZBR 1999, 232 = ESVGH 99, 81).
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