Erbbaurechtsgesetz
| II. Grundbuchvorschriften (§§ 14 - 17) |
In den Fällen des § 5 darf der Rechtsübergang und die Belastung erst eingetragen werden, wenn dem Grundbuchamt die Zustimmung des Grundstückseigentümers nachgewiesen ist.
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Rechtsprechung zu § 15 ErbbauRG
23 Entscheidungen zu § 15 ErbbauRG in unserer Datenbank:
- OLG Hamburg, 02.11.2017 - 10 W 14/17
Zustimmungsbedürfnis des Grundstückseigentümers hinsichtlich einer Vormerkung für ...
- OLG Schleswig, 17.09.2020 - 2 U 10/19
Vertragliche Vereinbarung der Zustimmung des Grundstückseigentümers zur ...
- BGH, 29.06.2017 - V ZB 144/16
Grundbuchsache: Zeitpunkt der Unwiderruflichkeit der erteilten Zustimmung des ...
Zum selben Verfahren:
- OLG München, 29.09.2016 - 34 Wx 191/16
Zustimmungswiderruf des Grundstückseigentümers zur Veräußerung des Erbbaurechts
- OLG München, 29.09.2016 - 34 Wx 191/16
- OLG Hamm, 10.05.2011 - 15 Wx 536/10
Auslegung der Bewilligung einer Grundschuld hinsichtlich eines Erbbaurechts
- OLG Hamm, 24.10.1983 - 15 W 262/83
Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung nurbezüglich eines Teiles ...
- OLG Saarbrücken, 22.07.2019 - 5 W 32/19
Erbbaugrundbuch: Auslegung einer Vertragserklärung zur Zustimmungsfreiheit für ...
- BGH, 08.07.1960 - V ZB 8/59
Zwangsversteigerung eines Erbbaurechts
- OLG Celle, 12.11.1984 - 4 W 206/84
- LG München II, 03.01.1984 - 2 T 1338/83
Zum Nachweis der Zustimmung des Grundstückseigentümers bei Erbbaurechtsübergang
Querverweise
Auf § 15 ErbbauRG verweisen folgende Vorschriften:
- Grundbuchverfügung (GBV)
- Übergangs- und Schlußvorschriften
- § 111