04.02.2011
Bundesrat - Drucksache 58/11
Gesetzentwurf, Urheber:Bundesregierung,BundesministeriumderJustiz(federführend)
Deutscher BundestagGesetzgebung
| BGBl. I 2011 S. 2557 |
- Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr. 64, ausgegeben am 13.12.2011, Seite 2557
- Fünfundvierzigstes Strafrechtsänderungsgesetz zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt
- vom 06.12.2011
Gesetzestext
Gesetzesbegründung (2)
- Bundesgerichtshof (Weitergehende Gesetzgebungsmaterialien, u.a. Stellungnahmen)
- bundestag.de
... Strafrechtsänderungsgesetz zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt
Nachrichten von Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung (2)
- 12.04.2011 BT Umweltstrafrecht
- 10.11.2011 BT Strafrechtlicher Schutz der Umwelt (in: Die Beschlüsse des Bundestages am 10. und 11. November)
Amtliche Gesetzesanmerkung
Dieses Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2008/99/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. November 2008 über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt (ABl. L 328 vom 6.12.2008, S. 28).
Wird zitiert von ... (12)
- OVG Niedersachsen, 10.01.2017 - 4 LC 198/15
Nebenbestimmungen einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung von …
Als Rechtsgrundlage für die Festsetzung der Ersatzzahlung kommen daher nur die §§ 13 Satz 2, 15 Abs. 6 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542) in der hier maßgeblichen Fassung des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2557) i. V. m. § 6 Abs. 1 Satz 1 Niedersächsisches Ausführungsgesetz zum Bundesnaturschutzgesetz (NAGBNatSchG) vom 19. Februar 2010 (Nds. GVBl. 2010, 104) in Betracht. - BVerwG, 28.11.2018 - 6 C 4.18
Keine Schalldämpfer für Jagdwaffen
Die Möglichkeit, ein solches Verbot anzuordnen, wird durch § 19 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes - BJagdG - i.d.F. des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2557) eröffnet, wonach die Länder die sachlichen Verbote für die Ausübung der Jagd nach § 19 Abs. 1 BJagdG erweitern können. - OVG Saarland, 19.03.2015 - 2 C 382/13
Normenkontrolle gegen Bebauungsplan - Schießsportzentrum
Die späteren Veränderungen des § 7 Abs. 2 Nr. 13 und Nr. 14 traten erst am 12.6.2012 und damit nach dem erneuten Satzungsbeschluss des Gemeinderats der Antragsgegnerin in Kraft.(vgl. das Gesetz vom 6.12.2011, BGBl. I 2557, in dem die Verordnung (EG) Nr. 709/2010, ABl.
- BGH, 29.07.2026 - 4 StR 77/26 Diese wurde erst mit Wirkung vom 14. Dezember 2011 durch das Fünfundvierzigste Strafrechtsänderungsgesetz zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt vom 6. Dezember 2011 (BGBl I, S. 2557) eingeführt.
- AG Kehl, 10.11.2017 - 9 Cs 301 Js 6684/14
Transport von gefährlichen Abfällen ohne Genehmigung
Rn. 13 Die von Wittek und Fischer in Bezug genommene Gesetzesbegründung zum 45. Strafrechtsänderungsgesetz[BGBl. I 2557 (2011)][BGBl. I 2557 (2011)] spricht allerdings für einen solchen Ausschluss.Dort wird zunächst darauf hingewiesen, dass in der bis dahin geltenden Fassung des § 326 Abs. 2 StGB das rechtswidrige Verbringung von Abfällen in den, aus dem oder durch den Geltungsbereich des StGB unter Strafe gestellt, die innerstaatliche Beförderung aber nicht erfasst werde.[Gesetzentwurf der Bundesregierung, BTDrucks 17/5391, S. 17-18][Gesetzentwurf der Bundesregierung, BTDrucks 17/5391, S. 17-18] Zur Umsetzung der EU-Richtlinie zum Umweltstrafrecht[Richtlinie 2008/99/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.11.2008 über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt (…ABl. L 328 vom 06.12.2008, S. 328)][Richtlinie 2008/99/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19.11.2008 über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt (…ABl. L 328 vom 06.12.2008, S. 328)] werde daher vorgeschlagen, den Tatbestand des § 326 Abs. 1 StGB auf die innerstaatliche Beförderung gefährlicher Abfälle zu erweitern, ohne jedoch die rechtswidrige innerstaatliche Beförderung von Abfällen der grenzüberschreitenden Verbringung von Abfällen in § 326 Abs. 2 StGB gleichzustellen.[Gesetzesentwurf der Bundesregierung, Bundestagsdrucksache 17/5391, S. 18][Gesetzesentwurf der Bundesregierung, Bundestagsdrucksache 17/5391, S. 18].
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.11.2019 - 16 A 447/13
Stadt Bielefeld musste über Abschuss einer Muffelwildherde neu entscheiden
Rn. 56 Rechtsgrundlage für die Festsetzung des Abschussplans im Jahr 2012 war § 21 Abs. 2 Satz 1 Bundesjagdgesetz (BJagdG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1976 (BGBl. I 1976, 2849), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I 2011, 2557) i. V. m. § 22 Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Dezember 1994 (GV.NRW. 1995, 2, ber. GV.NRW. 1997, 56), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Dezember 2009 (GV.NRW. 2009, 876) - im Folgenden LJG-NRW a. F. Gemäß § 21 Abs. 2 Satz 1 BJagdG darf u. a. Schalenwild - wozu gemäß § 2 Abs. 3 BJagdG auch Muffelwild gehört - nur aufgrund und im Rahmen eines Abschussplans erlegt werden, der von der zuständigen Behörde im Einvernehmen mit dem Jagdbeirat (§ 37 BJagdG) zu bestätigen oder festzusetzen ist. - OVG Nordrhein-Westfalen, 01.08.2014 - 16 A 805/13
Rechtmäßigkeit des von einer unteren Jagdbehörde festgesetzten Abschussplans für …
Rn. 28 Rechtsgrundlage für die Festsetzung des Abschussplans ist § 21 Abs. 2 Satz 1 Bundesjagdgesetz (BJagdG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1976 (BGBl. I 1976, 2849), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I 2011, 2557) i.V.m. § 22 Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. Dezember 1994 (GV.NRW. 1995, 2, ber. GV.NRW. 1997, 56), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Dezember 2009 (GV.NRW. 2009, 876). - VG Düsseldorf, 12.12.2012 - 15 L 2007/12
Feststellung der waffenrechtlichen und der jagdrechtlichen Unzuverlässigkeit; …
Rn. 12 Die in der Ordnungsverfügung vom 29. September 2012 getroffene Entscheidung der Antragsgegnerin, den Jagdschein des Antragstellers für ungültig zu erklären und einzuziehen, findet ihre Rechtsgrundlage in der rechtlich zwingenden Vorschrift des § 18 S. 1 Alt. 1 des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) in der zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2557) geänderten Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1976 (BGBl. I S. 2849). - VG Düsseldorf, 15.05.2013 - 15 K 3729/11
Jagdzeit Schonzeit Aufhebung Wildschaden übermäßig Vermeidung Eignung …
Rn. 50 Dem entspricht eine auf § 22 Abs. 1 S. 3 des Bundesjagdgesetzes (BJagdG) in der zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2557) geänderten Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1976 (BGBl. I S. 2849) i. V. m. § 24 Abs. 2 des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen (LJG NRW) in der zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 17. Dezember 2009 (GV. NRW. S. 876) geänderten Fassung der Bekanntmachung vom 7. Dezember 1994 (GV. NRW. 1995 S. 2, ber. 1997 S. 56) gestützte Schonzeitaufhebung. - VG Oldenburg, 25.04.2012 - 5 A 1428/11
Lokale Population; Artenschutz; Gans; Kiebitz; Knallapparat; Vergrämung; …
der Gemarkung R. einen Knallapparat zu betreiben, findet seine Rechtsgrundlage in § 2 Abs. 1 des Niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnaturschutzgesetz - NAGBNatSchG - vom 19. Februar 2010 (…Nds. GVBl. 2010, S. 104) in Verbindung mit §§ 3 Abs. 2, 44 Abs. 1 Nr. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes - BNatSchG - i.d.F. 6.12.2011 (BGBl. I S. 2557). - VG Lüneburg, 28.05.2015 - 6 B 40/15
Abschussplan; Anordnungsanspruch; Anordnungsgrund; Hegegemeinschaft; Jagdbeirat; …
- VG Düsseldorf, 15.05.2013 - 15 K 3742/11
Jagdzeit Schonzeit Aufhebung Wildschaden übermäßig Vermeidung Eignung …
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