Gesetzgebung
   BGBl. I 2011 S. 1126   

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https://dejure.org/2011,90295
BGBl. I 2011 S. 1126 (https://dejure.org/2011,90295)
BGBl. I 2011 S. 1126 (https://dejure.org/2011,90295)
BGBl. I 2011 S. 1126 (https://dejure.org/2011,90295)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr. 30, ausgegeben am 25.06.2011, Seite 1126
  • Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW-IV-Umsetzungsgesetz - OGAW-IV-UmsG)
  • vom 22.06.2011

Gesetzestext

Gesetzesbegründung (2)

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (11)

  • 25.01.2011   BT   Portfolioverwaltung bald grenzüberschreitend möglich
  • 26.01.2011   BT   Anhörung zum OGAW-IV-Umsetzungsgesetz beschlossen
  • 17.02.2011   BT   Anhörung zu "OGAW IV"
  • 22.02.2011   BT   Bundesrat verlangt Änderungen bei Regelungen für offene Immobilienfonds
  • 23.02.2011   BT   Sachverständige kritisieren Bürokratie im Investmentfonds-Gesetz
  • 23.02.2011   BT   "Überzogene Informationspflichten für Fonds"
  • 30.03.2011   BT   Investmentfonds (in: Vorschau auf die Sitzungswoche vom 6. bis 8. April 2011)
  • 30.03.2011   BT   Bundestag will Regeln für Investmentfonds ändern
  • 06.04.2011   BT   Investmentfonds müssen Anlegern nur wichtige Änderungen mitteilen
  • 07.04.2011   BT   Neue Regelungen für Investmentfonds (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 7. und 8. April)
  • 08.04.2011   BT   Bundestag beschließt neue Regeln für Investmentfonds

Amtliche Gesetzesanmerkung

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 30.05.2017 - II R 62/14

    EuGH-Vorlage: Beihilfecharakter der Steuerbegünstigung nach § 6a GrEStG

    b) § 6a GrEStG (neu eingeführt durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz vom 22. Dezember 2009, Bundesgesetzblatt --BGBl-- I 2009, 3950, mit Wirkung für Erwerbsvorgänge nach dem 31. Dezember 2009, geändert durch Gesetz vom 22. Juni 2011, BGBl I 2011, 1126).
  • Generalanwalt beim EuGH, 19.09.2018 - C-374/17

    A-Brauerei - Vorlage zur Vorabentscheidung - Staatliche Beihilfen - Materielle

    Diese Frage stellt sich im Rahmen eines Rechtsstreits zwischen der A-Brauerei und dem Finanzamt B (Deutschland) über dessen Entscheidung, für die Übernahme der T-GmbH - einer Tochtergesellschaft der A-Brauerei - durch die A-Brauerei die Steuerbefreiung nach § 6a des Grunderwerbsteuergesetzes (in der Fassung vom 26. Februar 1997, BGBl. I S. 418, 1804, zuletzt geändert durch Art. 12 Nr. 1 des Gesetzes vom 22. Juni 2011, BGBl. I S. 1126, im Folgenden: GrEStG) zu versagen.
  • BGH, 23.10.2018 - XI ZB 3/16

    Rechtsbeschwerde nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG)

    Es ist Aufgabe des Gesetzgebers, als unangemessen erachtete Sonderverjährungsfristen aufzuheben, was er bezogen auf § 127 Abs. 5 InvG aF erst mit Wirkung zum Ablauf des 30. Juni 2011 getan hat (BT-Drucks. 17/4510, S. 84; zur Anwendbarkeit auf bis zum 1. Juli 2011 entstandene Ansprüche vgl. § 148 InvG).
  • BGH, 25.09.2018 - II ZR 190/17

    Anfechtung mehrerer Beschlüsse der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft;

    Nach § 22 Abs. 2 WpHG idF des OGAW-IV-UmsG vom 22. Juni 2011 (BGBl. I S. 1126; nachfolgend aF) seien die Stimmrechte von R. dem Kläger zuzurechnen.
  • OLG München, 01.10.2015 - 23 U 1570/15

    Keine gesetzliche Vertretung durch externe Kapitalverwaltungsgesellschaft

    Entgegen der Ansicht der Beklagten ergibt sich auch aus der nachfolgenden Änderung des § 96 Abs. 4 InvG durch das OGAW-IV-Umsetzungsgesetz vom 22.06.2011 (BGBl I 2011, S. 1126) keine Vertretungsbefugnis.

    In der Begründung des Gesetzentwurfs (BT-Drs. 17/4510, S. 80) wird lediglich ausgeführt, dass die Ergänzung nur der Klarstellung hinsichtlich der Anwendbarkeit der Vorschriften über die Abwicklung von Sondervermögen dienen solle.

  • OLG München, 29.10.2015 - 23 U 2093/15

    Freistellung von Zahlungsverpflichtungen an eine Fondsgesellschaft

    Entgegen der Ansicht der Beklagten zu 2) ergibt sich auch aus der nachfolgenden Änderung des § 96 Abs. 4 InvG durch das OGAW-IV-Umsetzungsgesetz vom 22.06.2011 (BGBl I 2011, S. 1126) keine Vertretungsbefugnis.

    In der Begründung des Gesetzentwurfs (BT-Drs. 17/4510, S. 80) wird lediglich ausgeführt, dass die Ergänzung nur der Klarstellung hinsichtlich der Anwendbarkeit der Vorschriften über die Abwicklung von Sondervermögen dienen solle.

  • BVerwG, 20.01.2016 - 10 C 21.14

    Restrukturierungsfonds; Kreditinstitut; Jahresbeitrag; Mindestbeitrag;

    Rechtsgrundlage für die Erhebung des Jahresbeitrags zu dem Restrukturierungsfonds für Kreditinstitute für das Jahr 2011 ist § 12 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes zur Errichtung eines Restrukturierungsfonds für Kreditinstitute (Restrukturierungsfondsgesetz - RStruktFG) vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1900, 1921) in der hier maßgeblichen Fassung des Gesetzes vom 22. Juni 2011 (BGBl. I S. 1126) i.V.m. §§ 1 und 3 Abs. 2 der Verordnung über die Erhebung der Beiträge zum Restrukturierungsfonds für Kreditinstitute (Restrukturierungsfonds-Verordnung - RStruktFV) vom 20. Juli 2011 (BGBl. I S. 1406).
  • VGH Hessen, 30.07.2014 - 6 A 1079/13

    Beitrag zum Restrukturierungsfonds - Bankenabgabe

    Daher ist das Restrukturierungsfondsgesetz vom 9. Dezember 2010 (in Kraft getreten am 31. Dezember 2010) in der durch Art. 6 des Gesetzes vom 22. Juni 2011 (BGBl. I S. 1126) geänderten Fassung - RStruktFG - anzuwenden.
  • FG Hamburg, 26.11.2013 - 3 K 149/12

    Grunderwerbsteuer: Definition des herrschenden Unternehmens i. S. des § 6a GrEStG

    a) Nach § 6a Satz 1 GrEStG i. d. F. des OGAW-IV-Umsetzungsgesetzes vom 22.06.2011 (mit Wirkung vom 01.01.2010, BGBl I 2011, 1126; inzwischen geändert durch Gesetz vom 26.06.2013, BGBl I 2013, 1809, mit Wirkung vom 30.06.2013) wird die Steuer für einen nach § 1 Abs. 1 Nr. 3 GrEStG steuerbaren Rechtsvorgang aufgrund einer Umwandlung i. S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 UmwG nicht erhoben.
  • FG Berlin-Brandenburg, 15.04.2013 - 4 V 4250/12

    Abhängige Gesellschaft im Sinne von § 6a Satz 4 GrEStG - ununterbrochene

    § 6a GrEStG ist durch Gesetz vom 22.12.2009 (BGBl I 2009, 3950) mit Wirkung vom 01.10.2010 eingefügt und durch Gesetz vom 22.06.2011 (BGBl I 2011, 1126) dahingehend geändert worden, dass in Satz 4 die Worte "oder Gesellschaftsvermögen" so eingefügt worden sind, dass die Formulierung "an deren Kapital oder Gesellschaftsvermögen das herrschende Unternehmen ... beteiligt ist" lautet.
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