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Rechtsprechung
   BVerwG, 31.05.1985 - 4 C 14.82, 4 C 15.82   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1985,1033
BVerwG, 31.05.1985 - 4 C 14.82, 4 C 15.82 (https://dejure.org/1985,1033)
BVerwG, Entscheidung vom 31.05.1985 - 4 C 14.82, 4 C 15.82 (https://dejure.org/1985,1033)
BVerwG, Entscheidung vom 31. Mai 1985 - 4 C 14.82, 4 C 15.82 (https://dejure.org/1985,1033)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 71, 324
  • NVwZ 1986, 206
  • NVwZ 1986, 206-
  • DÖV 1986, 24
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (20)

  • BVerfG, 08.02.1977 - 1 BvF 1/76

    numerus clausus II

    Auszug aus BVerwG, 31.05.1985 - 4 C 14.82
    Eine rahmengesetzliche Bestimmung ist im Zweifel auf Ausfüllung durch den Landesgesetzgeber hin angelegt (vgl. BVerfGE 4, 115 [BVerfG 01.12.1954 - 2 BvG 1/54]; 7, 29 ; 36, 193 ; 38, 1 ; 43, 291 ; 51, 43 ).

    Hierzu ist er namentlich dann befugt, wenn an einer einheitlichen Regelung ein besonders starkes und legitimes Interesse besteht (vgl. BVerfGE 43, 291 ; 67, 382 [BVerfG 16.10.1984 - 2 BvL 1/83]).

  • BVerfG, 28.11.1973 - 2 BvL 42/71

    Journalisten

    Auszug aus BVerwG, 31.05.1985 - 4 C 14.82
    Eine rahmengesetzliche Bestimmung ist im Zweifel auf Ausfüllung durch den Landesgesetzgeber hin angelegt (vgl. BVerfGE 4, 115 [BVerfG 01.12.1954 - 2 BvG 1/54]; 7, 29 ; 36, 193 ; 38, 1 ; 43, 291 ; 51, 43 ).

    Auch bei einer derartigen Rechtsgestaltung muß dem Landesgesetzgeber allerdings noch Raum für eine eigene Willensentschließung von substantiellem Gehalt bleiben (vgl. BVerfGE 36, 193 [BVerfG 28.11.1973 - 2 BvL 42/71]; 51, 43 ).

  • BVerfG, 27.03.1979 - 2 BvL 2/77

    Bayerisches Personalvertretungsgesetz

    Auszug aus BVerwG, 31.05.1985 - 4 C 14.82
    Eine rahmengesetzliche Bestimmung ist im Zweifel auf Ausfüllung durch den Landesgesetzgeber hin angelegt (vgl. BVerfGE 4, 115 [BVerfG 01.12.1954 - 2 BvG 1/54]; 7, 29 ; 36, 193 ; 38, 1 ; 43, 291 ; 51, 43 ).

    Auch bei einer derartigen Rechtsgestaltung muß dem Landesgesetzgeber allerdings noch Raum für eine eigene Willensentschließung von substantiellem Gehalt bleiben (vgl. BVerfGE 36, 193 [BVerfG 28.11.1973 - 2 BvL 42/71]; 51, 43 ).

  • BVerfG, 06.06.1989 - 1 BvR 921/85

    Reiten im Walde

    Das Bundesverwaltungsgericht wies die Revisionen mit dem in BVerwGE 71, 324 veröffentlichten Urteil zurück.
  • BVerwG, 03.09.1990 - 4 N 1.88

    Normenkontrolle - Vorlage - Naturschutz - Reiten

    Soweit es um das Reiten im Walde geht, hat schon der Bundesgesetzgeber den Ländern in § 14 Abs. 1 Satz 2 BWaldG vorgegeben, daß dieses nur auf Straßen und Wegen gestattet ist (vgl. hierzu das Urteil des beschließenden Senats vom 31. Mai 1985 - BVerwG 4 C 14 und 15.82 - BVerwGE 71, 324 ).
  • OVG Brandenburg, 24.02.2000 - 4 D 13/99

    Verstoß gegen § 12 Bundeswaldgesetz (BWaldG) durch § 16 Landeswaldgesetz …

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BVerwG, 22.06.1990 - 4 NB 4.90

    Landeskompetenz zur Einführung weiterer Waldkategorien

    Der Bundesgesetzgeber hat die Vorschriften über die Erhaltung und Bewirtschaftung des Waldes lediglich als Rahmenvorschriften erlassen (§ 5 Satz 1 BWaldG; vgl. zu § 14 BWaldG Urteil vom 31. Mai 1985 - BVerwG 4 C 14. und 15.82 - BVerwGE 71, 324; BVerfG vom 6. Juni 1989 - BVerfGE 80, 137 ).
  • VerfG Brandenburg, 15.09.1994 - VfGBbg 5/94

    Subsidiarität; Vorabentscheidung; Naturschutzrecht; Beschwerdefrist

    Zum Beispiel ist daran zu denken, daß die Beschwerdeführerin gegen das zuständige Amt für Forstwirtschaft bzw. die untere Naturschutzbehörde Klage auf Feststellung erhebt, bestimmte, genauer bezeichnete Wege ohne Bindung an das BbgNatSchG bzw. das LWa1dG benutzen zu dürfen (vgl. BVerwGE 71, 324 ff.) .
  • BVerwG, 01.12.1987 - 7 B 235.87

    Antrag auf Freigabe von Uferunterhaltungswegen für den Reitverkehr - Ermächtigung …

    Übrigens hat das Bundesverwaltungsgericht in anderem Zusammenhang bereits entschieden, daß es bundesrechtlich nicht geboten sei, das Reiten auf jedem Privatweg - auch hier handelt es sich nach den Feststellungen des Verwaltungsgerichtshofs um Privatwege - zu gestatten (BVerwGE 71, 324 ).
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