Gesetzgebung
| BGBl. I 2004 S. 1350 |
- Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 31, ausgegeben am 30.06.2004, Seite 1350
- Gesetz zur Durchführung einer Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt sowie die Wohnsituation der Haushalte (Mikrozensusgesetz 2005 MZG 2005)
- vom 24.06.2004
Gesetzestext
Gesetzesbegründung
- Deutscher Bundestag (Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens, mit Materialien)
Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (2)
- 24.02.2004 BT Regelung zur Fortführung und Umstellung des Mikrozensus vorgelegt
- 10.03.2004 BT Einstimmiges Votum für Gesetzentwurf zur Umstellung des Mikrozensus
Wird zitiert von ... (12)
- BFH, 16.09.2004 - X R 25/01
Überschussprognose bei den Einkünften aus einer fremdfinanzierten sofort …
Aufgrund der gestiegenen Sensibilität für Datenschutzfragen in Bevölkerung, Gesetzgebung, Justiz und Verwaltung sowie der Fortschritte in der statistischen Methodik (zu beidem vgl. bereits Urteil des Bundesverfassungsgerichts --BVerfG-- vom 15. Dezember 1983 1 BvR 209/83 u.a., BVerfGE 65, 1, insbesondere S. 55 ff. - Volkszählungsurteil) werden die für die staatliche Planung notwendigen Daten gegenwärtig --und für eine noch nicht absehbare Zeitdauer auch zukünftig-- nicht durch eine die gesamte Bevölkerung umfassende Volkszählung, sondern als Repräsentativstatistik mit einem Auswahlsatz von 1 % der Bevölkerung erhoben (vgl. z.B. das für den Zeitraum von 2005 bis 2012 geltende Mikrozensusgesetz 2005 vom 24. Juni 2004, BGBl I 2004, 1350, sowie dessen Vorläuferregelungen). - VG Stuttgart, 27.02.2009 - 9 K 3538/08
Zwangsgeld bei Verweigerung gegen Mikorzensus
Insbesondere stellt § 9 des Gesetz zur Durchführung einer Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt sowie die Wohnsituation der Haushalte (v. 24.6.2004, BGBl. I S. 1350; im Folgenden: MZG 2005) keine Vorschrift dar, die Teile des Landesverwaltungsvollstreckungsrechts für unanwendbar erklärt. - OVG Sachsen-Anhalt, 24.11.2010 - 3 L 91/10
Auswahlverfahren beim Mikrozensus
Rechtsgrundlage für die Heranziehung des Klägers zu den Auskünften ist § 7 des Gesetzes zur Durchführung einer Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt sowie die Wohnsituation der Haushalte (Mikrozensusgesetz 2005 - MZG) vom 24. Juni 2004 (BGBl. I S. 1350), zuletzt geändert durch Gesetz vom 08. Juli 2009 (BGBl. I S. 1781).
- VG Schleswig, 17.02.2014 - 12 B 65/13
Modalitäten der Verpflichtung, statistische Angaben machen zu müssen - …
Rn. 1 Die Beteiligten streiten im vorliegenden, am 18.12.2013 anhängig gemachten Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes und der gleichzeitig erhobenen Anfechtungsklage - 12 A 316/13 - um die Modalitäten, wie der Antragsteller seine Angaben gegenüber dem Beklagten im Rahmen seiner Auskunftspflicht zum Mikrozensus 2013 auf Grundlage u.a. des Mikrozensusgesetzes 2005 (MZG 2005, Gesetz zur Durchführung einer Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt sowie die Wohnsituation der Haushalte vom 24.06.2004, BGBl I S. 1350; zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 14.12.2012, BGBl I S. 2578) zu machen hat. - VG München, 05.12.2008 - M 17 K 08.2812
Kein Recht zur Verweigerung von Auskünften im Rahmen der Befragung nach dem …
Rechtsgrundlage für das Auskunftsverlangen ist § 7 Mikrozensusgesetz (MZG 2005) vom 24. Juni 2004 (BGBl I 2004, 1350) i.V.m. § 15 BStatG vom 22. Januar 1997 (BGBl I S. 462 mit späteren Änderungen). - VG Lüneburg, 21.02.2008 - 1 B 1/08
Vorläufiger Rechtsschutz im Falle einer Haushaltsbefragung aufgrund des …
Rechtsgrundlage für das Auskunftsverlangen ist § 7 des Mikrozensusgesetzes - MZG 2005 - vom 24. Juni 2004 (BGBl I 2004, 1350) i.V.m. § 15 BStatG vom 22. Januar 1987 (BGBl I S. 462 mit späteren Änderungen). - VG München, 03.12.2009 - M 17 K 09.2964
Mikrozensus
Rn. 14 Rechtsgrundlage für das Auskunftsverlangen ist § 7 Mikrozensusgesetz (MZG) vom 25. Juni 2004 (BGBl I, S. 1350) in Verbindung mit § 15 Bundesstatistikgesetz vom 22. Januar 1987 (BGBl I, S. 462) zuletzt geändert durch Gesetz vom 7.9.2007 (BGBl I, S. 2246 - BStatG). - VG München, 03.12.2009 - M 17 K 09.2962
Mikrozensus
Rn. 14 Rechtsgrundlage für das Auskunftsverlangen ist § 7 Mikrozensusgesetz (MZG) vom 25. Juni 2004 (BGBl I, S. 1350) in Verbindung mit § 15 Bundesstatistikgesetz vom 22. Januar 1987 (BGBl I, S. 462) zuletzt geändert durch Gesetz vom 7.9.2007 (BGBl I, S. 2246 - BStatG). - VG München, 05.12.2008 - M 17 K 08.3141
Kein Recht zur Verweigerung von Auskünften im Rahmen der Befragung nach dem …
Rechtsgrundlage für das Auskunftsverlangen ist § 7 Mikrozensusgesetz (MZG 2005) vom 24. Juni 2004 (BGBl I S. 1350) i.V.m. § 15 BStatG vom 22. Januar 1997 (BGBl I S. 462 mit späteren Änderungen). - VG Augsburg, 07.07.2009 - Au 1 K 09.312 Rn. 13 1. Rechtsgrundlage für das Auskunftsverlangen ist § 7 Mikrozensusgesetz (MZG) vom 24. Juni 2004 (BGBl. I 2004, 1350) i.V.m. § 15 Bundesstatistikgesetz (BStatG).
- VG München, 20.10.2008 - M 17 S 08.3047
Kein Recht zur Verweigerung von Auskünften im Rahmen der Befragung nach dem …
- VG Braunschweig, 21.06.2005 - 1 A 113/05
Antragsfiktion, Asylantrag, Kinder, Anzeigepflicht, in Deutschland geborene …
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