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Rechtsprechung
   BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,7451
BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69 (https://dejure.org/1971,7451)
BGH, Entscheidung vom 19.01.1971 - VI ZR 251/69 (https://dejure.org/1971,7451)
BGH, Entscheidung vom 19. Januar 1971 - VI ZR 251/69 (https://dejure.org/1971,7451)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Haftung - Verschüttung - Archäologische Grabungsarbeiten

Papierfundstellen

  • VersR 1971, 448
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (7)

  • RG, 27.11.1916 - VI 275/16

    Haftung der Stadtgemeinden für Verkehrssicherheit der Straßen

    Auszug aus BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69
    Dies ist jeden falls dann entbehrlich, wenn ohne ein Verschulden des verfassungsmäßig zur Leitung und Aufsicht berufenen Organs der Mangel nioht fortbestehen konnte (RGZ 89, 136).
  • BGH, 19.05.1958 - III ZR 211/56

    Gemeindehaftung bei unterbliebener Wegereinigung

    Auszug aus BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69
    Für den Mangel dieser der Erstbeklagten als juristischer Person obliegenden organisatorischen Maßnahme haftet sie nach §§ 31, 89 BGB (BGHZ 27, 278, 283).
  • BGH, 24.06.1953 - VI ZR 31/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69
    Vielmehr ist diesem die Beurteilung, ob eine Berufsfahrlässigkeit im strafrechtlichen Sinne vorliegt, auch dann übertragen, wenn das Strafverfahren zu einem dem Unternehmer oder der ihm nach § 899 RVO a.F. gleich gestellten Personen günstigen Ausgang geführt hat (BGH Urt. v. 24. Juni 1953 - VI ZR 31/52 - LM BGB § 823 (E) Nr. 5 = BB 1953, 653 m.w.N.).
  • BGH, 23.02.1965 - VI ZR 272/63

    Erstattung von Versicherungsleistungen durch den Unfallverursacher - Auswirkungen …

    Auszug aus BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69
    Ob er in diesem Sinne fahrlässig gehandelt hat, beurteilt sich anerkannter maßen nach strafrechtlichen Gesichtspunkten (BGH Urt. v. 10. November 1970 - VI ZR 24/70 Urt. v. 23. Februar 1965 - VI ZR 272/63 - VersR 1965" 522 m.w.N.).
  • BGH, 17.11.1961 - VI ZR 12/61

    Verletzung von Unfallverhütungsvorschriften

    Auszug aus BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69
    Die Revision meint unter Hinweis auf das Urteil des Senats vom 17. November 1961 - VI ZR 12/61 - VersR 1962, 95, dag ein mitwirkendes Verschulden des Verletzten gegenüber dem originären Anspruch aus § 903 RVO dann berücksichtigt werden müsse, wenn es so groß ist, daß dadurch der ursächliche Zusammenhang zwischen dem Unfall und dem Verschulden des Unternehmers unterbrochen wird.
  • BGH, 10.11.1970 - VI ZR 24/70

    Anspruch auf Schadensersatz wegen eines Unfalls infolge einer Sprengung - …

    Auszug aus BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69
    Ob er in diesem Sinne fahrlässig gehandelt hat, beurteilt sich anerkannter maßen nach strafrechtlichen Gesichtspunkten (BGH Urt. v. 10. November 1970 - VI ZR 24/70 Urt. v. 23. Februar 1965 - VI ZR 272/63 - VersR 1965" 522 m.w.N.).
  • BGH, 06.02.1968 - VI ZR 141/66

    Haftung von Unternehmern oder diesen gleichgestellten Personen bei vorsätzlicher …

    Auszug aus BGH, 19.01.1971 - VI ZR 251/69
    Schließlich hat das Berufungsgericht fehlerfrei das mitwirkende Verschulden Stenzhorns außer Betracht gelassen (BGH Urt. v. 6. Februar 1968 - VI ZR 141/66 - VersR 1968, 570).
  • BGH, 15.05.1973 - VI ZR 160/71

    Beauftragung von Landwirten mit Kanalisationsarbeiten durch eine Gemeinde - …

    Die in Urteil des Senats vom 19. Januar 1971 (VI ZR 251/69 = VersR 1971, 448) noch offengelassene Frage, ob den auf §§ 640, 641 RVO gestützten Ansprüchen die Subsidiaritätsklausel entgegengehalten werden kann, war nunmehr zu entscheiden.
  • BGH, 15.05.1973 - VI ZR 161/71

    Rückgriffsanspruch - Regreßforderung - Mitverschulden des Verunglückten

    Die im Urteil des Senats vom 19 Januar 1971 (VI ZR. 251/69 = VersR 1971, 448) noch offengelassene Frage, ob den auf §§ 640, 641 RVO gestützten Ansprüchen die Subsidiaritätsklausel entgegengehalten werden kann, war nunmehr zu entscheiden.
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