Rechtsprechung
   BGH, 22.03.2007 - VII ZR 268/05   

Volltextveröffentlichungen (9)

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  • Deutsches Notarinstitut
  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsfolgen der Unwirksamkeit eines in einem Bauträgervertrag vereinbarten Zahlungsplans; Rückabwicklung geleisteter Zahlungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bauträger - Welche Ersatzregelung bei nichtiger Zahlungsvereinbarung?

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kein Haustür-Widerruf beim Immobilienbauvertrag

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Deutsches Notarinstitut (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    MaBV § 3 Abs. 2, § 12; BGB §§ 632 a, 641 Abs. 1, 813 Abs. 2, 817, 125, 134, 311b Abs. 1, 312; Richtlinie 85/577/EWG Art. 3 Abs. 2, Art. 8
    Kein bereicherungsrechtlicher Rückzah-lungsanspruch des Erwerbers, soweit vereinbarter Ratenplan wegen Verstoßes gegen § 3 MaBV unwirksam ist, die Zahlungen aber den Rahmen des nach § 3 MaBV Zulässigen nicht überschreiten; Haustürwiderrufsrecht bei Bauvertrag

  • bethgeundpartner.de (Kurzinformation)

    Makler- und Bauträgerrecht: Folgen eines nichtigen Zahlungsplanes im Bauträgervertrag

  • heckschen-vandeloo.de (Auszüge und ausführliche Zusammenfassung)

    Fälligkeit der Bauträgervergütung bei einer nach MaBV nichtigen Zahlungsvereinbarung erst mit Abnahme gem. § 641 BGB

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  • kanzlei-klumpe.de , S. 8 (Leitsatz)

    Zur Frage der Fälligkeit der Bauträgervergütung bei einer nach MaBV nichtigen Zahlungsvereinbarung

  • baurechtsurteile.de (Leitsatz)

    Zur Nichtigkeit eines Zahlungsplans

  • heckschen-vandeloo.de (Leitsatz und Zusammenfassung)

    Fälligkeit der Bauträgervergütung bei einer nach MaBV nichtigen Zahlungsvereinbarung erst mit Abnahme gem. § 641 BGB

Besprechungen u.ä. (3)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kauf- + Bauvertrag = Bauträgervertrag? (IBR 2007, 427)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Nichtige Zahlungsvereinbarung: Muss Bauträger vorfällige Ratenzahlungen rückerstatten? (IBR 2007, 428)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Verbraucherrecht: Gibt es ein Haustürwiderrufsrecht auch beim Bau-/Bauträgervertrag? (IBR 2007, 355)

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil vom 22.03.2007, Az.: VII ZR 268/05 (Fälligkeit der Bauträgervergütung bei einer nach MaBV nichtigen Zahlungsvereinbarung erst mit Abnahme)" von RA und FA für Bau- und Architektenrecht Dr. Thomas Hildebrandt, original erschienen in: ZfIR 2007, 618 - 622.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Rechtsfolgen des Verstoßes gegen MaBV-Normen" von RA Michael Drasdo, original erschienen in: NJW 2007, 2741 - 2743.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 171, 364
  • NJW 2007, 1947
  • ZIP 2008, 322
  • MDR 2007, 882
  • DNotZ 2007, 925
  • NZBau 2007, 437
  • NZM 2007, 453
  • WM 2007, 1760
  • BauR 2007, 1235
  • IBR 2007, 355
  • IBR 2007, 427
  • IBR 2007, 428
  • ZfBR 2007, 544



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Wird zitiert von ... (20)  

  • OLG Naumburg, 13.11.2009 - 10 U 20/09  

    Bauträger - Rückforderung unwirksamer Abschlagszahlungen

    Ein solcher Schutz ist jedoch nur durch die Nichtigkeit der Abschlagszahlungsvereinbarung zu erreichen (vgl. BGHZ 146, 250-264 zitiert nach juris; BGHZ 171, 364-374 zitiert nach juris).

    Die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen bleibt jedoch unberührt (vgl. BGHZ 146, 250-264 zitiert nach juris; BGHZ 171, 364-374 zitiert nach juris; BFH ZIP 2007, 976-978 zitiert nach juris; OLG Stuttgart BauR 2007, 406-410 zitiert nach juris; OLG Celle NJW-RR 2004, 592 zitiert nach juris).

    Aus dem Zweck der Verordnung, den Erwerber vor Vermögensschäden zu schützen, ergibt sich vielmehr, dass die Nichtigkeit der Abschlagszahlungsvereinbarung nicht zur Unwirksamkeit des gesamten Vertrages führt (vgl. BGHZ 146, 250-264 zitiert nach juris; BGHZ 171, 364-374 zitiert nach juris).

    Ein Rückgriff auf den Zahlungsplan des § 3 Abs. 2 MaBV oder auf § 632 a BGB kommt dagegen nicht in Betracht (vgl. BGHZ 146, 250-264 zitiert nach juris; BGHZ 171, 364-374 zitiert nach juris; BFH ZIP 2007, 976-978 zitiert nach juris; OLG Stuttgart BauR 2007, 406-410 zitiert nach juris; OLG Celle NJW-RR 2004, 592 zitiert nach juris).

    An dieser Rechtslage hat sich weder mit dem Inkrafttreten der HausbauVO noch durch den durch das Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen vom 30. März 2000 (BGBl. I, 330) geschaffenen § 632 a BGB etwas geändert (vgl. BGHZ 171, 364-374 zitiert nach juris).

    § 1 Satz 1 HausbauVO kommt nicht die Wirkung zu, dass an die Stelle einer nach §§ 3 Abs. 2, 12 MaBV in Verbindung mit § 134 BGB nichtigen Zahlungsvereinbarung ein Zahlungsplan entsprechend § 3 Abs. 2 MaBV tritt (vgl. BGHZ 171, 364-374 zitiert nach juris; Marcks, MaBV, 7. Aufl., § 12 MaBV Rdn.12 und 13 m. w. N.).

    Denn § 632 a BGB findet auf Bauverträge, die dem Anwendungsbereich der MaBV unterfallen, grundsätzlich keine Anwendung (vgl. BGHZ 171, 364-373 zitiert nach juris; OLG Celle NJW-RR 2004, 592-593 zitiert nach juris).

    Dieses Verbot soll aber nicht dadurch umgangen werden, dass dem Gewerbetreibenden in diesem Fall gestattet wird, Ratenzahlungen unter den Voraussetzungen des § 632 a BGB zu verlangen (vgl. BGHZ 171, 364-373 zitiert nach juris; OLG Celle NJW-RR 2004, 592-593 zitiert nach juris).

    Da aber das Verbotsgesetz aus §§ 3 Abs. 2, 12 MaBV gerade den Empfang von Zahlungen auf eine betagte Forderung verbietet, so lange die Fälligkeitsvoraussetzungen noch nicht vorliegen, kann die Regelung des § 813 Abs. 2 BGB keine Anwendung finden, soweit sie den vom Verbotsgesetz bezweckten Schutz des Erwerbers ausschalten würde (vgl. BGHZ 171, 364-374 zitiert nach juris; OLG Düsseldorf, Urteil vom 24. Oktober 2005, 9 U 16/05 zitiert nach juris; OLG Düsseldorf OLGR Düsseldorf 2005, 34, 35; Sprau in Palandt, BGB, 68. Aufl., § 813 BGB Rdn. 5).

    Denn es bedarf eines bereicherungsrechtlichen Rückforderungsanspruches dann nicht, wenn der von der MaBV bezweckte Schutz des Erwerbers bereits verwirklicht ist (vgl. BGHZ 171, 364-374 zitiert nach juris).

  • OLG Düsseldorf, 14.10.2008 - 23 U 5/08  

    Bauträger - Bereicherungsansprüche bei gesetzeswidrigem Ratenzahlungsplan

    Die MaBV ist ein gesetzliches Verbot im Sinne von § 817 BGB (BGH, Urteil vom 22.12.2000, VII ZR 310/99, BGHZ 146, 257; BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235).

    Rechtsfolge einer Abweichung vom § 3 Abs. 2 MaBV zu Lasten des Erwerbers ist, dass die gesamte Zahlungsvereinbarung nach § 12 MaBV i.V.m. § 134 BGB nichtig ist (BGH, Urteil vom 22.12.2000, VII ZR 310/99, BGHZ 146, 257; BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235).

    An die Stelle der nichtigen Vereinbarung tritt vielmehr § 641 Abs. 1 BGB (BGH, Urteil vom 22.12.2000, VII ZR 310/99, BGHZ 146, 257; BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235); der übrige Vertragsinhalt bleibt aber von der Nichtigkeit der Abschlagszahlungsvereinbarung unberührt (BGH, a.a.O.).

    Da das Verbotsgesetz gerade die Entgegennahme von Zahlungen auf eine betagte Forderung verbietet, solange die Fälligkeitsvoraussetzungen noch nicht vorliegen, findet die Regelung des § 813 Abs. 2 BGB keine Anwendung, soweit sie den vom Verbotsgesetz bezweckten Schutz des Erwerbers ausschalten würde (BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235 unter Bezugnahme auf Kniffka NZBau 2000, 552, 553).

    Soweit der vorrangige Schutz des Erwerbers die Rückzahlung der vor Fälligkeit geleisteten Zahlungen nicht gebietet, verbleibt es beim gesetzlichen Ausschluss des Kondiktionsanspruchs (BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235; vgl. auch OLG Stuttgart, n. rk. Urteil vom 13.06.2006, 5 U 198/05, BauR 2007, 406 mit abl. Anm. Weise, NJW-Spezial 2006, 309).

  • OLG Düsseldorf, 14.10.2008 - 23 U 36/08  

    Bauträger - Nichtigkeit des Bauträgervertrags bei Verstoß gegen MaBV

    Die MaBV ist ein gesetzliches Verbot im Sinne von § 817 BGB (BGH, Urteil vom 22.12.2000, VII ZR 310/99, BGHZ 146, 257; BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235).

    Rechtsfolge einer Abweichung vom § 3 Abs. 2 MaBV zulasten des Erwerbers ist, dass die gesamte Zahlungsvereinbarung nach § 12 MaBV i. V. m. § 134 BGB nichtig ist (BGH, Urteil vom 22.12.2000, VII ZR 310/99, BGHZ 146, 257; BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235).

    An die Stelle der nichtigen Vereinbarung tritt vielmehr § 641 Abs. 1 BGB (BGH, Urteil vom 22.12.2000, VII ZR 310/99, BGHZ 146, 257; BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235); der übrige Vertragsinhalt bleibt aber von der Nichtigkeit der Abschlagszahlungsvereinbarung unberührt (BGH, a. a. O.).

    Da das Verbotsgesetz gerade die Entgegennahme von Zahlungen auf eine betagte Forderung verbietet, solange die Fälligkeitsvoraussetzungen noch nicht vorliegen, findet die Regelung des § 813 Abs. 2 BGB keine Anwendung, soweit sie den vom Verbotsgesetz bezweckten Schutz des Erwerbers ausschalten würde (BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235 unter Bezugnahme auf Kniffka NZBau 2000, 552, 553).

    Soweit der vorrangige Schutz des Erwerbers die Rückzahlung der vor Fälligkeit geleisteten Zahlungen nicht gebietet, verbleibt es beim gesetzlichen Ausschluss des Kondiktionsanspruchs (BGH, Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235; vgl. auch OLG Stuttgart, n. rk. Urteil vom 13.06.2006, 5 U 198/05, BauR 2007, 406 mit abl. Anm. Weise, NJW-Spezial 2006, 309).

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  • BGH, 26.10.2009 - II ZR 222/08  

    Schadensersatzpflicht des Alleingesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH

    Danach ist die Rückforderung ausgeschlossen, wenn eine noch nicht fällige Forderung vorzeitig erfüllt wird (vgl. BGH, Urt. v. 22. März 2007 - VII ZR 268/05, NJW 2007, 1947, Tz. 31).
  • OLG Düsseldorf, 15.07.2011 - 23 U 87/09  

    Bauträger - Bauträger oder Erwerber mit Anordnungsrecht: Wer ist Bauherr?

    Befindet sich das Grundstück bei Abschluss des Werkvertrages noch im Eigentum des Auftragnehmers, ist seine Bauherreneigenschaft im Regelfall zu bejahen (BGH, Urteil vom 22.03.2007 - VII ZR 268/05 - BauR 2007, 1235-1239, Juris Rdn. 18; Koeble in Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 3. Auflage 2008, 11. Teil, Rdn. 22).

    Rechtsfolge der Abweichung von § 3 Abs. 2 MaBV zu Lasten der Kläger ist, dass die Zahlungsvereinbarung in dem Kaufvertrag vom 29.12.2005 i.V.m. § 134 BGB nichtig ist (BGH, Urteil vom 22.12.2000, VII ZR 310/99, BGHZ 146, 257; Urteil vom 22.03.2007, VII ZR 268/05, BauR 2007, 1235 ff.).

    Die Regelung des § 813 Abs. 2 BGB findet keine Anwendung, soweit sie den vom Verbotsgesetz bezweckten Schutz des Erwerbers ausschalten würde (BGH, Urteil vom 22.03.2007 - VII ZR 268/05 - BauR 2007, 1235 - 1239).

  • OLG Frankfurt, 11.09.2009 - 19 U 33/09  

    Bauträger - Erwerber nach Kündigung weiter durch MaBV geschützt!

    Der sich daraus ergebenden Vermutung des Vorliegens eines Bauträgervertrages (vgl. auch BGHZ 171, 364 ff. m. w. N.) entsprechend ist der Beklagte auch in den Vertragsverhandlungen als Bauträger aufgetreten, was seinen Niederschlag insbesondere darin findet, dass der Beklagte auch im notariellen Kaufvertrag als Bauträger bezeichnet ist.

    § 817 BGB begründet eine verschärfte Haftung des Empfängers der zu kondiktionierenden Leistung, die u. a. die Anwendbarkeit von § 818 Abs. 3 BGB wegen §§ 818 Abs. 4, 819 BGB ausschließt (vgl. Palandt/Sprau, BGB, 68. Aufl. 2009, § 818 Rn. 27; vgl. auch für den vergleichbaren Ausschluss von § 813 Abs. 2 BGB: BGHZ 171, 364 ff.; LG Leipzig, BauR 2008, 1037).

  • BGH, 27.10.2011 - VII ZR 84/09  

    Bauträger - Leistung mangelhaft: Keine Zahlung trotz Zahlungsplan!

    aa) § 632a BGB in der hier maßgeblichen Fassung vom 30. März 2000 (BGBl. I, S. 330) findet auf Bauverträge, welche der Makler- und Bauträgerverordnung unterliegen, keine Anwendung (BGH, Urteil vom 22. März 2007 - VII ZR 268/05, BGHZ 171, 364, Rn. 28).
  • VGH Baden-Württemberg, 20.01.2010 - 1 S 484/09  

    (Verkehrszeichen - Sichtbarkeitsgrundsatz - Rückforderung von Abschleppkosten)

    Denn darin unterscheidet sich die Rechtslage nicht von zivilrechtlichen Beziehungen, wo etwa in Gestalt der werkvertraglichen Abnahme ebenfalls erst ein positives Tun zur Fälligkeit eines Anspruchs führt (siehe etwa BGH, Urteil vom 22.03.2007 - VII ZR 268/05 -, BGHZ 171, 364 ).
  • LG München I, 05.05.2011 - 11 O 14092/10  

    Bauträger - Unzulässige Klauseln durch bürgende Bank

    Das beklagtenseits zitierte Urteil BGH VII ZR 268/05 sei nämlich zu einem Fall ergangen, wo es nur an den Voraussetzungen des § 3 Absatz 2 MaBV gefehlt habe, nicht aber an denen des § 3 Absatz 1 MaBV (Blatt 73/74, OLG München NJW-RR 2001, 13 und OLG Karlsruhe 12 U 232/09).

    Davon abgesehen habe ein etwaiger Rückforderungsanspruch ohnehin nur so weit reichen können, wie den Raten noch kein entsprechender Baufortschritt gegenüber gestanden habe (Blatt 52, BGH VII ZR 268/05), entsprechend könne der Kläger dann auch nur aus diesem Volumen Zwischenzinsen verlangen (Blatt 52), denn insoweit greife nach der vorzitierten Rechtsprechung der Rechtsgedanke des § 813 Absatz 2 BGB.

  • OLG Stuttgart, 19.12.2011 - 10 U 63/11  

    Immobilien - "Falsa demonstratio" bei Grunddienstbarkeiten beachtlich?

    Da das Verbotsgesetz gerade die Entgegennahme von Zahlungen auf eine betagte Forderung verbietet, solange die Fälligkeitsvoraussetzungen noch nicht vorliegen, kann die Regelung des § 813 Abs. 2 BGB keine Anwendung finden, soweit sie den vom Verbotsgesetz bezweckten Schutz des Erwerbers ausschalten würde (BGHZ 171, 364, juris RN 31).
  • BGH, 07.12.2010 - KZR 41/09  

    Verfahrensrecht - Zurückweisung der Revision, Rückzahlung in Kartellsache

  • OLG München, 17.01.2012 - 9 U 1817/07  

    Verfahrensrecht - Parteifähigkeit einer gelöschten Gesellschaft

  • OLG Karlsruhe, 20.05.2010 - 12 U 232/09  

    Bauträger - Annahme vorzeitiger Abschlagszahlungen: Schadensersatzverpflichtung?

  • OLG Karlsruhe, 26.10.2010 - 8 U 170/09  

    Bauträger - Schadensersatz wegen Anforderung vorzeitiger Abschlagszahlungen!

  • LG Hamburg, 17.10.2011 - 321 O 493/09  

    Mietrecht - Intransparente Gaspreiserhöhungsklausel: Rückzahlung erforderlich!

  • OLG Jena, 19.10.2010 - 5 U 821/08  

    Abrechnung nach Haustürwiderruf

  • OLG Koblenz, 10.01.2011 - 5 U 1353/10  

    Mietrecht - Widerruf bei Haustürgeschäft: Vermietung des Werbetafelstandplatzes

  • OLG München, 30.06.2011 - 9 U 1977/10  

    Bauträger - Pfandfreistellung trotz Vertretenmüssens des Käufers?

  • LG Wuppertal, 08.08.2007 - 17 O 380/01  
  • LG Leipzig, 17.03.2008 - 6 O 1696/07  

    Bauträger - Rückzahlung noch nicht fälliger Baustandsraten

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