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   BGBl. I 2017 S. 1966   

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BGBl. I 2017 S. 1966 (https://dejure.org/2017,22022)
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  • Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 42, ausgegeben am 03.07.2017, Seite 1966
  • Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung
  • vom 27.06.2017

Gesetzestext

Gesetzesbegründung

  • bundestag.de

    Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung

Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (7)

  • 02.03.2017   BT   Neuordnung des Strahlenschutzrechts
  • 16.03.2017   BT   Anhörung zur Novelle des Strahlenschutzrechts
  • 27.03.2017   BT   Zustimmung zum Strahlenschutzgesetz
  • 31.03.2017   BT   Strahlenschutz: Bundesrat will Änderungen
  • 18.04.2017   BT   Regierung will den Strahlenschutz verbessern
  • 12.05.2017   BR   Strahlenschutz - Bundesrat stimmt Einsatz von Röntgenstrahlung zur Früherkennung zu
  • 12.05.2017   BR   Strahlenschutz - Bundesrat stimmt Einsatz von Röntgenstrahlung zur Früherkennung zu

Amtliche Gesetzesanmerkung

    Dieses Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2013/59/Euratom des Rates vom 5. Dezember 2013 zur Festlegung grundlegender Sicherheitsnormen für den Schutz vor den Gefahren einer Exposition gegenüber ionisierender Strahlung und zur Aufhebung der Richtlinien 89/618/Euratom, 90/641/Euratom, 96/29/Euratom, 97/43/Euratom und 2003/122/Euratom (ABl. L 13 vom 17.1.2014, S. 1). Artikel 12 dieses Gesetzes dient auch der Umsetzung der Richtlinie 2001/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Juni 2001 über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (ABl. L 197 vom 21.7.2001, S. 30).

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BVerwG, 13.07.2017 - 7 B 1.17

    Pflicht zur Dokumentation einer UVP-Vorprüfung

    Nach § 3c Satz 6 UVPG i.d.F. der Bekanntmachung vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 94), zuletzt geändert durch Art. 112 des Gesetzes vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 1966) sind die Durchführung und das Ergebnis der Vorprüfung zu dokumentieren.
  • VG Würzburg, 04.04.2019 - W 3 K 18.821

    Frankenwein darf auch an der Mosel abgefüllt werden

    Zu Unrecht hat sich der Beklagte zur Begründung seines ablehnenden Bescheides vom 8. Juni 2018 auf § 19 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 des Weingesetzes (WeinG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Januar 2011 (BGBl. I, 66), zuletzt geändert durch Art. 9 Gesetz vom 27. Juni 2017 (BGBl. I, 1966) gestützt.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 18.01.2018 - 8 A 11373/17

    Asphaltmischanlage gehört zum Steinbruch!

    Nach den - zum Zeitpunkt der Genehmigungserteilung geltenden - §§ 3a ff. UVPG a.F. bestand eine solche Verpflichtung auch nicht wegen einer Änderung oder Erweiterung eines UVP-pflichtigen Vorhabens nach § 3e UVPG a.F. [jetzt § 9 UVPG i.d.F. des Gesetzes vom 20.7.2017, BGBl. I, S. 1966].
  • OVG Sachsen-Anhalt, 19.06.2019 - 3 M 106/19

    Zulassung zu einer Lehrveranstaltung im zahnmedizinischen Studium

    Gemäß § 36 Abs. 1 Buchst. c) der Approbationsordnung für Zahnärzte (ZAppO) vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37) in der zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 1966) geänderten Fassung ist der Meldung zur zahnärztlichen Prüfung unter anderem der Nachweis beizufügen, dass der Kandidat nach vollständig bestandener zahnärztlicher Vorprüfung je zwei Semester als Praktikant den Kursus und die Poliklinik der Zahnersatzkunde regelmäßig und mit Erfolg besucht hat.
  • VG Köln, 18.10.2018 - 13 K 6520/16
    Als Rechtsgrundlage hat die Beklagte sich insoweit auf § 16 Abs. 1 UAG, Gesetz zur Ausführung der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 über die freiwillige Teilnahme von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 761/2001, sowie der Beschlüsse der Kommission 2001/681 EG und 2006/193/EG (Umweltauditgesetz - UAG) UAG vom 7. Dezember 1995 in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2002 (BGBl. I S. 3490), gestützt, das hier in der Fassung der Änderung durch Artikel 2 Absatz 43 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154) maßgeblich ist; allerdings ist durch die weitere Änderung durch Artikel 13 des Gesetzes vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 1966) kein Wechsel in den maßgeblichen Vorschriften eingetreten.
  • VG Köln, 18.10.2018 - 13 K 6516/16
    Als Rechtsgrundlage hat die Beklagte sich insoweit auf § 16 Abs. 1 UAG, Gesetz zur Ausführung der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 über die freiwillige Teilnahme von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 761/2001, sowie der Beschlüsse der Kommission 2001/681 EG und 2006/193/EG (Umweltauditgesetz - UAG) UAG vom 7. Dezember 1995 in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2002 (BGBl. I S. 3490), gestützt, das hier in der Fassung der Änderung durch Artikel 2 Absatz 43 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154) maßgeblich ist; allerdings ist durch die weitere Änderung durch Artikel 13 des Gesetzes vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 1966) kein Wechsel in den maßgeblichen Vorschriften eingetreten.
  • VG Köln, 26.07.2018 - 13 K 9885/16
    Die Beklagte ist als GmbH beliehen mit der öffentlich-rechtlichen Aufgabe, Umweltgutachter nach dem Umweltauditgesetz, Gesetz zur Ausführung der Verordnung (EG) Nr. 1221/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2009 über die freiwillige Teilnahme von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 761/2001, sowie der Beschlüsse der Kommission 2001/681 EG und 2006/193/EG (Umweltauditgesetz - UAG ) in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2002 (BGBl. I S. 3490), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 1966) - hier maßgeblich in der Änderung durch Gesetz vom 25. November 2015 (BGBl. I S. 2015, 2092), zuzulassen und die Aufsicht über diese zu führen.
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