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   BGBl. I 2013 S. 35   

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BGBl. I 2013 S. 35 (https://dejure.org/2013,69092)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 1, ausgegeben am 14.01.2013, Seite 35
  • Achte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften
  • vom 10.01.2013

Verordnungstext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Achte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OVG Sachsen-Anhalt, 14.06.2013 - 3 M 68/13

    Verfahrensrechtliche Frist für die Entziehung der Fahrerlaubnis

    Rechtsgrundlage für die Entziehung der Fahrerlaubnis ist § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 05.03.2003 (BGBl. I S. 310, 919 - StVG -), zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 118 des Gesetzes zur Änderung von Vorschriften über Verkündung und Bekanntmachungen sowie der Zivilprozessordnung, des Gesetzes betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung und der Abgabenordnung vom 22.12.2011 (BGBl. I S. 3044) i. V. m. § 46 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (BGBl. I S. 1980 Fahrerlaubnisverordnung - FeV -), zuletzt geändert durch die Achte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 10.01.2013 (BGBl. I S. 35).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 05.07.2013 - 3 L 693/12

    Alkohol im Straßenverkehr; Verhältnis einer MPU-Anordnung zu einer

    Rechtsgrundlage für die Entziehung einer Fahrerlaubnis sind § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 05.03.2003 (BGBl. I S. 310, 919 - StVG -), zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 118 des Gesetzes zur Änderung von Vorschriften über Verkündung und Bekanntmachungen sowie der Zivilprozessordnung, des Gesetzes betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung und der Abgabenordnung vom 22.12.2011 (BGBl. I S. 3044) i. V. m. § 46 Abs. 1 Satz 1 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (BGBl. I S. 1980 Fahrerlaubnisverordnung - FeV -), zuletzt geändert durch die Achte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 10.01.2013 (BGBl. I S. 35).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 10.05.2013 - 3 M 640/12

    Fahrerlaubnis - Voraussetzungen des § 28 IV 1 Nr. 2 FeV

    Die auf § 3 Abs. 1 Satz 1 des Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 05.03.2003 (BGBl. I S. 310, 919 - StVG -), zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 118 des Gesetzes zur Änderung von Vorschriften über Verkündung und Bekanntmachungen sowie der Zivilprozessordnung, des Gesetzes betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung und der Abgabenordnung vom 22.12.2011 (BGBl. I S. 3044), hier in der Fassung der Änderung durch das Gesetz zur Neuregelung mautrechtlicher Vorschriften für Bundesfernstraßen vom 12.07.2011 (BGBl. I S. 1378) i. V. m. § 28 Abs. 4 Nr. 2 und 3 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (BGBl. I S. 1980 Fahrerlaubnisverordnung - FeV -), zuletzt geändert durch die Achte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 10.01.2013 (BGBl. I S. 35), hier in der Fassung der Fünften Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 17.12.2010 (BGBl. I S. 2279) gestützte Aberkennung des Rechts, von der in der Tschechischen Republik erworbenen Fahrerlaubnis im Inland Gebrauch zu machen und die nachfolgende Verpflichtung, den in der Tschechischen Republik erworbenen Führerschein bei dem Antragsgegner vorzulegen, finden ihre Rechtsgrundlage in den in Bezug genommenen Vorschriften nicht.
  • VG Neustadt, 19.04.2017 - 3 L 396/17

    Fahrerlaubnisrecht

    Die Fahrerlaubnis-Verordnung hat im Zusammenhang mit der Einfügung der Vorschrift des § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 7 FeV (in Kraft getreten mit Wirkung vom 30.06.2012 aufgrund der Änderungsverordnung vom 26.06.2012, BGBl. I S. 1394, im Wortlaut präzisiert durch die Änderungsverordnung vom 10.01.2013, BGBl. I S. 35) und des § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 9 FeV (in Kraft getreten mit Wirkung vom 01.05.2014 aufgrund der Änderungsverordnung vom 16.04.2014, BGBl. I S. 348) keine (Übergangs-)Regelung dergestalt getroffen, dass bestimmte Fälle von der Anwendbarkeit dieser seit dem 30.06.2012 bzw. 01.05.2014 geltenden Normen ausgenommen sind (vgl. VG Düsseldorf, Beschluss vom 4. November 2013 - 6 L 1755/13 -, juris Rn. 14 ff. m. w. N.).
  • VG Cottbus, 18.07.2013 - 1 K 420/12

    Verkehrsrecht

    Soweit die Klägerin zur Stützung ihrer Auffassung auf den Wortlaut des § 16 Abs. 1 lit. b der Durchführungsverordnung zur Fahrlehrergesetz vom 19. Juni 2012 (BGBl. I S. 1346), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. Januar 2013 (BGBl. I S. 35), verweist, wonach im örtlichen Fahrlehrerregister bei Erlaubnissen und Anerkennungen von juristischen Personen und Behörden für die Zwecke des § 38 FahrlG Name oder Bezeichnung und Anschrift sowie zusätzlich bei juristischen Personen die nach Gesetz, Vertrag oder Satzung zur Vertretung berechtigten Personen einzutragen sind, ist dem nicht zu folgen.
  • VG Ansbach, 20.08.2018 - AN 10 K 17.02634

    Befristung von Führerschein

    Die Vorschrift, die mit der 8. Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften einführt (BGBl 2010 I, S. 1748) wurde, dient nach den Gesetzgebungsmaterialien der Umsetzung der EU-Führerscheinrichtlinie (s. BRDrs 683/12, S. 56 und BRDrs 660/10 S. 61 zur 6. Änderungsverordnung; so auch BTDrs 17/3022 zu dem mit dem Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und des Kraftfahrsachverständigengesetzes vom 2. Februar 2010 eingeführten § 2 Abs. 1 Satz 4 StVG, der zur Bestimmung der Gültigkeitsdauer von Führerscheinen in der FeV ermächtigt).
  • VG Augsburg, 04.02.2013 - Au 7 S 13.92

    Umtausch eines gefälschten ukrainischen Führerscheins in eine EU-Fahrerlaubnis

    (1) Nach § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 7 Alt. 2 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr, Fahrerlaubnis-Verordnung (i.d.F. d. Bek. vom 13.10.2010, BGBl 2010 I S. 1980, zuletzt geändert durch Achte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 10.1.2013, BGBl 2013 I S. 35, nachfolgend: FeV) - welcher seit 30. Juni 2012, also vor dem Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung, dem Erlass des streitgegenständliche Bescheids am 19. Dezember 2012, in Kraft getreten ist (Art. 6 Siebte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 26.6.2012, BGBl 2012 I S. 1394) - gilt die Berechtigung zum Führen von Kraftfahrzeugen im Inland aufgrund einer gültigen EU-Fahrerlaubnis u.a. nicht für Inhaber einer solchen, die auf Grund eines gefälschten Führerscheins eines Drittstaates erteilt wurde.
  • VG Augsburg, 15.03.2013 - Au 7 K 13.91

    Inhaber einer ungarischen EU-Fahrerlaubnis, welche auf einem gefälschten

    a) Nach § 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 7 Alt. 2 der Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr, Fahrerlaubnis-Verordnung (i.d.F. d. Bek. vom 13.10.2010, BGBl 2010 I S. 1980, zuletzt geändert durch die Achte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 10.1.2013, BGBl 2013 I S. 35, nachfolgend: FeV) - welcher seit 30. Juni 2012, also vor dem Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung, dem Erlass des streitgegenständliche Bescheids am 19. Dezember 2012, in Kraft getreten ist (Art. 6 Siebte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 26.6.2012, BGBl 2012 I S. 1394) - gilt die Berechtigung zum Führen von Kraftfahrzeugen im Inland aufgrund einer gültigen EU-Fahrerlaubnis u.a. nicht für Inhaber einer solchen, die auf Grund eines gefälschten Führerscheins eines Drittstaates erteilt wurde.
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