Gesetzgebung
| BGBl. I 2022 S. 969 |
- Bundesgesetzblatt Jahrgang 2022 Teil I Nr. 22, ausgegeben am 30.06.2022, Seite 969
- Gesetz zur Erhöhung des Schutzes durch den gesetzlichen Mindestlohn und zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung
- vom 28.06.2022
Gesetzestext
Gesetzesbegründung
- Deutscher Bundestag (Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens, mit Materialien)
Wird zitiert von ... (4)
- BVerfG, 20.06.2023 - 2 BvR 166/16
Verfassungswidrigkeit der Vorschriften über die Vergütung von Gefangenenarbeit in …
(3) Die Bezahlung vergleichbarer Tätigkeiten auf dem freien Arbeitsmarkt, zum Beispiel nach dem Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns vom 11. August 2014, zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Erhöhung des Schutzes durch den gesetzlichen Mindestlohn und zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung vom 28. Juni 2022 (BGBl I S. 969), und der jeweils gültigen Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns, zuletzt vom 9. November 2020 (BGBl I S. 2356), kann ebenso in den Blick genommen und einbezogen werden wie die typischen Bedingungen des Strafvollzugs, insbesondere die in der Regel geringere Produktivität von Gefangenenarbeit (vgl. BVerfGE 98, 169 ;… BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 24. März 2002 - 2 BvR 2175/01 -, Rn. 36). - BSG, 05.03.2026 - B 12 BA 17/23 R
Besteht ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zwischen …
Rn. 32 6. Eine Versicherungsfreiheit aufgrund geringfügiger (§ 8 Abs. 1 SGB IV idF des Qualifizierungschancengesetzes vom 18.12.2018, BGBl I 2651 und des Gesetzes zur Erhöhung des Schutzes durch den gesetzlichen Mindestlohn und zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung vom 28.6.2022, BGBl I 969, dazu a) oder unständiger Beschäftigung (§ 27 Abs. 3 Nr. 1 SGB III, dazu b) liegt nicht vor. - VG Schleswig, 11.11.2025 - 12 A 21/23
Vorlagebeschluss an das Bundesverfassungsgericht hinsichtlich der Vereinbarkeit …
Denn er konnte von seinem Dienstherrn mit den in der niedrigsten Besoldungsgruppe möglichen höchsten Ergänzungszuschlägen in Höhe von 5.700,00 Euro im Jahr 2022 zusätzlich mehr als das Jahreseinkommen aus einer geringfügigen Beschäftigung erzielen, mit der im Jahr 2022 maximal ein Einkommen in Höhe von 5.610,00 Euro erwirtschaftet werden konnte, vgl. § 8 Abs. 1 Nr. 1 Viertes Buch Sozialgesetzbuch (in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. November 2009 [BGBl. I S. 3710, 3973; 2011 I S. 363], geändert durch Art. 4 des Gesetzes vom 18. Dezember 2018 [BGBl. I S. 2651], wiederum geändert durch Art. 7 des Gesetzes vom 28. Juni 2022 [BGBl. I S. 969] - SGB IV) in Verbindung mit § 1 Abs. 2 Satz 1, § 11 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (in der Fassung vom 11. August 2014 [BGBl. I S. 1348], geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 28. Juni 2022 [BGBl. I S. 969] - MiLoG). - EuG, 29.10.2025 - T-750/22
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Rn. 68 En définitive, une nouvelle loi, intitulée Gesetz zur Erhöhung des Schutzes durch den gesetzlichen Mindestlohn und zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung (loi visant à accroître la protection par le biais du salaire minimum légal et à apporter des modifications dans le domaine de l'emploi à temps partiel), du 28 juin 2022 (BGBl. I, S. 969, Nr. 22, ci-après la « loi du 28 juin 2022 "), aurait augmenté le salaire minimum, à partir du 1er octobre 2022, à 12 euros de l'heure.
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