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   VGH Bayern, 29.11.2007 - 11 CS 07.1976   

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VGH Bayern, 29.11.2007 - 11 CS 07.1976 (https://dejure.org/2007,80787)
VGH Bayern, Entscheidung vom 29.11.2007 - 11 CS 07.1976 (https://dejure.org/2007,80787)
VGH Bayern, Entscheidung vom 29. November 2007 - 11 CS 07.1976 (https://dejure.org/2007,80787)
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Wird zitiert von ... (11)

  • VGH Bayern, 06.05.2008 - 11 CS 08.551

    Berücksichtigungsfähigkeit lange zurückliegender Tatsachen bei der Überprüfung

    In - unausgesprochener - Würdigung dieser rechtlichen Gegebenheit hat der Senat bereits wiederholt ausgesprochen, dass die Erteilung einer Fahrerlaubnis in einem EU-Mitgliedstaat die deutsche Staatsgewalt dann nicht hindert, eignungsrelevante Umstände, die zeitlich vor dem Erlass dieses ausländischen Hoheitsakts liegen, bei der Entscheidung mitzuberücksichtigen, ob die Fahreignung einer solchen Person zu überprüfen ist, wenn der Betroffene nach dem Erwerb der ausländischen EU-Fahrerlaubnis ein Fehlverhalten von selbständigem Gewicht an den Tag gelegt hat (vgl. z.B. BayVGH vom 31.1.2007 Az. 11 CS 06.1923; BayVGH vom 11.5.2007 Az. 11 C 06.2890/11 CS 06.2893; BayVGH vom 24.7.2007 Az. 11 CS 07.1533; BayVGH vom 21.11.2007 Az. 11 CS 07.1435; BayVGH vom 29.11.2007 Az. 11 CS 07.1976; BayVGH vom 26.3.2008 Az. 11 CS 08.246).
  • VGH Bayern, 14.07.2008 - 11 CS 08.1319

    Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis im Bundesgebiet

    Hat der Inhaber einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis nach deren Erwerb nämlich ein Fehlverhalten von selbständigem Gewicht an den Tag gelegt, das Zweifel an seiner Fahreignung begründet, so ist es der Fahrerlaubnisbehörde nicht untersagt, die Vorgeschichte (erläuternd) mitzuberücksichtigen (BayVGH vom 31.1.2007 Az. 11 CS 06.1923; BayVGH vom 11.5.2007 Az. 11 C 06.2890/11 CS 06.2893; BayVGH vom 24.7.2007 Az. 11 CS 07.1533; BayVGH vom 21.11.2007 Az. 11 CS 07.1435; BayVGH vom 29.11.2007 Az. 11 CS 07.1976; BayVGH vom 26.3.2008 Az. 11 CS 08.246; vgl. ferner OVG Saarl vom 27.3.2006 NJW 2006, 2651/2652; OVG MV vom 29.8.2006 NJW 2007, 1154/1159).
  • VGH Bayern, 04.03.2009 - 11 CS 08.1958

    Rechtsschutzbedürfnis

    Hat z.B. der Betroffene in der Vergangenheit bereits Trunkenheitsfahrten begangen, und nimmt er nach Erteilung der EU-Fahrerlaubnis erneut unter Alkoholeinfluss am Straßenverkehr teil, so ist der neue Verstoß in der Regel von hinreichendem Gewicht (vgl. BayVGH vom 24.7.2007, a.a.O.; vom 21.11.2007, a.a.O.; vom 29.11.2007 Az. 11 CS 07.1976; vom 26.3.2008, a.a.O.).
  • VGH Bayern, 26.03.2008 - 11 CS 08.246

    EU-Fahrerlaubnis; Aberkennung; wiederholte Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr

    Nach der Spruchpraxis des Verwaltungsgerichtshofs (vgl. z.B. BayVGH vom 31.1.2007 Az. 11 CS 06.1923; vom 11.5.2007 Az. 11 C 06.2890/11 CS 06.2893; vom 24.7.2007 Az. 11 CS 07.1533; vom 21.11.2007 Az. 11 CS 07.1435; vom 29.11.2007 Az. 11 CS 07.1976) darf der Inhaber einer durch einen anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union erteilten Fahrerlaubnis durch die Behörde des Aufnahmestaats auf seine Fahreignung überprüft werden, wenn er nach dem Erwerb der ausländischen Fahrerlaubnis im Inland auch nur einmal nachteilig im Straßenverkehr in Erscheinung getreten ist, sofern ein solches Verhalten selbständiges Gewicht hat.
  • VG Bayreuth, 29.09.2009 - B 1 K 09.418

    Entziehung der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; THC-Konzentration

    Im Fahrerlaubnisrecht als Teil des Sicherheitsrechts gelten andere Maßstäbe als im Ordnungswidrigkeitenrecht bzw. im Strafrecht; es steht keine irgendwie geartete "Bestrafung" im Raum (vgl. u.a. BayVGH vom 5.3.2009 Az. 11 CS 08.3046, vom 22.12.2008 Az. 11 CS 08.2931, vom 29.11.2007 Az. 11 CS 07.1976 und vom 7.9.2007 Az. 11 CS 07.898).
  • VG Augsburg, 13.04.2012 - Au 7 K 11.478

    Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis auf dem Gebiet

    Die jüngste Alkoholfahrt vom 6. März 2010 ist hier gewichtig genug, um die Berücksichtigung der Alkoholfahrt vom 7. März 1998, die vor Erteilung der EU-Fahrerlaubnis stattgefunden hat, zu rechtfertigen, da sich darin eben die Fortsetzung eines bereits vor Erwerb der EU-Fahrerlaubnis begonnenen Fehlverhaltens zeigt (vgl. BayVGH vom 24.7.2007, Az. 11 CS 07.1533; vom 29.11.2007, Az. 11 CS 07.1976; vom 26.3.2008, Az. 11 CS 08.246; vom 4.3.2009 a.a.O.).
  • VG Augsburg, 15.03.2011 - Au 7 S 11.203

    Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis auf dem Gebiet

    Die jüngste Alkoholfahrt vom 21. März 2010 ist hier gewichtig genug, um die Berücksichtigung der früheren Alkoholfahrt vom 24. November 1997, die vor Erteilung der EU-Fahrerlaubnis stattgefunden hat, zu rechtfertigen, da sich darin eben die Fortsetzung eines bereits vor Erwerb der EU-Fahrerlaubnis begonnenen Fehlverhaltens zeigt (vgl. BayVGH vom 24.7.2007 - 11 CS 07.1533; vom 29.11.2007 - 11 CS 07.1976; vom 26.3.2008 - 11 CS 08.246; vom 4.3.2009 - a.a.O.).
  • VG Augsburg, 13.12.2010 - Au 7 S 10.1809

    Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis auf dem Gebiet

    Die jüngste Alkoholfahrt vom 6. März 2010 ist hier gewichtig genug, um die Berücksichtigung der Alkoholfahrt vom 7. März 1998, die vor Erteilung der EU-Fahrerlaubnis stattgefunden hat, zu rechtfertigen, da sich darin eben die Fortsetzung eines bereits vor Erwerb der EU-Fahrerlaubnis begonnenen Fehlverhaltens zeigt (vgl. BayVGH vom 24.7.2007 11 CS 07.1533; vom 29.11.2007 11 CS 07.1976; vom 26.3.2008 11 CS 08.246; vom 4.3.2009 a.a.O.).
  • VG Göttingen, 03.07.2008 - 1 B 184/08

    Drogenverabreichung durch unbekannte Dritte muss substanttiert glaubhaft gemacht

    Wenn er es gleichwohl nicht für geboten erachtet hat, auch insoweit ein temporäres Berücksichtigungsverbot auszusprechen, wie das in § 3 Abs. 3 S. 1 StVG für den Fall der Anhängigkeit bestimmter Strafverfahren geschehen ist, so muss darin ein bewusstes Abstandnehmen des Gesetzgebers von einer Erstreckung dieser Regelung auf ordnungswidrigkeitenrechtliche Verfahren gesehen werden ( VGH München, Beschluss vom 29.11.2007 - 11 CS 07.1976 -, juris, m.w.N.; Beschluss der Kammer vom 11.02.2008 - 1 B 5/08 -).
  • VG München, 13.05.2008 - M 6a K 08.235

    EU-Fahrerlaubnis; Trunkenheitsfahrt vor und nach Erwerb der tschechischen

    Nach der Spruchpraxis des Verwaltungsgerichtshofs (vgl. z.B. BayVGH vom 31.1.2007 Az. 11 CS 06.1923; vom 11.5.2007 Az. 11 C 06.2890/11 CS 06.2893; vom 24.7.2007 Az. 11 CS 07.1533; vom 21.11.2007 Az. 11 CS 07.1435; vom 29.11.2007 Az. 11 CS 07.1976) darf der Inhaber einer durch einen anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union erteilten Fahrerlaubnis durch die Behörde des Aufnahmestaats auf seine Fahreignung überprüft werden, wenn er nach dem Erwerb der ausländischen Fahrerlaubnis im Inland auch nur einmal nachteilig im Straßenverkehr in Erscheinung getreten ist, sofern ein solches Verhalten selbständiges Gewicht hat.
  • VG Augsburg, 25.10.2010 - Au 7 K 10.644

    Aberkennung des Rechts, von einer ausländischen EU-Fahrerlaubnis auf dem Gebiet

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