Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 17.05.2013 - 4 UF 45/13   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechte des Umgangspflegers und Durchführung des begleiteten Umgangs

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechte des Umgangspflegers und Durchführung des begleiteten Umgangs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2013, 1824



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG Schleswig, 23.03.2015 - 10 UF 6/15  

    Pflichten des Familiengerichts bei Anordnung von begleiteten Umgangskontakten

    Das Familiengericht ist bei der Anordnung von begleiteten Umgangskontakten von Amts wegen verpflichtet, einen mitwirkungsbereiten Dritten im Sinne des § 1684 Abs. 4 S. 3 BGB zu ermitteln, wobei die Beteiligten eine Mitwirkungsobliegenheit trifft (Anschluss an OLG Frankfurt FamRZ 2013, 1824).

    Erachtet das Familiengericht eine Umgangsbegleitung für notwendig, hat es die Person eines mitwirkungsbereiten und fachlich geeigneten Dritten von Amts wegen zu ermitteln, wobei die Beteiligten auch eine Mitwirkungsobliegenheit trifft (OLG Frankfurt FamRB 2013, 319).

    Die Kindesmutter ist dann im Rahmen ihrer Mitwirkungsverpflichtung auch gehalten, die dann insoweit notwendigen verfahrensrechtlichen Schritte zu unternehmen (vgl. OLG Frankfurt FamRB 2013, 319; OLG Frankfurt FamRZ 2013, 1994).

  • OLG Frankfurt, 24.03.2015 - 5 UF 270/14  

    Ausschluss des Umgangsrechts mit dem Vater wegen Kindeswohlgefährdung

    Auch der Kindesvater, dem insoweit eine Mitwirkungsobliegenheit trifft (OLG Frankfurt am Main FamRB 2013, 319), hat einen geeigneten Dritten zur Begleitung der von ihm gewünschten Umgangskontakte nicht benannt, obwohl das Jugendamt ... bereits im ersten Rechtszug zu verstehen gegeben hat, dass es entsprechende Hilfen nicht bewilligen wird.
  • OLG Saarbrücken, 11.10.2013 - 6 UF 128/13  

    Anforderungen an die familiengerichtliche Entscheidung im Umgangsverfahren

    Es ist Sache des Familiengerichts, zu prüfen, ob diese vorliegen; keinesfalls kann diese Prüfung dem Umgangspfleger überantwortet werden (vgl. KG a.a.O.; OLG Frankfurt FamFR 2013, 381).
  • OLG Frankfurt, 01.11.2016 - 4 WF 78/16  

    Vergütung der Umgangspflegerin vor Bestellung

    Die Einbindung eines mitwirkungsbereiten Dritten in eine gerichtliche Umgangsregelung setzt seitens des Familiengerichts - wie die Bezeichnung schon belegt - die positive Feststellung der Mitwirkungsbereitschaft eines Dritten von Amts wegen, § 26 FamFG, voraus, wobei die Beteiligten gehalten sind, hierbei Vorschläge zu unterbreiten (vergl. Senatsbeschluss vom 17.05.2013, 4 UF 45/13, www.hefam.de).
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