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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2003 - 1 B 2230/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,3628
OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2003 - 1 B 2230/02 (https://dejure.org/2003,3628)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15.01.2003 - 1 B 2230/02 (https://dejure.org/2003,3628)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15. Januar 2003 - 1 B 2230/02 (https://dejure.org/2003,3628)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Rechtmäßigkeit der Einleitung eines neuen Auswahlverfahrens mit verändertem Anforderungsprofil nach Beendigung des alten Auswahlverfahrens wegen eilgerichtlichem Rechtschutz; Nichtberücksichtigung einer Bewerbung; Fehlende Erfüllung des Anforderungsprofils; Umfang der ...

Verfahrensgang

  • VG Gelsenkirchen - 12 L 1719/02
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2003 - 1 B 2230/02
 
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Wird zitiert von ... (67)Zitiert selbst (13)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2001 - 1 B 205/01
    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2003 - 1 B 2230/02
    OVG NRW, Beschluss vom 4.9.2001 - 1 B 205/01 -.

    insoweit BVerwG, Beschluss vom 5.12.2001 - 2 VR 8.01 - S. 5 des amtlichen Umdrucks, OVG NRW, Beschlüsse vom 14.12.1999 - 12 B 1304/99 -, S. 2 und 4 des amtlichen Umdrucks, vom 20.11.1998 - 12 B 2446/98 -, S. 3 des amtlichen Umdrucks, vom 4.9.1998 - 12 B 333/98 -, S. 4 des amtlichen Umdrucks, vom 4.9.2001 - 1 B 205/01 - S. 11 des amtlichen Umdrucks, und vom 27.11.2001 - 1 B 1075/01 -, S. 8 des amtlichen Umdrucks.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.11.1998 - 12 B 2446/98

    Zurücktreten des Grundsatzes der Bestenauslese bei der Entscheidung über eine …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2003 - 1 B 2230/02
    insoweit BVerwG, Beschluss vom 5.12.2001 - 2 VR 8.01 - S. 5 des amtlichen Umdrucks, OVG NRW, Beschlüsse vom 14.12.1999 - 12 B 1304/99 -, S. 2 und 4 des amtlichen Umdrucks, vom 20.11.1998 - 12 B 2446/98 -, S. 3 des amtlichen Umdrucks, vom 4.9.1998 - 12 B 333/98 -, S. 4 des amtlichen Umdrucks, vom 4.9.2001 - 1 B 205/01 - S. 11 des amtlichen Umdrucks, und vom 27.11.2001 - 1 B 1075/01 -, S. 8 des amtlichen Umdrucks.

    OVG NRW, Beschluss vom 20.11.1998 - 12 B 2446/98 - und Beschluss vom 14.9.1998 - 12 B 333/98 - sowie OVG Rh.-Pf., Beschlüsse vom 30.6.1997 - 2 B 11323 und 11653/97 -, NVwZ-RR 1999, 49-51.

  • BVerwG, 16.08.2001 - 2 A 3.00

    Anforderungsprofil eines Dienstpostens, Bindung des Dienstherrn an das - im …

    Auszug aus OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2003 - 1 B 2230/02
    BVerwG, Urteile vom 16.8.2001 - 2 A 3.00 -, DÖV 2001, 1044, vom 22.7.1999 - 2 C 14.98 -, DVBl. 2000, 485 (486), und vom 25.4.1996 - 2 C 21.95 -, DVBl. 1996, 1146; OVG NRW, Beschlüsse vom 5.4.2001 - 1 B 315/01 -RiA 2002, 95, und vom 3.7.2001 - 1 B 670/01 -, NVwZ-RR 2002, 362.
  • OLG Köln, 12.05.2005 - 2 VA (Not) 47/04

    Ausschreibung einer Notarstelle; Verfassungsmäßigkeit der Anwendung und Auslegung …

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  • OLG Köln, 12.05.2005 - 2 VA (Not) 25/04

    Abbruch der Bewerbungsverfahren im Anwaltsnotariat und Neuausschreibung der …

    Nach allgemeiner Meinung kann die Landesjustizverwaltung aufgrund ihrer Organisationsgewalt jederzeit das Auswahlverfahren zur Besetzung einer Notarstelle, wie auch jeder anderen Stelle des öffentlichen Dienstes (vgl. nur BVerwG, ZBR 199, 310 f.; BVerwG, ZBR 2000, 576; HessVGH, ZBR 1993, 337 f.; OVG Koblenz, DÖD 1998, 167 f.; OVG Münster, RiA 2002, 95; OVG Münster, DÖD 2004, 205 f.; SächsOVG, DRiZ 2004, 346 f.) abbrechen und die Ausschreibung zurücknehmen, wenn dafür ein sachlicher Grund besteht ( vgl. Senat, Beschlüsse vom 14.08.2000/23.10.2000, 2 VA Not 8/00; BGH, DNotZ 2001, 731; BGH, DNotZ 1997, 889 f; KG, Beschluss vom 03.02.2005 - Not 8- 10/04 - BVerfG, DNotZ 2002, 891 ff.: sachlich nachvollziehbare Gründe).

    Die Bewerber haben einen Anspruch auf faire, chancengleiche Behandlung bei fehlerfreier Ermessensausübung und unter Einhaltung des gesetzlich vorgesehenen Verfahrens (sog. Bewerbungsverfahrensanspruch, vgl. HessVGH, ZBR 1993, 337 f.; OVG Münster, DÖD 2004, 205 f.).

    bb) Diese Erwägungen, die zeigen, dass sich die Landesjustizverwaltung ihres Ermessensspielraums durchaus bewusst war, beinhalten unter Berücksichtigung des grundsätzlich weiten verwaltungspolitischen Ermessens (vgl. BVerfG, DNotZ 2002, 891; OVG Münster, DÖD 2004, 205 f.; OVG Saarlouis, NVwZ-RR 2003, 48, 49) der Landesjustizverwaltung sachliche Gründe für die Rücknahme der Ausschreibung und damit den Abbruch des ursprünglichen Auswahlverfahrens.

    Es ist in der Rechtsprechung anerkannt, dass das Auswahlverfahren abgebrochen werden kann, wenn es an wesentlichen Mängeln leidet und damit die Entscheidung für die in Aussicht genommenen Bewerber nicht zu tragen vermag (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, DÖD 1998, 167 f.; OVG Münster, DÖD 2004, 205 f.; SächsOVG, DRiZ 2004, 346; KG, Beschluss vom 01.11.2004 - Not 7/04 -).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.07.2018 - 1 B 1160/17

    Fortsetzung eines abgebrochenen Stellenbesetzungsverfahrens in der Bundesanstalt …

    Rn. 59 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 10. Mai 2016- 2 VR 2.15 -, juris, Rn. 34, das § 53 Abs. 2 Nr. 1 GKG i. V. m. § 52 Abs. 1 und 2 GKG anwendet und hierbei, wie der Beschlusstenor (nicht bei juris, aber in der Veröffentlichungsfassung von www.bverwg.de) zeigt, den vollen Auffangwert zugrunde legt; ferner OVG NRW, Beschlüsse vom 26. April 2018- 6 B 355/18 -, juris, Tenor und Rn. 40, und vom 30. Mai 2017 - 6 B 403/17 -, Tenor und Rn. 35; vgl. auch schon OVG NRW, Beschluss vom 15. Januar 2003 - 1 B 2230/02 -, juris, Tenor, und die - in juris nicht veröffentlichte - Begründung, nach der der Streitwert "- wie in Fällen vorliegender Art regelmäßig - in Höhe der Hälfte des Auffangstreitwertes nach § 13 Abs. 1 Satz 2 GKG festzusetzen" ist.
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