Gesetzgebung
   BGBl. I 2006 S. 2043   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2006,61852
BGBl. I 2006 S. 2043 (https://dejure.org/2006,61852)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,61852) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr. 41, ausgegeben am 31.08.2006, Seite 2043
  • Neufassung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung
  • vom 22.08.2006

Verordnungstext

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia

    Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (17)

  • BVerfG, 12.10.2010 - 2 BvF 1/07

    Legehennenhaltung

    Die Antragstellerin beantragt, § 13b sowie § 33 Abs. 3 und 4 TierSchNutztV in der Fassung vom 22. August 2006 (Bekanntmachung der Neufassung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vom 22. August 2006, BGBl I S. 2043), zuletzt geändert durch die Dritte Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vom 30. November 2006 (BGBl I S. 2759), für nichtig zu erklären.
  • BVerwG, 08.11.2016 - 3 B 11.16

    Tierhaltung; Schweinezucht; Schwein; Sau; Jungsau; Kastenstand; Beschaffenheit;

    § 24 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung - TierSchNutztV - vom 25. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2758) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 2006 (BGBl. I S. 2043), zuletzt geändert durch Art. 1 Nr. 6 und 7 der Verordnung vom 1. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3223), regelt die besonderen Anforderungen an Haltungseinrichtungen für Jungsauen und Sauen.
  • OVG Niedersachsen, 16.11.2017 - 1 KN 54/16

    Zur Geruchsempfindlichkeit eines Krematoriums

    Die Antragsgegnerin hat schlüssig und unwidersprochen ausgeführt, dass nach § 29 Abs. 2 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vom 22.8.2006 (BGBl. I 2043) für Mastschweine mit einem Durchschnittsgewicht über 110 kg mindestens eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche von 1, 0 m² zur Verfügung gestellt werden muss, die Betriebseinheit 14 des Antragstellers nach den genehmigten Bauvorlagen jedoch lediglich Buchten von 7, 5 m² für je 10 Schweine vorsieht.

    Die Antragsgegnerin hat schlüssig und unwidersprochen ausgeführt, dass nach § 29 Abs. 2 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vom 22.8.2006 (BGBl. I 2043) für Mastschweine mit einem Durchschnittsgewicht über 110 kg mindestens eine uneingeschränkt nutzbare Bodenfläche von 1, 0 m² zur Verfügung gestellt werden muss, die Betriebseinheit 14 nach den genehmigten Bauvorlagen jedoch lediglich Buchten von 7, 5 m² für je 10 Schweine vorsieht.

  • OVG Rheinland-Pfalz, 16.11.2011 - 6 A 10584/11

    Gesetz verbietet grundsätzlich Flohmärkte an Sonntagen - Ausnahmen nur an

    Mit den genannten Regelungen des § 11 Abs. 1 LadöffnG wollte der Gesetzgeber nach Übergang der Gesetzgebungskompetenz für das Ladenschlussrecht in die Zuständigkeit der Länder gemäß Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG im Rahmen der Föderalismusreform (Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes vom 28. August 2006 [BGBl. I S. 2043]) weitgehend die Vorschriften des bis dahin maßgeblichen § 19 des Gesetzes über den Ladenschluss - LadSchlG - i.d.F. der Bekanntmachung vom 2. Juni 2003 (BGBl. I S. 744) übernehmen (vgl. LT-Drs. 15/387, S. 19).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 16.04.2015 - 3 M 517/14

    Tierhaltungsverbot gegen den Schweinezüchter Straathof vorläufig außer Vollzug

    Soweit der Antragsgegner den angefochtenen Bescheid darauf stützt, dass die beim Antragsteller in den von der (G.) GmbH bzw. (D.) GmbH betriebenen Anlagen vorhandenen Kastenstände nicht den Anforderungen des § 24 Abs. 4 Nr. 2 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 2006 (BGBl. I S. 2043), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 5. Februar 2014 (BGBl. I S. 94, TierSchNutztV), genügten, was indiziere, dass dort tierschutzwidrige Zustände herrschten, welche der Antragsteller nicht bereit sei abzustellen, ist festzustellen, dass diese Frage in Bezug auf das hier streitige Tierhaltungsverbot nur teilweise mit dem Gegenstand des beim Senat anhängigen Berufungsverfahrens 3 L 386/14 (vorgehend Urteil des VG Magdeburg v. 03.03.2014 - 1 A 230/14 -, juris) übereinstimmt.
  • BVerwG, 19.09.2013 - 3 C 25.12

    Gemeinsame Agrarpolitik; Agrarbeihilfe; Direktzahlung; Betriebsprämie;

    Diese Verpflichtung hat in § 3 Abs. 2 Nr. 1 Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (Neubekanntmachung vom 22. August 2006, BGBl I S. 2043 in der Fassung der Dritten Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vom 30. November 2006, BGBl I S. 2759 - im Folgenden: TierSchNutztV) ihre im Antragsjahr 2007 geltende Umsetzung gefunden.
  • OVG Niedersachsen, 17.01.2018 - 11 ME 448/17

    Tierschutzrechtliche Anordnung zum Schutz von Schafen vor Beutegreifern durch

    Danach sind vorliegend zur Konkretisierung der in § 16 a Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 Nr. 1, § 2 Nr. 1 TierSchG enthaltenen Anforderungen zunächst die in § 3 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (i.d.F. v. 22.8.2006, BGBl. I S. 2043, zuletzt geändert d. Art. 3 Abs. 2 d. G. v. 30.6.2017, BGBl. I S. 2147, im Folgenden: TierSchNutztV) enthaltenen Regelungen, die u.a. die Vorgaben der Europäischen Richtlinie 98/58/EG des Rates über den Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere (v. 20.7.1998, ABl. EG Nr. L 221 S. 23, geändert d. Verordnung (EG) Nr. 806/2003 des Rates v. 14.4.2003, ABl.
  • VG Saarlouis, 24.02.2010 - 5 K 531/09

    Tierschutz; Einschreitensbefugnis; Wegnahme; Haltungsverbot; ungeeignete

    Angesichts der sich über Jahre hinziehenden Verstöße des Klägers gegen einschlägige tierschutzrechtliche Vorschriften, sei es gegen § 3 der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung - TierSchNutztV - (neugefasst durch die Bekanntmachung vom 22.08.2006, BGBl. I, S. 2043, zuletzt geändert durch Verordnung vom 01.10.2009, BGBl. I, S. 3223) sei es gegen § 4 TierSchNutztV (allgemeine Anforderungen an Überwachung, Fütterung und Pflege, sei es gegen §§ 5 und 6 TierschNutztV (allgemeine Anforderung an das Halten von Kälbern) sowie gegen §§ 2, 16 a des Tierschutzgesetzes, war jede andere Entscheidung als die Anwendung von Verwaltungszwang zur Durchsetzung der sich aus den genannten Vorschriften ergebenen Halterpflichten ermessensfehlerhaft (Ermessensreduzierung auf Null).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.06.2015 - 20 A 2235/12

    Landwirt klagt erfolgreich gegen Untersagung des Aufstallens von Kälbern auf

    Nach § 5 Satz 1 Nr. 1 Halbsatz 2 TierSchNutztV in der geltenden Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 2006 (BGBl. I S. 2043) muss Kälbern im Stall ein trockener Liegebereich zur Verfügung stehen.
  • BGH, 08.05.2020 - BLw 2/18

    Voraussetzungen für die Versagung der Genehmigung nach § 9 GrdstVG für die

    Art. 1 Nr. 7 Buchst. a) jj) des Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes vom 28. August 2006 (BGBl. I S. 2043), das im Rahmen der Förderalismusreform am 1. September 2006 in Kraft getreten ist, hat Art. 74 Abs. 1 Nr. 18 GG aber dahin geändert, dass sich die konkurrierende Gesetzgebung auf den "städtebaulichen Grundstücksverkehr" beschränkt, so dass der landwirtschaftliche Grundstücksverkehr nunmehr in die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz der Länder (Art. 70 GG) fällt (vgl. hierzu Netz, Grundstückverkehrsgesetz, 8. Aufl., Rn. 458).
  • OVG Niedersachsen, 29.11.2019 - 11 LB 642/18

    Tierschutzrechtliche Anordnungen betreffend die gewerbliche Haltung von

  • VG Aachen, 23.01.2013 - 3 K 2068/10

    Klage eines Grundstückseigentümers in einem Dorf gegen eine erteilte

  • OVG Niedersachsen, 31.03.2016 - 10 LB 68/14

    Kürzung der Betriebsprämie 2011 wegen wiederholten CC-Verstoßes

  • VGH Bayern, 12.12.2017 - 22 CS 17.1702

    Erfolgloser Eilrechtsschutz gegen Teilstilllegungsverfügung einer Anlage zur

  • VG Aachen, 02.08.2013 - 6 L 207/13

    Schweinehaltung; Spaltenboden

  • VG Lüneburg, 02.06.2017 - 6 B 36/17

    Zur Anordnung eines Untergrabungsschutzes gegen Beutegreifer

  • VG Minden, 08.10.2009 - 9 K 2832/08

    Vorliegen einer Kostentragungspflicht des Lebensmittelunternehmers bei

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht