Rechtsprechung
   BayObLG, 12.11.1987 - BReg. 3 Z 130/87   

Volltextveröffentlichungen (5)

Verfahrensgang

  • LG Augsburg - 3 HKT 2228/87
  • BayObLG, 12.11.1987 - BReg. 3 Z 130/87

Papierfundstellen

  • NJW 1988, 2051
  • NJW-RR 1988, 1182 (Ls.)
  • DNotZ 1988, 329
  • BB 1988, 88
  • Rpfleger 1988, 193
  • Rpfleger 1988, 97
  • BayObLGZ 1987, 399



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Köln, 07.04.2000 - 2 Wx 16/00

    Anforderungen bei Handelsregisteranmeldung einer GmbH & Co KG

    Für den Anwendungsbereich des §§ 161 Abs. 2, 108 Abs. 2 HGB a.F. wurde von der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur für erforderlich gehalten, daß bei einer Handelsregisteranmeldung der Geschäftsführer einer Komplementär-GmbH zunächst die Firma der GmbH & Co. KG, dann die Firma der Komplementär-GmbH und zuletzt seine eigene Unterschrift zu zeichnen hätte (vgl. z.B.: BayObLG, BB 1972, 1525; BayObLG, NJW 1988, 2051 mit weiteren Nachweisen aus der Rechtsprechung; OLG Hamm, OLGZ 1983, 257 [264 f.]; OLG Saarbrücken, OLGZ 1977, 294 [295 f.]; Keidel/Kuntze/Winkler, FGG, Teil B, 13. Auflage 1997, § 41 BeurkG Rdnr. 10; Baumbach/Duden/Hopt, HGB, 29. Auflage 1995, Anh. § 177a Anm. II 1B; Heymann/Emmerich, HGB, 2. Auflage 1996, § 108 Rdnr. 13; a.A.: OLG Celle, OLGZ 1979, 310 [311 f.]; OLG Celle, OLGR 1994, 237 [238]).

    Durch die beim Registergericht hinterlegte Firmenzeichnung müsse die Nachprüfung gewährleistet sein, daß Auskunft über sämtliche Möglichkeiten der Firmenzeichnung durch die dazu berufenen Personen erlangt werden könne (BayObLG, NJW 1988, 2051; Hennerkes/Binz, Die GmbH & Co., 7. Auflage 1984, S. 181).

  • OLG Köln, 07.04.2000 - 2 Wx 17/00

    GmbH & Co. KG; Eintragung in das Handelsregister ; Zwangsgeld ;

    Für den Anwendungsbereich des §§ 161 Abs. 2, 108 Abs. 2 HGB a.F. wurde von der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur für erforderlich gehalten, daß bei einer Handelsregisteranmeldung der Geschäftsführer einer Komplementär-GmbH zunächst die Firma der GmbH & Co. KG, dann die Firma der Komplementär-GmbH und zuletzt seine eigene Unterschrift zu zeichnen hätte (vgl. z.B.: BayObLG, BB 1972, 1525; BayObLG, NJW 1988, 2051 mit weiteren Nachweisen aus der Rechtsprechung; OLG Hamm, OLGZ 1983, 257 [264 f.]; OLG Saarbrücken, OLGZ 1977, 294 [295 f.]; Keidel/Kuntze/Winkler, FGG, Teil B, 13. Auflage 1997, § 41 BeurkG Rdnr. 10; Baumbach/Duden/Hopt, HGB, 29. Auflage 1995, Anh. § 177a Anm. II 1B; Heymann/Emmerich, HGB, 2. Auflage 1996, § 108 Rdnr. 13; a.A.: OLG Celle, OLGZ 1979, 310 [311 f.]; OLG Celle, OLGR 1994, 237 [238]).

    Durch die beim Registergericht hinterlegte Firmenzeichnung müsse die Nachprüfung gewährleistet sein, daß Auskunft über sämtliche Möglichkeiten der Firmenzeichnung durch die dazu berufenen Personen erlangt werden könne (BayObLG, NJW 1988, 2051; Hennerkes/Binz, Die GmbH & Co., 7. Auflage 1984, S. 181).

  • OLG Celle, 01.07.1994 - 9 W 55/94

    Firmenzeichnung bei Anmeldung einer GmbH & Co. KG

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