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Rechtsprechung
   BVerwG, 28.01.1955 - I B 246.53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,1216
BVerwG, 28.01.1955 - I B 246.53 (https://dejure.org/1955,1216)
BVerwG, Entscheidung vom 28.01.1955 - I B 246.53 (https://dejure.org/1955,1216)
BVerwG, Entscheidung vom 28. Januar 1955 - I B 246.53 (https://dejure.org/1955,1216)
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (1)

  • BVerwG, 22.10.1953 - I B 82.53
    Auszug aus BVerwG, 28.01.1955 - I B 246.53
    Wegen der bezeichneten Frage kann die Revision daher schon deswegen nicht zugelassen werden, weil ihre Klärung in einem etwaigen Revisionsverfahren nicht zu erwarten wäre (vgl.Beschluß des erkennenden Senats vom 22. Oktober 1953 - BVerwG I B 82.53 -, BVerwGE 1 S. 19, DVBl. 1954 S. 227), wobei unerörtert bleiben kann, ob sich aus dieser Feststellung des Berufungsgerichte überhaupt eine klärungsbedürftige Rechtsfrage ergibt.
  • BVerwG, 27.06.1957 - I C 3.56

    Rechtmäßigkeit des Ausschlusses jedweder weiteren Bebauung eines Grundstücks aus …

    Auch zeigt ein Blick auf die aus der Rechtsgeschichte überkommenen eigentumsrechtlichen Bestimmungen, daß nicht das formelle Kriterium des gleichen oder ungleichen Eingriffs, sondern das der materiellen Natur und der Schwere des Eingriffs für seinen Charakter als Inhaltsbestimmung des Eigentums oder als Enteignung maßgebend gewesen ist (vgl. hierzu die bisherige Rechtsprechung des erkennenden Senats:Beschluß vom 15. Juni 1954 - BVerwG I B 260.53 -;vom 6. Oktober 1954 - BVerwG I B 131.53 - [DÖV 1955 S. 185];Urteil vom 13. Januar 1955 - BVerwG I C 96.53 - [DÖV 1955 S. 214];Beschluß vom 28. Januar 1955 - BVerwG I B 246.53 -;Urteil vom 28. Juni 1955 - BVerwG I C 146.53 - [BVerwGE 2, 172];Urteil vom 8. Dezember 1955 - BVerwG I C 135.54 - [BVerwGE 3, 28];Urteil vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I C 86.55 - [BVerwGE 4, 120]; weitere Nachweise aus der Rechtsgeschichte bei Stödter, Öffentlich-rechtliche Entschädigung, S. 196 ff.).
  • BVerwG, 15.02.1956 - I C 25.55

    Rechtsmittel

    Eine Verletzung des Art. 14 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1) - GG -, die vom Kläger geltend gemacht wird, liegt nicht vor, da nach der ständigen Rechtsprechung des Senats baurechtliche Vorschriften der hier in Betracht kommenden Art grundsätzlich Inhalt und Schranken des Eigentums nach Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG bestimmen und keine Enteignungen sind (vgl.Beschluß vom 6. Oktober 1954 - BVerwG I B 131.53 -, DVBl. 1955 S. 60 = DOV 1955 S. 185;Beschluß vom 28. Januar 1955 - BVerwG I B 246.53 -).
  • BVerwG, 29.10.1965 - IV B 10.65

    Begriff der Verfahrensmängel - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - …

    Mit diesem Beschluß stimmen die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 13. Januar 1955 - BVerwG I C 96.53 - und vom 28. Januar 1955 - BVerwG 1 B 246.53 - überein, indem sie zum Ausdruck bringen, daß das materielle Baurecht, insbesondere auch die Vorschriften der Bauordnungen über Art und Maß der baulichen Nutzung des Bodens, Inhalt und Schranken des Eigentums bestimmen und daher keine (entschädigungspflichtigen) Enteignungen darstellen oder begründen.
  • BVerwG, 11.05.1966 - IV B 154.65

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verbindlichkeit …

    Durch Artikel 14 GG sollte kein von diesem überkommenen Begriff abweichender, die vorbezeichneten Beschränkungen der "Baufreiheit" als unzulässig ausschließender neuer Eigentumsbegriff geprägt werden (Beschluß vom 24. August 1956 - BVerwG I B 81.56 = Buchholz BVerwG 406.18, Bayern § 58 BayBO Nr. 1 - Urteil vom 13. Januar 1955 - BVerwG I C 96.53 = NJW 1955 S. 725 - und Beschluß vom 28. Januar 1955 - BVerwG I B 246.53 = Buchholz a.a.O. 406.48, Preußen § 7 Einheitsbauordnung für Städte Nr. 1 -).
  • BVerwG, 08.12.1955 - I C 135.54

    Bestimmung von Inhalt und Schranken des Eigentums durch das materielle Baurecht - …

    Der erkennende Senat hat bereits in seinem Urteil vom 13. Januar 1955 - BVerwG I C 96.53 - (vgl. auch Beschluß vom 28. Januar 1955 - BVerwG I B 246.53 -) ausgesprochen, daß die Vorschriften des materiellen Baurechts grundsätzlich Inhalt und Schranken des Eigentums im Sinne des Art. 14 Abs. 1 Satz 2 des Grundgesetzes - GG - darstellen und daher keine Enteignungen enthalten.
  • BVerwG, 20.12.1955 - I B 157.55

    Rechtsmittel

    Wie der Senat in ständiger Rechtsprechung in Übereinstimmung mit der in Rechtsprechung und Schrifttum herrschenden Meinung ausgesprochen hat, bestimmen die Vorschriften der Bauordnungen der hier in Betracht kommenden Art den Inhalt des Eigentums und sind daher keine Enteignungen (vgl. Urteil des Senatsvom 13. Januar 1955 - BVerwG I C 96.53 - undBeschluß vom 28. Januar 1955 - I B 246.53 -).
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