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Weitere Entscheidung unten: LSG Bayern, 27.07.2017

Rechtsprechung
   LSG Bayern, 23.05.2018 - L 12 SF 94/18   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2018,14994
LSG Bayern, 23.05.2018 - L 12 SF 94/18 (https://dejure.org/2018,14994)
LSG Bayern, Entscheidung vom 23.05.2018 - L 12 SF 94/18 (https://dejure.org/2018,14994)
LSG Bayern, Entscheidung vom 23. Mai 2018 - L 12 SF 94/18 (https://dejure.org/2018,14994)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    RVG § 3 ; RVG Anlage 1 Nr. 3106
    Vergütung von Rechtsanwälten im sozialgerichtlichen Verfahren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Höhe einer Terminsgebühr; Umfang der anwaltlichen Tätigkeit; Terminsdauer allein nicht maßgebend

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (2)

  • LSG Schleswig-Holstein, 22.11.2016 - L 5 SF 91/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Terminsgebühr - …

    Auszug aus LSG Bayern, 23.05.2018 - L 12 SF 94/18
    Vorliegend konnte jedoch eine Wartezeit von mehr als 15 Minuten vor dem Beginn des Termins mitberücksichtigt werden (so auch LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 22.11.2016 - L 5 SF 91/15 B E - zitiert nach juris), weil der auf 11.30 Uhr geladene Erörterungstermin mit einer 20-minütigen Verspätung begonnen hat.
  • LSG Bayern, 29.01.2016 - L 15 SF 386/13

    Bestimmung der angemessenen Rechtsanwaltsvergütung in Verfahren nach dem SGB II

    Auszug aus LSG Bayern, 23.05.2018 - L 12 SF 94/18
    Bei der Beurteilung des Umfangs der anwaltlichen Tätigkeit ist auf den tatsächlichen Arbeits- und Zeitaufwand für die Terminsteilnahme, der wesentlich durch die Anzahl und Dauer der anberaumten Termine bestimmt wird, abzustellen (vgl. BayLSG, Beschluss vom 29.01.2016, L 15 SF 386/13 E).
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 03.06.2019 - L 7 AS 5/17

    Höhe der Rechtsanwaltsvergütung in einem Prozesskostenhilfeverfahren; Bestimmung …

    Diese ist nicht im Rahmen der Bestimmung der Höhe der Terminsgebühr berücksichtigungsfähig (ebenso Sächsisches LSG, Beschluss vom 8. Januar 2014 - L 8 AS 585/12 B KO - juris RdNr. 27; SG Berlin, Beschluss vom 2. August 2012 - S 180 SF 10908/11 E - juris RdNr. 15; a.A. Bayerisches LSG, Beschluss vom 23. Mai 2018 - L 12 SF 94/18 - juris RdNr. 24; LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 2. Februar 2018 - L 19 AS 1472/17 B - juris RdNr. 60; Schleswig-Holsteinisches LSG, Beschluss vom 22. November 2016 - L 5 SF 91/15 B E - juris RdNr. 17; Bayerisches LSG, Beschluss vom 1. April 2015 - L 15 SF 259/14 E - juris RdNr. 40), weil die Terminsgebühr nach dem ausdrücklichen Wortlaut der Vorbemerkung 3 Abs. 3 VV RVG mit Blick auf gerichtliche Termine nur für deren Wahrnehmung entsteht.
  • LSG Thüringen, 20.12.2021 - L 1 SF 1371/19

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - beigeordneter …

    Die Wartezeit ist beim Umfang der anwaltlichen Tätigkeit zu berücksichtigen (hierzu schon: Bayerisches LSG, Beschluss vom 23. Mai 2018 - L 12 SF 94/18 Rn. 24 und 1. April 2015 - L 15 SF 259/14 E; LSG Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 2. Februar 2018 - L 19 AS 1472/17 B Rn. 60; differenzierend: Schleswig-Holsteinisches LSG…, Beschluss vom 22. November 2016 - L 5 SF 91/15 B E, Rn. 17;… Riedel/Sußbauer, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz beck-online, 10. Aufl. 2015, § 14 RVG Rn. 70; a.A. Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen…, Beschluss vom 3. Juni 2019 - L 7 AS 5/17 B, Rn. 24, Sächsisches LSG…, Beschluss vom 8. Januar 2014 - L 8 AS 585/12 B KO, Rn. 27, alle nach juris).
  • LSG Sachsen, 25.02.2025 - L 10 R 549/24
    Während die Landessozialgerichte Sachsen-Anhalt (etwa Beschluss vom 16. Februar 2021, L 4 AS 389/19 B, juris), Baden-Württemberg (Beschluss vom 30. April 2020, L 10 SF 3796/18 E-B, juris) und Niedersachsen-Bremen (Beschluss vom 3. Juni 2019, L 7 AS 5/17 B, juris) die hier vertretene Rechtsansicht teilen, nehmen die Landessozialgerichte Thüringen (Beschluss vom 20. Dezember 2021, L 1 SF 1371/19 B, juris), Bayern (Beschluss vom 23. Mai 2018, L 12 SF 94/18, juris), Schleswig-Holstein (Beschluss vom 22. November 2016, L 5 SF 91/15 B E) und wohl auch Nordrhein-Westfalen (allerdings ohne nähere Begründung: Beschluss vom 2. Februar 2018, L 19 AS 1472/17 B, juris) eine abweichende Position ein und berücksichtigen Wartezeiten in unterschiedlicher Art und Weise, wobei teilweise Wartezeiten erst ab mehr als 15 Minuten berücksichtigt werden, von einem Verschulden des Gerichts abhängig gemacht werden und teilweise wohl auch davon, was der Rechtsanwalt in dieser Wartezeit getan hat.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 30.04.2024 - L 39 SF 52/23

    Prüfungsmaßstab des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle im Verfahren nach § 55 RVG …

    Daraus folgt einerseits, dass der UdG grundsätzlich nicht prüfen darf/muss, ob die gebührenauslösende Tätigkeit des beigeordneten Rechtsanwalt erforderlich war (vgl. Müller/Rabe, in: Gerold/Schmidt, RVG, 26. Aufl. 2023, § 55 Rn. 51; Volpert, in: Schneider/Wolf, Anwaltkommentar RVG, 8. Aufl. 2017, § 55 Rn. 72; Bayerisches LSG, Beschluss vom 23. Mai 2018, L 12 SF 94/18; vgl. auch: Oberlandesgericht «OLG" Stuttgart, Beschluss vom 22. Mai 2007, 8 W 169/07: "Müsste der Urkundsbeamte tatsächlich jede gebührenrechtlich relevante Tätigkeit des Rechtsanwalts auf ihre Notwendigkeit hin überprüfen, würde dies eine unzulässige Einflussnahme auf die Tätigkeit des Rechtsanwalts bedeuten, der in eigener Verantwortung entscheidet, wie er für den Rechtssuchenden im Rahmen der Beratungshilfe am besten tätig wird.
  • SG Altenburg, 18.11.2019 - S 49 SF 219/19
    Die Wartezeit ist beim Umfang der anwaltlichen Tätigkeit zu berücksichtigen (hierzu schon: Bayerisches LSG, Beschluss vom 23. Mai 2018 - L 12 SF 94/18 Rn. 24 und 1. April 2015 - L 15 SF 259/14 E; LSG Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 2. Februar 2018 - L 19 AS 1472/17 B Rn. 60; differenzierend: Schleswig-Holsteinisches LSG…, Beschluss vom 22. November 2016 - L 5 SF 91/15 B E, Rn. 17;… Riedel/Sußbauer, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz beck-online, 10. Aufl. 2015, § 14 RVG Rn. 70; a.A. Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen…, Beschluss vom 3. Juni 2019 - L 7 AS 5/17 B, Rn. 24, Sächsisches LSG…, Beschluss vom 8. Januar 2014 - L 8 AS 585/12 B KO, Rn. 27, alle nach juris).
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Rechtsprechung
   LSG Bayern, 27.07.2017 - L 12 SF 94/18   

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LSG Bayern, 27.07.2017 - L 12 SF 94/18 (https://dejure.org/2017,60595)
LSG Bayern, Entscheidung vom 27.07.2017 - L 12 SF 94/18 (https://dejure.org/2017,60595)
LSG Bayern, Entscheidung vom 27. Juli 2017 - L 12 SF 94/18 (https://dejure.org/2017,60595)
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (2)

  • LSG Schleswig-Holstein, 22.11.2016 - L 5 SF 91/15

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Terminsgebühr - …

    Auszug aus LSG Bayern, 27.07.2017 - L 12 SF 94/18
    Vorliegend konnte jedoch eine Wartezeit von mehr als 15 Minuten vor dem Beginn des Termins mitberücksichtigt werden (so auch LSG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 22.11.2016 - L 5 SF 91/15 B E - zitiert nach juris), weil der auf 11.30 Uhr geladene Erörterungstermin mit einer 20-minütigen Verspätung begonnen hat.
  • LSG Bayern, 29.01.2016 - L 15 SF 386/13

    Bestimmung der angemessenen Rechtsanwaltsvergütung in Verfahren nach dem SGB II

    Auszug aus LSG Bayern, 27.07.2017 - L 12 SF 94/18
    Bei der Beurteilung des Umfangs der anwaltlichen Tätigkeit ist auf den tatsächlichen Arbeits- und Zeitaufwand für die Terminsteilnahme, der wesentlich durch die Anzahl und Dauer der anberaumten Termine bestimmt wird, abzustellen (vgl. BayLSG, Beschluss vom 29.01.2016, L 15 SF 386/13 E).
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