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Weitere Entscheidung unten: OLG Naumburg, 20.06.2002

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 04.11.2002 - 1 Verg 3/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,2328
OLG Hamburg, 04.11.2002 - 1 Verg 3/02 (https://dejure.org/2002,2328)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 04.11.2002 - 1 Verg 3/02 (https://dejure.org/2002,2328)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 04. November 2002 - 1 Verg 3/02 (https://dejure.org/2002,2328)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Aufhebung einer Ausschreibung wegen Mitwirkung eines Bieters an der Ausarbeitung der Ausschreibungsunterlagen; Voraussetzungen für eine Vorlage an den BGH im Vergabenachprüfungsverfahren

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Aufhebung der Aufhebung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Aufhebung der Ausschreibung

  • kommunen-in-nrw.de (Leitsatz)

    Tariftreueerklärung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Möglichkeit der Nachprüfung einer Aufhebung eines Vergabeverfahrens; Überprüfung auf Verstöße gegen das Gemeinschaftsrecht unter richtlinienkonformer Auslegung einzelstaatlicher Vorschriften; Unzulässigkeit des Verlangens nach einer Tariftreueerklärung im Angebot; ...

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Bieter haben Primärrechtsschutz auch bei Aufhebung öffentlicher Ausschreibungen! (IBR 2003, 35)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZBau 2003, 172 (Ls.)
  • BauR 2003, 434 (Ls.)
  • VergabeR 2003, 40
  • ZfBR 2003, 186
 
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Wird zitiert von ... (28)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 08.09.1998 - X ZR 48/97

    Aufwendungsersatzanspruch des voraussichtlich erfolgreichen Bieters nach …

    Auszug aus OLG Hamburg, 04.11.2002 - 1 Verg 3/02
    Eine gleiche Aussage findet sich in den späteren Entscheidungen vom 8. September 1998 (BauR 98, 1232 ff., dort S. 1235, 98, 1238, dort S. 1241).

    Dementsprechend heißt es auch in der Entscheidung des BGH BauR 98, 1232 auf S. 1235, die dem § 26 Nr. 1 VOL/A zugrundeliegende Wertung schließe die Heranziehung von Gründen, die dem Ausschreibendem vor der Einleitung des Verfahrens bekannt waren oder mit deren Vorliegen oder Eintritt bei der Vergabeentscheidung .rechnen musste (dort fehlende Haushaltsmittel), zur Rechtfertigung einer Aufhebung grundsätzlich aus.

  • BGH, 25.11.1992 - VIII ZR 170/91

    Vorvertragliches Verschulden bei der Auftragsvergabe nach VOL/A

    Auszug aus OLG Hamburg, 04.11.2002 - 1 Verg 3/02
    Außerdem handele es sich dabei um einen Umstand, welcher der Vergabestelle bereits vor Beginn der Ausschreibung bekannt gewesen sei, so dass er nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 120, 281, 286) nicht als Grund für eine Aufhebung der Ausschreibung dienen könne.
  • EuGH, 18.06.2002 - C-92/00

    HI - "Öffentliche Aufträge - Richtlinie 92/50/EWG - Verfahren zur Vergabe …

    Auszug aus OLG Hamburg, 04.11.2002 - 1 Verg 3/02
    2) Nach der Entscheidung des EuGH vom 18. Juni 2002 (C-92/00, VergabeR 2002, 361 = NZ/Bau 2002, 458) besteht entgegen der früheren deutschen Praxis aufgrund der VOL/A grundsätzlich die Möglichkeit, die Aufhebungsentscheidung dem Nachprüfungsverfahren zu unterziehen.
  • BVerwG, 15.08.1991 - 4 C 11.90

    Rechtmäßigkeit der Errichtung eines Mehrfamilienhauses - Nachbarschutz gegen ein …

    Auszug aus OLG Hamburg, 04.11.2002 - 1 Verg 3/02
    Insofern kommt durchaus eine Gehörsverletzung in Betracht, wenn der Vortrag der Beschwerdeführerinnen als richtig unterstellt wird; denn Fristen, die der Spruchkörper selber setzt, sind abzuwarten (BVerwG NJW 92, 327).
  • VK Hamburg, 25.07.2002 - VgK FB 1/02

    Primärrechtsschutz bei Aufhebung von öffentlichen Ausschreibungen

    Auszug aus OLG Hamburg, 04.11.2002 - 1 Verg 3/02
    beschlossen: Die sofortige Beschwerde der Beigeladenen gegen den Beschluss der Vergabekammer bei der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg vom 25. Juli 2002 (VgK FB 1/02) sowie die in diesem Beschwerdeverfahren von der Antragstellerin gestellten Anträge werden zurückgewiesen.
  • BGH, 18.02.2003 - X ZB 43/02

    Zulässigkeit einer Vorlage; Anfechtbarkeit der Aufhebung einer Ausschreibung

    An der beabsichtigten Entscheidung sieht sich das vorlegende Oberlandesgericht durch den Beschluß des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 4. November 2002 in Sachen 1 Verg 3/02 (ZfBR 2003, 186) gehindert.
  • OLG Celle, 14.04.2016 - 13 Verg 11/15

    Zulässigkeit der Beteiligung eines Projektanten am Vergabeverfahren

    Bei einem materiell-rechtlichen Verständnisses des Vergabeverfahrens kommt es auf den internen Beschaffungsbeschluss des Auftraggebers an (…vgl. Greb, a. a. O., Rn. 14; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 20. Juni 2001 - Verg 3/01, VergabeR 2001, 329 ff.; OLG Hamburg, Beschluss vom 4. November 2002 Verg 3/02, VergabeR 2003, 40 ff., juris Rn. 79; Vergabekammer des Bundes…, Beschluss vom 24. April 2012 - VK 2-169/11 Rn. 144), während bei einem formellen Verständnis auf den Zeitpunkt der Ausschreibung abzustellen ist (OLG Koblenz…, Beschluss vom 5. September 2002 - 1 Verg 2/02, VergabeR 2002, 617 ff, juris Rn. 55 ff.; OLG Jena…, Beschluss vom 8. April 2003 - 6 Verg 9/02, VergabeR 2003, 577 ff., juris Rn. 38;… Rechten, in: Willenbruch/Wieddekind, Vergaberecht, 2. Aufl., § 16 VgV Rn. 19;… Ganske, in: Reidt/Stickler/Glahs, Vergaberecht, 3. Aufl. § 16 VgV Rn. 12;… Müller, in: Byok/Jäger, Kommentar zum Vergaberecht, 3. Aufl. 2011, § 16 VgV Rn. 28).
  • OLG Jena, 20.06.2005 - 9 Verg 3/05

    Antragsbefugnis, Gleichartiger Mangel sämtlicher teilnehmenden Angebote

    Zwar kann nach der Auffassung des Hanseat.OLG Hamburg ein Verstoß gegen diese Vorschrift die Aufhebung der Ausschreibung rechtfertigen (vgl. OLG Hamburg ZfBR 2003, 186, 187).
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Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 20.06.2002 - 1 Verg 3/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,17197
OLG Naumburg, 20.06.2002 - 1 Verg 3/02 (https://dejure.org/2002,17197)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 20.06.2002 - 1 Verg 3/02 (https://dejure.org/2002,17197)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 20. Juni 2002 - 1 Verg 3/02 (https://dejure.org/2002,17197)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Festsetzung des Streitwerts und Berechnung der Kosten im Zusammenhang mit einem Nachprüfungsverfahren im Vergaberecht; Geschäftsgebühr und Besprechungsgebühr des Rechtsanwalts als Rahmengebühren; Wahlmöglichkeiten des Anwalts hinsichtlich des Verkehrsmittels bei der ...

  • ibr-online

    Gegenstandswert, Gebührenansatz, Reisekosten

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZfBR 2002, 627 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • BayObLG, 04.08.2000 - Verg 3/00

    Sofortige Beschwerde gegen die Festsetzung der zu erstattenden Aufwendungen im …

    Auszug aus OLG Naumburg, 20.06.2002 - 1 Verg 3/02
    Ungeachtet der Besonderheiten des vorliegenden Verfahrens wird in der Rechtsprechung und Kommentarliteratur z.T. vertreten, dass der Ansatz der Höchstgebühr derzeit allein deswegen gerechtfertigt erscheint, weil eine erhebliche Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit daraus resultiert, dass das Vergaberecht ein zum 01. Januar 1999 in großen Teilen völlig neu gestaltetes Rechtsgebiet darstellt und daher gesicherte Erkenntnisse von Rechtsprechung und Literatur nur bedingt zur Verfügung stehen (vgl. BayObLG, Beschluss vom 04.08.2000, Verg 3/00, S. 6 des Umdrucks).
  • OLG Naumburg, 20.12.2001 - 1 Verg 12/01

    Zulässigkeit der Anschlussbeschwerde

    Auszug aus OLG Naumburg, 20.06.2002 - 1 Verg 3/02
    Wie der Senat bereits in früheren Entscheidungen ausgeführt hat, ist die gerichtliche Streitwertfestsetzung letztlich sowohl für die Verfahrensbevollmächtigten als auch für die Vergabekammer bindend (vgl. Beschluss v. 20. Dezember 2001, 1 Verg 12/01; Beschluss v. 10. Januar 2002, 1 Verg 13/01).
  • OLG Naumburg, 10.01.2002 - 1 Verg 13/01

    Festsetzung des Gegenstandswertes des Nachprüfungsverfahrens vor der …

    Auszug aus OLG Naumburg, 20.06.2002 - 1 Verg 3/02
    Wie der Senat bereits in früheren Entscheidungen ausgeführt hat, ist die gerichtliche Streitwertfestsetzung letztlich sowohl für die Verfahrensbevollmächtigten als auch für die Vergabekammer bindend (vgl. Beschluss v. 20. Dezember 2001, 1 Verg 12/01; Beschluss v. 10. Januar 2002, 1 Verg 13/01).
  • OLG Naumburg, 05.03.2002 - 1 Verg 18/01

    Neufassung eines Beschlusses der Vergabekammer nach sofortiger Beschwerde

    Auszug aus OLG Naumburg, 20.06.2002 - 1 Verg 3/02
    Die Verfahrensbevollmächtigten der Antragstellerin haben in ihrem Kostenausgleichsantrag Aufwendungen für Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen (vgl. Beschluss des Senats vom 05. März 2002, 1 Verg 18/01).
  • OLG Düsseldorf, 18.10.2002 - Verg 23/00

    Verfahrenskosten vor Vergabekammer und -senat, Gegenstandswert

    Sachgerecht ist es vielmehr allein, bezogen auf die Anwaltsgebühren den Streitwert für beide Instanzen [wenn keine streitwertrelevanten Entwicklungen vorgekommen sind] übereinstimmend festzusetzen und dabei § 12 a Abs. 2 GKG auch für das Verfahren vor der Vergabekammer analog oder seinem Rechtsgedanken nach anzuwenden (der Senat schließt sich damit der Rechtsprechung des BayObLG, Beschluß vom 12.3. 2002 - Verg 3/02, des OLG Dresden, Beschluß vom 5.4.2001 - WVerg 8/00, und des OLG Naumburg, Beschluß vom 20.6.2002 - 1 Verg 3/02 [das zu diesem Ergebnis über die Vorschrift des § 8 Abs. 1 Satz 2 BRAGO gelangt] an).
  • VK Sachsen-Anhalt, 09.06.2004 - VK Hal 20/03
    Die gerichtliche Streitwertfestsetzung ist sowohl für den Verfahrensbevollmächtigten als auch für die Vergabekammer bindend (vgl. Beschluss v. 20.06.2002, 1 Verg 3/02 OLG Naumburg m.w.N.).
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