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Rechtsprechung
   BVerwG, 27.09.1972 - III B 130.71   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1972,3140
BVerwG, 27.09.1972 - III B 130.71 (https://dejure.org/1972,3140)
BVerwG, Entscheidung vom 27.09.1972 - III B 130.71 (https://dejure.org/1972,3140)
BVerwG, Entscheidung vom 27. September 1972 - III B 130.71 (https://dejure.org/1972,3140)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Rüge einer Abweichung von Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts - Schadensfeststellung für ein durch Vertreibung verloren gegangenes Rittergut - Verzicht auf die Einlegung eines Rechtsmittels gegen die Schadensfeststellung - Ermessen der Behörde bezüglich des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZLA 1973, 44
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (5)

  • BVerwG, 10.07.1962 - III C 196.61

    Antrag auf Feststellung von Vertreibungsschäden an Grundstücken

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1972 - III B 130.71
    Der vom Kläger allein geltend gemachte Zulassungsgrund, nach welchem das angefochtene Urteil von der Entscheidung des Senats vom 10. Juli 1962 - BVerwG III C 196.61 - (Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 24 = ZLA 1962, 314) abweichen soll, greift nicht durch.

    Deshalb kann das die Klage abweisende Urteil des Verwaltungsgerichts auch nicht auf einer Abweichung von dem Urteil des Senats vom 10. Juli 1962 a.a.O. beruhen.

  • BVerwG, 06.01.1972 - III C 83.70
    Auszug aus BVerwG, 27.09.1972 - III B 130.71
    Das Beschwerdevorbringen des Klägers enthielt nichts, was ersichtlich machte, daß die Schadensfeststellung rechtswidrig gewesen sein könnte, so daß es sich dem Beschwerdeausschuß auch nicht aufdrängen mußte, von Amts wegen darüber zu entscheiden, ob das Verfahren wieder aufzunehmen sei (vgl. Urteil vom 6. Januar 1972 - BVerwG III C 83.70 - [Buchholz 427.3 § 325 a Nr. 41 = DVBl. 1972, 424 a.E.]).
  • BVerwG, 19.10.1967 - III C 123.66
    Auszug aus BVerwG, 27.09.1972 - III B 130.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats steht es in einem solchen Falle grundsätzlich im pflichtgemäßen Ermessen der Behörde, ob und in welchem Umfang sie das abgeschlossene Verfahren wieder aufgreifen will (BVerwGE 28, 122; Beschlüsse vom 29. April 1970 - BVerwG III CB 82.69 - und vom 11. September 1970 - BVerwG III B 27.70 -).
  • BVerwG, 29.04.1970 - III CB 82.69

    Anspruch auf Erlass einer neuen Sachentscheidung bei Nichtvorliegen der …

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1972 - III B 130.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats steht es in einem solchen Falle grundsätzlich im pflichtgemäßen Ermessen der Behörde, ob und in welchem Umfang sie das abgeschlossene Verfahren wieder aufgreifen will (BVerwGE 28, 122; Beschlüsse vom 29. April 1970 - BVerwG III CB 82.69 - und vom 11. September 1970 - BVerwG III B 27.70 -).
  • BVerwG, 11.09.1970 - III B 27.70

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Auszug aus BVerwG, 27.09.1972 - III B 130.71
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats steht es in einem solchen Falle grundsätzlich im pflichtgemäßen Ermessen der Behörde, ob und in welchem Umfang sie das abgeschlossene Verfahren wieder aufgreifen will (BVerwGE 28, 122; Beschlüsse vom 29. April 1970 - BVerwG III CB 82.69 - und vom 11. September 1970 - BVerwG III B 27.70 -).
  • BVerwG, 13.12.1977 - 3 C 53.76

    Feststellung von Vertreibungsschäden - Verpflichtung zur Aufklärung des …

    Indem das Verwaltungsgericht dem Zeugen die Glaubwürdigkeit von vornherein abgesprochen hat, über die es sich erst auf Grund, des in der Beweisaufnahme gewonnenen Eindrucks ein Urteil hätte bilden dürfen, hat es dem gestellten Beweisantrag zu Unrecht nicht entsprochen und damit die ihm obliegende Aufklärungspflicht (§ 86 Abs. 1 VwGO) verletzt (zum sogenannten Verbot der vorweggenommenen Beweiswürdigung vgl. Urteil vom 18. November 1955 - BVerwG 2 C 180.54 - [BVerwGE 2, 329]; Urteil vom 25. April 1968 - BVerwG 3 C 174.67 - [Buchholz 310 § 86 Abs. 1 Nr. 62]; Urteil von 29. Februar 1972 - BVerwG 3 C 106.70 - [Buchholz 310 § 96 Nr. 11 = ZLA 1972, 118]; Urteil vom 14. September 1972 - BVerwG 3 C 116.71 - [ZLA 1973, 44]; Urteil vom 12; Dezember 1974 - BVerwG 5 CB 13.74 - [Buchholz 427.3 § 360 Nr. 49]).
  • BVerwG, 13.09.1979 - 3 C 47.78

    Streit der Erben um die Geschädigteneigenschaft - Rechtsinhaberschaft an …

    Letztere können nicht - wie es das Verwaltungsgericht im Ergebnis getan hat - allein deshalb als rechtsunerheblich angesehen werden, weil es sich bei den Zeugenerklärungen "im wesentlichen um die Wiedergabe von Bekundungen handele, die von anderen Personen mitgeteilt worden seien." In einer derartigen Bewertung von bis dahin nur im Vorverfahren schriftlich abgegebenen Zeugenerklärungen liegt, ohne daß die Zeugen persönlich vom Gericht gehört werden, eine Vorwegnahme der - erst nach Ausschöpfung aller geeigneten und verfügbaren Beweismittel zulässigen - Beweiswürdigung (vgl. Urteile vom 18. November 1955 - BVerwG 2 C 180.54 - [BVerwGE 2, 329], vom 25. April 1968 - BVerwG 3 C 174.67 - [Buchholz 310 § 86 Abs. 1 Nr. 62], vom 29. Februar 1972 - BVerwG 3 C 106.70 - [Buchholz 310 § 96 Nr. 11 = ZLA 1972, 118], vom 14. September 1972 - BVerwG 3 C 116.71 - [ZLA 1973, 44], sowie schließlich die bereits angeführten Urteile vom 28. Juli 1977 - BVerwG 3 C 17.74 - …und vom 13. Dezember 1977 - BVerwG 3 G 53.76 - [a.a.O.]).
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