Rechtsprechung
| OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04 |
Volltextveröffentlichungen (7)
- oeffentliche-auftraege.de
Rüge: Unverzüglichkeit der Rüge und positive rechtliche Kenntnis des Vergabeverstoßes (bei offensichtlichen Mängeln)
- VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
- Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
- baurecht-ges.de
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
GWB § 107 Abs. 3 S. 1
"Erschließungsstraße"; Anforderungen an Form und Inhalt einer Rüge - ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
Kenntnis eines Vergabeverstoßes
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Voraussetzungen für eine substantiierte Rüge des Vergabeverfahrens; Anforderungen an die positive Kenntnis von einem Vergabeverstoß i.S.d. § 107 Abs. 3 S. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Besprechungen u.ä.
- ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)
Unverzüglichkeit der Rüge im Vergabeverfahren (IBR 2005, 170)
Verfahrensgang
- VK Sachsen-Anhalt, 11.10.2004 - 1 VK LVwA 58/04
- OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
- VK Sachsen-Anhalt, 05.04.2005 - 1 VK LVwA 58/04
Wird zitiert von ... (94) Zitiert selbst (17)
- OLG Düsseldorf, 20.07.2000 - Verg 1/00
Kostenentscheidung und Kostenerstattung im Vergabeverfahren
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
Der Senat hält es in Übereinstimmung mit anderen Vergabesenaten (vgl. BayObLG, VergabeR 2004, 259, 260 und NZBau 2000, 481, 486; OLG Düsseldorf, NZBau 2000, 486 ff.; OLG Stuttgart, NZBau 2000, 543, 544; so auch OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, 1 WVerg 17/03) für sachgerecht, die Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Bevollmächtigten im Nachprüfungsverfahren auch auf Seiten der Vergabestelle gemäß § 128 Abs. 4 Satz 2 und 3 GWB, § 80 Abs. 2 VwVfG-LSA regelmäßig anzuerkennen und Ausnahmen hiervon nur dann anzunehmen, wenn im Einzelfall lediglich über erkennbar einfache tatsächliche oder ohne Weiteres zu beantwortende rechtliche Fragen zu entscheiden war (ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt Beschl. v. 28.06.2004, 1 Verg 8/04, Beschl. v. 09.06.2004, 1 Verg 4/04 und 1 Verg 6/04; so jüngst auch OLG Saarbrücken, Beschl. v. 26.03.2004, 1 Verg 3/04;… vgl. ferner: OLG Stuttgart, a.a.O. und NZBau 2000, 597, 598; für eine differenzierte Betrachtungsweise: OLG Frankfurt, Beschluss v. 05.03.2002, 11 Verg 2/01, VergabeR 2002, 394, 396; OLG Düsseldorf, BauR 2000, 1626, 1628 und NZBau 2000, 486, 487; OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, WVerg 17/03). - OLG Düsseldorf, 22.08.2000 - Verg 9/00
Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Rechtsanwalts
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
Deshalb besteht die Rügeobliegenheit nicht erst von dem Zeitpunkt an, in dem der Bieter Kenntnis von einem völlig zweifelsfreien und in jeder Beziehung nachweisbaren Vergabefehler erlangt; ausreichend ist vielmehr das Wissen um einen Sachverhalt, der aus subjektiver Sicht des Bieters den Schluss auf einen Vergaberechtsverstoß erlaubt, und der es bei vernünftiger Betrachtung als gerechtfertigt erscheinen lässt, das Vergabeverfahren als fehlerhaft zu beanstanden (vgl. Reidt, a.a.O., § 107 Rn. 32 m.w.N.; OLG Düsseldorf, Beschl. v. 22.08.2000, Verg 9/00; Thür. - BayObLG, 12.04.2000 - Verg 1/00
Vergabe von Leistungen im Rahmen eines Vergabeverfahren
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
Der Senat hält es in Übereinstimmung mit anderen Vergabesenaten (vgl. BayObLG, VergabeR 2004, 259, 260 und NZBau 2000, 481, 486; OLG Düsseldorf, NZBau 2000, 486 ff.; OLG Stuttgart, NZBau 2000, 543, 544; so auch OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, 1 WVerg 17/03) für sachgerecht, die Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Bevollmächtigten im Nachprüfungsverfahren auch auf Seiten der Vergabestelle gemäß § 128 Abs. 4 Satz 2 und 3 GWB, § 80 Abs. 2 VwVfG-LSA regelmäßig anzuerkennen und Ausnahmen hiervon nur dann anzunehmen, wenn im Einzelfall lediglich über erkennbar einfache tatsächliche oder ohne Weiteres zu beantwortende rechtliche Fragen zu entscheiden war (ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt Beschl. v. 28.06.2004, 1 Verg 8/04, Beschl. v. 09.06.2004, 1 Verg 4/04 und 1 Verg 6/04; so jüngst auch OLG Saarbrücken, Beschl. v. 26.03.2004, 1 Verg 3/04;… vgl. ferner: OLG Stuttgart, a.a.O. und NZBau 2000, 597, 598; für eine differenzierte Betrachtungsweise: OLG Frankfurt, Beschluss v. 05.03.2002, 11 Verg 2/01, VergabeR 2002, 394, 396; OLG Düsseldorf, BauR 2000, 1626, 1628 und NZBau 2000, 486, 487; OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, WVerg 17/03).
- BayObLG, 21.05.1999 - Verg 1/99
Zur Verlängerung der Zuschlagsfrist im Vergabeverfahren
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
Gefordert wird aber stets, dass die Rechtslage eindeutig ist (vgl. Bay- ObLG, Beschl. v. 21.05.1999, 1 Verg 1/99, WuW 1999, 1037;… Reidt, a.a.O., Rdn. 33a, kritisch: Dreher in Immenga/Mestmäcker, GWB, 3. Aufl. 2001, § 107 Rdn. 35 ff). - OLG Stuttgart, 19.07.2000 - 2 Verg 4/00
Zulässigkeit der sofortigen Beschwerde gegen die Kostenentscheidung der …
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
Der Senat hält es in Übereinstimmung mit anderen Vergabesenaten (vgl. BayObLG, VergabeR 2004, 259, 260 und NZBau 2000, 481, 486; OLG Düsseldorf, NZBau 2000, 486 ff.; OLG Stuttgart, NZBau 2000, 543, 544; so auch OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, 1 WVerg 17/03) für sachgerecht, die Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Bevollmächtigten im Nachprüfungsverfahren auch auf Seiten der Vergabestelle gemäß § 128 Abs. 4 Satz 2 und 3 GWB, § 80 Abs. 2 VwVfG-LSA regelmäßig anzuerkennen und Ausnahmen hiervon nur dann anzunehmen, wenn im Einzelfall lediglich über erkennbar einfache tatsächliche oder ohne Weiteres zu beantwortende rechtliche Fragen zu entscheiden war (ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt Beschl. v. 28.06.2004, 1 Verg 8/04, Beschl. v. 09.06.2004, 1 Verg 4/04 und 1 Verg 6/04; so jüngst auch OLG Saarbrücken, Beschl. v. 26.03.2004, 1 Verg 3/04;… vgl. ferner: OLG Stuttgart, a.a.O. und NZBau 2000, 597, 598; für eine differenzierte Betrachtungsweise: OLG Frankfurt, Beschluss v. 05.03.2002, 11 Verg 2/01, VergabeR 2002, 394, 396; OLG Düsseldorf, BauR 2000, 1626, 1628 und NZBau 2000, 486, 487; OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, WVerg 17/03). - OLG Jena, 16.01.2002 - 6 Verg 7/01
Antragsbegründung; Antragsbefugnis; Rügefrist
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
OLG ZfBR 2002, 522). - OLG Frankfurt, 05.03.2002 - 11 Verg 2/01
Keine Antragsbefugnis ohne schlüssige Schadensdarlegung!
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
Der Senat hält es in Übereinstimmung mit anderen Vergabesenaten (vgl. BayObLG, VergabeR 2004, 259, 260 und NZBau 2000, 481, 486; OLG Düsseldorf, NZBau 2000, 486 ff.; OLG Stuttgart, NZBau 2000, 543, 544; so auch OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, 1 WVerg 17/03) für sachgerecht, die Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Bevollmächtigten im Nachprüfungsverfahren auch auf Seiten der Vergabestelle gemäß § 128 Abs. 4 Satz 2 und 3 GWB, § 80 Abs. 2 VwVfG-LSA regelmäßig anzuerkennen und Ausnahmen hiervon nur dann anzunehmen, wenn im Einzelfall lediglich über erkennbar einfache tatsächliche oder ohne Weiteres zu beantwortende rechtliche Fragen zu entscheiden war (ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt Beschl. v. 28.06.2004, 1 Verg 8/04, Beschl. v. 09.06.2004, 1 Verg 4/04 und 1 Verg 6/04; so jüngst auch OLG Saarbrücken, Beschl. v. 26.03.2004, 1 Verg 3/04;… vgl. ferner: OLG Stuttgart, a.a.O. und NZBau 2000, 597, 598; für eine differenzierte Betrachtungsweise: OLG Frankfurt, Beschluss v. 05.03.2002, 11 Verg 2/01, VergabeR 2002, 394, 396; OLG Düsseldorf, BauR 2000, 1626, 1628 und NZBau 2000, 486, 487; OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, WVerg 17/03). - OLG Celle, 23.02.2001 - 13 Verg 3/01
Rügepflicht
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
a) Der Senat geht zwar davon aus, dass ein Bieter im Verlaufe des Nachprüfungsverfahrens grundsätzlich auch weitere Vergabeverstöße zum Gegenstand der Nachprüfung machen kann; hinsichtlich jedes gerügten Verstoßes ist aber dessen Zulässigkeit unter dem Aspekt der Erfüllung der Rügeobliegenheit gesondert zu prüfen (vgl. OLG Naumburg, ZVgR 2001, 29 m.w.N.; OLG Celle VergabeR 2001, 252, 253). - OLG Stuttgart, 11.09.2000 - 2 Verg 2/99
Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltskosten im Vergabenachprüfungsverfahren
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
Der Senat hält es in Übereinstimmung mit anderen Vergabesenaten (vgl. BayObLG, VergabeR 2004, 259, 260 und NZBau 2000, 481, 486; OLG Düsseldorf, NZBau 2000, 486 ff.; OLG Stuttgart, NZBau 2000, 543, 544; so auch OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, 1 WVerg 17/03) für sachgerecht, die Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Bevollmächtigten im Nachprüfungsverfahren auch auf Seiten der Vergabestelle gemäß § 128 Abs. 4 Satz 2 und 3 GWB, § 80 Abs. 2 VwVfG-LSA regelmäßig anzuerkennen und Ausnahmen hiervon nur dann anzunehmen, wenn im Einzelfall lediglich über erkennbar einfache tatsächliche oder ohne Weiteres zu beantwortende rechtliche Fragen zu entscheiden war (ständige Rechtsprechung des Senats, zuletzt Beschl. v. 28.06.2004, 1 Verg 8/04, Beschl. v. 09.06.2004, 1 Verg 4/04 und 1 Verg 6/04; so jüngst auch OLG Saarbrücken, Beschl. v. 26.03.2004, 1 Verg 3/04; vgl. ferner: OLG Stuttgart, a.a.O. und NZBau 2000, 597, 598; für eine differenzierte Betrachtungsweise: OLG Frankfurt, Beschluss v. 05.03.2002, 11 Verg 2/01, VergabeR 2002, 394, 396; OLG Düsseldorf, BauR 2000, 1626, 1628 und NZBau 2000, 486, 487; OLG Dresden, Beschl. v. 02.02.2004, WVerg 17/03). - VK Münster, 10.02.2004 - VK 1/04
Kein Ausschluss wegen spekulativer Angebotspreise!
Auszug aus OLG Naumburg, 14.12.2004 - 1 Verg 17/04
Diese Feststellung hat die Vergabekammer unter Berufung auf eine Entscheidung der Vergabekammer Münster (VK Münster, VK 01/04 v. 10.02.2004) wie folgt begründet:. - OLG Düsseldorf, 13.06.2001 - Verg 2/01
Vergaberecht - Rügeerfordernis bei Fehlern in Leistungsbeschreibung
- OLG Naumburg, 28.06.2004 - 1 Verg 8/04
Zur Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Bevollmächtigten im …
- OLG Naumburg, 09.06.2004 - 1 Verg 4/04
Erstattungsfähigkeit der Rechtsanwaltskosten im Nachprüfungsverfahren
- BayObLG, 19.09.2003 - Verg 11/03
Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Rechtsanwalts im Verfahren vor der …
- OLG Saarbrücken, 26.03.2004 - 1 Verg 3/04
Anfechtbarkeit der Kosten durch sofortige Beschwerde
- OLG Dresden, 02.02.2004 - WVerg 17/03
Wann müssen der Vergabestelle die Anwaltskosten erstattet werden?
- OLG Naumburg, 09.06.2004 - 1 Verg 6/04
Ausschreibung von Planungsleistungen für die Erschließung eines Gewerbegebiets; …
- VK Sachsen-Anhalt, 03.07.2008 - VK 2 LVwA LSA-05/08
Losentscheid im VOF-Verfahren nur ausnahmsweise!
Nach der Rechtssprechung muss die Rüge aufgrund der kurzen Fristen, die im Vergabeablauf gelten, im Regelfall je nach Lage des Einzelfalls höchstens innerhalb von fünf Tagen, nach Kenntnisnahme erfolgen (vgl. OLG Naumburg, Beschluss vom 14.12.2004 - 1 Verg 17/04). - VK Schleswig-Holstein, 05.10.2005 - VK-SH 23/05
Antragsbefugnis ohne Angebotsabgabe
Danach kann also im Rahmen des § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB von einer Kenntnis des Verstoßes gesprochen werden, wenn dem Bieter einerseits die den Verstoß begründenden Tatsachen bekannt sind und andererseits diese Tatsachen bei objektiver Wertung aus der Sicht des Bieters so offensichtlich einen Mangel des Vergabeverfahrens darstellen, dass der Bieter sich dieser Überzeugung schlechterdings nicht verschließen kann (vgl. OLG Naumburg, Beschluss vom 14.12.2004, 1 Verg 17/04).Danach kann also im Rahmen des § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB von einer Kenntnis des Verstoßes gesprochen werden, wenn dem Bieter einerseits die den Verstoß begründenden Tatsachen bekannt sind und andererseits diese Tatsachen bei objektiver Wertung aus der Sicht des Bieters so offensichtlich einen Mangel des Vergabeverfahrens darstellen, dass der Bieter sich dieser Überzeugung schlechterdings nicht verschließen kann (vgl. OLG Naumburg, Beschluss vom 14.12.2004, 1 Verg 17/04).
- VK Schleswig-Holstein, 31.03.2005 - VK-SH 5/05
Diskriminierende Leistungsbeschreibung muss sofort gerügt werden
Alles andere wäre als ein mutwilliges Sich-Verschließen vor der Erkenntnis eines Vergaberechtsverstoßes zu werten (vgl. OLG Naumburg, Beschluss vom 14.12.2004, 1 Verg 17/04; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 05.12.2001, Verg 32/01).Danach kann also im Rahmen des § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB von einer Kenntnis des Verstoßes gesprochen werden, wenn dem Bieter einerseits die den Verstoß begründenden Tatsachen bekannt sind und andererseits diese Tatsachen bei objektiver Wertung aus der Sicht des Bieters so offensichtlich einen Mangel des Vergabeverfahrens darstellen, dass der Bieter sich dieser Überzeugung schlechterdings nicht verschließen kann (vgl. OLG Naumburg, Beschluss vom 14.12.2004, 1 Verg 17/04).
- OLG Dresden, 22.02.2010 - WVerg 1/10
Wann ist Zuziehung eines Bevollmächtigten erforderlich?
Das Oberlandesgericht Naumburg hat in seiner Entscheidung vom 14.12.2004 (1 Verg 17/04) die Auffassung vertreten, die Notwendigkeit der Hinzuziehung eines Bevollmächtigten im Nachprüfungsverfahren auf Seiten der Vergabestelle regelmäßig anzuerkennen und Ausnahmen hiervon nur anzunehmen, wenn im Einzelfall lediglich über erkennbar einfache tatsächliche oder ohne Weiteres zu beantwortende rechtliche Fragen zu entscheiden war. - VK Südbayern, 13.03.2009 - Z3-3-3194-1-02-01/09
Unverzüglichkeit der Rüge nach acht Tagen?
In der Rechtssprechung ist es unumstritten, dass die Rüge zwar keine detaillierte rechtliche Würdigung enthalten muss, aber andererseits auch nicht völlig pauschal und undifferenziert sein darf (OLG Düsseldorf, B. v. 23.01.2008 - Az.: Verg 36/07; OLG München, B. v. 07.08.2007 - Az.: Verg 8/07, B. v. 02.08.2007 - Az.: Verg 7/07; OLG Naumburg, B. v. 14.12.2004 - Az.: 1 Verg 17/04; VK Brandenburg, B. v. 12.11.2008 Az.: VK 35/08; B. v. 07.04.2008 - Az.: VK 7/08).Nach diesen Maßstäben kann im Rahmen des § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB von einer Kenntnis des Verstoßes grundsätzlich nur gesprochen werden, wenn dem Bieter einerseits die den Verstoß begründenden Tatsachen bekannt sind und andererseits diese Tatsachen bei objektiver Wertung aus der Sicht des Bieters so offensichtlich einen Mangel des Vergabeverfahrens darstellen, dass der Bieter sich dieser Überzeugung schlechterdings nicht verschließen kann (vgl. Beschluss des Senates vom 27.7.2007, Verg W 5/07; OLG Naumburg, Beschluss vom 14.12.2004, 1 Verg 17/04, Rn. 62 ff. - zitiert nach Juris).
- OLG Brandenburg, 18.09.2008 - Verg W 13/08
Vergabeverfahren: rechtliche Einordnung der Übertragung rettungsdienstlicher …
Nach diesen Maßstäben kann im Rahmen des § 107 III 1 GWB von einer Kenntnis des Verstoßes grundsätzlich nur gesprochen werden, wenn dem Bieter einerseits die den Verstoß begründenden Tatsachen bekannt sind und andererseits diese Tatsachen bei objektiver Wertung aus der Sicht des Bieters so offensichtlich einen Mangel des Vergabeverfahrens darstellen, dass der Bieter sich dieser Überzeugung schlechterdings nicht verschließen kann (vgl. Beschluss des Senates vom 27.7.2007, Verg W 5/07; OLG Naumburg, Beschluss vom 14.12.2004, 1 Verg 17/04, Rn. 62 ff. - zitiert nach Juris). - OLG Naumburg, 18.07.2006 - 1 Verg 4/06
Laborgebäude
Hiervon zu unterscheiden ist, dass die Rechtsprechung der Vergabenachprüfungsinstanzen - auch diejenige des erkennenden Senats - hinsichtlich der rechtlichen Bewertung der bekannt gewordenen tatsächlichen Umstände als eine Verletzung von Vergaberecht auf eine Kenntnis schon dann schließt, wenn sich die rechtliche Bewertung als Vergabeverstoß bei objektiver Wertung auch dem juristischen Laien aufdrängt, weil die Rechtslage eindeutig ist (vgl. nur Beschlüsse des erkennenden Senats vom 14. Dezember 2004, 1 Verg 17/04 "Erschließungsstraße" - IBR 2005, 170; vom 11. Oktober 2005, 1 Verg 10/05 "Justizzentrum" - IBR 2005, 698; Kühnen NZBau 2004, 427, 429 m.w.N.). - OLG Celle, 05.07.2007 - 13 Verg 8/07
Ausschluss nicht unterschriebener Angebote bei fehlender Unterzeichnung einer …
Diese Ziele würden weitgehend verfehlt, wenn ein Erkennen im Sinn der Norm erst dann gegeben wäre, wenn der Antragsteller Kenntnis von einem völlig zweifelsfreien und in jeder Beziehung nachweisbaren Vergaberechtsfehler erlangt (OLG Schleswig, Beschluss vom 5. April 2005 - 6 Verg 1/05; OLG Naumburg, Beschluss vom 14. Dezember 2004 - 1 Verg 17/04; OLG Jena, Beschluss vom 16. Januar 2002 - 6 Verg 7/01). - OLG Jena, 30.03.2009 - 9 Verg 12/08
Unverzügliche Rüge
Von diesen Grundsätzen ist aber dann eine Ausnahme geboten, wenn der Kenntnisstand des Bieters in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht einen solchen Grad erreicht hat, dass seine Unkenntnis vom Vergaberechtsverstoß nur als ein mutwilliges Sich-Verschließen vor der Erkenntnis dieses Rechtsverstoßes verstanden werden kann (…vgl. OLG Düsseldorf, aaO; OLG Naumburg, Beschluss v. 14.12.2004, Az.: 1 Verg 17/04, jeweils m.w.N.). - VK Sachsen, 24.04.2008 - 1/SVK/015-08
Aufklärung der Vermutung einer Mischkalkulation
Zudem ist zu beachten, dass die die Rügeobliegenheit nicht erst von dem Zeitpunkt an besteht, in dem der Bieter Kenntnis von einem völlig zweifelsfreien und in jeder Beziehung nachweisbaren Vergabefehler erlangt; ausreichend ist vielmehr das Wissen um einen Sachverhalt, der aus subjektiver Sicht des Bieters den Schluss auf einen Vergaberechtsverstoß erlaubt, und der es bei vernünftiger Betrachtung als gerechtfertigt erscheinen lässt, das Vergabeverfahren als fehlerhaft zu beanstanden (vgl. OLG Naumburg, B. v. 14.12.2004 - 1 Verg 17/04, OLG Düsseldorf, B. v. 04.03.2004 - Verg 8/04, OLG Jena, B. vom 16.01.2002 - 6 Verg 7/01, VK Sachsen, B. v. 03.03.2008 - 1/SVK/002-08). - VK Sachsen-Anhalt, 24.01.2005 - 1 VK LVwA 71/04
Rügeobliegenheit: Sachverhaltskenntnis ausreichend
- VK Sachsen-Anhalt, 23.07.2008 - VK 2 LVwA LSA-07/08
Wann beginnt die Rügefrist?
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 25.01.2008 - 2 VK 5/07
Gesetzliche Krankenkasse ist öffentlicher Auftraggeber!
- VK Sachsen, 21.03.2006 - 1/SVK/012-06
Rechtzeitige Rüge
- VK Sachsen, 12.05.2005 - 1/SVK/038-05
Dienstleistungskonzession: GWB anwendbar? - Rügeerfordernisse
- VK Sachsen-Anhalt, 31.03.2005 - 1 VK LVwA 4/05
Rügeobliegenheit: laienhafte rechtliche Wertung maßgebend
- VK Sachsen-Anhalt, 15.02.2013 - 2 VK LSA 42/12
Vergabenachprüfungsverfahren: Erfordernis eines angemessenen Zeitraums zwischen …
- VK Sachsen-Anhalt, 02.03.2011 - 2 VK LSA 39/10
- VK Niedersachsen, 17.08.2009 - VgK-36/09
Kooperationsverfahren: Transparenz, Wettbewerb, Gleichbehandlung
- VK Sachsen-Anhalt, 21.06.2005 - VK 2 LVwA LSA-16/05
- OLG Naumburg, 18.10.2019 - 7 Verg 4/19
Fahrzeug-Rückhaltesysteme I - Ausschluss von Vergabeverfahren bei Abweichungen …
- VK Sachsen-Anhalt, 17.03.2005 - 1 VK LVwA 2/05
Nachweis über tatsächlich geringeren Schaden stets zulässig
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 28.11.2008 - 2 VK 7/08
Was sind Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse?
- OLG Brandenburg, 27.07.2007 - Verg W 5/07
Auftragsvergabe: Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags; Erkenntnis eines …
- VK Niedersachsen, 26.08.2014 - VgK-31/14
Anforderungen an die Vergabe von IT-Beratungsleistungen für die Umstellung der …
- VK Sachsen-Anhalt, 27.04.2012 - 2 VK LSA 6/12
Aufhebung des Vergabeverfahrens - Verstoß gegen Wettbewerbsgrundsatz und das …
- VK Sachsen-Anhalt, 19.10.2011 - 2 VK LSA 5/11
Unterkostenangebot: § 19 EG Abs. 6 VOL/A ist bieterschützend!
- VK Baden-Württemberg, 19.04.2011 - 1 VK 14/11
VOF und HOAI 2009: Angebotspositionen mit 0,00 € unzulässig!
- VK Sachsen, 25.09.2008 - 1/SVK/045-08
Lieferung eines mandantenfähigen VolP-Telekommunikationssystems
- VK Sachsen, 05.02.2007 - 1/SVK/125-06
Mindestanforderungen für Nebenangebote bei Unterschwellenvergaben
- VK Südbayern, 12.11.2012 - Z3-3-3194-1-36-07/12
Keine ordnungsgemäße Schätzung des Auftragswerts: Nachprüfungsinstanz schätzt!
- VK Baden-Württemberg, 29.10.2010 - 1 VK 54/10
Rahmenvereinbarung zum Leasing von handelsüblichen IT Endgeräten wie PCs, …
- VK Sachsen-Anhalt, 10.06.2009 - VK 2 LVwA LSA-13/09
Geforderter Mindestumsatz muss in Verhältnis zur Leistung stehen
- VK Sachsen-Anhalt, 19.10.2012 - 2 VK LSA 17/12
Keine Antragsbefugnis der Antragstellerin zu 2) - Verstoß gegen Rügeobliegenheit …
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 24.03.2005 - 1 VK 3/05
Begriff des öffentlichen Auftraggebers im Vergaberecht; Öffentlich-rechtliche …
- VK Berlin, 12.10.2007 - VK-B2-29/07
Rechtzeitigkeit und Substantiiertheit einer Rüge
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 19.04.2006 - 2 VK 1/06
Antragsbefugnis für einen Nachprüfungsantrag im Vergabeverfahren für die Vergabe …
- VK Baden-Württemberg, 13.04.2026 - 1 VK 15/26
Unzureichende Auftragswertschätzung ist keine taugliche Prüfgrundlage!
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 27.09.2011 - 2 VK 5/11
Wann darf der Auftrag per Los vergeben werden?
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 11.01.2007 - 2 VK 11/06
Ausschreibung des Gesamtsystems "Einsatzleitstellen für die Landespolizei des …
- VK Sachsen, 10.08.2006 - 1/SVK/079-06
Unverzüglichkeit der Rüge
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 22.01.2008 - 3 VK 11/07
Unverzüglichkeit einer Rüge von Vergaberechtsverstößen; Auslösung der …
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 29.03.2006 - 2 VK 17/05
Beurteilung des wirtschaftlichsten Angebotes im Vergabeverfahren; Anforderungen …
- VK Sachsen-Anhalt, 07.03.2006 - 1 VK LVwA 1/06
Form der Unterschriftsleistung und Verstoß gegen Geheimwettbewerb
- VK Rheinland-Pfalz, 22.02.2006 - VK 46/05
Nebenangebote: Nur bei Entsprechung der Mindestanforderungen
- VK Sachsen-Anhalt, 23.12.2005 - 1 VK LVwA 43/05
Beginn der Rügefrist des 107 Abs. 3 Satz 1 GWB
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 25.08.2005 - 2 VK 9/05
Rechtswidrigkeit eines Vergabeverfahrens wegen Vermischung der Wertungsstufen; …
- VK Sachsen-Anhalt, 18.12.2009 - VK 2 LVwA LSA-30/09
Eingangsvermerke sind mit Namenszug zu versehen
- VK Sachsen-Anhalt, 05.04.2005 - 1 VK LVwA 58/04
Kostenfestzung nach RVG
- VK Brandenburg, 07.11.2007 - VK 42/07
Klärung von Unklarheiten der Leistungsbeschreibung: vor Angebotsabgabe
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 29.12.2006 - 3 VK 12/06
Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach Aufhebung eines …
- VK Sachsen-Anhalt, 07.07.2006 - 1 VK LVwA 11/06
Bewertung der Angebote
- VK Sachsen-Anhalt, 03.03.2006 - VK 2-LVwA LSA-2/06
Mindestzahl von drei Bewerbern kann unterschritten werden!
- VK Bund, 04.09.2007 - VK 1-89/07
Bauleistungen zum Neubau einer Schleuse
- VK Sachsen-Anhalt, 20.08.2007 - VK 2 LVwA LSA-15/07
Vergabestelle selbst muss die Entscheidungen treffen!
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 19.04.2006 - 2 VK 3/06
Ausschreibung einer Baumaßnahme; Ausschluss eines Angebots; Nichtvorlage …
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 08.09.2005 - 2 VK 11/05
Ausschreibung der Vergabe von Fliesenarbeiten, Plattenarbeiten und …
- VK Sachsen, 13.04.2005 - 1/SVK/018-05
Änderung der Zulassungspraxis: Nur durch Neubekanntmachung!
- VK Sachsen-Anhalt, 17.09.2019 - 2 VK LSA 35/19
Vergabenachprüfungsverfahren: Kenntnis von einem vermeintlichen …
- VK Sachsen-Anhalt, 30.09.2013 - 2 VK LSA 3/13
Nachprüfungsantrag ist überwiegend zulässig und teilweise begründet - …
- VK Niedersachsen, 01.03.2011 - VgK-74/10
Vorgehensweise bei Abweichung von vorgegeben Standards?
- VK Sachsen-Anhalt, 07.09.2017 - 2 VK LSA 9/17
Vergabenachprüfungsverfahren: Entstehung der Rügeobliegenheit
- VK Sachsen-Anhalt, 01.06.2017 - 2 VK LSA 22/16
Öffentliche Auftragsvergabe: Ausschluss eines Nebenangebots; Verpflichtung des …
- VK Sachsen-Anhalt, 08.05.2014 - 2 VK LSA 1/14
Vergabenachprüfungsverfahren: Rügeobliegenheit bei Betriebsurlaub
- VK Niedersachsen, 12.12.2011 - VgK-52/11
Zulässigkeit der Auswahl eines sog. "Postkonsolidierer" für das Abholen, …
- VK Sachsen-Anhalt, 14.04.2011 - 2 VK LSA 45/10
- VK Rheinland-Pfalz, 28.06.2006 - VK 16/06
Überprüfung der kommunalen Ausschreibung für die Beschaffung einer …
- VK Arnsberg, 09.03.2006 - VK 3/06
Antragsbefugnis bei durch Insolvenz entfallener Eignung mangels schlüssig …
- VK Rheinland-Pfalz, 28.10.2005 - VK 38/05
Verpflichtung der Vergabestelle zur Wiederholung der Angebotswertung; …
- VK Sachsen-Anhalt, 17.11.2014 - 2 VK LSA 73/14
Vergabenachprüfungsverfahren: Angebotsausschluss wegen fehlender Eignung; …
- VK Niedersachsen, 08.01.2010 - VgK-68/09
Verwertbarkeit eines Nebenangebots trotz mangelnder Gleichwertigkeit zur …
- VK Sachsen-Anhalt, 05.05.2008 - 1 VK LVwA 3/08
Unverzüglichkeit der Rüge
- VK Sachsen-Anhalt, 24.07.2007 - VK 2 LVwA LSA-10/07
Anforderungen an eine transparente Dokumentation und Bewertung
- VK Sachsen, 28.02.2007 - 1/SVK/110-06-II
Grenzen der In-House-Vergabe an 100%-ige kommunale Eigengesellschaft
- VK Brandenburg, 08.09.2005 - 1 VK 51/05
Voraussetzungen einer gültigen Rüge i.S.v. § 107 Abs. 3 GWB
- VK Sachsen-Anhalt, 16.12.2011 - 2 VK LSA 23/11
Aussprechen einer Rüge durch einen Mitbewerber in Bezug auf Wettbewerbsvorteile …
- VK Sachsen-Anhalt, 30.07.2009 - 1 VK LVwA 16/09
Rechtzeitigkeit der Rüge
- VK Rheinland-Pfalz, 07.12.2007 - VK 38/07
Antragsbefugnis nach Abgabe eines zwingend auszuschließenden Angebots; …
- VK Sachsen-Anhalt, 04.12.2007 - VK 2 LVwA LSA-22/07
Preisangabe mit mehreren Stellen hinter dem Komma als Mangel?
- VK Sachsen-Anhalt, 16.03.2005 - VK 2 LVwA LSA-05/05
- VK Sachsen-Anhalt, 07.08.2019 - 2 VK LSA 23/19
Vergabeverfahren: Rügeobliegenheit bei Kenntnis von einem Vergaberechtsverstoß; …
- VK Niedersachsen, 07.02.2011 - VgK-74/10
Keine Einbeziehung von nachgelieferten, nicht gemäß den Vorgaben der …
- VK Sachsen-Anhalt, 06.11.2007 - VK 2 LVwA LSA-21/07
Nachträgliche Behebung von Defiziten im Vergabevermerk?
- VK Sachsen-Anhalt, 02.10.2007 - VK 2 LVwA LSA-17/07
Gleichwertigkeit von Mängeln unterschiedlicher Wertungsstufen
- VK Sachsen-Anhalt, 27.06.2007 - VK 2 LVwA LSA-07/07
Rechtszeitigkeit der Rüge
- VK Mecklenburg-Vorpommern, 14.08.2006 - 2 VK 8/06
Ausschluss vom Vergabeverfahren aufgrund unzulässiger Änderungen der …
- VK Rheinland-Pfalz, 24.05.2005 - 14/05
Rüge: Unverzüglichkeit der Rüge (binnen 1 - 3 Tagen nach positiver …
- VK Rheinland-Pfalz, 12.04.2005 - VK 11/05
Unverzüglichkeit der Rüge
- VK Sachsen-Anhalt, 11.04.2005 - VK 2 LVwA LSA-06/05
Aufhebung eines Verhandlungsverfahrens
- VK Sachsen-Anhalt, 09.12.2005 - 1 VK LVwA 42/05
Bietergemeinschaft: Rüge eines einzelnen Mitglieds zulässig?
- VK Sachsen, 02.12.2005 - 1/SVK/138-05
- VK Rheinland-Pfalz, 11.11.2005 - VK 39/05
Europaweite Ausschreibung von Planleistungen für eine Trinkwasseraufbereitung; …
- VK Sachsen-Anhalt, 10.06.2009 - 2 VK LVwA LSA-13/09
- VK Sachsen-Anhalt, 20.05.2005 - VK 2 LVwA LSA-11/05
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