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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.06.2012 - 12 A 828/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2012,46633
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.06.2012 - 12 A 828/12 (https://dejure.org/2012,46633)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.06.2012 - 12 A 828/12 (https://dejure.org/2012,46633)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. Juni 2012 - 12 A 828/12 (https://dejure.org/2012,46633)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwVfG § 41 Abs. 2 S. 1; SGB X § 37 Abs. 2 S. 1
    Vorliegen der Zugangsfiktion eines Bescheides über die Höhe der Elternbeiträge für den Kindertagesstättenbesuch eines Kindes

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Vorliegen der Zugangsfiktion eines Bescheides über die Höhe der Elternbeiträge für den Kindertagesstättenbesuch eines Kindes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • VG Gelsenkirchen - 10 K 3703/09
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.06.2012 - 12 A 828/12
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (3)

  • LSG Berlin-Brandenburg, 11.05.2017 - L 9 KR 494/14

    Auffangpflichtversicherung - Anscheinsbeweis - Beweislast

    Insoweit kann nicht außer Acht gelassen werden, dass der Grundsatz, dass negative Tatsachen nicht zu beweisen sind ("negativa non sunt probanda"), in vielen Bereichen des Rechts anerkannt ist, z.B. im Verwaltungsverfahrensrechts im Hinblick auf die Behauptung, ein Schreiben sei nicht zugegangen (BSG, Urteil vom 26. Juli 2007 - B 13 R 4/06 R -, Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21. Juni 2012 - 12 A 828/12 -, BFH, Urteil vom 14. März 1989 - VII R 75/85 - alle juris), im Recht der Arbeitsförderung (…Landessozialgericht für das Saarland, a.a.O.), im Rentenversicherungs- (Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom 16. September 2003 - L 6 RJ 102/03 -, juris) und Unfallversicherungsrecht (…Kasseler Kommentar zum Sozialversicherungsrecht / Ricke, Stand: März 2017, SGB VII § 162 Rn. 22a), im Strafrecht (Vogel in: Laufhütte u.a., Strafgesetzbuch - Leipziger Kommentar, 2007, § 15 StGB, Rd. 70) oder im Steuerrecht (Urban, DStZ 2016, 747).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.03.2023 - L 10 KR 610/20

    Antrag der Kinder auf Erstattung angefallener Kosten für eine …

    Insoweit kann nicht außer Acht gelassen werden, dass der Grundsatz, dass negative Tatsachen nicht zu beweisen sind ("negativa non sunt probanda"), in vielen Bereichen des Rechts anerkannt ist, zB im Verwaltungsverfahrensrecht im Hinblick auf die Behauptung, ein Schreiben sei nicht zugegangen (BSG, Urteil vom 26.07.2007 - B 13 R 4/0 6R -, OVG T., Beschluss vom 21.06.2012 - 12 A 828/12 -, BFH, Urteil vom 14.03.1989 - VII R 75/85 - alle in juris), im Recht der Arbeitsförderung (…Landessozialgericht für das Saarland, a.a.O.) und im Rentenversicherungsrecht(Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom 16. September 2003 - L 6 RJ 102/03 -, in juris; vgl zusammenfassend mit weiteren Beispielen LSG Berlin-Brandenburg…, Urteil vom 11.05.2017, aaO).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.10.2021 - 10 A 244/19

    Löschung einer unrichtigen Eintragung einer Baulast im Baulastenverzeichnis als …

    Rn. 48 vgl. zu den Anforderungen an die Substantiierung des Bestreitens allgemein etwa OVG NRW, Beschlüsse vom 4. April 2013 - 8 B 173/13 -, juris, Rn. 9, und vom 21. Juni 2012 - 12 A 828/12 -, juris, Rn. 4 ff., jeweils mit weiteren Nachweisen,.
  • LSG Hessen, 03.04.2025 - L 8 KR 155/23
    "[…] Insoweit kann nicht außer Acht gelassen werden, dass der Grundsatz, dass negative Tatsachen nicht zu beweisen sind ("negativa non sunt probanda"), in vielen Bereichen des Rechts anerkannt ist, z.B. im Verwaltungsverfahrensrechts im Hinblick auf die Behauptung, ein Schreiben sei nicht zugegangen (BSG, Urteil vom 26. Juli 2007 - B 13 R 4/06 R ; Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21. Juni 2012 - 12 A 828/12 -, BFH, Urteil vom 14. März 1989 - VII R 75/85 - alle juris), im Recht der Arbeitsförderung (…Landessozialgericht für das Saarland, a.a.O.), im Rentenversicherungs- (Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom 16. September 2003 - L 6 RJ 102/03 -, juris) und Unfallversicherungsrecht (…Kasseler Kommentar zum Sozialversicherungsrecht / Ricke, Stand: März 2017, SGB VII § 162 Rn. 22a), im Strafrecht (Vogel in: Laufhütte u.a., Strafgesetzbuch - Leipziger Kommentar, 2007, § 15 StGB, Rd. 70) oder im Steuerrecht (Urban, DStZ 2016, 747).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.10.2013 - 2 E 667/13

    Festsetzung von Rundfunkgebühren hinsichtlich Verjährung

    Rn. 33 Vgl. hierzu BVerwG, Beschluss vom 24. April 1987- 5 B 132.86 -, juris Rn. 2; OVG NRW, Beschluss vom 21. Juni 2012 - 12 A 828/12 -, juris Rn. 4 ff., und Urteile vom 28. November 1995 - 15 A 72/93 -, NWVBl. 1996, 233 = juris Rn. 14, sowie vom 7. März 1994 - 22 A 1063/91 -, NVwZ 1995, 1228 = juris Rn. 10 ff., jeweils m. w. N.
  • LSG Baden-Württemberg, 14.12.2017 - L 9 AS 3390/17
    Das unsubstantiierte Bestreiten reicht dann nicht aus, wenn - wie hier - Umstände vorliegen, die den Schluss zulassen, dass der Adressat den Bescheid doch erhalten hat (Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21.06.2012, 12 A 828/12, Juris; Beschluss des erkennenden Senats vom 11.08.2017, L 9 AS 2879/17 ER-B).
  • LSG Baden-Württemberg, 11.08.2017 - L 9 AS 2879/17
    Das bloße unsubstantiierte Bestreiten reicht (nur) dann nicht aus, wenn Umstände vorliegen, die den Schluss zulassen, dass der Adressat den Bescheid doch erhalten hat (Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 21.06.2012, 12 A 828/12, Juris).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 26.09.2013 - 10 M 2.12

    Kostenbescheid über Vermessungsgebühren; Aufgabe zur Post; Bekanntgabe; Zugang; …

    Denn das einfache Bestreiten reicht jedenfalls dann nicht aus, wenn weitere Umstände vorliegen, die dafür sprechen, dass der Adressat den Bescheid doch erhalten hat (vgl. OVG NW, Beschluss vom 21. Juni 2012 - 12 A 828/12 -, juris Rn. 8; siehe auch Beschluss des Senats vom 27. Januar 2012 - OVG 10 S 13.11 -, BA S. 3).
  • VG Köln, 11.01.2021 - 10 K 4202/19
    Rn. 21 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. April 1987 - 5 B 132/86 -, juris, Rn. 2; OVG Lüneburg, Beschluss vom 23. September 2008 - 4 ME 279/08 -, juris, Rn. 4; OVG NRW, Beschluss vom 21. Juni 2012 - 12 A 828/12 -, juris, Rn. 8; Sächsisches OVG, Beschluss vom 9. Juni 2015 - 3 B 136/15 -, juris, Rn. 7 f.
  • VG Köln, 21.10.2020 - 10 K 7161/18
    Rn. 22 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. April 1987 - 5 B 132/86 -, juris, Rn. 2; OVG Lüneburg, Beschluss vom 23. September 2008 - 4 ME 279/08 -, juris, Rn. 4; OVG NRW, Beschluss vom 21. Juni 2012 - 12 A 828/12 -, juris, Rn. 8; Sächsisches OVG, Beschluss vom 9. Juni 2015 - 3 B 136/15 -, juris, Rn. 7 f.
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