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   BVerwG, 18.01.2000 - 3 C 12.99   

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BVerwG, 18.01.2000 - 3 C 12.99 (https://dejure.org/2000,3170)
BVerwG, Entscheidung vom 18.01.2000 - 3 C 12.99 (https://dejure.org/2000,3170)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Januar 2000 - 3 C 12.99 (https://dejure.org/2000,3170)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com

    TierSchG § 16 a, § 17 Nr. 2 b, § 1 Satz 2
    Angeln; Zuchtfische; Angelpark; Angelzirkus; Leiden der Fische; vernünftiger Grund für das Zufügen von Leiden

  • Wolters Kluwer

    Angeln - Zuchtfische - Angelpark - Angelzirkus - Leiden der Fische - Vernünftiger Grund für das Zufügen von Leiden

  • Judicialis

    TierSchG § 16 a; ; TierSchG § 17 Nr. 2 b; ; TierSchG § 1 Satz 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    TierSchG § 16a § 17 Nr. 2b § 1 Satz 2
    Angeln; Zuchtfische; Angelpark; Angelzirkus; Leiden der Fische; vernünftiger Grund für das Zufügen von Leiden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2000, 1061
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.05.2016 - 20 A 488/15

    Töten von Eintagsküken ist mit dem Tierschutzgesetz vereinbar

    Die bisherige Auslegung und Anwendung des Merkmals des vernünftigen Grundes zeigt bezogen auf seine Verwendung sowohl in § 1 Satz 2 TierSchG - vgl. hierzu etwa OVG NRW, Urteil vom 10. August 2012 - 20 A 1240/11 -, NWVBl. 2013, 74; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28. Mai 1998 - 12 A 10020/96 -, juris; nachfolgend BVerwG, Urteil vom 18. Januar 2000 - 3 C 12.99 -, DVBl. 2000, 1061; Hirt/Maisack/Moritz, a. a. O., § 17 Rn. 9 ff. - als auch in § 17 Nr. 1 TierSchG - vgl. hierzu etwa OLG Hamm, Beschluss vom 10. Mai 2016 - III - 4 Ws 113/16 - OLG Sachsen- Anhalt, Urteil vom 28. Juni 2011 - 2 Ss 82/11-, juris; KG Berlin, Beschluss vom 24. Juli 2009 - (4) 1 Ss 235/09 (150/09) -, juris - dass die damit potenziell im Einzelfall verbundenen Schwierigkeiten sich in der Regel in Grenzen halten und mittels handhabbarer Kriterien zu bewältigen sind.
  • BVerwG, 13.06.2019 - 3 C 28.16

    Töten männlicher Küken tierschutzrechtlich nur noch übergangsweise zulässig

    3.1 Dass das Verhalten gegenüber dem Tier nicht willkürlich ist, insbesondere nicht auf zu missbilligenden Motiven beruht, wie etwa der Lust an der Vernichtung oder dem Quälen eines Tieres (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Januar 2000 - 3 C 12.99 - Buchholz 418.9 TierSchG Nr. 11 S. 3), genügt für einen vernünftigen Grund hiernach nicht.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.05.2016 - 20 A 530/15

    Töten von Eintagsküken ist mit dem Tierschutzgesetz vereinbar

    Die bisherige Auslegung und Anwendung des Merkmals des vernünftigen Grundes zeigt bezogen auf seine Verwendung sowohl in § 1 Satz 2 TierSchG - vgl. hierzu etwa OVG NRW, Urteil vom 10. August 2012 - 20 A 1240/11 -, NWVBl. 2013, 74; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 28. Mai 1998 - 12 A 10020/96 -, juris; nachfolgend BVerwG, Urteil vom 18. Januar 2000 - 3 C 12.99 -, DVBl. 2000, 1061; Hirt/Maisack/Moritz, a. a. O., § 17 Rn. 9 ff. - als auch in § 17 Nr. 1 TierSchG - vgl. hierzu etwa OLG Hamm, Beschluss vom 10. Mai 2016 - III - 4 Ws 113/16 - OLG Sachsen- Anhalt, Urteil vom 28. Juni 2011 - 2 Ss 82/11-, juris; KG Berlin, Beschluss vom 24. Juli 2009 - (4) 1 Ss 235/09 (150/09) -, juris - dass die damit potenziell im Einzelfall verbundenen Schwierigkeiten sich in der Regel in Grenzen halten und mittels handhabbarer Kriterien zu bewältigen sind.
  • BVerwG, 13.06.2019 - 3 C 29.16

    Töten männlicher Küken tierschutzrechtlich nur noch übergangsweise zulässig

    3.1 Dass das Verhalten gegenüber dem Tier nicht willkürlich ist, insbesondere nicht auf zu missbilligenden Motiven beruht, wie etwa der Lust an der Vernichtung oder dem Quälen eines Tieres (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Januar 2000 - 3 C 12.99 - Buchholz 418.9 TierSchG Nr. 11 S. 3), genügt für einen vernünftigen Grund hiernach nicht.
  • VG Berlin, 15.02.2017 - 24 K 188.14

    Tierschutzrechtliche Anordnung hinsichtlich der Hälterung von lebenden Hummern

    Leiden im o.g. Sinne sind alle nicht bereits vom Begriff des Schmerzes umfassten Beeinträchtigungen im Wohlbefinden, die über ein schlichtes Unbehagen hinausgehen und eine nicht ganz unwesentliche Zeitspanne fortdauern (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Januar 2000 - 3 C 12/99 -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.08.2012 - 20 A 1240/11

    Ordnungsverfügung zur Untersagung des Tätowierens von Tieren ist rechtmäßig

    vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Januar 2000 - 3 C 12.99 -, Buchholz 418.9 TierSchG Nr. 11.
  • VG Aachen, 29.12.2009 - 6 K 2135/08

    Untersagung der Tierhaltung wegen des Haltens von Tieren unter tierschutzwidrigen

    vgl. zum Inhalt der Begriffe des "Wohlbefindens" und des "Leidens" des § 1 TierSchG Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Urteil vom 25. September 1997 - 20 A 688/96 -, juris; siehe außerdem Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 18. Januar 2000 - 3 C 12.99 -, Deutsches Verwaltungsblatt (DVBl.) 2000, 1061; Thüringer OVG, Urteil vom 28. September 2000 - 3 KO 700/99 -, NVwZ-RR 2001, 507.
  • VG Freiburg, 01.02.2017 - 4 K 1758/16

    Zur gewerbsmäßigen Haltung von Kangalfischen zu kosmetischen Zwecken

    Leiden im Sinne des Tierschutzgesetzes sind alle nicht bereits vom Begriff des Schmerzes umfassten Beeinträchtigungen im Wohlbefinden, die über ein schlichtes Unbehagen hinausgehen und eine nicht ganz unwesentliche Zeitspanne fortdauern (BVerwG, Urteil vom 18.01.2000 - 3 C 12.99 -, juris Rn. 17).
  • OVG Thüringen, 28.09.2000 - 3 KO 700/99

    Tierschutz; Tierschutz; Pferdehaltung; Unterbringung; Weidekoppel; Einzäunung;

    Durch die Unterbringung sollen - ebenso wie durch die Ernährung und Pflege - die angeborenen, arteigenen und essentiellen Verhaltensmuster nicht so eingeschränkt werden, dass dadurch die in § 1 Satz 2 TierSchG bezeichneten Beeinträchtigungen wie Schmerzen und Leiden hervorgerufen werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Januar 2000 - 3 C 12.99 - DVBl. 2000, 1061 = Buchholz 418.9 TierSchG Nr. 11, m.w.N.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 25. September 1997 - 20 A 688/96 - m.w.N.).

    Unter "Leiden" sind dabei alle nicht bereits vom Begriff des "Schmerzes" umfassten Beeinträchtigungen im Wohlbefinden zu verstehen, die über ein schlichtes Unbehagen hinausgehen und eine nicht ganz unwesentliche Zeitspanne fortdauern, also eine gewisse Erheblichkeitsschwelle übersteigen (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Januar 2000, a.a.O.).

  • VG Meiningen, 30.06.2015 - 2 K 143/15

    Erlaubnisfähigkeit einer Fisch-Spa-Behandlung zu kosmetischen- und

    Leiden im Sinne des Tierschutzgesetzes sind alle nicht bereits vom Begriff des Schmerzes umfassten Beeinträchtigungen im Wohlbefinden, die über ein schlichtes Unbehagen hinausgehen und eine nicht ganz unwesentliche Zeitspanne fortdauern (BVerwG, Urt. v. 18.01.2000, 3 C 12/99, juris, Rn. 17).
  • VG Aachen, 29.04.2009 - 6 K 1682/08

    Klage eine Pferdehalters gegen zweijähriges Verbot der Pferdehaltung und

  • VG Münster, 17.08.2016 - 1 K 81/14

    Rechtswidrige Untersagung der Tötung männlicher und nicht zur Schlachtung

  • VG Regensburg, 22.01.2019 - RN 4 K 17.306

    Pflicht zur artgemäßen Bewegung eines Pferdes

  • VG Aachen, 23.10.2012 - 6 K 742/10

    Anordnung eines Verbots des Haltens und der Betreuung von Tieren jeglicher Art

  • VG Hamburg, 24.04.2020 - 11 E 5375/19

    Teilweise erfolgreicher Eilantrag gegen tierschutzrechtliche Anordnungen zur

  • VG Oldenburg, 25.03.2004 - 2 A 1624/00

    Tierschutzrechtliche Anordnung hinsichtlich der Schafhaltung

  • VG Potsdam, 08.03.2001 - 5 K 483/99

    Anspruch auf Erteilung einer fischereirechtlichen Betriebsgenehmigung für die

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