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Weitere Entscheidung unten: OLG Koblenz, 17.07.2008

Rechtsprechung
   KG, 19.12.2008 - 1 Ws 358/08, 1 AR 1428/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,18718
KG, 19.12.2008 - 1 Ws 358/08, 1 AR 1428/08 (https://dejure.org/2008,18718)
KG, Entscheidung vom 19.12.2008 - 1 Ws 358/08, 1 AR 1428/08 (https://dejure.org/2008,18718)
KG, Entscheidung vom 19. Dezember 2008 - 1 Ws 358/08, 1 AR 1428/08 (https://dejure.org/2008,18718)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Judicialis

    JVEG § 11 Abs. 1 Satz 2; ; JVEG § 11 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    JVEG § 11 Abs. 1 S. 2
    Voraussetzungen für die Anwendung des erhöhten Zeilensatzes bei der Dolmetschervergütung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Erhebliche Erschwerung der Übersetzung eines schriftlichen Textes in dessen Gesamtheit aufgrund der verwendeten Fachterminologie als Voraussetzung der Anwendung des Erhöhungstatbestands i.R.d. Übersetzung einer Anklage

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Wird zitiert von ... (4)

  • KG, 14.01.2009 - 1 Ws 359/08

    Übersetzervergütung im Strafverfahren: Erhöhung wegen erheblich erschwerter …

    Das ist entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin noch nicht dann der Fall, wenn in dem Text überhaupt Fachbegriffe benutzt werden (vgl. OLG München DS 2005, 275) oder nur gebräuchliche und häufig verwendete juristische Begriffe zu übersetzen sind (vgl. Senat, Beschluß vom 19. Dezember 2008 - 1 Ws 358/08 -), die dem durchschnittlich erfahrenen Übersetzer, der beide Sprachen professionell beherrscht, keine erheblichen Schwierigkeiten bereiten.
  • SG Karlsruhe, 11.11.2013 - S 1 KO 3885/13

    Sozialgerichtliches Verfahren - Vergütung eines Dolmetschers - gesonderte …

    Denn auch dieser Erhöhungstatbestand wird nicht bereits dadurch ausgelöst, dass in einem Text überhaupt juristische Fachbegriffe oder gebräuchliche und häufig verwendete juristische Begriffe benutzt werden und vereinzelt komplizierte Fachbegriffe auftauchen (vgl. OLG München, JurBüro 2005, 376; KG Berlin, JurBüro 2009, 604 und LG Osnabrück, a.a.O.).
  • KG, 29.05.2009 - 1 Ws 57/09

    Übersetzervergütung im Strafverfahren: Erhöhung wegen erheblich erschwerter …

    Somit reicht es für eine "erhebliche Erschwerung" nicht aus, wenn nur gebräuchliche und häufig verwendete juristische Begriffe wie etwa Anklageschrift, Staatsanwalt, Haftbefehl, Angeschuldigter, Registerauszug und Betäubungsmittel benutzt werden und kompliziertere Fachbegriffe nur vereinzelt auftauchen (vgl. Senat, Beschlüsse vom 19. Dezember 2008 - 1 Ws 358/08 - und vom 14. Januar 2009 - 1 Ws 359/08 -).
  • KG, 12.06.2009 - 1 Ws 56/09

    Übersetzervergütung im Strafverfahren: Erhöhung wegen erheblich erschwerter …

    Das ist noch nicht dann der Fall, wenn in dem Text überhaupt Fachbegriffe benutzt werden (vgl. OLG München DS 2005, 275) oder nur gebräuchliche und häufig verwendete juristische Begriffe zu übersetzen sind (vgl. Senat, Beschluß vom 19. Dezember 2008 - 1 Ws 358/08 -), die dem durchschnittlich erfahrenen Übersetzer, der beide Sprachen professionell beherrscht, keine erheblichen Schwierigkeiten bereiten.
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 17.07.2008 - 1 Ws 358/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,41048
OLG Koblenz, 17.07.2008 - 1 Ws 358/08 (https://dejure.org/2008,41048)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 17.07.2008 - 1 Ws 358/08 (https://dejure.org/2008,41048)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 17. Juli 2008 - 1 Ws 358/08 (https://dejure.org/2008,41048)
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • BVerfG, 11.06.2008 - 2 BvR 806/08

    Freiheit der Person und Untersuchungshaft bei Vorliegen einer noch nicht …

    Auszug aus OLG Koblenz, 17.07.2008 - 1 Ws 358/08
    Unter Berücksichtigung der bisherigen Untersuchungshaftdauer von fünfzehn Monaten ( § 51 Abs. 1 S. 1 StGB ) und der im Fall der Rechtskraft des verkündeten Urteils wahrscheinlichen Reststrafaussetzung von einem Drittel der verhängten dreißigmonatigen Freiheitsstrafe nach § 57 Abs. 1 StGB (vgl. hierzu BVerfG, 2 BvR 806/08 vom 11.6.2008 , Absatz-Nr. 37) sieht die Angeklagte einer konkreten Straferwartung von nur noch fünf Monaten entgegen.
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