Rechtsprechung
   LG Dortmund, 14.02.2008 - 2 O 362/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,7315
LG Dortmund, 14.02.2008 - 2 O 362/07 (https://dejure.org/2008,7315)
LG Dortmund, Entscheidung vom 14.02.2008 - 2 O 362/07 (https://dejure.org/2008,7315)
LG Dortmund, Entscheidung vom 14. Februar 2008 - 2 O 362/07 (https://dejure.org/2008,7315)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bewertung des Risses einer Achillessehne beim Begehen einer leicht ansteigenden Einfahrt als versichertes Unfallereignis; Maßgeblichkeit der Frage nach der Rechtmäßigkeit der Fristenregelung in Ziff. 2.1.1.1 der Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB 2000) im Falle fehlender Feststellung unfallbedingter Invalidität

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bewertung des Risses einer Achillessehne beim Begehen einer leicht ansteigenden Einfahrt als versichertes Unfallereignis; Maßgeblichkeit der Frage nach der Rechtmäßigkeit der Fristenregelung in Ziff. 2.1.1.1 der Allgemeinen Unfallversicherungs-Bedingungen (AUB 2000) im Falle fehlender Feststellung unfallbedingter Invalidität

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Achillessehnenriss an Steigung nicht versichert

  • kompetenz-im-versicherungsrecht.eu (Kurzinformation und Auszüge)

    Unfallversicherung: Achillessehnenriss beim Begehen eines leichten Anstiegs als Unfallereignis; Unbeachtlichkeit der möglichen Intransparenz der Fristenregelung bei fehlender ärztlicher Invaliditätsfeststellung

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des LG Dortmund vom 14.02.2008, Az.: 2 O 362/07 (Unfall - Achillessehnenriss bei normalem Gehen, ärztliche Invaliditätsfeststellung)" von RA Dr. Ulf Hoenicke, original erschienen in: r+s 2009, 206 - 207.

Papierfundstellen

  • r+s 2009, 206
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 19.10.2016 - IV ZR 521/14

    Private Unfallversicherung: Adäquater Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis

    Danach ist eine bloße Gelegenheitsursache gegeben, wenn der Schaden auch ohne äußere Einwirkung hätte entstehen können und im ungefähr gleichen Ausmaß und etwa demselben Zeitpunkt auch eingetreten wäre, wenn es zur Auslösung akuter Erscheinungen nicht besonderer, in ihrer Eigenart unersetzlicher äußerer Einwirkungen bedürfe, sondern jedes andere alltäglich vorkommende ähnlich gelagerte Ereignis zu derselben Zeit die Schädigung auslöste (BSG VersR 2000, 789, 790; BSGE 62, 220, 223; Knappmann, NVersZ 2002, 1, 2 f.; ders. r+s 2007, 45, 49; Lücke, VK 2008, 39, 40; Hoenicke, r+s 2009, 206, 207).
  • LG Dortmund, 17.10.2008 - 2 O 449/07

    Versicherung - Badminton: Riss der Achillessehne gilt als Unfall

    Ein versichertes Unfallereignis im Sinne von Ziff. 1.3 AUB 99 liegt allerdings nicht vor, weil der Riss der Achillessehne bei einem willensgesteuerten Bewegungsvorgang des Klägers geschehen ist, ohne dass der Geschehensablauf durch äußere Einflüsse wie z. B. Bodenunebenheiten beeinflusst worden wäre (vgl. Landgericht Dortmund Urteil vom 14.02.2008 2 O 362/07 veröffentlicht in www.nrw.de mit Anmerkung Kloth Juris- Praxisreport VersR 9/2008 Anm. 3).
  • LG Dortmund, 20.08.2009 - 2 O 230/09

    Achillessehnenriss, erhöhte Kraftanstrengung

    Die Achillessehne ist im gewollten Verlauf der Bewegung durch die Eigenbewegung selbst zu Schaden gekommen, so dass die Voraussetzungen eines Unfallereignisses nach Ziffer 1.3 AUB 2000 nicht vorliegen (vgl. auch LG Dortmund, Urteil vom 14.02.2008 - 2 O 362/07 - mit Anmerkung Kloth in Juris Praxisreport Versicherungsrecht 9/2008 Anmerkung 3 zu einem Achillessehnenriss beim Begehen einer leicht ansteigenden Garagenzufahrt).
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