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Rechtsprechung
   FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10 KF   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,13496
FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10 KF (https://dejure.org/2011,13496)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10 KF (https://dejure.org/2011,13496)
FG Düsseldorf, Entscheidung vom 31. Januar 2011 - 11 Ko 3981/10 KF (https://dejure.org/2011,13496)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz festzusetzende Vergütung des im Wege der Prozesskostenhilfe beigeordneten Erinnerungsführers

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Prozesskostenhilfe: Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr des beigeordneten RA

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (14)

  • FG Düsseldorf, 27.11.2009 - 10 Ko 862/09

    Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr; Vorbemerkungen zu Teil 3 …

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Im Übrigen kann der Anwalt diesem Risiko begegnen, indem er seinen Vergütungsanspruch durch einen Vorschuss des Mandanten sicherstellt oder sich über die Vorschriften der Beratungshilfe absichert (vgl. Beschlüsse des Oberlandesgerichts -OLG- Düsseldorf vom 27. Januar 2009 I-10 W 120/08; des Finanzgerichts -FG- Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09 KF; des Hessischen LAG vom 10. Mai 2010 13 Ta 177/10; a. A. Beschluss des OLG Stuttgart vom 15. Januar 2008 8 WF 5/08).

    Ob hiernach jedoch die Anrechnung der an den Ef. nicht gezahlten Geschäftsgebühr zu unterbleiben hätte oder aber die Regelung des § 15a Abs. 2 RVG schon deshalb keine Anwendung findet, weil die Staatskasse nicht "Dritter" sei, da sie gleichsam an die Stelle des Mandanten trete (so etwa Beschlüsse des FG Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09 KF; des FG des Landes Sachsen-Anhalt vom 4. Mai 2010 4 KO 409/10; jeweils mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen), kann für die vorliegende Entscheidung dahinstehen.

    Rn. 21 Das Gericht teilt diese Rechtsauffassung nicht, da sich insbesondere in den Gesetzesmaterialien kein Hinweis auf eine nur klarstellende Funktion der Vorschrift findet und das Gesetz vom 30. Juli 2009 für § 15a RVG keine auf § 15a RVG bezogene Übergangsregelung getroffen hat (ebenso BGH vom vom 29. September 2009 X ZB 1/09, NJW 2010, 76; Bay. Verwaltungsgerichtshof vom 23. Februar 2010 4 C 10.152; FG Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09, DStRE 2010, 1288; FG Düsseldorf vom 11. Oktober 2010 15 Ko 2438/10, EFG 2011, 78).

  • VGH Bayern, 23.02.2010 - 4 C 10.152

    Zur Anwendung der Neuregelung des § 15a RVG auf sogen. Altfälle - Anrechnung der …

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Rn. 21 Das Gericht teilt diese Rechtsauffassung nicht, da sich insbesondere in den Gesetzesmaterialien kein Hinweis auf eine nur klarstellende Funktion der Vorschrift findet und das Gesetz vom 30. Juli 2009 für § 15a RVG keine auf § 15a RVG bezogene Übergangsregelung getroffen hat (ebenso BGH vom vom 29. September 2009 X ZB 1/09, NJW 2010, 76; Bay. Verwaltungsgerichtshof vom 23. Februar 2010 4 C 10.152; FG Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09, DStRE 2010, 1288; FG Düsseldorf vom 11. Oktober 2010 15 Ko 2438/10, EFG 2011, 78).

    Damit geht der Gesetzgeber selbst von einer Gesetzesänderung und nicht von einer bloßen Klarstellung der bisherigen Rechtslage aus (Bay. Verwaltungsgerichtshof vom 23. Februar 2010 4 C 10.152).

    Damit stützen die Gesetzesmaterialien die Behauptung nicht, mit der neuen Vorschrift werde nur eine Klarstellung bezweckt (Bay. Verwaltungsgerichtshof vom 23. Februar 2010 4 C 10.152).

  • LAG Hessen, 10.05.2010 - 13 Ta 177/10

    Rechtsanwaltsgebühren - Anrechnung der außergerichtlichen Geschäftsgebühr

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Ob der Anwalt die Geschäftsgebühr tatsächlich erhalten hat bzw. erhält, ist nach dem Gesetzeswortlaut nicht maßgebend (Beschlüsse des Bundesgerichtshofs -BGH- vom 22. Januar 2008 VIII ZB 57/07, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 2008, 1323; des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NW - vom 10. Juni 2010 18 E 1722/09; des Hessischen Landesarbeitsgerichts - LAG - vom 10. Mai 2010 13 Ta 177/10).

    Im Übrigen kann der Anwalt diesem Risiko begegnen, indem er seinen Vergütungsanspruch durch einen Vorschuss des Mandanten sicherstellt oder sich über die Vorschriften der Beratungshilfe absichert (vgl. Beschlüsse des Oberlandesgerichts -OLG- Düsseldorf vom 27. Januar 2009 I-10 W 120/08; des Finanzgerichts -FG- Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09 KF; des Hessischen LAG vom 10. Mai 2010 13 Ta 177/10; a. A. Beschluss des OLG Stuttgart vom 15. Januar 2008 8 WF 5/08).

  • BGH, 22.01.2008 - VIII ZB 57/07

    Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr eines anschließenden …

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Ob der Anwalt die Geschäftsgebühr tatsächlich erhalten hat bzw. erhält, ist nach dem Gesetzeswortlaut nicht maßgebend (Beschlüsse des Bundesgerichtshofs -BGH- vom 22. Januar 2008 VIII ZB 57/07, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 2008, 1323; des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen - OVG NW - vom 10. Juni 2010 18 E 1722/09; des Hessischen Landesarbeitsgerichts - LAG - vom 10. Mai 2010 13 Ta 177/10).
  • BGH, 02.09.2009 - II ZB 35/07

    Notwendigkeit der Festsetzung einer Verfahrensgebühr i.F.d. Entstehens für den …

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Diese Auffassung, die u. a. der 2. Zivilsenat des BGH vertritt, wird im Wesentlichen damit begründet, dass der Gesetzgeber mit § 15a RVG das RVG nicht geändert habe, sondern lediglich die vor der Einfügung dieser Vorschrift bestehende Rechtslage klargestellt habe, wonach sich die in Vorbemerkung 3 Abs. 4 VV-RVG vorgesehene Anrechnung grundsätzlich im Verhältnis zu Dritten, insbesondere also im Kostenfestsetzungsverfahren nicht auswirke (BGH vom 2. September 2009 II ZB 35/07, MDR 2009, 1311; BGH vom 15. September 2009 IV ZB 3/08; FG Düsseldorf vom 12. Oktober 2009 14 Ko 2495/09; FG Düsseldorf vom 11. Oktober 2010 7 Ko 2602/10).
  • BGH, 29.09.2009 - X ZB 1/09

    Gebührenanrechnung im Nachprüfungsverfahren

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Rn. 21 Das Gericht teilt diese Rechtsauffassung nicht, da sich insbesondere in den Gesetzesmaterialien kein Hinweis auf eine nur klarstellende Funktion der Vorschrift findet und das Gesetz vom 30. Juli 2009 für § 15a RVG keine auf § 15a RVG bezogene Übergangsregelung getroffen hat (ebenso BGH vom vom 29. September 2009 X ZB 1/09, NJW 2010, 76; Bay. Verwaltungsgerichtshof vom 23. Februar 2010 4 C 10.152; FG Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09, DStRE 2010, 1288; FG Düsseldorf vom 11. Oktober 2010 15 Ko 2438/10, EFG 2011, 78).
  • OLG Stuttgart, 15.01.2008 - 8 WF 5/08

    Rechtsanwaltsvergütung: Berufung der Staatskasse im …

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Im Übrigen kann der Anwalt diesem Risiko begegnen, indem er seinen Vergütungsanspruch durch einen Vorschuss des Mandanten sicherstellt oder sich über die Vorschriften der Beratungshilfe absichert (vgl. Beschlüsse des Oberlandesgerichts -OLG- Düsseldorf vom 27. Januar 2009 I-10 W 120/08; des Finanzgerichts -FG- Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09 KF; des Hessischen LAG vom 10. Mai 2010 13 Ta 177/10; a. A. Beschluss des OLG Stuttgart vom 15. Januar 2008 8 WF 5/08).
  • OLG Düsseldorf, 27.01.2009 - 10 W 120/08

    Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr des im Wege der …

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Im Übrigen kann der Anwalt diesem Risiko begegnen, indem er seinen Vergütungsanspruch durch einen Vorschuss des Mandanten sicherstellt oder sich über die Vorschriften der Beratungshilfe absichert (vgl. Beschlüsse des Oberlandesgerichts -OLG- Düsseldorf vom 27. Januar 2009 I-10 W 120/08; des Finanzgerichts -FG- Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09 KF; des Hessischen LAG vom 10. Mai 2010 13 Ta 177/10; a. A. Beschluss des OLG Stuttgart vom 15. Januar 2008 8 WF 5/08).
  • BGH, 15.09.2010 - IV ZB 3/08

    Rechtsanwaltsgebühr: Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr in …

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Diese Auffassung, die u. a. der 2. Zivilsenat des BGH vertritt, wird im Wesentlichen damit begründet, dass der Gesetzgeber mit § 15a RVG das RVG nicht geändert habe, sondern lediglich die vor der Einfügung dieser Vorschrift bestehende Rechtslage klargestellt habe, wonach sich die in Vorbemerkung 3 Abs. 4 VV-RVG vorgesehene Anrechnung grundsätzlich im Verhältnis zu Dritten, insbesondere also im Kostenfestsetzungsverfahren nicht auswirke (BGH vom 2. September 2009 II ZB 35/07, MDR 2009, 1311; BGH vom 15. September 2009 IV ZB 3/08; FG Düsseldorf vom 12. Oktober 2009 14 Ko 2495/09; FG Düsseldorf vom 11. Oktober 2010 7 Ko 2602/10).
  • FG Sachsen-Anhalt, 04.05.2010 - 4 KO 409/10

    Rechtsanwaltskosten: Anwendbarkeit des § 15a Abs. 1 RVG gegenüber der Landeskasse …

    Auszug aus FG Düsseldorf, 31.01.2011 - 11 Ko 3981/10
    Ob hiernach jedoch die Anrechnung der an den Ef. nicht gezahlten Geschäftsgebühr zu unterbleiben hätte oder aber die Regelung des § 15a Abs. 2 RVG schon deshalb keine Anwendung findet, weil die Staatskasse nicht "Dritter" sei, da sie gleichsam an die Stelle des Mandanten trete (so etwa Beschlüsse des FG Düsseldorf vom 27. November 2009 10 Ko 862/09 KF; des FG des Landes Sachsen-Anhalt vom 4. Mai 2010 4 KO 409/10; jeweils mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen), kann für die vorliegende Entscheidung dahinstehen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.06.2010 - 18 E 1722/09

    Zurückweisung einer Erinnerung gegen die Vergütungsfestsetzung durch den …

  • FG Düsseldorf, 12.10.2009 - 14 KO 2495/09

    Anteilige Anrechnung der Geschäftsgebühr eines Anwalts aus seinem …

  • FG Düsseldorf, 11.10.2010 - 15 KO 2438/10

    Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr des beigeordneten RA; …

  • LG Münster, 19.06.2009 - 19 StL 1/09

    Berufspflichtverletzung bei Provisionsannahme für Fonds-Vermittlung

  • FG Niedersachsen, 16.05.2011 - 7 KO 6/10

    Anrechnung nicht gezahlter Geschäftsgebühren des Vorverfahrens auf die …

    Rn. 29 Der anderen Auffassung anderer Senate des Gerichts und anderer Gerichte (vgl. z.B. Niedersächsisches Finanzgericht, 9. Senat, Beschluss vom 15.4.2010, 9 KO 2/10, juris, 2. Senat, Beschluss vom 5.8.2010, 2 KO 2/10, juris, FG Düsseldorf, Beschluss vom 11.10.2010, 15 Ko 2438/10 KF, EFG 2011, 78, FG Düsseldorf, Beschluss vom 31.1.2011, 11 Ko 3981/10 KF, juris, OLG Celle…, Beschluss vom 24.7.2009, 2 W 203/09, OLGR Celle 2009, 791, die vom Urkundsbeamten angeführten Beschlüsse des OVG Lüneburg vom 27.10.2009, 13 OA 134/09, a.a.O., des LAG Düsseldorf vom 2.11.2007 - 13 Ta 181/07, a.a.O., des Hamburgischen OVG vom 5.11.2008, 4 So 134/08, a.a.O., jeweils mit weiteren Nachweisen, die zitierte Rechtsprechung insbesondere des BGH betrifft allerdings teilweise nicht die Vergütungsfestsetzung im Prozesskostenhilfeverfahren, sondern die Anrechnung der entstandenen Geschäftsgebühr im "normalen" Kostenfestsetzungsverfahren, so der vom Urkundsbeamten und von der Erinnerungsgegnerin angeführte Beschluss des BGH vom 22.1.2008, VIII ZB 57/07, a.a.O., ebenso der Beschluss des BGH vom 2.9.2009, II ZB 35/07, a.a.O.) folgt das Gericht nicht.
  • FG Niedersachsen, 16.05.2011 - 7 KO 4/10

    Anrechnung nicht gezahlter Geschäftsgebühren des Vorverfahrens auf die …

    Rn. 29 Der anderen Auffassung anderer Senate des Gerichts und anderer Gerichte (vgl. z.B. Niedersächsisches Finanzgericht, 9. Senat, Beschluss vom 15.4.2010, 9 KO 2/10, juris, 2. Senat, Beschluss vom 5.8.2010, 2 KO 2/10, juris, FG Düsseldorf, Beschluss vom 11.10.2010, 15 Ko 2438/10 KF, EFG 2011, 78, FG Düsseldorf, Beschluss vom 31.1.2011, 11 Ko 3981/10 KF, juris, den von der Erinnerungsgegnerin angeführten Beschluss des OVG Lüneburg vom 27.10.2009, 13 OA 134/09, a.a.O., OLG Celle, Beschluss vom 24.7.2009, 2 W 203/09, OLGR Celle 2009, 791, jeweils mit weiteren Nachweisen, die zitierte Rechtsprechung insbesondere des BGH betrifft allerdings teilweise nicht die Vergütungsfestsetzung im Prozesskostenhilfeverfahren, sondern die Anrechnung der entstandenen Geschäftsgebühr im "normalen" Kostenfestsetzungsverfahren, so die Beschlüsse des BGH vom 22.1.2008, VIII ZB 57/07, NJW 2008, 1323 und vom 2.9.2009, II ZB 35/07, NJW 2009, 3101) folgt das Gericht nicht.
  • FG Düsseldorf, 30.05.2011 - 9 Ko 1223/11

    Vergütung ist nach bisherigem Recht bei Erteilung eines unbedingten Auftrags zur …

    § 15a Abs. 2 RVG ist lediglich klarstellend (vgl. Bundesgerichtshof -BGH- Beschlüsse vom 09.12.2009, XII ZB 175/07, Neue Juristische Wochenschrift -NJW-2010, 1375 und vom 29.04.2010, V ZB 38/10, Zeitschrift für das gesamte Familienrecht -FamRZ- 2010, 1248 m.w.N.; so auch Finanzgericht -FG- Düsseldorf vom 11.10.2010, 7 Ko 2602/10 KF; vom 20.10.2010, 7 K 2553/10 KF; anderer Ansicht FG Düsseldorf vom 11.10.2010, 15 Ko 2438/10 KF; vom 12.11.2010, 15 Ko 2447/10 KF; vom 02.05.2011, 15 Ko 521/11 KF; vom 31.01.2011, 11 Ko 3981/10 KF).
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