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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2026,7144
OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26 (https://dejure.org/2026,7144)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11.03.2026 - 3 W 6/26 (https://dejure.org/2026,7144)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11. März 2026 - 3 W 6/26 (https://dejure.org/2026,7144)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Hessen

    § 824 BGB, § 1004 Abs 1 S 2 BGB, Art 5 Abs 1 GG
    Abgrenzung von Tatsachenbehauptungen und Meinungsäußerungen

  • RA Kotz

    Unterlassungsanspruch gegen Meinungsäußerungen: Wann Kritik erlaubt ist

  • kanzlei.biz

    "Manipulative und toxische Person" ist regelmäßig eine Meinung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

Kurzfassungen/Presse (4)

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Bewusstseinstrainerin muss Bezeichnung als toxisch und manipulativ hinnehmen

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Bezeichnung einer Bewusstseinstrainerin als "toxisch" und "manipulativ" von Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt und keine unzulässige Schmähkritik

  • beck-aktuell.de (Kurzinformation)

    Toxisch und manipulativ: Kritik an Medium ist von Meinungsfreiheit gedeckt

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Bewusstseinstrainerin muss Bezeichnung als "toxisch" und "manipulativ" hinnehmen

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (24)

  • BGH, 16.11.2004 - VI ZR 298/03

    Bauernfängerei

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Ausgehend vom Wortlaut sind bei der Deutung der sprachliche Kontext, in dem die umstrittene Äußerung steht, und die Begleitumstände, unter denen sie fällt, zu berücksichtigen, soweit diese für den Leser, Hörer oder Zuschauer erkennbar sind (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 03.02.2009 - VI ZR 36/07 -, NJW 2009, 1872, 1873; Urteil vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, 281).

    Dabei ist von einer Tatsachenbehauptung auszugehen, wenn der Gehalt der Äußerung entsprechend dem Verständnis des Durchschnittsempfängers der objektiven Klärung zugänglich ist und als etwas Geschehenes grundsätzlich dem Beweis offensteht (vgl. BVerfGK, Beschluss vom 04.08.2016 - 1 BvR 2619/13 -, BeckRS 2016, 50714; BGH, Urteil vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, 281).

    Meinungsäußerungen sind hingegen durch Elemente der Stellungnahme, des Dafürhaltens oder Meinens geprägt und lassen sich daher nicht als wahr oder unwahr erweisen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 01.12.2005 - 1 BvR 2/01 -, BVerfGK 7, 1, 7; Beschluss vom 04.08.2016 - 1 BvR 2619/13 -, BeckRS 2016, 50714; BGH, Urteil vom 03.02.2009 - VI ZR 36/07 -, NJW 2009, 1872, 1873; Urteil vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, 281).

  • BVerfG, 01.12.2005 - 1 BvR 2/01

    Zivilrechtliche Bestimmungen zum Schutz des eingerichteten und ausgeübten …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Dabei genießen Meinungen den Schutz des Grundrechts, ohne dass es darauf ankäme, ob die Äußerung wertvoll oder wertlos, richtig oder falsch, begründet oder grundlos, emotional oder rational ist (vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 22.06.1982 - 1 BvR 1376/79 -, BVerfGE 61, 1, 7; Beschluss vom 09.10.1991 - 1 BvR 1555/88 -, BVerfGE 85, 1, 14 f.; Beschluss vom 10.10.1995 - 1 BvR 1476/91 -, BVerfGE 93, 266, 289; Beschluss vom 01.12.2005 - 1 BvR 2/01 -, BVerfGK 7, 1, 7 f.; Urteil vom 12.12.2000 - 1 BvR 1762/95 -, BVerfGE 102, 347, 365 f.; Beschluss vom 04.11.2009 - 1 BvR 2150/08 -, NJW 2010, 47, 48; BGH, Urteil vom 14.01.2020 - VI ZR 496/18 -, NJW 2020, 1587, 1591; Braun/Kettner, Jura 2003, 344, 348;… Pille, in: Leupold/Wiebe/Glossner (Hrsg.), IT-Recht, 4. Aufl. 2021, Teil 15.2, Rdnr. 7).

    Meinungsäußerungen sind hingegen durch Elemente der Stellungnahme, des Dafürhaltens oder Meinens geprägt und lassen sich daher nicht als wahr oder unwahr erweisen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 01.12.2005 - 1 BvR 2/01 -, BVerfGK 7, 1, 7; Beschluss vom 04.08.2016 - 1 BvR 2619/13 -, BeckRS 2016, 50714; BGH, Urteil vom 03.02.2009 - VI ZR 36/07 -, NJW 2009, 1872, 1873; Urteil vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, 281).

    Im Rahmen der Streitwertfestsetzung musste einerseits der Charakter des Rechtsstreits als Eilverfahren und andererseits die grundrechtliche Dimension der Streitigkeit (vgl. BVerfG, Beschluss vom 01.12.2005 - 1 BvR 2/01, BVerfGK 7, 1, 10 ff.; OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 26.10.2015 - 8 W 53/15 -, juris) Beachtung finden.

  • BGH, 16.12.2014 - VI ZR 39/14

    Unterlassungsanspruch wegen herabsetzender Äußerungen über ein Unternehmen: …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Vor abwertenden Meinungsäußerungen und Werturteilen bietet § 824 Abs. 1 BGB jedenfalls keinen Schutz (vgl. etwa BGH, Urteil vom 22.02.2011 - VI ZR 120/10 -, NJW 2011, 2204, 2205; Urteil vom 16.12.2014 - VI ZR 39/14 -, NJW 2015, 773, jeweils m. w. N.).

    Erst wenn bei einer Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht, hat eine solche Äußerung als Schmähung regelmäßig hinter dem Persönlichkeitsrecht des Betroffenen zurückzutreten (vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 02.07.2013 - 1 BvR 1751/12 -, NJW 2013, 3021; Beschluss vom 19.05.2020 - 1 BvR 362/18 -, NJW 2020, 2636, 2637; BGH, Urteil vom 16.12.2014 - VI ZR 39/14 -, NJW 2015, 773, 774 f.;… Paulus, in: Huber/Voßkuhle (Hrsg.), Grundgesetz, 8. Aufl. 2024, Art. 5, Rdnr. 74a).

  • BGH, 23.09.2014 - VI ZR 358/13

    Kein Anspruch eines Arztes auf Löschung seiner Daten aus einem …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Im Bereich der Sozialsphäre muss sich die Einzelne nämlich wegen der Wirkungen, die ihre Tätigkeit hier für andere hat, von vornherein auf die Beobachtung ihres Verhaltens durch eine breitere Öffentlichkeit und auf Kritik an ihren Leistungen einstellen (vgl. etwa BGH, Urteil vom 23.09.2014 - VI ZR 358/13 -, NJW 2015, 489, 493, m. w. N.).

    Äußerungen im Rahmen der Sozialsphäre dürfen nur im Fall schwerwiegender Auswirkungen auf das Persönlichkeitsrecht mit negativen Sanktionen verknüpft werden, so etwa dann, wenn eine Stigmatisierung, soziale Ausgrenzung oder Prangerwirkung zu besorgen sind (vgl. BGH, Urteil vom 23.09.2014 - VI ZR 358/13 -, NJW 2015, 489, 493; Urteil vom 26.01.2021 - VI ZR 437/19 -, GRUR 2021, 875, 878; jeweils m. w. N.).

  • BGH, 22.02.2011 - VI ZR 120/10

    Kreditgefährdung und Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Die Abgrenzung von Tatsachen und Werturteilen ist dabei ebenso vorzunehmen wie in sonstigen Zusammenhängen (vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2011 - VI ZR 120/10 -, NJW 2011, 2204, 2205).

    Vor abwertenden Meinungsäußerungen und Werturteilen bietet § 824 Abs. 1 BGB jedenfalls keinen Schutz (vgl. etwa BGH, Urteil vom 22.02.2011 - VI ZR 120/10 -, NJW 2011, 2204, 2205; Urteil vom 16.12.2014 - VI ZR 39/14 -, NJW 2015, 773, jeweils m. w. N.).

  • BGH, 03.02.2009 - VI ZR 36/07

    Kritik an Unternehmen - Korruptionsskandal

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Ausgehend vom Wortlaut sind bei der Deutung der sprachliche Kontext, in dem die umstrittene Äußerung steht, und die Begleitumstände, unter denen sie fällt, zu berücksichtigen, soweit diese für den Leser, Hörer oder Zuschauer erkennbar sind (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 03.02.2009 - VI ZR 36/07 -, NJW 2009, 1872, 1873; Urteil vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, 281).

    Meinungsäußerungen sind hingegen durch Elemente der Stellungnahme, des Dafürhaltens oder Meinens geprägt und lassen sich daher nicht als wahr oder unwahr erweisen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 01.12.2005 - 1 BvR 2/01 -, BVerfGK 7, 1, 7; Beschluss vom 04.08.2016 - 1 BvR 2619/13 -, BeckRS 2016, 50714; BGH, Urteil vom 03.02.2009 - VI ZR 36/07 -, NJW 2009, 1872, 1873; Urteil vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, 281).

  • BVerfG, 19.05.2020 - 1 BvR 362/18

    Klarstellung verfassungsrechtlicher Maßgaben für strafrechtliche Verurteilungen …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Erst wenn bei einer Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht, hat eine solche Äußerung als Schmähung regelmäßig hinter dem Persönlichkeitsrecht des Betroffenen zurückzutreten (vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 02.07.2013 - 1 BvR 1751/12 -, NJW 2013, 3021; Beschluss vom 19.05.2020 - 1 BvR 362/18 -, NJW 2020, 2636, 2637; BGH, Urteil vom 16.12.2014 - VI ZR 39/14 -, NJW 2015, 773, 774 f.;… Paulus, in: Huber/Voßkuhle (Hrsg.), Grundgesetz, 8. Aufl. 2024, Art. 5, Rdnr. 74a).

    Wegen seines die Meinungsäußerungsfreiheit verdrängenden Effekts ist der Begriff der Schmähkritik allerdings eng auszulegen: Auch eine überzogene, völlig unverhältnismäßige oder sogar ausfällige Kritik macht eine Äußerung noch nicht zur Schmähung (vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 19.05.2020 - 1 BvR 362/18 -, NJW 2020, 2636, 2637).

  • BGH, 26.01.2021 - VI ZR 437/19

    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts: Presseberichterstattung über …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Für die vorzunehmende Abgrenzung ist dann entscheidend, ob der Tatsachengehalt so substanzarm ist, dass die Äußerung insgesamt durch die Elemente der Stellungnahme, des Dafürhaltens und des Meinens geprägt ist, oder die Äußerung überwiegend durch den Bericht tatsächlicher Vorgänge, die als solche einer Überprüfung mit den Mitteln des Beweises zugänglich sind, verstanden wird (vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 28.07.2004 - 1 BvR 2566/95 -, NJW-RR 2004, 1710, 1711 f.; BGH, Urteil vom 26.01.2021 - VI ZR 437/19 -, GRUR 2021, 875, 878; Urteil vom 02.05.2024 - I ZR 12/23 -, NJW 2024, 3375, 3377).

    Äußerungen im Rahmen der Sozialsphäre dürfen nur im Fall schwerwiegender Auswirkungen auf das Persönlichkeitsrecht mit negativen Sanktionen verknüpft werden, so etwa dann, wenn eine Stigmatisierung, soziale Ausgrenzung oder Prangerwirkung zu besorgen sind (vgl. BGH, Urteil vom 23.09.2014 - VI ZR 358/13 -, NJW 2015, 489, 493; Urteil vom 26.01.2021 - VI ZR 437/19 -, GRUR 2021, 875, 878; jeweils m. w. N.).

  • BVerfG, 04.08.2016 - 1 BvR 2619/13

    Stattgebender Kammerbeschluss: Verletzung der Meinungsfreiheit durch …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Dabei ist von einer Tatsachenbehauptung auszugehen, wenn der Gehalt der Äußerung entsprechend dem Verständnis des Durchschnittsempfängers der objektiven Klärung zugänglich ist und als etwas Geschehenes grundsätzlich dem Beweis offensteht (vgl. BVerfGK, Beschluss vom 04.08.2016 - 1 BvR 2619/13 -, BeckRS 2016, 50714; BGH, Urteil vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, 281).

    Meinungsäußerungen sind hingegen durch Elemente der Stellungnahme, des Dafürhaltens oder Meinens geprägt und lassen sich daher nicht als wahr oder unwahr erweisen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 01.12.2005 - 1 BvR 2/01 -, BVerfGK 7, 1, 7; Beschluss vom 04.08.2016 - 1 BvR 2619/13 -, BeckRS 2016, 50714; BGH, Urteil vom 03.02.2009 - VI ZR 36/07 -, NJW 2009, 1872, 1873; Urteil vom 16.11.2004 - VI ZR 298/03 -, NJW 2005, 279, 281).

  • BVerfG, 10.10.1995 - 1 BvR 1476/91

    "Soldaten sind Mörder"

    Auszug aus OLG Frankfurt, 11.03.2026 - 3 W 6/26
    Dabei genießen Meinungen den Schutz des Grundrechts, ohne dass es darauf ankäme, ob die Äußerung wertvoll oder wertlos, richtig oder falsch, begründet oder grundlos, emotional oder rational ist (vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 22.06.1982 - 1 BvR 1376/79 -, BVerfGE 61, 1, 7; Beschluss vom 09.10.1991 - 1 BvR 1555/88 -, BVerfGE 85, 1, 14 f.; Beschluss vom 10.10.1995 - 1 BvR 1476/91 -, BVerfGE 93, 266, 289; Beschluss vom 01.12.2005 - 1 BvR 2/01 -, BVerfGK 7, 1, 7 f.; Urteil vom 12.12.2000 - 1 BvR 1762/95 -, BVerfGE 102, 347, 365 f.; Beschluss vom 04.11.2009 - 1 BvR 2150/08 -, NJW 2010, 47, 48; BGH, Urteil vom 14.01.2020 - VI ZR 496/18 -, NJW 2020, 1587, 1591; Braun/Kettner, Jura 2003, 344, 348;… Pille, in: Leupold/Wiebe/Glossner (Hrsg.), IT-Recht, 4. Aufl. 2021, Teil 15.2, Rdnr. 7).
  • BVerfG, 04.11.2009 - 1 BvR 2150/08

    Wunsiedel - Neufassung des Volksverhetzungstatbestands verfassungsgemäß

  • BGH, 10.04.2018 - VI ZR 396/16

    Verbreitung ungenehmigter Filmaufnahmen aus Bio-Hühnerställen

  • BVerfG, 22.06.1982 - 1 BvR 1376/79

    Wahlkampf/'CSU : NPD Europas'

  • BGH, 14.01.2020 - VI ZR 496/18

    Zur Zulässigkeit der Bewertungsdarstellung von Unternehmen auf einem …

  • BVerfG, 09.10.1991 - 1 BvR 1555/88

    Bayer-Aktionäre

  • BVerfG, 12.12.2000 - 1 BvR 1762/95

    Schockwerbung I

  • BGH, 02.05.2024 - I ZR 12/23

    Tierkrankenwagen - Unterlassungsanspruch gegen Äußerungen einer Vertragspartei …

  • BVerfG, 02.07.2013 - 1 BvR 1751/12

    Die Bezeichnung einer Rechtsanwaltskanzlei als "Winkeladvokatur" kann von der …

  • BVerfG, 28.07.2004 - 1 BvR 2566/95

    Umfang des Schutzbereichs der Meinungsfreiheit; Herabsetzende Äußerungen im …

  • BGH, 27.02.2003 - I ZB 22/02

    Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde im Verfahren auf Erlaß eines Arrestes oder …

  • BGH, 13.10.1998 - VI ZR 357/97

    Zur Unzulässigkeit geschäftsschädigende Äußerungen eines …

  • BGH, 25.11.1997 - VI ZR 306/96

    Widerruf oder Richtigstellung bei für die Zukunft angekündigtem Verhalten

  • OLG Frankfurt, 26.10.2015 - 8 W 53/15

    Streitwertfestsetzung bei einer Klage, mit der sowohl die Unterlassung als auch …

  • OLG Frankfurt, 24.06.2025 - 3 W 14/25

    Anforderungen an Verfügungsgrund im Falle einer Leistungsverfügung

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